Hasbro hat seit 2018 fast 1 Milliarde US‑Dollar investiert, um eigene Spielestudios und eine Publishing‑Organisation aufzubauen und künftig große AAA‑Rollenspiele selbst zu entwickeln [1][4]. CEO Chris Cocks setzt bewusst auf klassische Einzelspieler‑RPGs statt Live‑Service‑Modelle – auch weil große Sci‑Fi‑Rollenspi...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Hasbro’s $1 billion strategy in the video game industry, why is CEO Chris Cocks focusing on traditional single‑player sci‑fi RPGs in. Article summary: Hasbro’s strategy is to turn video games into a core growth pillar by spending nearly $1 billion since 2018 on internal studios, publishing capability, and AAA games—especially premium, story-driven RPGs rather than live. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# Hasbro’s CEO Thinks You Should “Migrate Your Thinking” To View D&D As A Live Service. In a recent interview, Hasbro CEO Chris Cocks outlined a future where D&D works around a “li" source context "Hasbro's CEO Thinks You Should "Migrate Your Thinking" To View ..." Reference image 2: visual subject "# Hasbro’s CE
Hasbro ist vor allem als Hersteller von Spielzeug und Tabletop‑Marken wie Dungeons & Dragons oder Magic: The Gathering bekannt. Doch hinter den Kulissen baut der US‑Konzern seit einigen Jahren ein ganz neues Geschäftsfeld auf: große Videospiele.
Seit 2018 hat Hasbro fast 1 Milliarde US‑Dollar in Spielentwicklung investiert, darunter eigene Studios, interne Publishing‑Strukturen und mehrere AAA‑Projekte . Ziel ist es, Videospiele langfristig zu einer der wichtigsten Wachstumssäulen des Unternehmens zu machen.
Dabei verfolgt die Führung eine ungewöhnliche Strategie für die heutige Branche: Statt auf dauerhaft monetarisierte Live‑Service‑Titel setzt Hasbro bewusst auf klassische, storygetriebene Einzelspieler‑RPGs.
Viele große Publisher versuchen heute, Spiele als dauerhafte Plattformen zu betreiben – mit Season‑Passes, kosmetischen Inhalten und Abonnements. Hasbro‑CEO Chris Cocks hat jedoch klargestellt, dass die großen kommenden Projekte des Unternehmens keine Live‑Service‑Games sein sollen .
Die Idee dahinter: Hochwertige Einzelspieler‑Rollenspiele könnten gerade deshalb erfolgreich sein, weil sie seltener geworden sind.
Cocks argumentiert, dass große Science‑Fiction‑RPGs im Stil der Mass Effect‑Trilogie in den letzten Jahren kaum erschienen sind, obwohl weiterhin Nachfrage nach solchen epischen Weltraum‑Abenteuern besteht . Diese Lücke will Hasbro gezielt nutzen.
Der enorme Erfolg von Baldur’s Gate 3 – einem Spiel im Dungeons & Dragons‑Universum – hat diese Strategie zusätzlich bestärkt. Das Spiel zeigte, dass klassische Premium‑RPGs ohne Live‑Service‑Mechaniken weiterhin ein riesiges Publikum erreichen können .
Um diese Strategie umzusetzen, hat Hasbro seine Rolle in der Branche stark erweitert.
Seit 2018 hat das Unternehmen:
Damit will Hasbro nicht mehr nur seine Marken an externe Entwickler lizenzieren, sondern selbst stärker an Entwicklung und Veröffentlichung beteiligt sein – und langfristige Spiele‑Franchises aufbauen.
Das sichtbarste Projekt dieser Strategie ist Exodus, ein groß angelegtes Science‑Fiction‑Action‑RPG.
Wichtige Fakten zum Spiel:
Gerade das Entwicklerteam macht das Projekt für RPG‑Fans interessant: Mehrere leitende Köpfe arbeiteten zuvor an BioWare‑Klassikern wie Star Wars: Knights of the Old Republic und Mass Effect.
Hasbro plant offenbar schon früh über ein einzelnes Spiel hinaus. Im selben Universum entsteht bereits ein Tabletop‑Rollenspiel, das zusammen mit Renegade Game Studios veröffentlicht wird .
Neben Exodus arbeitet Hasbro auch an einem weiteren großen Projekt: einem Action‑Adventure im Dungeons & Dragons‑Universum, das Berichten zufolge den Arbeitstitel Warlock trägt .
Öffentlich bekannt ist bisher nur wenig:
Details zu Entwicklerstudio, Plattformen oder Gameplay wurden bisher noch nicht verlässlich bestätigt.
Hinter Hasbros Milliardenstrategie steckt mehr als nur ein einzelnes großes Spiel. Das Unternehmen versucht, dauerhafte Gaming‑Franchises aufzubauen, die über verschiedene Medien hinweg funktionieren.
Die Strategie kombiniert drei Elemente:
Wenn diese Projekte erfolgreich sind, könnte Hasbro sich langfristig von einem reinen Markeninhaber zu einem vollwertigen AAA‑Publisher entwickeln – mit eigenen Studios, eigenen Welten und eigenen Gaming‑Reihen .
Die kommenden Jahre – und besonders der Start von Exodus und den neuen D&D‑Titeln – werden zeigen, ob sich diese milliardenschwere Wette auszahlt.
Studio Global AI
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Hasbro hat seit 2018 fast 1 Milliarde US‑Dollar investiert, um eigene Spielestudios und eine Publishing‑Organisation aufzubauen und künftig große AAA‑Rollenspiele selbst zu entwickeln [1][4].
Hasbro hat seit 2018 fast 1 Milliarde US‑Dollar investiert, um eigene Spielestudios und eine Publishing‑Organisation aufzubauen und künftig große AAA‑Rollenspiele selbst zu entwickeln [1][4]. CEO Chris Cocks setzt bewusst auf klassische Einzelspieler‑RPGs statt Live‑Service‑Modelle – auch weil große Sci‑Fi‑Rollenspiele seit der Mass‑Effect‑Ära vergleichsweise selten geworden sind [2][3].
Zu den wichtigsten Projekten gehören das Sci‑Fi‑RPG Exodus von Archetype Entertainment und ein neues Dungeons‑&‑Dragons‑Action‑Adventure mit dem Arbeitstitel Warlock, beide mit geplantem Release um 2027 [1][18].