Ab November 2026 sollen Outlook im Web und das neue Outlook für Windows .msix und .msixbundle Anhänge in Exchange Online standardmäßig sperren. Die Dateiendungen werden in die Standard und benutzerdefinierten OWA Postfachrichtlinien aufgenommen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Microsoft changing about .msix and .msixbundle email attachments in Outlook on the web and the new Outlook for Windows in November 2. Article summary: In November 2026, Microsoft plans to add `.msix` and `.msixbundle`—Windows application-package formats—to the attachments blocked by default in Outlook on the web and the new Outlook for Windows for Exchange Online mailb. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Microsoft plant, ab November 2026 .msix- und .msixbundle-Anhänge in Outlook im Web und im neuen Outlook für Windows standardmäßig zu blockieren. Die Änderung betrifft Postfächer in Exchange Online. Nutzer können solche Anhänge in den betroffenen Apps dann nicht mehr öffnen oder herunterladen, sofern die zuständige Administratorin oder der zuständige Administrator den Dateityp nicht ausdrücklich erlaubt. 2
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Microsoft nimmt beide Dateiendungen in BlockedFileTypes auf – sowohl in der Standardrichtlinie für Outlook im Web als auch in benutzerdefinierten OwaMailboxPolicy-Richtlinien. Unternehmen sollten daher prüfen, welche Richtlinien für ihre Nutzerinnen und Nutzer gelten, statt nur die Standardeinstellungen zu kontrollieren. 3
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Die Änderung betrifft Outlook im Web und das neue Outlook für Windows. Die vorliegenden Informationen belegen nicht, wie der Rollout in einzelnen staatlichen oder souveränen Cloud-Umgebungen umgesetzt wird. Admins sollten dazu die Mitteilungen im eigenen Microsoft-365-Message-Center prüfen.
Sobald die Sperre für die jeweilige Richtlinie greift, lassen sich .msix- und .msixbundle-Anhänge in den genannten Outlook-Apps standardmäßig weder öffnen noch herunterladen. Die Formate dienen als Windows-Anwendungspakete beziehungsweise als Pakete mit mehreren Komponenten. 1
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Laut den Berichten geht es um den Zugriff auf die Anhänge in diesen Apps – nicht darum, dass Outlook die E-Mail bei der Zustellung zurückweist. Eine Änderung für das klassische Outlook für Windows wird ebenfalls nicht angekündigt. 1
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Microsoft begründet die Änderung mit dem Ziel, die Sicherheit zu erhöhen. Eine Sperre nach Dateiendung kann das Risiko verringern, dass jemand ein schädliches Anwendungspaket aus einer E-Mail heraus öffnet und ausführt. Sie bedeutet aber nicht, dass jede .msix- oder .msixbundle-Datei gefährlich ist. 1
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Organisationen, die solche Anhänge weiterhin benötigen, sollten zunächst die für betroffene Nutzer geltenden OWA-Postfachrichtlinien prüfen. Um den Zugriff zu erlauben, können Admins .msix und .msixbundle in der Eigenschaft AllowedFileTypes der jeweiligen Richtlinie ergänzen. 2
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Dabei sollten sie den konkreten Bedarf und das Sicherheitsrisiko abwägen und nicht vorsorglich weitere Dateitypen freigeben. Werden die Formate im Unternehmen nicht verwendet, ist laut den vorliegenden Informationen keine Anpassung erforderlich. 2
Die angekündigte Maßnahme beschränkt den Zugriff auf zwei Dateiendungen in zwei Outlook-Apps. Sie ist weder als Malware-Prüfung beschrieben noch eine Garantie dafür, dass andere Anhänge sicher sind. Wer die Dateitypen freigibt, ermöglicht den Zugriff auf die betreffenden Pakete wieder. Andere Sicherheitsmaßnahmen und eine Prüfung der Dateien vor der Installation bleiben daher wichtig. 1
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Ab November 2026 sollen Outlook im Web und das neue Outlook für Windows .msix und .msixbundle Anhänge in Exchange Online standardmäßig sperren.
