Auf Windows läuft Forza Horizon 6 stabil, doch auf Linux und Steam Deck treten über Proton schwere Probleme auf, weil die Direct3D‑12‑Grafikpipeline in Vulkan übersetzt werden muss.[1][5] Entwickler von VKD3D‑Proton bezeichneten das Spiel als „extrem kaputt“, da ungewöhnliche GPU‑Operationen und Ressourcenfehler die...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is going on with Forza Horizon 6 on Linux and Steam Deck, why did the VKD3D-Proton developer call it “extremely broken,” what technical. Article summary: Forza Horizon 6 appears to run well on Windows, but early Linux, SteamOS, and Steam Deck testing is exposing serious Direct3D 12-to-Vulkan compatibility problems through Proton/VKD3D-Proton.[1][5] The available evidence . Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# The maker of VKD3D-Proton is no fan of the coding in Forza Horizon 6. In my performance analysis of the PC version of Forza Horizon 6, I found that the game ran very well on a wi" source context "The maker of VKD3D-Proton is no fan of the coding in Forza Horizon 6" Reference image 2: visual subject "# The maker
Forza Horizon 6 läuft laut frühen Tests auf Windows‑PCs weitgehend stabil. Ganz anders sieht es jedoch auf Linux‑Systemen und dem Steam Deck aus: Dort berichten Entwickler und Spieler von Abstürzen, GPU‑Hängern und Renderingproblemen.
Ein Entwickler des Projekts VKD3D‑Proton – der zentralen Komponente, die moderne Windows‑Grafikbefehle auf Linux übersetzt – bezeichnete das Spiel während der Analyse sogar als **„extremely broken“ („extrem kaputt“) **.
Wichtig ist: Die Kritik richtet sich nicht zwingend gegen die Windows‑Version selbst. Die Probleme entstehen vor allem dann, wenn die Grafikpipeline des Spiels durch die Linux‑Kompatibilitätsschicht läuft.
Viele Windows‑Titel funktionieren auf Linux dank Valve Proton, einer Kompatibilitätsschicht auf Basis von Wine. Für Spiele mit Direct3D 12 – wie Forza Horizon 6 – kommt zusätzlich VKD3D‑Proton zum Einsatz.
Dieses Modul übersetzt Direct3D‑12‑Befehle in die plattformübergreifende Grafik‑API Vulkan, die von Linux‑Treibern unterstützt wird.
Der Ablauf lässt sich stark vereinfacht so darstellen:
Spiel (Direct3D 12) → Proton/Wine → VKD3D‑Proton → Vulkan‑Treiber → GPU
Wenn diese Übersetzung reibungslos funktioniert, laufen viele Windows‑Spiele auf Linux nahezu so gut wie nativ. Problematisch wird es jedoch, wenn ein Spiel ungewöhnliche oder nicht standardkonforme GPU‑Operationen verwendet.
Genau das scheint bei Forza Horizon 6 der Fall zu sein.
Der VKD3D‑Proton‑Entwickler Hans‑Kristian Arntzen stieß während der Arbeit an Kompatibilitätspatches auf mehrere problematische Verhaltensweisen im Spielcode.
Analysen deuten darauf hin, dass der Titel GPU‑Ressourcen möglicherweise vor ihrer eigentlichen Zuweisung verwendet oder Descriptor‑Heap‑Daten verändert, während die GPU bereits Befehle ausführt.
Solche Praktiken können auf Windows‑Treibern manchmal toleriert werden. In einer Übersetzungsschicht wie VKD3D‑Proton – die Direct3D‑Befehle erst interpretieren und in Vulkan umsetzen muss – können sie jedoch zu schweren Fehlern führen.
Das Ergebnis: Instabilität, Abstürze oder sogar komplette GPU‑Hänger.
Berichte aus frühen Tests zeigen mehrere typische Fehlertypen.
