Ubers 33‑€‑Gebot für Delivery Hero sorgt für Skepsis bei Investoren
Uber hat Delivery Hero ein unverbindliches Übernahmeangebot von 33 € pro Aktie gemacht – etwa 1,76 % unter dem damaligen Börsenkurs. Der Fahrdienst‑ und Lieferkonzern besitzt bereits rund 19,5 % der Anteile und ist damit größter Aktionär des Berliner Unternehmens.
Uber hat Delivery Hero ein unverbindliches Übernahmeangebot von 33 € pro Aktie gemacht – etwa 1,76 % unter dem damaligen Börsenkurs.
Der Fahrdienst‑ und Lieferkonzern besitzt bereits rund 19,5 % der Anteile und ist damit größter Aktionär des Berliner Unternehmens.
Mehrere Investoren signalisieren, dass ein realistischer Verkaufspreis über 40 € je Aktie liegen müsste.
Auch DoorDash soll Gespräche mit Investoren geführt haben, was einen möglichen Bieterwettstreit auslösen könnte.
What is happening with Uber’s proposed €33‑per‑share takeover of Delivery Hero, why is the offer considered below market value, how large aUber’s initial €33‑per‑share proposal for Delivery Hero has triggered investor pushback and speculation about a potential bidding war.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is happening with Uber’s proposed €33‑per‑share takeover of Delivery Hero, why is the offer considered below market value, how large a. Article summary: Uber has made a non-binding, indicative approach to buy all of Delivery Hero at €33 a share, and Delivery Hero has confirmed it is reviewing the proposal with its boards and advisers while staying focused on its current . Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "[Sign Up](https://www.fwdstart.me/p/uber-raises-delivery-hero-stake-to-7-as-questions-mount-over-the-german-group-s-gulf-food-delivery-e). [Login](https://www.fwdstart.me/p/uber-ra" source context "Uber raises Delivery Hero stake to 7% as questions mount over the ..." Reference image 2: visual subject "Uber raises
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Uber hat dem Berliner Essenslieferdienst Delivery Hero ein indikatives Übernahmeangebot von 33 € pro Aktie unterbreitet. Doch statt Begeisterung löste die Offerte vor allem Zweifel aus: Investoren halten den Preis für zu niedrig – und die mögliche Konkurrenz durch DoorDash könnte die Verhandlungen deutlich nach oben treiben.
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Uber hat Delivery Hero ein unverbindliches Übernahmeangebot von 33 € pro Aktie gemacht – etwa 1,76 % unter dem damaligen Börsenkurs.
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Uber hat Delivery Hero ein unverbindliches Übernahmeangebot von 33 € pro Aktie gemacht – etwa 1,76 % unter dem damaligen Börsenkurs. Der Fahrdienst‑ und Lieferkonzern besitzt bereits rund 19,5 % der Anteile und ist damit größter Aktionär des Berliner Unternehmens.
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Mehrere Investoren signalisieren, dass ein realistischer Verkaufspreis über 40 € je Aktie liegen müsste.
Delivery Hero bestätigte im Mai 2026, dass Uber Technologies das Unternehmen mit einem unverbindlichen Vorschlag von 33 € je Aktie für alle Anteilseigner angesprochen hat. Der Konzern prüft den Ansatz gemeinsam mit seinen Gremien und Beratern im Rahmen eines laufenden strategischen Reviews.
Wichtig: Der Vorschlag ist indikativ und nicht bindend. Das bedeutet, dass daraus noch kein offizielles Übernahmeangebot folgen muss – und auch nicht garantiert ist, dass es überhaupt zu einer Transaktion kommt.
Sollte der Deal zustande kommen, würde Uber damit seine internationale Position im Liefergeschäft stärken und sich im Wettbewerb mit Rivalen wie DoorDash außerhalb der USA besser aufstellen.
