Filtr ist eine 3,99 € teure In App Erweiterung für Wipr 2, die Werbung, Tracker und Cookie Popups systemweit in allen Apps unter iOS 26 und macOS 26 blockiert – und dabei Ihre Daten dank der neuen URL Filter Schnittst... Die größte Einschränkung: Von Plattformen direkt ausgelieferte Werbung (First Party Ads) kann Fi...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Filtr, the new device-level ad blocker for iPhone, iPad, and Mac that leverages iOS 26 and macOS 26's URL filters feature — develope. Article summary: Filtr is a new device-level ad blocker created by Kaylee Serena Calderolla, the developer of the popular Safari ad blocker Wipr [3]. It is a paid add-on for Wipr 2 that extends ad blocking beyond Safari to all apps on iP. Topic tags: general, documentation, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "AdGuard 2026: Which Is the Best Blocker? Wipr is a simple ad blocker that will improve your browsing, while AdGuard may appeal to you for its broad coverage and premium plan option" source context "Wipr vs. AdGuard 2026: Which Is the Best Blocker? | All About Cookies" Reference image 2: visual subject "### Zelensk
Die größte Frustration mit Werbeblockern auf dem iPhone war bisher einfach: Sie funktionieren nur in Safari. Öffnen Sie eine andere App – eine Wetter-App, einen Nachrichten-Reader, ein Gratis-Spiel – und die Werbung kommt mit aller Macht zurück, zusammen mit den Trackern, die jeden Ihrer Schritte verfolgen. Filtr, ein neues Werkzeug der unabhängigen Entwicklerin Kaylee Serena Calderolla, ändert das grundlegend. Es bringt erstmals systemweites Ad-Blocking auf iPhone, iPad und Mac – und das, ohne Ihre Daten anzutasten.
Filtr ist keine eigenständige App, sondern eine Erweiterung für Wipr 2, den angesehenen Safari-Werbeblocker, den Calderolla seit Jahren pflegt . Möglich wird Filtr durch eine neue Funktion in iOS 26 und macOS 26 namens URL-Filter. Diese Programmierschnittstelle gibt Entwicklern eine Möglichkeit, Netzwerkanfragen im gesamten Betriebssystem zu blockieren – in jeder App, jedem Browser – ohne jemals den Inhalt Ihres Datenverkehrs zu prüfen
.
Ältere systemweite Blocker setzten auf VPN-Konfigurationen oder DNS-Filterung, was bedeutete, dass Ihr gesamter Datenverkehr über irgendeinen Server laufen musste. Filtr nutzt nichts davon. Wenn eine App auf Ihrem Gerät versucht, eine Werbeanzeige von einem bekannten Werbeserver zu laden, gleicht Ihr iPhone oder Mac die vollständige URL mit einer lokal auf dem Gerät gespeicherten Blockliste ab. Stimmt die URL überein, wird die Anfrage abgelehnt, bevor sie überhaupt Ihr Telefon verlässt .
Da URL-Filter mit der vollständigen URL arbeiten und nicht nur mit dem Hostnamen, ist Filtr viel präziser als ein DNS-Blocker. Es kann etwa den Hauptinhalt von example.com erlauben und gleichzeitig example.com/tracker.js blockieren. Und zu keinem Zeitpunkt bekommt Filtr Ihre Daten zu sehen. Es sieht nur die URL, die Ihr Gerät laden möchte, gleicht sie mit der lokalen Blockliste ab und verwirft die Information umgehend .
Diese Architektur sorgt auch dafür, dass Filtr problemlos mit anderen Netzwerkdiensten zusammenarbeitet. Sie können es parallel zu einem VPN, iCloud Private Relay oder einem benutzerdefinierten DNS-Profil nutzen, ohne dass es zu Konflikten kommt . Die Blockliste selbst wird von Calderolla kuratiert und automatisch aktualisiert – Sie müssen selbst keinerlei Regeln konfigurieren
.
Um Filtr zum Laufen zu bringen, sind zwei Käufe nötig, beides einmalige Zahlungen ohne Abonnement:
Gesamtkosten für systemweites Ad-Blocking auf all Ihren Apple-Geräten: einmalig rund neun Euro. Die Einrichtung ist unkompliziert: Aktualisieren Sie Wipr 2 auf Version 2.30 oder neuer, erwerben Sie die Filtr-Freischaltung in der App und aktivieren Sie sie in den Geräteeinstellungen . Die Anforderung an das Betriebssystem ist strikt – Sie müssen iOS 26, iPadOS 26 oder macOS 26 installiert haben, da URL-Filter in älteren Versionen nicht verfügbar sind
.
