PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is PilotDeck 2.0, the open-source agent operating system released by Tsinghua University’s THUNLP lab, ModelBest, OpenBMB and AI9Stars,. Article summary: PilotDeck 2.0 is an open-source AI-agent workbench jointly developed by Tsinghua University’s THUNLP lab, ModelBest, OpenBMB and AI9Stars; “agent operating system” describes its role in coordinating planning, tools, file. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
PilotDeck 2.0 ist eine Open-Source-Werkbank für KI-Agenten, entwickelt von der THUNLP-Gruppe der Tsinghua-Universität, ModelBest, OpenBMB und AI9Stars. Die Bezeichnung „Agenten-Betriebssystem“ meint dabei eine Schicht, die Aufgaben, Werkzeuge, Dateien und Gedächtnis eines Agenten koordiniert – kein Betriebssystem-Ersatz für den Computer. Im Mittelpunkt der am 15. Oktober 2026 angekündigten Version stehen getrennte Projektbereiche, bearbeitbares Gedächtnis und Unterstützung für längere Arbeitsabläufe. 9
15
PilotDeck bündelt einzelne Projekte in sogenannten WorkSpaces. Dateien, Gedächtnis und Skills – also aufgabenbezogene Fähigkeiten – bleiben dort jeweils getrennt. Das soll verhindern, dass Informationen aus einem Projekt unnötig in ein anderes hineinspielen. Gemeint ist eine Trennung des Projektkontexts, nicht eine Sicherheits-Sandbox. 44
45
Das „White-Box“-Gedächtnis soll nützliche Informationen aus Gesprächen erfassen und bei späteren Aufgaben wieder heranziehen. Die Dokumentation beschreibt gespeicherte Einträge mit Sitzungsbezug und Zeitstempel. Laut den Funktionsangaben können Nutzerinnen und Nutzer diese Erinnerungen ansehen, bearbeiten, löschen oder anheften. 17
40
1
Im Dream Mode soll das System angesammelte Erinnerungen in Leerlaufzeiten zusammenführen und doppelte Einträge entfernen. Änderungen lassen sich den Angaben zufolge zurückrollen. Das beschreibt vorgesehene Funktionen – keine Garantie dafür, dass das Gedächtnis stets vollständig oder fehlerfrei ist. 1
4
Die Ankündigung vom 15. Oktober hebt eine Installation mit einem Klick, visuelle Konfiguration und Aufgaben mit bis zu 2.000 Interaktionsnachrichten hervor. Neu seien außerdem Skills für Word, Excel und PowerPoint. 9 Der Always-on-Modus soll Aufgaben auch dann im Hintergrund weiterführen können, wenn das Chatfenster geschlossen ist. Ergebnisse werden laut Beschreibung als lokale Dateien sowie mit Fortschritts- oder Zusammenfassungsberichten abgelegt.
20
Beim Smart Routing können leistungsstärkere Modelle Planung und Entscheidungen übernehmen, während leichtere Modelle Routinearbeiten wie Überarbeiten oder Formatieren erledigen. Das Ziel: Kosten senken, ohne bei den Ergebnissen unnötig Abstriche zu machen. PilotDeck nennt außerdem native Unterstützung für das Model Context Protocol (MCP) und die Nutzung über Web-, Kommandozeilen- und Messaging-Oberflächen. 20
25
Das Projekt steht auf GitHub unter der Lizenz AGPL-3.0. Eine Quellenübersicht nennt Unterstützung für macOS, Linux, Windows und Docker. 14
1
Die berichteten Einsparungen klingen beachtlich, beziehen sich aber auf bestimmte Tests und sind keine allgemeine Kostengarantie. Für einen Social-Media-Arbeitsablauf nennt QbitAI Kosten von 12,58 US-Dollar mit Claude Opus 4.5 für den gesamten Ablauf. Mit Opus 4.5 für die Planung und Sonnet 4.5 für die Textüberarbeitung seien es 2,83 US-Dollar gewesen. 20
Bei einer separaten Auswertung mit sieben Aufgaben soll eine Kombination aus Sonnet 4.6 und MiniMax-M2.7 einen Wert von 70,6 bei Kosten von 3,15 US-Dollar erreicht haben. Sonnet 4.6 allein kam demnach auf 69,1 bei 18,36 US-Dollar. Aus diesen Kosten ergibt sich rechnerisch eine Verringerung um rund 83 Prozent. Die vorliegenden Quellen belegen jedoch keine unabhängige Wiederholung des Tests. 20
Ein weiterer Bericht zum WorkBuddy Bench nennt für PilotDeck mit Qwen3.6-35B-A3B einen Wert von 79,1, gegenüber 77,3 für Claude Code. Auch das ist ein berichtetes Benchmark-Ergebnis – kein Beleg dafür, dass PilotDeck bei anderen Aufgaben oder mit anderen Modellkonfigurationen grundsätzlich besser abschneidet. 4
5
PilotDeck 2.0 setzt darauf, KI-Arbeit über längere Zeit geordnet fortzuführen: Projekte erhalten eigene WorkSpaces, gespeicherte Erinnerungen bleiben einsehbar und unterschiedliche Teilaufgaben können an unterschiedliche Modelle gehen. Die Ankündigung betont zudem Arbeitsabläufe mit Office-Dateien und lange Aufgabenläufe. Die genannten Kostenwerte sind interessant, gelten aber für konkrete Tests und sollten nicht als allgemeine Einsparprognose verstanden werden. 9
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PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander.
PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander. Die am 15. Oktober 2026 vorgestellte Version wirbt mit einfacher Einrichtung, Skills für Office Dateien und Aufgaben mit bis zu 2.000 Interaktionsnachrichten.
