iPronics aus Valencia hat in einer Series B Runde 125 Millionen US Dollar aufgenommen; die Gesamtfinanzierung steigt damit auf 177 Millionen US Dollar. Maverick Silicon und Light Street Capital führten die Runde an.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is iPronics, the Valencia-based startup spun out of the Technical University of Valencia in 2019, developing for data centers; how much. Article summary: iPronics is a Valencia, Spain–based silicon-photonics startup, spun out of the Technical University of Valencia in 2019. It develops programmable optical circuit switches (OCS) for the networks that connect very large AI. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
KI-Rechenzentren stoßen nicht nur bei der Rechenleistung an Grenzen, sondern zunehmend auch beim Netzwerk. Das spanische Start-up iPronics entwickelt dafür programmierbare optische Schalter auf Basis von Siliziumphotonik. Sie sollen Verbindungen in sehr großen KI-Clustern flexibel neu verschalten. Das Unternehmen aus Valencia, ein 2019 gegründetes Spin-off der Technischen Universität Valencia, hat nach eigenen Angaben insgesamt 177 Millionen US-Dollar eingesammelt. 1
Am 2. September 2026 gab iPronics eine Series-B-Finanzierung über 125 Millionen US-Dollar bekannt. Maverick Silicon und Light Street Capital führten die Runde an. Nvidia beteiligte sich neben neuen und bestehenden Geldgebern, darunter Triatomic Capital, Bosch Ventures, Catalight Capital und der European Innovation Council Fund. Damit beläuft sich die Gesamtfinanzierung des Unternehmens auf 177 Millionen US-Dollar. 1
Das Kapital soll die Kommerzialisierung der programmierbaren optischen Netzwerktechnik für KI-Infrastruktur vorantreiben. 1
iPronics entwickelt einen sogenannten Optical Circuit Switch (OCS), auf Deutsch einen optischen Schalter für feste Verbindungen. Anders als herkömmliche elektronische Paket-Switches stellt ein OCS dedizierte Übertragungswege mit Licht her und kann ändern, welche Rechenressourcen direkt optisch miteinander verbunden sind.
Das ist vor allem bei großen KI-Systemen relevant: Dort müssen sehr viele Beschleunigerchips und weitere Komponenten Daten mit hoher Bandbreite austauschen. iPronics nutzt Siliziumphotonik, also die Integration optischer Komponenten auf Silizium, um die Schalttechnik kompakter und für den Einsatz im Rechenzentrum geeignet zu machen. 1
Mit der Größe von KI-Systemen steigen die Anforderungen an die Verbindungen zwischen den Chips. Reuters zufolge zielt iPronics auf Netzwerke, die Hunderttausende Rechenchips koppeln können. Optische Schalter haben unter anderem durch ihren Einsatz in den Netzwerken von Googles KI-Supercomputern an Aufmerksamkeit gewonnen. 1
In diesem Umfeld kann die Technik Verbindungen an veränderte Anforderungen von Trainings- oder Inferenz-Workloads anpassen. Sie kann zudem die Ausfallsicherheit erhöhen: In Clustern dieser Größenordnung sind einzelne Chipausfälle unvermeidlich. iPronics verweist darauf, dass nutzbare optische Pfade rasch um fehlerhafte Hardware herumgeführt werden können. 1
iPronics will die Vorteile optischer Umschaltung in einem deutlich dichteren Formfaktor anbieten. Nach Angaben von Reuters strebt das Unternehmen an, die Geräte im Vergleich zu heutigen Systemen ungefähr 20-mal kleiner zu machen. 1
Der praktische Vorteil läge in der Rackdichte: In dem begrenzten Platz eines Serverracks könnten mehr Schaltkapazitäten untergebracht werden. Das 20-fach-Ziel ist allerdings eine Unternehmensvorgabe und kein unabhängig bestätigter Leistungswert. 1
Nach Angaben von iPronics liefert das Unternehmen seit etwa einem Jahr Switches aus und arbeitet mit großen Anbietern von KI-Infrastruktur zusammen. Namen dieser Kunden wurden bislang nicht veröffentlicht. Die neue Finanzierung soll somit nicht nur Forschung ermöglichen, sondern vor allem den breiteren kommerziellen Einsatz skalieren. 1
Die Wette dahinter: Je größer KI-Cluster werden, desto wichtiger könnten programmierbare optische Verbindungen als eigene Ebene im Rechenzentrumsdesign werden. Mit den 125 Millionen US-Dollar erhält iPronics erhebliche Mittel, um diesen Ansatz unter realen Betriebsbedingungen weiter zu etablieren. 1
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iPronics aus Valencia hat in einer Series B Runde 125 Millionen US Dollar aufgenommen; die Gesamtfinanzierung steigt damit auf 177 Millionen US Dollar.
iPronics aus Valencia hat in einer Series B Runde 125 Millionen US Dollar aufgenommen; die Gesamtfinanzierung steigt damit auf 177 Millionen US Dollar. Maverick Silicon und Light Street Capital führten die Runde an. Nvidia beteiligte sich ebenso wie Triatomic Capital, Bosch Ventures, Catalight Capital und der European Innovation Council Fund.
Die optischen Schalter von iPronics sollen direkte Lichtverbindungen in sehr großen KI Clustern neu konfigurieren und Hardwareausfälle schneller umgehbar machen.