Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Open Cosmos, the European satellite company founded and led by Rafel Jorda Siquier, how much funding did it secure in September 2026. Article summary: Open Cosmos is an Oxford-headquartered European space-infrastructure company founded and led by Rafel Jorda Siquier. It designs, manufactures, launches and operates small-satellite missions, then delivers connectivity an. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Open Cosmos baut nicht nur Satelliten, sondern will die gesamte Kette als Infrastruktur anbieten: von der Entwicklung und Fertigung über die Verbindung aus dem All bis zur Auswertung der gewonnenen Daten. Das europäische Raumfahrtunternehmen wurde von Rafel Jorda Siquier gegründet und entwickelt, baut und betreibt Satellitenmissionen für Behörden und Unternehmen. 21
45
Am 14. September 2026 gab Open Cosmos eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro bekannt. Das Geld soll die Satellitenfertigung ausweiten und die Angebote für Konnektivität sowie satellitengestützte Daten und Lagebilder schneller skalieren. 21
Die Runde wurde von Lightrock angeführt. Als weitere Teilnehmer nannte das Unternehmen ETF Partners, Institut Català de Finances (ICF), Entrepreneurs First und zwei große internationale Pensionsfonds. Außerdem beteiligten sich laut Open Cosmos die Convex Group, der britische National Security Strategic Investment Fund (NSSIF), Phoenix Court – das Haus hinter LocalGlobe und Latitude – sowie Claret Capital Partners. 21
Die Finanzierung ist deutlich größer als die zuvor angekündigte Series-B-Runde über 50 Millionen US-Dollar im September 2023. 30 Ein belastbarer, branchenweiter Datensatz zu allen weltweiten Space-Tech-Finanzierungen im Jahr 2026 liegt in den verfügbaren Quellen allerdings nicht vor. Eine exakte Einordnung des Deals im globalen Ranking wäre daher spekulativ. Klar ist: Das Kapital fließt in eine integrierte Strategie aus Produktion, Kommunikation, Erdbeobachtung und Datenservices.
21
40
Open Cosmos bündelt sein Angebot in mehreren, miteinander verbundenen Bereichen:
Das Ziel ist, den Weg von einem Bedarf am Boden – etwa der Überwachung von Infrastruktur oder der Beschaffung aktueller Bilder – bis zu einem nutzbaren Satellitendienst und verwertbaren Datenergebnis zu verkürzen.
Nach Angaben des Unternehmens betreibt Open Cosmos vier Fabriken in Europa und beschäftigt knapp 400 Menschen in Großbritannien, Spanien, Portugal und Griechenland. Zusammen sollen diese Standorte die Kapazität haben, einen Satelliten pro Tag zu fertigen. Dabei handelt es sich um eine angegebene Produktionskapazität, nicht zwangsläufig um die tatsächliche tägliche Stückzahl. 40
42
Mit dem neuen Kapital will das Unternehmen diese industrielle Basis erweitern und zugleich seine Teams für Engineering, Fertigung und Software in den vier Ländern vergrößern. 40
Regierungen und Unternehmen investieren verstärkt in abgesicherte, weltraumgestützte Systeme. Mit „souveräner“ Infrastruktur ist in diesem Zusammenhang vor allem gemeint, dass ein Staat oder eine Region mehr Kontrolle über Kommunikationsnetze, Satellitenzugang und die daraus entstehenden Daten erhält.
Open Cosmos positioniert sich für diese Nachfrage mit sicherer Konnektivität, Erdbeobachtung und zeitnah verfügbaren Lageinformationen. Ein Beispiel ist Liechtenstein: Das Fürstentum vergab Ka-Band-Frequenzanmeldungen mit hoher Priorität an Open Cosmos. Damit kann das Unternehmen eine souveräne Breitbandkonstellation im niedrigen Erdorbit (LEO) aufbauen und betreiben. 17
Die Bedeutung der Finanzierung liegt somit nicht allein in zusätzlichen Satelliten. Open Cosmos verbindet Fertigung, Zugang zu Konstellationen, Kommunikationsdienste und Datenverarbeitung zu einem Angebot, das Kunden als Dienstleistung nutzen können.
Laut Open Cosmos soll die Finanzierung verwendet werden, um:
Die zentrale Wette lautet: Europa braucht nicht nur Hersteller von Satelliten, sondern einen industriellen und digitalen Unterbau, der Raumfahrzeuge, Kommunikation, Erdbeobachtung und direkt verwertbare Daten in einem Infrastrukturangebot zusammenführt. Die 300 Millionen Euro sollen genau diesen Ausbau finanzieren. 21
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben.
Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben. Lightrock führte die Runde an; beteiligt sind unter anderem ETF Partners, ICF, Entrepreneurs First, zwei internationale Pensionsfonds, Convex Group, NSSIF, Phoenix Court und Claret Capital Partners.
Das Kapital soll die Produktion, ConnectedCosmos, OpenConstellation und DataCosmos sowie die Entwicklungs , Fertigungs und Softwareteams in Großbritannien, Spanien, Portugal und Griechenland stärken.
Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 TerraBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Open Cosmos, the European satellite company founded and led by Rafel Jorda Siquier, how much funding did it secure in September 2026. Article summary: Open Cosmos is an Oxford-headquartered European space-infrastructure company founded and led by Rafel Jorda Siquier. It designs, manufactures, launches and operates small-satellite missions, then delivers connectivity an. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Open Cosmos baut nicht nur Satelliten, sondern will die gesamte Kette als Infrastruktur anbieten: von der Entwicklung und Fertigung über die Verbindung aus dem All bis zur Auswertung der gewonnenen Daten. Das europäische Raumfahrtunternehmen wurde von Rafel Jorda Siquier gegründet und entwickelt, baut und betreibt Satellitenmissionen für Behörden und Unternehmen. 21
45
Am 14. September 2026 gab Open Cosmos eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro bekannt. Das Geld soll die Satellitenfertigung ausweiten und die Angebote für Konnektivität sowie satellitengestützte Daten und Lagebilder schneller skalieren. 21
Die Runde wurde von Lightrock angeführt. Als weitere Teilnehmer nannte das Unternehmen ETF Partners, Institut Català de Finances (ICF), Entrepreneurs First und zwei große internationale Pensionsfonds. Außerdem beteiligten sich laut Open Cosmos die Convex Group, der britische National Security Strategic Investment Fund (NSSIF), Phoenix Court – das Haus hinter LocalGlobe und Latitude – sowie Claret Capital Partners. 21
Die Finanzierung ist deutlich größer als die zuvor angekündigte Series-B-Runde über 50 Millionen US-Dollar im September 2023. 30 Ein belastbarer, branchenweiter Datensatz zu allen weltweiten Space-Tech-Finanzierungen im Jahr 2026 liegt in den verfügbaren Quellen allerdings nicht vor. Eine exakte Einordnung des Deals im globalen Ranking wäre daher spekulativ. Klar ist: Das Kapital fließt in eine integrierte Strategie aus Produktion, Kommunikation, Erdbeobachtung und Datenservices.
21
40
Open Cosmos bündelt sein Angebot in mehreren, miteinander verbundenen Bereichen:
Das Ziel ist, den Weg von einem Bedarf am Boden – etwa der Überwachung von Infrastruktur oder der Beschaffung aktueller Bilder – bis zu einem nutzbaren Satellitendienst und verwertbaren Datenergebnis zu verkürzen.
Nach Angaben des Unternehmens betreibt Open Cosmos vier Fabriken in Europa und beschäftigt knapp 400 Menschen in Großbritannien, Spanien, Portugal und Griechenland. Zusammen sollen diese Standorte die Kapazität haben, einen Satelliten pro Tag zu fertigen. Dabei handelt es sich um eine angegebene Produktionskapazität, nicht zwangsläufig um die tatsächliche tägliche Stückzahl. 40
42
Mit dem neuen Kapital will das Unternehmen diese industrielle Basis erweitern und zugleich seine Teams für Engineering, Fertigung und Software in den vier Ländern vergrößern. 40
Regierungen und Unternehmen investieren verstärkt in abgesicherte, weltraumgestützte Systeme. Mit „souveräner“ Infrastruktur ist in diesem Zusammenhang vor allem gemeint, dass ein Staat oder eine Region mehr Kontrolle über Kommunikationsnetze, Satellitenzugang und die daraus entstehenden Daten erhält.
Open Cosmos positioniert sich für diese Nachfrage mit sicherer Konnektivität, Erdbeobachtung und zeitnah verfügbaren Lageinformationen. Ein Beispiel ist Liechtenstein: Das Fürstentum vergab Ka-Band-Frequenzanmeldungen mit hoher Priorität an Open Cosmos. Damit kann das Unternehmen eine souveräne Breitbandkonstellation im niedrigen Erdorbit (LEO) aufbauen und betreiben. 17
Die Bedeutung der Finanzierung liegt somit nicht allein in zusätzlichen Satelliten. Open Cosmos verbindet Fertigung, Zugang zu Konstellationen, Kommunikationsdienste und Datenverarbeitung zu einem Angebot, das Kunden als Dienstleistung nutzen können.
Laut Open Cosmos soll die Finanzierung verwendet werden, um:
Die zentrale Wette lautet: Europa braucht nicht nur Hersteller von Satelliten, sondern einen industriellen und digitalen Unterbau, der Raumfahrzeuge, Kommunikation, Erdbeobachtung und direkt verwertbare Daten in einem Infrastrukturangebot zusammenführt. Die 300 Millionen Euro sollen genau diesen Ausbau finanzieren. 21
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben.
Open Cosmos hat am 14. September 2026 eine Finanzierungsrunde über 300 Millionen Euro für den Ausbau seiner europäischen Satelliteninfrastruktur bekannt gegeben. Lightrock führte die Runde an; beteiligt sind unter anderem ETF Partners, ICF, Entrepreneurs First, zwei internationale Pensionsfonds, Convex Group, NSSIF, Phoenix Court und Claret Capital Partners.
Das Kapital soll die Produktion, ConnectedCosmos, OpenConstellation und DataCosmos sowie die Entwicklungs , Fertigungs und Softwareteams in Großbritannien, Spanien, Portugal und Griechenland stärken.