Hanshow beschreibt xPilot als zentralen Echtzeit-Assistenten für die operative Umsetzung im stationären Handel . Im Mittelpunkt stehen dabei nicht noch mehr Dashboards, die Markt- oder Filialleiter beobachten müssen. Das System soll Probleme erkennen, nach ihrer geschäftlichen Bedeutung ordnen und daraus konkrete Aufgaben für Mitarbeitende erstellen .
Überwacht werden unter anderem:
Wird ein Problem erkannt, soll xPilot daraus nicht nur eine passive Warnung, sondern eine konkrete und priorisierte Aufgabe machen. Für viel beschäftigte Filialteams kann das den entscheidenden Unterschied bedeuten: Das Problem wird nicht lediglich registriert, sondern direkt in einen möglichen nächsten Arbeitsschritt übersetzt .
xPilot verbindet Hanshows Infrastruktur für den stationären Handel mit den Cloud- und KI-Funktionen aus der Zusammenarbeit mit Microsoft. Ziel ist ein möglichst aktuelles digitales Modell der Filiale.
Hanshow hat nach eigenen Angaben eine umfassende Datengrundlage in Filialen geschaffen, unter anderem durch den großflächigen Einsatz elektronischer Preisschilder (ESL) und weiterer intelligenter Geräte . Dazu zählen das elektronische Preisschild Nebular Ultra, die N5-KI-Kamera, intelligente Einkaufswagen und vernetzte Regalinfrastruktur . Zusammen erfassen diese IoT-Kontaktpunkte Zustände rund um Regale, Produkte und das Einkaufsgeschehen und speisen die Informationen kontinuierlich in die Plattform ein.
Diese Daten bilden die Grundlage für ein laufendes digitales Abbild der Filiale. Hanshow und Microsoft hatten sich in New York darauf verständigt, die Möglichkeiten eines solchen Store Digital Twin für den stationären Handel weiter zu untersuchen . Die Zusammenarbeit soll Sensorik in der Filiale, lokale Intelligenz an den Geräten und cloudbasierte Plattformen für digitale Zwillinge in einer gemeinsamen Betriebsumgebung verbinden . xPilot nutzt diesen Ansatz, um die Umsetzung von Aufgaben in der Filiale in Echtzeit zu unterstützen .
Die KI-Komponenten von xPilot sollen Zustände fortlaufend beobachten, Muster erkennen und Auffälligkeiten identifizieren, die sich auf den Verkauf auswirken können . Entscheidend ist dabei die Priorisierung: Nicht jedes Problem ist gleich dringlich. xPilot soll die geschäftlichen Auswirkungen und die aktuelle Arbeitsbelastung des Personals berücksichtigen, damit zuerst die wichtigsten Aufgaben bearbeitet werden .
Nach der Erledigung kann die Lösung – sofern die entsprechende IoT-Infrastruktur vorhanden ist – anhand digitaler Signale überprüfen, ob ein Problem tatsächlich behoben wurde . So entsteht ein geschlossener Ablauf: von der Erkennung über die Aufgabenzuweisung bis zur Kontrolle der Lösung.
Strategisch bedeutsam ist außerdem die offene, cloudnative Ausrichtung von xPilot. Hanshow und Microsoft stellen die Plattform als Teil eines offenen Technologie-Ökosystems für den Einzelhandel dar. Händler, Lösungspartner und IoT-Anwendungen in Filialen sollen Echtzeitdaten verbinden, integrieren und für operative Entscheidungen nutzen können .
Damit ist xPilot nicht als abgeschottetes Komplettsystem positioniert. Die Lösung soll sich vielmehr in vorhandene digitale und physische Abläufe einfügen und mit bestehenden Technologien zusammenarbeiten, anstatt einen vollständigen Austausch der bisherigen Infrastruktur zu verlangen .
Der praktische Nutzen liegt in der Zeit zwischen dem Erkennen und dem Beheben eines Problems. Wenn ein Artikel nicht im Regal steht, kann jeder verzögerte Schritt einen Verkauf gefährden. xPilot soll diese Reaktionszeit verkürzen und dadurch eine bessere Warenverfügbarkeit, effizientere Filialprozesse und eine zuverlässigere Einhaltung von Betriebsstandards unterstützen .
Ob die Plattform diesen Anspruch im großen Maßstab einlösen kann, hängt letztlich von der vorhandenen Filialtechnik, der Datenqualität und der Einbindung in bestehende Prozesse ab. Der Ansatz von Hanshow und Microsoft ist jedoch klar: Daten aus der Filiale sollen nicht im Berichtswesen enden, sondern direkt zu einer nachvollziehbaren Handlung auf der Verkaufsfläche führen.
