Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face. Der unter 800 Gramm leichte Roboter besitzt 15 Motoren, eine Kamera, LiDAR, zwei IMUs, einen Greifschnabel, WLAN, Bluetooth, 1 GB RAM und 32 GB Speicher.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Hugging Face’s $399 Microduck, and what are its size, weight, design, preorder and delivery timeline, open-source reinforcement-lear. Article summary: Microduck is a $399 introductory-price, duck-like educational biped from Pollen Robotics, Hugging Face’s robotics team. It is intended less as a finished household robot than as an affordable real-world platform for lear. Topic tags: general, general web, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Microduck ist ein kleiner, entenähnlicher Zweibein-Roboter von Pollen Robotics, dem inzwischen zu Hugging Face gehörenden Robotik-Team. Der Einführungspreis beträgt 399 US-Dollar vor Steuern und Versand. Vorbestellungen starten am 27. August 2026, die ersten Geräte sollen noch vor Weihnachten 2026 ausgeliefert werden. 23
32
Spannender als die niedliche Optik ist jedoch der eigentliche Zweck: Microduck soll einen leicht zugänglichen Einstieg in Reinforcement Learning (RL), Simulation und sogenannte Physical AI bieten. Der Roboter kommt mit bereits trainierten Verhaltensweisen, ist aber ausdrücklich dafür gedacht, dass Entwickler neue Bewegungen erstellen, anpassen, trainieren und auf der Hardware ausführen. 21
26
41
Der Liefertermin ist ein Ziel und keine Garantie. Käufer sollten außerdem zusätzliche Kosten für Mehrwertsteuer, Versand und gegebenenfalls Einfuhr berücksichtigen, da die genannten 399 US-Dollar diese Posten nicht enthalten. 18
23
Microduck hat keine Arme, dafür ein einzelnes kameraähnliches Auge sowie bewegliche Beine, einen beweglichen Kopf und Hals. Sein Schnabel ist nicht nur ein Designelement: Er kann als kleiner Greifer dienen und Gegenstände aufnehmen. Insgesamt sorgen 15 Motoren für die Bewegungen des Roboters – vom charakteristischen Watscheln über Ducken und Aufstehen bis zur Erholung nach einem Sturz. 17
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23
Mit optionalem Rollenzubehör kann Microduck außerdem vom Gehen zum Rollschuhlaufen wechseln. Die Kombination aus geringem Gewicht, zweibeinigem Gleichgewicht und physischem Greifer macht ihn zu einer kompakten Testplattform dafür, wie Software-Modelle mit der realen Welt zurechtkommen.
Zum Start werden sieben trainierte Bewegungen beziehungsweise Verhaltensweisen genannt. Dazu gehören unter anderem:
Die mitgelieferten Verhaltensweisen sind als Ausgangspunkt gedacht, nicht als feste Obergrenze. Nutzer können vorhandene Richtlinien übernehmen, verändern oder mithilfe der Software- und Simulationswerkzeuge ganz neue Bewegungen trainieren. 21
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Trotz seiner kompakten Abmessungen bringt Microduck mehrere Sensoren und Bedienmöglichkeiten mit:
Zum Lieferumfang gehört ein Game-Controller. Damit lässt sich der Roboter sofort bedienen, ohne dass zunächst Code geschrieben werden muss. Zusätzlich kann er autonom trainierte Richtlinien ausführen – genau diese Funktion ist für Experimente und erneutes Training entscheidend. 21
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25
Jedes Gerät soll außerdem eine individuell erzeugte Stimme erhalten, statt dieselbe Standardstimme wie alle anderen Roboter zu verwenden. Das verleiht Microduck eine eigene akustische Identität. Der technische Kern des Produkts bleibt jedoch seine trainierbare Bewegung und Interaktion.