Einige Linux‑Nutzer mit NVIDIA‑Grafikkarten berichten von reproduzierbaren GPU‑Hängern an bestimmten Stellen im Spiel. Ein Beispiel aus Entwicklerforen beschreibt einen Freeze beim Verlassen von Miyazu Bay Kakurega, der mit einem Vulkan‑Device‑Loss‑Fehler endet.
Dieser Fehler bedeutet, dass der Grafiktreiber die GPU‑Verbindung verloren hat – ein kritischer Zustand, der meist zum Absturz der Anwendung führt.
In Steam‑Diskussionen berichten Spieler von häufigen Crashes beim Spielstart, während der Benchmark‑Sequenz oder kurz nach Beginn des ersten Rennens.
Diese Abstürze treten meist bei Standard‑Proton‑Versionen auf und deuten auf Probleme im Rendering‑Pfad hin.
Debug‑Logs von VKD3D‑Proton zeigen außerdem Warnungen zu nicht korrekt initialisierten GPU‑Ressourcen oder Speicherbarrieren während Bildübergängen.
Solche Fehler können Rendering‑Artefakte, Performance‑Stalls oder Treiber‑Resets verursachen.
Während der Early‑Access‑Phase meldeten viele Nutzer ähnliche Symptome:
Teilweise ließ sich das Spiel erst starten oder stabilisieren, nachdem Nutzer auf experimentelle Proton‑Versionen oder spezielle Startparameter gewechselt hatten.
Da das Steam Deck SteamOS (Linux) verwendet und Proton standardmäßig nutzt, betreffen diese Probleme das Handheld‑System ebenfalls.
Ein häufig genannter Startparameter lautet:
PROTON_VKD3D_HEAP=1 VKD3D_CONFIG=enable_experimental_features,descriptor_heap %command%
Diese Optionen verändern die Verwaltung von Descriptor‑Heaps und GPU‑Speicher in VKD3D‑Proton und können in manchen Konfigurationen Abstürze reduzieren.
Weitere experimentelle Ansätze aus der Community:
Diese Lösungen sind allerdings nicht offiziell und funktionieren je nach GPU‑Treiber und Hardware unterschiedlich gut.
Eine stabile Lösung wird vermutlich aus mehreren Richtungen kommen:
Berichten zufolge arbeiten Proton‑Entwickler bereits an Anpassungen speziell für Forza Horizon 6. Sobald diese Änderungen in Proton Experimental oder spätere stabile Versionen einfließen, könnte sich die Situation deutlich verbessern.
Nach aktuellem Stand bleibt Windows die stabilste Plattform für Forza Horizon 6. Auf Linux und Steam Deck stößt der Titel derzeit auf mehrere Probleme in der Direct3D‑12‑zu‑Vulkan‑Übersetzungsschicht.
Experimentierfreudige Linux‑Spieler können mit speziellen Proton‑Builds und VKD3D‑Proton‑Optionen teilweise Verbesserungen erzielen. Dauerhafte Stabilität wird aber wahrscheinlich erst kommen, wenn Proton, VKD3D‑Proton und Grafiktreiber gemeinsam nachgebessert werden.
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Auf Windows läuft Forza Horizon 6 stabil, doch auf Linux und Steam Deck treten über Proton schwere Probleme auf, weil die Direct3D‑12‑Grafikpipeline in Vulkan übersetzt werden muss.[1][5]
Auf Windows läuft Forza Horizon 6 stabil, doch auf Linux und Steam Deck treten über Proton schwere Probleme auf, weil die Direct3D‑12‑Grafikpipeline in Vulkan übersetzt werden muss.[1][5] Entwickler von VKD3D‑Proton bezeichneten das Spiel als „extrem kaputt“, da ungewöhnliche GPU‑Operationen und Ressourcenfehler die Übersetzungsschicht destabilisieren können.[2][5]
Spieler berichten über Abstürze beim Start, reproduzierbare GPU‑Hänger und Vulkan‑Device‑Loss‑Fehler auf AMD‑ und NVIDIA‑Systemen.[3][4]