Irans Kontrolle über die Straße von Hormus im Krieg 2026
Iran hat die Straße von Hormus im Krieg 2026 nicht vollständig geöffnet, sondern kontrolliert die Durchfahrt über ein Genehmigungssystem und lässt vor allem Schiffe aus politisch neutralen oder befreundeten Ländern pa... Berichten zufolge dürfen unter anderem Schiffe aus China, Russland, Indien, Pakistan und dem Ira...
Iran hat die Straße von Hormus im Krieg 2026 nicht vollständig geöffnet, sondern kontrolliert die Durchfahrt über ein Genehmigungssystem und lässt vor allem Schiffe aus politisch neutralen oder befreundeten Ländern pa...
Berichten zufolge dürfen unter anderem Schiffe aus China, Russland, Indien, Pakistan und dem Irak passieren, während mit den USA oder Israel verbundene Schiffe blockiert werden.
Teheran knüpft neue Gespräche mit Washington an fünf Bedingungen, darunter ein Ende der Kampfhandlungen, die Aufhebung von Sanktionen und die Anerkennung iranischer Souveränitätsansprüche über die Meerenge.
What is Iran’s current policy on controlling the Strait of Hormuz during the ongoing war, which countries are being allowed to pass, what coThe Strait of Hormuz remains the world’s most critical oil shipping chokepoint and a focal point of the 2026 conflict.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Iran’s current policy on controlling the Strait of Hormuz during the ongoing war, which countries are being allowed to pass, what co. Article summary: Iran is trying to control passage through the Strait of Hormuz rather than fully reopen it, using a prior-permit system and selectively allowing some traffic, especially Chinese ships. Evidence is limited and partly come. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "List of Countries Allowed by Iran to Pass Through Strait of Hormuz · Russia, China, India, Pakistan, and Iraq · Malaysia · Thailand · Bangladesh." source context "List of Countries Allowed by Iran to Pass Through Strait of Hormuz - World En.tempo.co" Reference image 2: visual subject "List of Countries Allowed by
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Die Straße von Hormus – eine schmale Meerenge zwischen Iran und Oman – ist einer der wichtigsten strategischen Punkte im globalen Energiesystem. Normalerweise passieren hier rund ein Fünftel der weltweiten Rohöltransporte. Wenn der Verkehr dort gestört wird, wirkt sich das sofort auf Ölpreise, Energieversorgung und internationale Lieferketten aus.
Im Krieg des Jahres 2026 zwischen Iran, den Vereinigten Staaten und regionalen Akteuren ist diese Wasserstraße zu einem zentralen Machtinstrument geworden. Statt sie vollständig zu öffnen, verfolgt Teheran inzwischen eine Strategie der kontrollierten Durchfahrt: Einige Schiffe dürfen passieren, andere nicht – und jede Passage steht unter iranischen Bedingungen.
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Iran hat die Straße von Hormus im Krieg 2026 nicht vollständig geöffnet, sondern kontrolliert die Durchfahrt über ein Genehmigungssystem und lässt vor allem Schiffe aus politisch neutralen oder befreundeten Ländern pa...
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Iran hat die Straße von Hormus im Krieg 2026 nicht vollständig geöffnet, sondern kontrolliert die Durchfahrt über ein Genehmigungssystem und lässt vor allem Schiffe aus politisch neutralen oder befreundeten Ländern pa... Berichten zufolge dürfen unter anderem Schiffe aus China, Russland, Indien, Pakistan und dem Irak passieren, während mit den USA oder Israel verbundene Schiffe blockiert werden.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Teheran knüpft neue Gespräche mit Washington an fünf Bedingungen, darunter ein Ende der Kampfhandlungen, die Aufhebung von Sanktionen und die Anerkennung iranischer Souveränitätsansprüche über die Meerenge.
Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem offenen Ozean. Staaten wie Saudi‑Arabien, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und der Irak exportieren einen großen Teil ihres Öls über diese Route.
Weil etwa 20 % der weltweiten Öltransporte durch diese Passage laufen, können selbst kurzfristige Störungen die globalen Energiemärkte erschüttern.
Nachdem der Konflikt Anfang 2026 eskalierte und Angriffe zwischen Iran, den USA und Israel stattfanden, schränkte Iran den Schiffsverkehr durch die Straße massiv ein. Daraufhin begann die US‑Armee am 19. März 2026 eine Luftkampagne gegen iranische Ziele, mit dem erklärten Ziel, die Handelsroute für internationale Schiffe wieder zu öffnen.
Teheran hat seine Taktik im Verlauf des Konflikts angepasst. Anstelle einer vollständigen Blockade versucht Iran inzwischen, den Verkehr administrativ und militärisch zu kontrollieren.