Hanshow beschreibt xPilot als zentralen Echtzeit-Assistenten für die operative Umsetzung im stationären Handel . Im Mittelpunkt stehen dabei nicht noch mehr Dashboards, die Markt- oder Filialleiter beobachten müssen. Das System soll Probleme erkennen, nach ihrer geschäftlichen Bedeutung ordnen und daraus konkrete Aufgaben für Mitarbeitende erstellen .
Überwacht werden unter anderem:
Wird ein Problem erkannt, soll xPilot daraus nicht nur eine passive Warnung, sondern eine konkrete und priorisierte Aufgabe machen. Für viel beschäftigte Filialteams kann das den entscheidenden Unterschied bedeuten: Das Problem wird nicht lediglich registriert, sondern direkt in einen möglichen nächsten Arbeitsschritt übersetzt .
xPilot verbindet Hanshows Infrastruktur für den stationären Handel mit den Cloud- und KI-Funktionen aus der Zusammenarbeit mit Microsoft. Ziel ist ein möglichst aktuelles digitales Modell der Filiale.
Hanshow hat nach eigenen Angaben eine umfassende Datengrundlage in Filialen geschaffen, unter anderem durch den großflächigen Einsatz elektronischer Preisschilder (ESL) und weiterer intelligenter Geräte . Dazu zählen das elektronische Preisschild Nebular Ultra, die N5-KI-Kamera, intelligente Einkaufswagen und vernetzte Regalinfrastruktur . Zusammen erfassen diese IoT-Kontaktpunkte Zustände rund um Regale, Produkte und das Einkaufsgeschehen und speisen die Informationen kontinuierlich in die Plattform ein.
Diese Daten bilden die Grundlage für ein laufendes digitales Abbild der Filiale. Hanshow und Microsoft hatten sich in New York darauf verständigt, die Möglichkeiten eines solchen Store Digital Twin für den stationären Handel weiter zu untersuchen . Die Zusammenarbeit soll Sensorik in der Filiale, lokale Intelligenz an den Geräten und cloudbasierte Plattformen für digitale Zwillinge in einer gemeinsamen Betriebsumgebung verbinden . xPilot nutzt diesen Ansatz, um die Umsetzung von Aufgaben in der Filiale in Echtzeit zu unterstützen .
Die KI-Komponenten von xPilot sollen Zustände fortlaufend beobachten, Muster erkennen und Auffälligkeiten identifizieren, die sich auf den Verkauf auswirken können . Entscheidend ist dabei die Priorisierung: Nicht jedes Problem ist gleich dringlich. xPilot soll die geschäftlichen Auswirkungen und die aktuelle Arbeitsbelastung des Personals berücksichtigen, damit zuerst die wichtigsten Aufgaben bearbeitet werden .
Nach der Erledigung kann die Lösung – sofern die entsprechende IoT-Infrastruktur vorhanden ist – anhand digitaler Signale überprüfen, ob ein Problem tatsächlich behoben wurde . So entsteht ein geschlossener Ablauf: von der Erkennung über die Aufgabenzuweisung bis zur Kontrolle der Lösung.
Strategisch bedeutsam ist außerdem die offene, cloudnative Ausrichtung von xPilot. Hanshow und Microsoft stellen die Plattform als Teil eines offenen Technologie-Ökosystems für den Einzelhandel dar. Händler, Lösungspartner und IoT-Anwendungen in Filialen sollen Echtzeitdaten verbinden, integrieren und für operative Entscheidungen nutzen können .
Damit ist xPilot nicht als abgeschottetes Komplettsystem positioniert. Die Lösung soll sich vielmehr in vorhandene digitale und physische Abläufe einfügen und mit bestehenden Technologien zusammenarbeiten, anstatt einen vollständigen Austausch der bisherigen Infrastruktur zu verlangen .
Der praktische Nutzen liegt in der Zeit zwischen dem Erkennen und dem Beheben eines Problems. Wenn ein Artikel nicht im Regal steht, kann jeder verzögerte Schritt einen Verkauf gefährden. xPilot soll diese Reaktionszeit verkürzen und dadurch eine bessere Warenverfügbarkeit, effizientere Filialprozesse und eine zuverlässigere Einhaltung von Betriebsstandards unterstützen .
Ob die Plattform diesen Anspruch im großen Maßstab einlösen kann, hängt letztlich von der vorhandenen Filialtechnik, der Datenqualität und der Einbindung in bestehende Prozesse ab. Der Ansatz von Hanshow und Microsoft ist jedoch klar: Daten aus der Filiale sollen nicht im Berichtswesen enden, sondern direkt zu einer nachvollziehbaren Handlung auf der Verkaufsfläche führen.