Filtr blockiert Werbung, Tracker, Pop-ups und EU-Cookie-Hinweise auf Ihrem gesamten Gerät – native Apps, Browser von Drittanbietern wie Chrome und Firefox und sogar Hintergrundanfragen von Apps, die Sie gerade nicht aktiv nutzen . Für jeden, der schon einmal eine Wetter-App geöffnet hat und von einem blinkenden Banner begrüßt wurde, ist der Effekt sofort spürbar
.
Doch es gibt eine strukturelle Grenze, die kein URL-basierter Blocker überwinden kann: First-Party-Ad-Serving. Wenn eine Plattform wie Facebook, Google oder Reddit Werbung direkt von ihrer eigenen Domain ausliefert – derselben, von der auch die Beiträge Ihrer Freunde oder Ihre Suchergebnisse kommen – sieht die URL genauso aus wie legitimer Inhalt. Filtr kann beim besten Willen nicht unterscheiden, ob ein Feed-Beitrag oder eine Anzeige hinter einer Anfrage von facebook.com steckt .
Das bedeutet, Sie werden weiterhin gesponserte Beiträge in den Apps von Facebook und Instagram, beworbene Suchergebnisse bei Google und Werbung innerhalb der offiziellen Reddit-App sehen. Das ist kein Makel von Filtr – es ist eine inhärente Beschränkung des URL-Filter-Ansatzes. Calderolla selbst und andere Entwickler bezeichnen dies als bekannte Grenze der URL-Filter-Technologie .
Weitere erwähnenswerte Grenzen:
Zack Whittaker, Sicherheitsredakteur bei TechCrunch, nutzt Wipr seit Jahren als seinen primären Safari-Werbeblocker und betreibt zudem einen Pi-hole-Werbeblocker in seinem Heimnetzwerk. Er testete Filtr nach der Veröffentlichung und dokumentierte seine Erfahrungen .
Nach der Installation von Filtr berichtete er, dass Werbung aus mehreren Apps nahezu augenblicklich verschwand – einschließlich der integrierten Wetter-App seines iPhones und einer Drittanbieter-Nachrichten-App. Den Effekt nannte er „sofort spürbar“, und die Einrichtung sei unkompliziert gewesen. Er aktualisierte Wipr 2, tätigte den In-App-Kauf und aktivierte Filtr in den Geräteeinstellungen ohne jede Komplikation.
Whittaker war sich der First-Party-Ad-Problematik völlig bewusst und wies darauf hin, dass gesponserte Inhalte innerhalb der Apps von Facebook, Google und Reddit weiterhin erschienen. Er ordnete dies jedoch als technische Beschränkung der Funktionsweise von URL-Filtern ein, nicht als ein Versäumnis von Filtr selbst. Sein Gesamturteil fiel positiv aus: Er bezeichnete das Tool als „einen bedeutenden Fortschritt für die Privatsphäre auf Apple-Geräten“ und empfahl es allen, die bereits mit dem Einsatz von Werbeblockern vertraut sind .
Die größere Bedeutung liegt darin, dass Filtr die erste verbraucherorientierte App ist, die mit Apples URL-Filter-Technologie ausgeliefert wird und demonstriert, wie eine datenschutzorientierte Filterarchitektur aussehen kann, die nicht auf einen einzigen Browser beschränkt ist . Ein Jahrzehnt lang war das Beste, was man auf einem iPhone machen konnte, Werbung in Safari zu blockieren und sie überall sonst zu ertragen. Filtr zeigt, dass Apples Plattform jetzt etwas Besseres unterstützen kann.
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Filtr ist eine 3,99 € teure In App Erweiterung für Wipr 2, die Werbung, Tracker und Cookie Popups systemweit in allen Apps unter iOS 26 und macOS 26 blockiert – und dabei Ihre Daten dank der neuen URL Filter Schnittst...
Filtr ist eine 3,99 € teure In App Erweiterung für Wipr 2, die Werbung, Tracker und Cookie Popups systemweit in allen Apps unter iOS 26 und macOS 26 blockiert – und dabei Ihre Daten dank der neuen URL Filter Schnittst... Die größte Einschränkung: Von Plattformen direkt ausgelieferte Werbung (First Party Ads) kann Filtr nicht blockieren, sodass Anzeigen in Apps wie Facebook, Google oder Reddit weiterhin sichtbar sein können.
Zack Whittaker, Sicherheitsredakteur bei TechCrunch, hat Filtr getestet und bemerkte sofort das Verschwinden von Werbung in mehreren Apps.