Warum der Preis als zu niedrig gilt
Normalerweise zahlen Käufer bei Übernahmen eine Übernahmeprämie – also einen Preis über dem aktuellen Börsenkurs, um Aktionäre zum Verkauf zu bewegen.
Ubers Vorschlag fällt aus dem Rahmen: 33 € pro Aktie lagen rund 1,76 % unter dem vorherigen Schlusskurs von Delivery Hero.
Das bedeutet praktisch, dass Investoren ihre Aktien zu diesem Zeitpunkt am Markt bereits teurer verkaufen konnten. Genau deshalb betrachten viele Marktteilnehmer den Betrag eher als Eröffnungsgebot für Verhandlungen als als realistischen Endpreis.
Uber ist bereits größter Aktionär
Die Offerte kommt nicht aus dem Nichts. Uber hat in den vergangenen Monaten seinen Einfluss bei Delivery Hero deutlich ausgebaut.
Der Konzern erhöhte seinen Anteil von etwa 7 % auf rund 19,5 % des ausgegebenen Kapitals.
Damit ist Uber derzeit größter Einzelaktionär des Berliner Unternehmens.
Der Anteil wird auf etwa 1,7 Milliarden Euro geschätzt.
Zusätzlich besitzt Uber Optionen auf weitere 5,6 % der Aktien.
Diese Position verschafft Uber erheblichen strategischen Einfluss – und signalisiert zugleich, dass Delivery Hero für die langfristige globale Lieferstrategie des Unternehmens eine wichtige Rolle spielen könnte.
Warum Investoren über 40 € erwarten
Mehrere große Investoren haben laut Berichten angedeutet, dass ein akzeptabler Übernahmepreis eher oberhalb von 40 € je Aktie liegen müsste.
Dafür gibt es mehrere Gründe:
Kontrollprämie: Käufer zahlen für die vollständige Kontrolle eines Unternehmens normalerweise deutlich mehr als den Marktpreis.
Strategischer Wert: Ubers wachsender Anteil zeigt, dass Delivery Hero für seine globale Expansion wichtig sein könnte.
Mehrere potenzielle Käufer: Wenn mehrere Interessenten auftreten, steigen die Chancen auf höhere Gebote.
Für viele Aktionäre ist die aktuelle Offerte daher lediglich der Startpunkt einer möglichen Verhandlung.
Die Rolle von DoorDash
Die Situation wird zusätzlich kompliziert durch Berichte über Interesse von DoorDash, einem der größten globalen Konkurrenten von Uber im Liefergeschäft.
Laut Medienberichten haben DoorDash und Uber Gespräche mit Delivery‑Hero‑Investoren über mögliche Übernahmen geführt.
Sollte DoorDash tatsächlich ein eigenes Angebot vorbereiten, könnte sich die Lage schnell verändern:
Ein Bieterwettstreit könnte entstehen.
Uber müsste sein Angebot möglicherweise deutlich erhöhen.
Delivery‑Hero‑Investoren bekämen mehr Verhandlungsmacht.
Ein solcher Wettbewerb würde letztlich entscheiden, wer künftig eines der größten internationalen Liefernetzwerke außerhalb der USA kontrolliert.
Wie es jetzt weitergehen könnte
Der Prozess steckt noch in einer frühen Phase. Delivery Hero hat bislang nur bestätigt, ein indikatives Angebot erhalten zu haben, während die strategische Prüfung des Unternehmens weiterläuft.
Daher sind mehrere Szenarien denkbar:
Uber erhöht den Preis und legt ein formelles Übernahmeangebot vor.
DoorDash steigt offiziell in den Prozess ein.
Delivery Hero bleibt unabhängig, falls kein attraktiver Preis zustande kommt.
Fest steht: Das Berliner Unternehmen ist plötzlich zum strategischen Schauplatz im globalen Wettbewerb der Lieferplattformen geworden – und der endgültige Preis könnte deutlich höher ausfallen als die bisher genannten 33 €.