Im Inneren arbeitet ein Rockchip RK3566 mit KI-Beschleuniger. Microduck verfügt über 1 GB RAM und 32 GB Speicher. Der herausnehmbare 2.600-mAh-Akku des Typs NP-F550 soll je nach Nutzung ungefähr eine Stunde Dauerbetrieb ermöglichen. 18
24
Zum Paket gehören laut den vorliegenden Produktangaben der Roboter, der Akku, ein USB-C-Kabel und der Game-Controller. 24
Der Software-Ansatz folgt einem für moderne KI-Entwicklung typischen offenen Kreislauf:
Der browserbasierte Microduck-Simulator verwendet MuJoCo-Physik, die in WebAssembly kompiliert wurde. Die Richtlinien werden direkt im Browser mit 50 Hertz ausgeführt; ein Backend ist dafür nicht erforderlich. Enthalten sind Varianten für das Gehen auf Beinen und das Rollen mit den optionalen Rädern. 4
Nach den vorliegenden Berichten sollen SDK, Simulator, Steuerungssoftware, RL-Werkzeuge, Richtlinien und der Sim-to-Real-Workflow unter der Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht werden. Das bezieht sich auf den Software-Stack. Daraus folgt nicht, dass sämtliche mechanischen oder elektronischen Konstruktionsdateien ebenfalls offen zugänglich sind. 27
Der Entwicklungscode ist mit dem GitHub-Projekt pollen-robotics/microduck verbunden. Dort können Entwickler den Trainings- und Steuerungs-Stack einsehen und eigene Varianten davon erstellen. 41
Bei Microduck bezieht sich das Open-Source-Versprechen vor allem auf die Software für das Lernen von Roboterverhalten. Entwickler können mit einer vorhandenen Bewegung starten, Richtlinien in einer Simulation ausführen, die Trainingsbedingungen verändern und anschließend eine Sim-to-Real-Übertragung auf den echten Roboter versuchen.
Das ist etwas anderes als ein vollständig offen konstruiertes Gerät, dessen gesamte Hardware beliebig verändert werden kann. Die verfügbaren Produktinformationen belegen die angekündigte Offenheit der Software, nicht die Veröffentlichung aller mechanischen und elektronischen Konstruktionsdaten. 27
Microduck folgt auf Reachy Mini, einen früheren kleinen und ausdrucksstarken Roboter aus dem Umfeld von Pollen Robotics und Hugging Face. Reachy Mini wurde in Varianten mit integrierter Rechenleistung oder externem Computer angeboten und sollte ebenfalls einen einfachen Zugang zu Experimenten mit ausdrucksstarker Robotik schaffen. 12
Zusammen stehen die Produkte für eine größere Strategie: Hugging Face will das kollaborative Entwicklungsmodell aus der Software-KI auf physische Systeme übertragen. Preisgünstigere Hardware, gemeinsame Werkzeuge, Simulationen und wiederverwendbare Richtlinien sollen Robotik-Experimente zugänglicher machen. Mit der Übernahme von Pollen Robotics weitete Hugging Face seine Aktivitäten über Modelle und Datensätze hinaus auf Physical AI und Robot Learning aus. 43
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Microduck ist deshalb weniger als klassisches Haushaltsgerät zu verstehen, sondern als Hardware-Zugang zu einem gemeinschaftlich entwickelten Robotik-Ökosystem. Der Preis von 399 US-Dollar senkt die Hürde für den Besitz eines echten Testroboters; Simulator und offene Trainingswerkzeuge machen es zugleich günstiger, Ideen zunächst virtuell auszuprobieren.
Zeitgleich mit dem Microduck-Start gab es Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face durch Nvidia. Beide Themen sollten jedoch getrennt betrachtet werden. Reuters berichtete unter Berufung auf The Information, Nvidia habe sich auf eine Übernahme von Hugging Face für 12,9 Milliarden US-Dollar geeinigt. CNBC stellte die Angelegenheit dagegen als laufende Übernahmegespräche dar und wies darauf hin, dass keines der beiden Unternehmen den Abschluss bestätigt habe. 33
35
Die häufig genannte Summe von 12,9 bis 13 Milliarden US-Dollar sollte daher als berichteter Kaufpreis oder Bewertungswert bezeichnet werden – nicht als bestätigte, abgeschlossene Übernahme. Der Microduck-Start zeigt unabhängig davon, warum Hugging Faces Robotik-Offensive relevant ist: Das Unternehmen bringt sein Open-Source-KI-Modell in Systeme, die durch physische Interaktion lernen, und beschränkt sich nicht auf reine Software.
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Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face.
Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face. Der unter 800 Gramm leichte Roboter besitzt 15 Motoren, eine Kamera, LiDAR, zwei IMUs, einen Greifschnabel, WLAN, Bluetooth, 1 GB RAM und 32 GB Speicher.
Sein wichtigster Zweck ist nicht der Einsatz als fertiges Spielzeug, sondern das Trainieren neuer Bewegungen in MuJoCo Simulationen und deren Übertragung auf die echte Hardware.
Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face. Der unter 800 Gramm leichte Roboter besitzt 15 Motoren, eine Kamera, LiDAR, zwei IMUs, einen Greifschnabel, WLAN, Bluetooth, 1 GB RAM und 32 GB Speicher.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Hugging Face’s $399 Microduck, and what are its size, weight, design, preorder and delivery timeline, open-source reinforcement-lear. Article summary: Microduck is a $399 introductory-price, duck-like educational biped from Pollen Robotics, Hugging Face’s robotics team. It is intended less as a finished household robot than as an affordable real-world platform for lear. Topic tags: general, general web, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers
Microduck ist ein kleiner, entenähnlicher Zweibein-Roboter von Pollen Robotics, dem inzwischen zu Hugging Face gehörenden Robotik-Team. Der Einführungspreis beträgt 399 US-Dollar vor Steuern und Versand. Vorbestellungen starten am 27. August 2026, die ersten Geräte sollen noch vor Weihnachten 2026 ausgeliefert werden. 23
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Spannender als die niedliche Optik ist jedoch der eigentliche Zweck: Microduck soll einen leicht zugänglichen Einstieg in Reinforcement Learning (RL), Simulation und sogenannte Physical AI bieten. Der Roboter kommt mit bereits trainierten Verhaltensweisen, ist aber ausdrücklich dafür gedacht, dass Entwickler neue Bewegungen erstellen, anpassen, trainieren und auf der Hardware ausführen. 21
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Der Liefertermin ist ein Ziel und keine Garantie. Käufer sollten außerdem zusätzliche Kosten für Mehrwertsteuer, Versand und gegebenenfalls Einfuhr berücksichtigen, da die genannten 399 US-Dollar diese Posten nicht enthalten. 18
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Microduck hat keine Arme, dafür ein einzelnes kameraähnliches Auge sowie bewegliche Beine, einen beweglichen Kopf und Hals. Sein Schnabel ist nicht nur ein Designelement: Er kann als kleiner Greifer dienen und Gegenstände aufnehmen. Insgesamt sorgen 15 Motoren für die Bewegungen des Roboters – vom charakteristischen Watscheln über Ducken und Aufstehen bis zur Erholung nach einem Sturz. 17
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Mit optionalem Rollenzubehör kann Microduck außerdem vom Gehen zum Rollschuhlaufen wechseln. Die Kombination aus geringem Gewicht, zweibeinigem Gleichgewicht und physischem Greifer macht ihn zu einer kompakten Testplattform dafür, wie Software-Modelle mit der realen Welt zurechtkommen.
Zum Start werden sieben trainierte Bewegungen beziehungsweise Verhaltensweisen genannt. Dazu gehören unter anderem:
Die mitgelieferten Verhaltensweisen sind als Ausgangspunkt gedacht, nicht als feste Obergrenze. Nutzer können vorhandene Richtlinien übernehmen, verändern oder mithilfe der Software- und Simulationswerkzeuge ganz neue Bewegungen trainieren. 21
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Trotz seiner kompakten Abmessungen bringt Microduck mehrere Sensoren und Bedienmöglichkeiten mit:
Zum Lieferumfang gehört ein Game-Controller. Damit lässt sich der Roboter sofort bedienen, ohne dass zunächst Code geschrieben werden muss. Zusätzlich kann er autonom trainierte Richtlinien ausführen – genau diese Funktion ist für Experimente und erneutes Training entscheidend. 21
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Jedes Gerät soll außerdem eine individuell erzeugte Stimme erhalten, statt dieselbe Standardstimme wie alle anderen Roboter zu verwenden. Das verleiht Microduck eine eigene akustische Identität. Der technische Kern des Produkts bleibt jedoch seine trainierbare Bewegung und Interaktion.
