Die Rally in Südkorea und Taiwan ist vor allem eine Wette auf KI Hardware: TSMC, Samsung Electronics und SK Hynix stehen im Zentrum der globalen KI Lieferkette [1]. Ende April 2026 erreichten beide Märkte Rekordstände und steuerten auf ihren stärksten Monat seit mehr als drei Jahrzehnten zu, weil KI Euphorie geopoli...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is driving the recent surge in South Korean and Taiwanese stock markets, and why are investors shifting more capital into Asian equitie. Article summary: The surge is mainly an AI-and-semiconductor rally: investors are buying South Korea and Taiwan because they sit at the center of the global AI hardware supply chain. Capital is also rotating into Asian equities because e. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "The artificial intelligence (AI) boom has triggered a seismic reshuffling of global equity markets, with Taiwan and South Korea muscling" source context "Taiwan, S Korea climb global equity ranks on AI - Taipei Times" Reference image 2: visual subject "The artificial intelligence (AI) boom has triggered a seismic reshuffling of
Der starke Lauf an den Börsen in Südkorea und Taiwan ist am besten als KI-Hardware-Trade zu verstehen — nicht als breiter Aufschwung aller Schwellenländer. Ende April 2026 erreichten Aktien in beiden Märkten laut Berichten Rekordstände und steuerten auf ihren besten Monat seit mehr als drei Jahrzehnten zu, weil die Begeisterung für künstliche Intelligenz Sorgen über den Nahen Osten überlagerte [2].
Im Mittelpunkt stehen drei Namen: Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. — besser bekannt als TSMC — sowie Samsung Electronics und SK Hynix. The Star beschrieb sie als die drei wertvollsten Unternehmen Asiens und als Schlüsselspieler der globalen KI-Lieferkette [1].
An der Börse geht es bei KI längst nicht mehr nur um Chatbots, Softwareplattformen oder Cloud-Dienste. Die jüngste Rally belohnt vor allem jene Unternehmen, die die physische Infrastruktur für KI liefern: hochentwickelte Prozessoren, Speicherchips und High-Bandwidth Memory, also besonders schnelle Speicherbausteine für KI-Rechenzentren.
Darum sind Taiwan und Südkorea für internationale Anleger so interessant geworden. Taiwan bietet über TSMC eine konzentrierte Wette auf fortschrittliche Chipfertigung. Südkorea steht dagegen für Speicherchips und High-Bandwidth Memory über Samsung Electronics und SK Hynix [1][
8].
Studio Global AI
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Die Rally in Südkorea und Taiwan ist vor allem eine Wette auf KI Hardware: TSMC, Samsung Electronics und SK Hynix stehen im Zentrum der globalen KI Lieferkette [1].
Die Rally in Südkorea und Taiwan ist vor allem eine Wette auf KI Hardware: TSMC, Samsung Electronics und SK Hynix stehen im Zentrum der globalen KI Lieferkette [1]. Ende April 2026 erreichten beide Märkte Rekordstände und steuerten auf ihren stärksten Monat seit mehr als drei Jahrzehnten zu, weil KI Euphorie geopolitische Sorgen überlagerte [2].
Taiwan profitiert besonders von TSMC und seiner Halbleiterlastigkeit; Südkorea zieht Kapital wegen Speicherchips, High Bandwidth Memory und Samsung sowie SK Hynix an [5][8][16].
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Hinzu kommt Momentum aus den Unternehmenszahlen. Ein Reuters-Bericht, der über Sahm Capital verbreitet wurde, verwies darauf, dass Chipaktien Rückenwind erhielten, nachdem Intel für das zweite Quartal einen Umsatz über den Erwartungen der Wall Street in Aussicht gestellt hatte [2]. Anleger kaufen also nicht nur eine langfristige KI-Erzählung, sondern reagieren auch auf konkrete Umsatz- und Gewinnsignale.
Taiwans Aktienmarkt ist stark mit der Halbleiterlieferkette verknüpft. TSMC ist dabei der zentrale Grund, warum viele Investoren Taiwan als direkten Profiteur des KI-Ausbaus betrachten.
Die Taipei Times berichtete, dass der Börsenwert Taiwans auf nahezu 4,3 Billionen US-Dollar gestiegen sei und das Land damit Anfang April 2026 den britischen Markt überholt habe. Der Aufstieg wurde demnach vor allem von Kursgewinnen bei Unternehmen getragen, die zentrale Hardware für KI bereitstellen [5].
Auch die Kursentwicklung des Leitindex wurde mit TSMC verbunden. Finimize berichtete, dass Taiwans Hauptindex erstmals über 31.000 Punkte gestiegen sei, nachdem TSMC einen Gewinnanstieg von 35 % im Quartal gemeldet und ein Umsatzwachstum von etwa 30 % bis 2026 in US-Dollar in Aussicht gestellt hatte [10].
Der Punkt ist einfach: Wer börsennotierten Zugang zum physischen Ausbau der KI-Infrastruktur sucht, findet in Taiwan einen der direktesten Wege.
In Südkorea dreht sich die Geschichte stärker um Speicherchips. Business Insider berichtete, dass die KI-getriebene Nachfrage nach Speicherchips den südkoreanischen Markt zusätzlich befeuert habe; Analysten von Goldman Sachs hielten koreanische Aktien trotz der Rally weiter für attraktiv [8].