Das „Agenten Betriebssystem“ koordiniert Aufgaben, Werkzeuge und Dateien – es ersetzt nicht Windows, macOS oder Linux.
PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander.
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PilotDeck 2.0 ist eine Open-Source-Werkbank für KI-Agenten, entwickelt von der THUNLP-Gruppe der Tsinghua-Universität, ModelBest, OpenBMB und AI9Stars. Die Bezeichnung „Agenten-Betriebssystem“ meint dabei eine Schicht, die Aufgaben, Werkzeuge, Dateien und Gedächtnis eines Agenten koordiniert – kein Betriebssystem-Ersatz für den Computer. Im Mittelpunkt der am 15. Oktober 2026 angekündigten Version stehen getrennte Projektbereiche, bearbeitbares Gedächtnis und Unterstützung für längere Arbeitsabläufe. 9
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PilotDeck bündelt einzelne Projekte in sogenannten WorkSpaces. Dateien, Gedächtnis und Skills – also aufgabenbezogene Fähigkeiten – bleiben dort jeweils getrennt. Das soll verhindern, dass Informationen aus einem Projekt unnötig in ein anderes hineinspielen. Gemeint ist eine Trennung des Projektkontexts, nicht eine Sicherheits-Sandbox. 44
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Das „White-Box“-Gedächtnis soll nützliche Informationen aus Gesprächen erfassen und bei späteren Aufgaben wieder heranziehen. Die Dokumentation beschreibt gespeicherte Einträge mit Sitzungsbezug und Zeitstempel. Laut den Funktionsangaben können Nutzerinnen und Nutzer diese Erinnerungen ansehen, bearbeiten, löschen oder anheften. 17
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Im Dream Mode soll das System angesammelte Erinnerungen in Leerlaufzeiten zusammenführen und doppelte Einträge entfernen. Änderungen lassen sich den Angaben zufolge zurückrollen. Das beschreibt vorgesehene Funktionen – keine Garantie dafür, dass das Gedächtnis stets vollständig oder fehlerfrei ist. 1
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Die Ankündigung vom 15. Oktober hebt eine Installation mit einem Klick, visuelle Konfiguration und Aufgaben mit bis zu 2.000 Interaktionsnachrichten hervor. Neu seien außerdem Skills für Word, Excel und PowerPoint. 9 Der Always-on-Modus soll Aufgaben auch dann im Hintergrund weiterführen können, wenn das Chatfenster geschlossen ist. Ergebnisse werden laut Beschreibung als lokale Dateien sowie mit Fortschritts- oder Zusammenfassungsberichten abgelegt.
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Beim Smart Routing können leistungsstärkere Modelle Planung und Entscheidungen übernehmen, während leichtere Modelle Routinearbeiten wie Überarbeiten oder Formatieren erledigen. Das Ziel: Kosten senken, ohne bei den Ergebnissen unnötig Abstriche zu machen. PilotDeck nennt außerdem native Unterstützung für das Model Context Protocol (MCP) und die Nutzung über Web-, Kommandozeilen- und Messaging-Oberflächen. 20
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Das Projekt steht auf GitHub unter der Lizenz AGPL-3.0. Eine Quellenübersicht nennt Unterstützung für macOS, Linux, Windows und Docker. 14
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Die berichteten Einsparungen klingen beachtlich, beziehen sich aber auf bestimmte Tests und sind keine allgemeine Kostengarantie. Für einen Social-Media-Arbeitsablauf nennt QbitAI Kosten von 12,58 US-Dollar mit Claude Opus 4.5 für den gesamten Ablauf. Mit Opus 4.5 für die Planung und Sonnet 4.5 für die Textüberarbeitung seien es 2,83 US-Dollar gewesen. 20
Bei einer separaten Auswertung mit sieben Aufgaben soll eine Kombination aus Sonnet 4.6 und MiniMax-M2.7 einen Wert von 70,6 bei Kosten von 3,15 US-Dollar erreicht haben. Sonnet 4.6 allein kam demnach auf 69,1 bei 18,36 US-Dollar. Aus diesen Kosten ergibt sich rechnerisch eine Verringerung um rund 83 Prozent. Die vorliegenden Quellen belegen jedoch keine unabhängige Wiederholung des Tests. 20
Ein weiterer Bericht zum WorkBuddy Bench nennt für PilotDeck mit Qwen3.6-35B-A3B einen Wert von 79,1, gegenüber 77,3 für Claude Code. Auch das ist ein berichtetes Benchmark-Ergebnis – kein Beleg dafür, dass PilotDeck bei anderen Aufgaben oder mit anderen Modellkonfigurationen grundsätzlich besser abschneidet. 4
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PilotDeck 2.0 setzt darauf, KI-Arbeit über längere Zeit geordnet fortzuführen: Projekte erhalten eigene WorkSpaces, gespeicherte Erinnerungen bleiben einsehbar und unterschiedliche Teilaufgaben können an unterschiedliche Modelle gehen. Die Ankündigung betont zudem Arbeitsabläufe mit Office-Dateien und lange Aufgabenläufe. Die genannten Kostenwerte sind interessant, gelten aber für konkrete Tests und sollten nicht als allgemeine Einsparprognose verstanden werden. 9
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PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander.
PilotDeck 2.0 ist eine Open Source Werkbank für KI Agenten. WorkSpaces trennen Projektdateien, Gedächtnis und Skills voneinander. Die am 15. Oktober 2026 vorgestellte Version wirbt mit einfacher Einrichtung, Skills für Office Dateien und Aufgaben mit bis zu 2.000 Interaktionsnachrichten.
Das „Agenten Betriebssystem“ koordiniert Aufgaben, Werkzeuge und Dateien – es ersetzt nicht Windows, macOS oder Linux.