Im Inneren arbeitet ein Rockchip RK3566 mit KI-Beschleuniger. Microduck verfügt über 1 GB RAM und 32 GB Speicher. Der herausnehmbare 2.600-mAh-Akku des Typs NP-F550 soll je nach Nutzung ungefähr eine Stunde Dauerbetrieb ermöglichen. 18
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Zum Paket gehören laut den vorliegenden Produktangaben der Roboter, der Akku, ein USB-C-Kabel und der Game-Controller. 24
Der Software-Ansatz folgt einem für moderne KI-Entwicklung typischen offenen Kreislauf:
Der browserbasierte Microduck-Simulator verwendet MuJoCo-Physik, die in WebAssembly kompiliert wurde. Die Richtlinien werden direkt im Browser mit 50 Hertz ausgeführt; ein Backend ist dafür nicht erforderlich. Enthalten sind Varianten für das Gehen auf Beinen und das Rollen mit den optionalen Rädern. 4
Nach den vorliegenden Berichten sollen SDK, Simulator, Steuerungssoftware, RL-Werkzeuge, Richtlinien und der Sim-to-Real-Workflow unter der Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht werden. Das bezieht sich auf den Software-Stack. Daraus folgt nicht, dass sämtliche mechanischen oder elektronischen Konstruktionsdateien ebenfalls offen zugänglich sind. 27
Der Entwicklungscode ist mit dem GitHub-Projekt pollen-robotics/microduck verbunden. Dort können Entwickler den Trainings- und Steuerungs-Stack einsehen und eigene Varianten davon erstellen. 41
Bei Microduck bezieht sich das Open-Source-Versprechen vor allem auf die Software für das Lernen von Roboterverhalten. Entwickler können mit einer vorhandenen Bewegung starten, Richtlinien in einer Simulation ausführen, die Trainingsbedingungen verändern und anschließend eine Sim-to-Real-Übertragung auf den echten Roboter versuchen.
Das ist etwas anderes als ein vollständig offen konstruiertes Gerät, dessen gesamte Hardware beliebig verändert werden kann. Die verfügbaren Produktinformationen belegen die angekündigte Offenheit der Software, nicht die Veröffentlichung aller mechanischen und elektronischen Konstruktionsdaten. 27
Microduck folgt auf Reachy Mini, einen früheren kleinen und ausdrucksstarken Roboter aus dem Umfeld von Pollen Robotics und Hugging Face. Reachy Mini wurde in Varianten mit integrierter Rechenleistung oder externem Computer angeboten und sollte ebenfalls einen einfachen Zugang zu Experimenten mit ausdrucksstarker Robotik schaffen. 12
Zusammen stehen die Produkte für eine größere Strategie: Hugging Face will das kollaborative Entwicklungsmodell aus der Software-KI auf physische Systeme übertragen. Preisgünstigere Hardware, gemeinsame Werkzeuge, Simulationen und wiederverwendbare Richtlinien sollen Robotik-Experimente zugänglicher machen. Mit der Übernahme von Pollen Robotics weitete Hugging Face seine Aktivitäten über Modelle und Datensätze hinaus auf Physical AI und Robot Learning aus. 43
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Microduck ist deshalb weniger als klassisches Haushaltsgerät zu verstehen, sondern als Hardware-Zugang zu einem gemeinschaftlich entwickelten Robotik-Ökosystem. Der Preis von 399 US-Dollar senkt die Hürde für den Besitz eines echten Testroboters; Simulator und offene Trainingswerkzeuge machen es zugleich günstiger, Ideen zunächst virtuell auszuprobieren.
Zeitgleich mit dem Microduck-Start gab es Berichte über eine mögliche Übernahme von Hugging Face durch Nvidia. Beide Themen sollten jedoch getrennt betrachtet werden. Reuters berichtete unter Berufung auf The Information, Nvidia habe sich auf eine Übernahme von Hugging Face für 12,9 Milliarden US-Dollar geeinigt. CNBC stellte die Angelegenheit dagegen als laufende Übernahmegespräche dar und wies darauf hin, dass keines der beiden Unternehmen den Abschluss bestätigt habe. 33
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Die häufig genannte Summe von 12,9 bis 13 Milliarden US-Dollar sollte daher als berichteter Kaufpreis oder Bewertungswert bezeichnet werden – nicht als bestätigte, abgeschlossene Übernahme. Der Microduck-Start zeigt unabhängig davon, warum Hugging Faces Robotik-Offensive relevant ist: Das Unternehmen bringt sein Open-Source-KI-Modell in Systeme, die durch physische Interaktion lernen, und beschränkt sich nicht auf reine Software.
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Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face.
Microduck ist ein 25 Zentimeter großer zweibeiniger Roboter von Pollen Robotics, dem Robotik Team von Hugging Face. Der unter 800 Gramm leichte Roboter besitzt 15 Motoren, eine Kamera, LiDAR, zwei IMUs, einen Greifschnabel, WLAN, Bluetooth, 1 GB RAM und 32 GB Speicher.
Sein wichtigster Zweck ist nicht der Einsatz als fertiges Spielzeug, sondern das Trainieren neuer Bewegungen in MuJoCo Simulationen und deren Übertragung auf die echte Hardware.