OpenHack ist ein Open‑Source‑Workflow von Hadrian, der LLM‑Coding‑Agenten wie Claude Code, Codex und Cursor zu strukturierten Sicherheits‑Code‑Reviewern macht. Der Ansatz nutzt szenariobasierte Analysen und eine separate Triage‑Phase, um Fehlalarme, Halluzinationen und inkonsistente KI‑Analysen zu reduzieren.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is OpenHack, the AI-powered code review tool open‑sourced by Amsterdam cybersecurity firm Hadrian, how does it turn large language mode. Article summary: OpenHack is Hadrian’s open-source workflow/toolkit for using ordinary LLM coding agents as structured security code reviewers rather than ad hoc chatbots. Hadrian says it packages the methodology it used in audits of ope. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Hadrian unveils Nova, enabling continuous, AI-powered offensive security testing. Hadrian has announced the launch of its agentic penetration testing solution, Nova. By autonomou" source context "Hadrian unveils Nova, enabling continuous, AI-powered offensive security testing - Help Net Security" Reference imag
Große Sprachmodelle können riesige Codebasen in kurzer Zeit analysieren – doch ihre Sicherheitsanalysen gelten oft als unzuverlässig. Häufig melden sie harmlose Muster als Sicherheitslücken, halluzinieren Probleme oder liefern je nach Prompt völlig unterschiedliche Ergebnisse. Genau hier setzt OpenHack an, ein Open‑Source‑Projekt des Amsterdamer Cybersecurity‑Unternehmens Hadrian.
Die Idee: LLMs sollen nicht mehr wie ein Chat‑Assistent arbeiten, der einfach „ein Repository überprüft“. Stattdessen zwingt ein strukturierter Workflow die Modelle dazu, systematisch wie ein Security‑Auditor vorzugehen.
OpenHack ist ein dateibasierter Workspace und Toolkit für KI‑gestützte Sicherheitsanalysen von Quellcode. Es umfasst vordefinierte Prompts, Arbeitsabläufe, Dokumentation und Kommandozeilen‑Tools, die steuern, wie ein LLM ein Projekt untersucht und Ergebnisse dokumentiert.
Der Ansatz ist speziell für sogenannte agentische Entwicklungsumgebungen gedacht – etwa Claude Code, Codex oder Cursor. Diese Tools erlauben es KI‑Agenten, ein Repository zu durchsuchen, Aufgaben auszuführen und über die Struktur eines Projekts zu „reasonen“.
Durch diese Integration kann ein Sicherheitsscan direkt im normalen Entwicklungsworkflow stattfinden, statt als separater manueller Audit.
Wenn Entwickler ein Modell einfach bitten, „Schwachstellen im Repository zu finden“, entstehen häufig mehrere Probleme:
OpenHack versucht, diese Schwächen durch eine klar definierte Methodik zu reduzieren. Statt offener Prompts wird der Analyseprozess in strukturierte Schritte zerlegt.
Ein zentrales Konzept von OpenHack ist Scenario‑Based Scoping.
Anstatt das gesamte Projekt ohne Fokus zu durchsuchen, untersucht das Modell gezielt bestimmte Angriffsszenarien. Beispiele:
Diese gezielte Fragestellung hilft dem Modell, sich auf konkrete Angriffspfade zu konzentrieren. Laut Hadrian verbessert das die Qualität der Analyse und reduziert generische oder irrelevante Hinweise.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Trennung von Entdeckung und Validierung.
Ein typischer OpenHack‑Workflow sieht so aus:
Dieser Ansatz zwingt das System, Belege zu sammeln – etwa konkrete Codepfade, Konfigurationsdetails oder mögliche Exploit‑Ketten – bevor ein Problem gemeldet wird.
Hadrian berichtet, eine ähnliche Methodik bereits in Sicherheitsanalysen von Open‑Source‑Software eingesetzt zu haben, die von niederländischen Regierungsstellen genutzt wird. Dabei seien innerhalb weniger Stunden hunderte Schwachstellen entdeckt worden.
Ein besonders schwerwiegendes Beispiel aus der Untersuchung:
Diese Ergebnisse stammen primär aus Berichten des Herstellers selbst und sollten daher mit Vorsicht interpretiert werden, bis unabhängige Analysen vorliegen.
Hadrian hat OpenHack auf GitHub unter der MIT‑Lizenz veröffentlicht. Das Projekt enthält Dokumentation, Prompts, CLI‑Werkzeuge sowie Unterstützung für Python 3.9 und neuer.
Nach Angaben des Unternehmens soll der offene Ansatz dabei helfen, die Möglichkeiten der KI‑gestützten Schwachstellenanalyse auch für Verteidiger zugänglich zu machen. Wenn solche Techniken nur proprietär verfügbar wären, könnten Angreifer langfristig einen Vorteil haben.
OpenHack steht stellvertretend für eine größere Entwicklung in der Software‑Sicherheit: KI‑Agenten durchsuchen Codebasen zunehmend automatisiert nach Sicherheitsproblemen.
Moderne KI‑Entwicklungsumgebungen können bereits:
Workflows wie OpenHack versuchen, diese Fähigkeiten in strukturierte Prozesse zu überführen – damit aus allgemeinen Sprachmodellen systematische Sicherheitsprüfer werden, statt unberechenbarer Code‑Reviewer.
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OpenHack ist ein Open‑Source‑Workflow von Hadrian, der LLM‑Coding‑Agenten wie Claude Code, Codex und Cursor zu strukturierten Sicherheits‑Code‑Reviewern macht.
OpenHack ist ein Open‑Source‑Workflow von Hadrian, der LLM‑Coding‑Agenten wie Claude Code, Codex und Cursor zu strukturierten Sicherheits‑Code‑Reviewern macht. Der Ansatz nutzt szenariobasierte Analysen und eine separate Triage‑Phase, um Fehlalarme, Halluzinationen und inkonsistente KI‑Analysen zu reduzieren.
In Audits von Open‑Source‑Software für niederländische Behörden sollen mit dieser Methode in wenigen Stunden hunderte Schwachstellen gefunden worden sein.