Ab November 2026 sollen Outlook im Web und das neue Outlook für Windows .msix und .msixbundle Anhänge in Exchange Online standardmäßig sperren. Die Dateiendungen werden in die Standard und benutzerdefinierten OWA Postfachrichtlinien aufgenommen.
Ab November 2026 sollen Outlook im Web und das neue Outlook für Windows .msix und .msixbundle Anhänge in Exchange Online standardmäßig sperren. Die Dateiendungen werden in die Standard und benutzerdefinierten OWA Postfachrichtlinien aufgenommen.
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Microsoft plant, ab November 2026 .msix- und .msixbundle-Anhänge in Outlook im Web und im neuen Outlook für Windows standardmäßig zu blockieren. Die Änderung betrifft Postfächer in Exchange Online. Nutzer können solche Anhänge in den betroffenen Apps dann nicht mehr öffnen oder herunterladen, sofern die zuständige Administratorin oder der zuständige Administrator den Dateityp nicht ausdrücklich erlaubt. 2
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Microsoft nimmt beide Dateiendungen in BlockedFileTypes auf – sowohl in der Standardrichtlinie für Outlook im Web als auch in benutzerdefinierten OwaMailboxPolicy-Richtlinien. Unternehmen sollten daher prüfen, welche Richtlinien für ihre Nutzerinnen und Nutzer gelten, statt nur die Standardeinstellungen zu kontrollieren. 3
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Die Änderung betrifft Outlook im Web und das neue Outlook für Windows. Die vorliegenden Informationen belegen nicht, wie der Rollout in einzelnen staatlichen oder souveränen Cloud-Umgebungen umgesetzt wird. Admins sollten dazu die Mitteilungen im eigenen Microsoft-365-Message-Center prüfen.
Sobald die Sperre für die jeweilige Richtlinie greift, lassen sich .msix- und .msixbundle-Anhänge in den genannten Outlook-Apps standardmäßig weder öffnen noch herunterladen. Die Formate dienen als Windows-Anwendungspakete beziehungsweise als Pakete mit mehreren Komponenten. 1
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Laut den Berichten geht es um den Zugriff auf die Anhänge in diesen Apps – nicht darum, dass Outlook die E-Mail bei der Zustellung zurückweist. Eine Änderung für das klassische Outlook für Windows wird ebenfalls nicht angekündigt. 1
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Microsoft begründet die Änderung mit dem Ziel, die Sicherheit zu erhöhen. Eine Sperre nach Dateiendung kann das Risiko verringern, dass jemand ein schädliches Anwendungspaket aus einer E-Mail heraus öffnet und ausführt. Sie bedeutet aber nicht, dass jede .msix- oder .msixbundle-Datei gefährlich ist. 1
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Organisationen, die solche Anhänge weiterhin benötigen, sollten zunächst die für betroffene Nutzer geltenden OWA-Postfachrichtlinien prüfen. Um den Zugriff zu erlauben, können Admins .msix und .msixbundle in der Eigenschaft AllowedFileTypes der jeweiligen Richtlinie ergänzen. 2
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Dabei sollten sie den konkreten Bedarf und das Sicherheitsrisiko abwägen und nicht vorsorglich weitere Dateitypen freigeben. Werden die Formate im Unternehmen nicht verwendet, ist laut den vorliegenden Informationen keine Anpassung erforderlich. 2
Die angekündigte Maßnahme beschränkt den Zugriff auf zwei Dateiendungen in zwei Outlook-Apps. Sie ist weder als Malware-Prüfung beschrieben noch eine Garantie dafür, dass andere Anhänge sicher sind. Wer die Dateitypen freigibt, ermöglicht den Zugriff auf die betreffenden Pakete wieder. Andere Sicherheitsmaßnahmen und eine Prüfung der Dateien vor der Installation bleiben daher wichtig. 1
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Ab November 2026 sollen Outlook im Web und das neue Outlook für Windows .msix und .msixbundle Anhänge in Exchange Online standardmäßig sperren. Die Dateiendungen werden in die Standard und benutzerdefinierten OWA Postfachrichtlinien aufgenommen.