Regulate bringt personalisierte Atemübungen in den Arbeitsalltag
Das Münchner Startup Regulate integriert kurze, personalisierte Atemübungen direkt in den Arbeitsalltag, um Fokus, Stressregulation und Resilienz von Mitarbeitenden zu verbessern.[2][10] Die Plattform wird bereits von Unternehmen wie Personio, Vattenfall und Raiffeisen Bank International eingesetzt und hat über 50.0...
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Das Münchner Startup Regulate integriert kurze, personalisierte Atemübungen direkt in den Arbeitsalltag, um Fokus, Stressregulation und Resilienz von Mitarbeitenden zu verbessern.[2][10]
Die Plattform wird bereits von Unternehmen wie Personio, Vattenfall und Raiffeisen Bank International eingesetzt und hat über 50.000 Breathwork‑Sessions in weniger als einem Jahr ausgeliefert.[2][8]
2026 sammelte Regulate 1,4 Mio. € Seed‑Kapital unter Führung von 4impact.vc ein, um Produktentwicklung und Expansion in Europa voranzutreiben.[4][8]
What is Regulate, the breathwork platform founded in 2024 by Peter van Woerkum and Paul Laechelin, how does its science‑backed app use wearaRegulate delivers short guided breathing sessions designed to improve focus and resilience during the workday.
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Programme für Mitarbeiter‑Wellbeing sind in vielen Unternehmen verbreitet – doch häufig werden sie im Arbeitsalltag kaum genutzt. Das Münchner Startup Regulate, gegründet 2024 von Peter van Woerkum und Paul Laechelin, versucht dieses Problem mit einem anderen Ansatz zu lösen: kurzen, geführten Atemübungen, die gezielt in den Arbeitstag integriert werden.
Statt Meditation als allgemeines Wellness‑Angebot zu positionieren, versteht Regulate Breathwork als praktisches Performance‑Werkzeug für Fokus, Stressregulation und mentale Belastbarkeit im Job.
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Das Münchner Startup Regulate integriert kurze, personalisierte Atemübungen direkt in den Arbeitsalltag, um Fokus, Stressregulation und Resilienz von Mitarbeitenden zu verbessern.[2][10]
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Das Münchner Startup Regulate integriert kurze, personalisierte Atemübungen direkt in den Arbeitsalltag, um Fokus, Stressregulation und Resilienz von Mitarbeitenden zu verbessern.[2][10] Die Plattform wird bereits von Unternehmen wie Personio, Vattenfall und Raiffeisen Bank International eingesetzt und hat über 50.000 Breathwork‑Sessions in weniger als einem Jahr ausgeliefert.[2][8]
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
2026 sammelte Regulate 1,4 Mio. € Seed‑Kapital unter Führung von 4impact.vc ein, um Produktentwicklung und Expansion in Europa voranzutreiben.[4][8]
2026 erhielt das Unternehmen 1,4 Millionen Euro Seed‑Finanzierung, um seine Plattform weiterzuentwickeln und in Europa zu skalieren.
Was hinter der Plattform Regulate steckt
Regulate entwickelt eine digitale Breathwork‑Plattform speziell für berufliche Umgebungen. Das Produkt liegt an der Schnittstelle von HR‑Technologie, mentaler Gesundheit und Produktivitäts‑Tools und soll „mentale Fitness“ in Organisationen messbarer machen.
Im Gegensatz zu vielen Meditations‑Apps bietet Regulate keine großen Bibliotheken mit allgemeinen Übungen. Stattdessen konzentriert sich die Plattform auf strukturierte Atemübungen für konkrete Arbeitssituationen, etwa:
Vorbereitung auf ein wichtiges Meeting
Stressabbau nach intensiven Arbeitsphasen
Wiederherstellung von Fokus bei komplexen Aufgaben
Damit reagiert das Startup auf ein wachsendes Interesse von Unternehmen an Tools, die sowohl Wohlbefinden als auch Leistungsfähigkeit unterstützen.
So funktioniert die Regulate‑App
Die App liefert kurze, geführte Atemsessions, die speziell für professionelle Kontexte konzipiert sind. Ziel ist es, den physiologischen Zustand von Nutzerinnen und Nutzern gezielt zu verändern – etwa von Stress zu ruhiger Konzentration oder von Müdigkeit zu erhöhter Wachheit.