Das ist entscheidend, weil KI-Server und Beschleuniger enorme Mengen leistungsfähigen Speichers benötigen. Genau hier kommen Samsung Electronics und SK Hynix ins Spiel. Die South China Morning Post berichtete, Investoren wie Federated Hermes, M&G Investments und Invesco Asset Management seien in koreanischen Aktien übergewichtet und in Taiwan untergewichtet gewesen. Als Gründe wurden der Vorstoß von Samsung und SK Hynix in High-Bandwidth Memory, günstigere Bewertungen und eine bereits stark besetzte Taiwan-Wette genannt [16].
Gleichzeitig ist der südkoreanische Aufschwung stark konzentriert. Chosun berichtete, dass der gemeinsame Anteil von Samsung Electronics und SK Hynix an der Marktkapitalisierung des KOSPI — des wichtigsten südkoreanischen Aktienindex — auf ein historisches Hoch von 38,2 % gestiegen sei, getragen von Erwartungen an einen KI-getriebenen Halbleiter-Superzyklus [15]. Das erklärt die Geschwindigkeit der Rally, zeigt aber auch ihre Verwundbarkeit.
Hinter der Rotation nach Asien stehen drei Kräfte.
Erstens bietet die Region direkten Zugang zur KI-Infrastruktur. TSMC, Samsung und SK Hynix werden in Berichten als zentrale Unternehmen der globalen KI-Lieferkette beschrieben — Anleger investieren hier also eher in die Hardware-Schicht der KI als in Anwendungen für Endkunden [1][
12].
Zweitens lockt das Gewinnwachstum. The Business Times berichtete, dass solide Fundamentaldaten und höheres Gewinnwachstumspotenzial den Zustrom in asiatische Technologiewerte verstärkten; TSMC, Samsung und SK Hynix lagen Anfang 2026 bereits zwischen 8 % und 16 % im Plus [12].
Drittens ziehen die großen Indizes mit. Kontan berichtete, dass der MSCI-Index für Schwellenländeraktien in Asien zu Jahresbeginn 2026 um bis zu 2 % sprang, getrieben von südkoreanischen und taiwanischen Aktien, die zusammen rund zwei Fünftel des Index ausmachten [11]. Wenn Seoul und Taipeh laufen, wirkt sich das also auf die gesamte Asien-Allokation vieler globaler Fonds aus.
Die Berichte zeigen nicht, dass geopolitische und makroökonomische Risiken verschwunden wären. Sie zeigen eher, dass Anleger bereit sind, über diese Risiken hinwegzusehen, solange die Gewinnerwartungen rund um KI stark bleiben.
Der Bericht vom 27. April erklärte, Investoren hätten festgefahrene US-Iran-Gespräche und Inflationsrisiken durch mögliche Störungen bei Energieexporten ausgeblendet, weil der KI-Trend als besonders stark wahrgenommen wurde [2]. Ein weiterer Bericht verwies darauf, dass die Schwankungen rund um Spannungen im Nahen Osten gerade unterstrichen hätten, wie optimistisch Anleger gegenüber KI blieben [
7].
Das ist ein wichtiger Unterschied: Die Rally ist nicht risikofrei. Sie zeigt nur, dass KI-bezogene Chipnachfrage derzeit die dominierende Markterzählung ist.
Die größte Stärke dieser Rally ist zugleich ihre größte Schwäche: Sie hängt an wenigen Halbleiterführern. Taiwan und Südkorea steigen vor allem, weil eine kleine Gruppe von Chipunternehmen einen großen Teil der Marktperformance trägt [5][
15]. Sollten KI-Investitionen langsamer wachsen, Chipnachfrage enttäuschen oder Gewinnprognosen fallen, könnte dieselbe Konzentration die Korrektur beschleunigen.
Ein weiteres Risiko ist überfüllte Positionierung. Die South China Morning Post berichtete, dass einige Investoren Taiwan nach der Rekordrally als überlaufen betrachteten und Südkorea auch wegen günstigerer Bewertungen bevorzugten [16]. Das bedeutet nicht, dass Taiwans KI-Story gebrochen ist. Es heißt aber: Wenn Erwartungen sehr hoch sind, kann schon eine kleine Enttäuschung reichen.
Auch Handels- und Zollpolitik bleibt Teil des Hintergrundrauschens. Ein Reuters-Bericht vom Februar beschrieb, dass Anleger die globalen Handelsfolgen neuer Turbulenzen im US-Zollregime abwogen, während KI-bezogene Aktien in Südkorea und Taiwan Rekorde erreichten [6].
Südkorea und Taiwan steigen, weil der KI-Trade tiefer in die Lieferkette gewandert ist. Investoren kaufen nicht nur die sichtbaren KI-Anwendungen, sondern die Unternehmen, die Chips und Speicher für die Infrastruktur dahinter herstellen — vor allem TSMC, Samsung Electronics und SK Hynix [1][
5][
8].
Der Kapitalstrom nach Asien wird durch Gewinnwachstum, direkte KI-Hardware-Exponierung und selektive Bewertungsvorteile verstärkt, besonders in Südkorea [12][
16]. Die Einschränkung bleibt: Es ist eine enge, von Halbleitern getriebene Rally. Solange KI-Nachfrage in Gewinne übersetzt wird, kann sie weiteres Kapital anziehen. Dreht jedoch der Chipzyklus oder werden Erwartungen nach unten korrigiert, dürften gerade die Gewinner des Booms besonders empfindlich reagieren.
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