Der auffälligste Unterschied betrifft offenbar das Design.
Lecks aus Samsungs One‑UI‑Software und Dummy‑Geräten zeigen ein Foldable mit:
Zum Vergleich: Die bisherigen Galaxy‑Fold‑Modelle haben innen ein nahezu quadratisches Seitenverhältnis. Ein 4:3‑Panel würde eher an kleine Tablets erinnern und könnte Vorteile bei Multitasking, Dokumentbearbeitung oder Videos bringen.
Einige Leaks nennen außerdem konkrete Maße, nach denen das Gerät deutlich niedriger, aber breiter im zugeklappten Zustand sein soll – ein Ansatz, der dem Format des ursprünglichen Google Pixel Fold ähnelt.
Die beiden Modelle könnten sich nicht nur beim Design, sondern auch bei der Ausstattung unterscheiden.
Das mögliche Galaxy Z Fold 8 Ultra soll das klassische Fold‑Format beibehalten und stärker auf High‑End‑Hardware setzen.
Zu den geleakten Spezifikationen gehören:
Auch bei den Kameras wird ein Upgrade erwartet:
Beim breiteren Fold‑8‑Modell könnten dagegen einige Komponenten abgespeckt sein. Mehrere Leaks zeigen nur zwei Kameras auf der Rückseite, was darauf hindeutet, dass Samsung hier möglicherweise auf ein Teleobjektiv verzichtet, um Kosten oder Bauraum zu sparen.
Für beide Geräte wird derzeit Qualcomms Snapdragon 8 Elite Gen 5 als wahrscheinlichster Chip gehandelt.
Die Plattform soll unter anderem bieten:
Konkrete Benchmark‑Ergebnisse sind bisher nicht aufgetaucht. Die tatsächliche Leistungssteigerung bleibt daher bis zur offiziellen Präsentation Spekulation.
Auch beim Akku könnten sich die beiden Modelle unterscheiden.
Das würde Samsungs mögliche Strategie unterstreichen: ein Modell, das vor allem mit neuem Formfaktor experimentiert, und ein Ultra‑Modell mit maximaler Hardware.
Mehrere Berichte aus der koreanischen Industrie nennen einen konkreten Termin: 22. Juli 2026 für das nächste Galaxy‑Unpacked‑Event – angeblich diesmal in London.
Dort könnten vorgestellt werden:
Einige Berichte sprechen zudem von weiteren experimentellen Geräten wie Smart‑Glasses, wobei Samsung diese Details bisher nicht bestätigt hat.
Sollten sich die Leaks bestätigen, würde Samsung seine Fold‑Serie stärker aufteilen:
Das würde der Struktur der Galaxy‑S‑Reihe ähneln, bei der das Ultra‑Modell die Top‑Hardware bietet, während andere Varianten unterschiedliche Designs oder Preisstufen bedienen.
Bis zur offiziellen Präsentation bleibt jedoch vieles offen. Klar ist nur: Die Hinweise auf ein breiteres Foldable mit 4:3‑Display tauchen inzwischen in mehreren unabhängigen Leaks auf – und könnten die größte Designänderung der Galaxy‑Fold‑Serie seit Jahren markieren.