Zu den zentralen Elementen gehören:
Personalisierte Atemübungen: Sessions werden an Kontext und gewünschtes Ergebnis angepasst, zum Beispiel zur Beruhigung vor einer Präsentation.
Integration in den Arbeitsalltag: Die Übungen dauern nur wenige Minuten und lassen sich zwischen Meetings oder Aufgaben einbauen.
Kontextbasierte Empfehlungen: Die Plattform liefert passende Atemübungen für unterschiedliche Situationen im Arbeitstag.
Einige Beschreibungen der Plattform erwähnen zudem die Nutzung von Wearable‑Signalen und Kontextdaten, um Atemsessions weiter zu personalisieren. Öffentlich verfügbare Informationen nennen jedoch keine konkreten Geräte oder technischen Details zur Datennutzung.
Einsatz in Teams und Unternehmen
Regulate wird vor allem als B2B‑Lösung für Organisationen angeboten. Ziel ist es, Programme für mentale Gesundheit und Leistungsfähigkeit in Unternehmen zu strukturieren.
Typische Anwendungsfälle sind:
Fokus und Produktivität: kurze Reset‑Sessions zwischen anspruchsvollen Aufgaben
Stressregulation: Atemtechniken für intensive Arbeitstage
Resilienztraining: regelmäßige Übungen zur langfristigen Stressbewältigung
Leadership‑Programme: Integration von Breathwork in Führungskräfte‑ oder Teamprogramme
Nach Unternehmensangaben wurden über 50.000 Breathwork‑Sessions in weniger als einem Jahr durchgeführt – ein Hinweis auf erste Nutzung im Unternehmenskontext.
Erste Unternehmenskunden
Mehrere größere Organisationen testen oder nutzen die Plattform bereits im Rahmen von Wellbeing‑ oder Performance‑Initiativen. Dazu gehören:
Personio
Vattenfall
Raiffeisen Bank International
Diese frühen Implementierungen zeigen, dass Regulate vor allem auf wissensbasierte Arbeitsumgebungen abzielt, in denen Konzentration, Stressmanagement und mentale Leistungsfähigkeit besonders relevant sind.
Gründer und Hintergrund
Regulate wurde von Peter van Woerkum, einem zertifizierten Breathwork‑ und Executive‑Coach, sowie Paul Laechelin, einem ehemaligen Profisportler, gegründet.
Die Idee hinter dem Startup verbindet Atemtechniken mit Performance‑Coaching – ein Ansatz, der zunehmend auch in Unternehmen und Führungsteams Interesse findet.
1,4 Millionen Euro Seed‑Finanzierung
Im Mai 2026 schloss Regulate eine Seed‑Finanzierungsrunde über 1,4 Millionen Euro ab.
Die Runde wurde vom Impact‑Investor 4impact.vc angeführt. Zu den Business Angels gehören bekannte Gründer und Investoren aus der europäischen Startup‑Szene, darunter:
Hanno Renner (Mitgründer und CEO von Personio)
Mike Wax (Mitgründer von Forto)
Marlena Hien (Mitgründerin von Bears with Benefits)
Felix Haas (10x Group, IDnow, Bits & Pretzels)
Das Kapital soll in Produktentwicklung, Ausbau der Workplace‑Programme und internationale Expansion innerhalb Europas fließen.
Frühe Traktion und nächste Schritte
Obwohl das Unternehmen erst 2024 gegründet wurde, meldet Regulate bereits erste Dynamik im Enterprise‑Segment. Laut Unternehmensangaben umfasst die Sales‑Pipeline mehr als 9 Millionen Euro potenziellen jährlichen Umsatz (ARR).
Langfristig verfolgt Regulate die Vision, kurze, wissenschaftlich fundierte Ateminterventionen fest in Arbeitsroutinen zu integrieren. Sollte sich das Modell skalieren lassen, könnte daraus eine neue Kategorie im HR‑Tech‑Markt entstehen: Tools, die nicht nur Produktivität messen, sondern auch den physiologischen Zustand von Mitarbeitenden im Arbeitsalltag aktiv regulieren.
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