Berichten zufolge führte die Regierung ein System für vorherige Durchfahrtsgenehmigungen ein. Schiffe müssen demnach vor der Passage eine offizielle Erlaubnis einholen und detaillierte Vorschriften einhalten.
Damit bleibt die Meerenge formal offen – aber nur unter iranischer Aufsicht. Analysten sehen darin eine bewusste Strategie: Iran behält ein starkes Druckmittel, ohne eine totale Schließung zu riskieren, die möglicherweise noch stärkere internationale militärische Reaktionen auslösen würde.
Welche Länder derzeit passieren dürfen
Die Durchfahrt wird offenbar selektiv vergeben. Iran lässt vor allem Schiffe aus Staaten passieren, die es als politisch neutral oder freundlich betrachtet.
Zu den Ländern, deren Schiffe laut Berichten zeitweise passieren durften, gehören unter anderem:
China
Russland
Indien
Pakistan
Irak
Gleichzeitig hat Iran Schiffe mit Verbindungen zu den Vereinigten Staaten oder Israel blockiert, was direkt mit der militärischen Konfrontation zusammenhängt.
Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt China. Laut iranischen Angaben durften mehrere Dutzend chinesische Schiffe, darunter etwa 30 Frachter und Tanker, die Meerenge unter iranischen Kontrollregeln passieren.
Die Botschaft dahinter ist politisch eindeutig: Länder, die sich nicht an der militärischen Kampagne gegen Iran beteiligen, können weiterhin Handel treiben – Gegner müssen mit Einschränkungen rechnen.
Irans fünf Bedingungen für neue Gespräche mit den USA
Parallel zum Streit um die Meerenge verknüpft Teheran die Situation mit diplomatischen Verhandlungen mit Washington.
Laut Berichten unter Berufung auf die halb‑offizielle iranische Nachrichtenagentur Fars wird Iran keine zweite Runde von Gesprächen mit den USA beginnen, solange fünf sogenannte vertrauensbildende Bedingungen nicht erfüllt sind.
Diese Forderungen umfassen:
Ein Ende der Kampfhandlungen auf allen Kriegsschauplätzen
Die Aufhebung der US‑Sanktionen gegen Iran
Die Freigabe eingefrorener iranischer Finanzvermögen
Entschädigungen für Kriegsschäden
Die Anerkennung iranischer Souveränitätsansprüche über die Straße von Hormus
Teheran bezeichnet diese Punkte als Mindestgarantien, bevor neue Verhandlungen beginnen können – ein Zeichen für eine derzeit harte Verhandlungsposition.
Reaktion der USA und der Golfstaaten
Die Vereinigten Staaten und mehrere Staaten am Persischen Golf reagieren sowohl militärisch als auch diplomatisch auf die Lage.
Militärisch versucht Washington weiterhin, den Schiffsverkehr zu schützen und Irans Fähigkeit zu einer Blockade zu schwächen. Diese Maßnahmen folgten auf Irans Entscheidung, den Verkehr durch die Meerenge zu beschränken.
Parallel dazu treiben die USA zusammen mit mehreren Golfstaaten – darunter Bahrain, Saudi‑Arabien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate – diplomatische Initiativen bei den Vereinten Nationen voran.
Sie haben einen Resolutionsentwurf im UN‑Sicherheitsrat eingebracht, der Iran auffordert:
Angriffe auf Schiffe zu stoppen
angebliche „illegale Gebühren“ für die Passage zu beenden
die Positionen von Seeminen in der Meerenge offenzulegen
Der Entwurf warnt zudem, dass Sanktionen oder andere Maßnahmen folgen könnten, falls die freie Schifffahrt nicht wiederhergestellt wird.
Ein geopolitisches Patt mit globalen Folgen
Der aktuelle Zustand gleicht einem angespannten Gleichgewicht: Die Straße von Hormus ist nicht vollständig geschlossen, aber der Verkehr hängt stark von politischen und militärischen Entscheidungen ab.
Iran nutzt selektive Durchfahrten und administrative Kontrolle als strategisches Druckmittel, während die USA und ihre Partner versuchen, die internationale Schifffahrt zu schützen und Teheran zur vollständigen Öffnung zu bewegen.
Da ein großer Teil des weltweiten Energiehandels durch diese schmale Meerenge läuft, könnte der Ausgang dieser Auseinandersetzung nicht nur den Verlauf des Krieges, sondern auch die Stabilität der globalen Energiemärkte und der maritimen Sicherheit langfristig beeinflussen.
rri.co.idIran Grants Selective Passage to Friendly Nations in Strait of Hormuz