Die RTX PRO 5500 Blackwell ist NVIDIAs professionelle 84 GB GPU mit ECC GDDR7 für KI, Simulation, Visualisierung und zentral bereitgestellte Workstations. Mit 21.760 CUDA Kernen, Tensor Cores der fünften und RT Cores der vierten Generation sowie bis zu 600 Watt gehört sie in leistungsstarke Workstations oder IT Rack...
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Forschungsantwort

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Die NVIDIA RTX PRO 5500 Blackwell Workstation Edition ist eine professionelle Hochleistungs-GPU für Unternehmen. Ihr wichtigstes Merkmal sind 84 GB ECC-GDDR7-Speicher – eine Kapazität zwischen der RTX PRO 5000 und dem Spitzenmodell RTX PRO 6000. NVIDIA positioniert die Karte für lokale LLM-Inferenz, KI-Agenten, generative KI und Computer Vision. 17
Für klassische Gaming-PCs ist sie nicht gedacht. Sie richtet sich an Workstations und zentral betriebene, von der IT verwaltete Rack-Systeme für KI, Simulation, 3D-Visualisierung und professionelle Kreativarbeit.
Nach den bislang veröffentlichten Angaben bietet die Karte folgende Ausstattung:
Zusätzlich nennt NVIDIA Unterstützung für die zweite Generation der Transformer Engine. Diese Funktion zielt auf multimodale Anwendungen mit KI-Agenten und generativer KI. 17
Zu einem 416-Bit-Speicherinterface gibt es widersprüchliche Drittangaben: Es wird zusammen mit der Bandbreite von 1.398 GB/s genannt, doch ein Bericht weist auf eine rechnerische Unstimmigkeit dieser Kombination hin. Ohne vollständiges offizielles Datenblatt sollte diese Busbreitenangabe daher als vorläufig gelten. 5
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Bei professionellen GPUs zählt nicht nur die Rechenleistung. Der verfügbare Speicher entscheidet oft darüber, ob große Modelle, umfangreiche Datensätze oder komplexe 3D-Szenen lokal bearbeitet werden können, ohne Aufgaben auslagern oder die Modellgröße reduzieren zu müssen.
Die 84 GB ECC-GDDR7 bieten Spielraum für Modellgewichte bei LLMs, Bild- und Videodaten, Simulationsdaten, anspruchsvolle Visualisierungen und parallele Profi-Anwendungen. NVIDIA nennt ausdrücklich LLM-Inferenz, KI-Agenten, generative KI und Computer Vision als Einsatzfelder. 17
ECC steht für Error-Correcting Code: Der Speicher kann bestimmte Fehler erkennen und korrigieren. Das ist besonders bei lang laufenden Unternehmens- und Produktionsworkloads ein relevanter Vorteil.
Die RTX PRO 5500 nutzt Blackwells Tensor- und RT-Cores. Für die RTX-PRO-Blackwell-Plattform beschreibt NVIDIA unter anderem Neural Shaders, die KI in programmierbare Grafik-Shader einbinden sollen. Die RT Cores der vierten Generation sind für aufwendigere fotorealistische Renderaufgaben ausgelegt. 1
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Laut verfügbarer Berichterstattung unterstützt die RTX PRO 5500 außerdem Multi-Instance GPU (MIG). Damit kann die GPU als eine Instanz laufen oder in mehrere Instanzen aufgeteilt werden. 5 Wie viele Partitionen mit welcher Speicheraufteilung für dieses konkrete Modell möglich sind, welche vGPU-Software nötig ist und welche Lizenzbedingungen gelten, ist aus den vorliegenden Informationen jedoch nicht eindeutig ersichtlich. Unternehmen sollten dies vor einer Beschaffung bei NVIDIA oder dem Systemanbieter verbindlich prüfen.
PNY beschreibt Varianten mit Luft- oder Flüssigkeitskühlung, die für zentralisierte, IT-verwaltete Racks vorgesehen sind. Dort lassen sich GPU-Ressourcen unter Nutzern teilen und mit wachsendem Bedarf erweitern. 10
Das ist für Organisationen interessant, die die Rechenleistung nicht in jedem einzelnen Arbeitsplatz-PC vorhalten möchten. Denkbare Szenarien sind zentral bereitgestellte KI-Inferenz, Remote-Visualisierung, Simulation oder gemeinsam genutzte Umgebungen für Content-Erstellung.
Die maximale Leistungsaufnahme von 600 Watt ist dabei eine zentrale Planungsgröße: Stromversorgung, Kühlung und das validierte Systemdesign müssen für eine PCIe-GPU dieser Leistungsklasse ausgelegt sein. Bei Rack-Installationen spielen außerdem Luftstrom, Packungsdichte und gegebenenfalls Flüssigkeitskühlung eine wichtige Rolle. 3
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Die RTX PRO 5500 besetzt das obere Mittelfeld von NVIDIAs Blackwell-Workstation-Reihe:
| GPU | CUDA-Kerne | ECC-GDDR7-Speicher | Maximale Leistungsaufnahme |
|---|---|---|---|
| RTX PRO 5000 Blackwell | 14.080 | bis zu 72 GB | 300 W |
| RTX PRO 5500 Blackwell Workstation Edition | 21.760 | 84 GB | bis zu 600 W |
| RTX PRO 6000 Blackwell Workstation Edition | 24.064 | 96 GB | 600 W |
Gegenüber der RTX PRO 5000 bringt die 5500 7.680 zusätzliche CUDA-Kerne und gegenüber der 72-GB-Ausführung 12 GB mehr Speicher. Zur RTX PRO 6000 fehlen ihr dagegen 2.304 CUDA-Kerne und 12 GB Speicher. 2
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Praktisch richtet sich die RTX PRO 5500 damit an Unternehmen, denen die Leistung oder Speicherkapazität der RTX PRO 5000 nicht genügt, die aber nicht zwingend die 96 GB und die volle Spitzenkonfiguration der RTX PRO 6000 benötigen.
Ein offizieller Listenpreis, Handelspreis oder bestätigter Starttermin ist in den vorliegenden Informationen nicht genannt. NVIDIAs Produktseite führte die RTX PRO 5500 als „Coming Soon“ und bot eine Benachrichtigung zur Verfügbarkeit an, statt eine direkte Kaufoption bereitzustellen. 3
Preisprognosen sind daher derzeit reine Spekulation. Interessenten sollten auf finale Preislisten, validierte Systemkonfigurationen und Liefertermine von NVIDIA, PNY oder qualifizierten Workstation-Partnern warten.
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Die RTX PRO 5500 Blackwell ist NVIDIAs professionelle 84 GB GPU mit ECC GDDR7 für KI, Simulation, Visualisierung und zentral bereitgestellte Workstations.
Die RTX PRO 5500 Blackwell ist NVIDIAs professionelle 84 GB GPU mit ECC GDDR7 für KI, Simulation, Visualisierung und zentral bereitgestellte Workstations. Mit 21.760 CUDA Kernen, Tensor Cores der fünften und RT Cores der vierten Generation sowie bis zu 600 Watt gehört sie in leistungsstarke Workstations oder IT Racks – nicht in typische sparsame Desktop PCs.
NVIDIA nennt LLM Inferenz, KI Agenten, generative KI und Computer Vision als Zielanwendungen; PNY beschreibt luft und flüssigkeitsgekühlte Rack Installationen zur gemeinsamen Nutzung durch mehrere Anwender.