DeepSeek V4.1 Flash startete am 8. September 2026 als auf zwei Tage angelegte API Beta und wurde am 10. Das Modell bringt Bild und Textverständnis nativ in einer neuen Architektur zusammen.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is DeepSeek V4.1 Flash, and what are the key details of its September 2026 time-limited internal beta—including its new native multimod. Article summary: DeepSeek V4.1 Flash was initially a short, evaluation-oriented API beta of an intermediate Flash-tier model. It launched on September 8, 2026 with a new architecture and native visual understanding, unlike the earlier V4. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Die vorübergehende Test-ID von DeepSeek V4.1 Flash ist nicht mehr der richtige Weg für neue Integrationen. Nach einer kurzen Beta ab dem 8. September 2026 veröffentlichte DeepSeek das Flash-Modell am 10. September offiziell. In der API lautet der dokumentierte Modellname nun:
deepseek-flash
V4.1 Flash unterstützt Multimodalität nativ – also die Verarbeitung von Text und Bildern im selben Modell, nicht über eine separate experimentelle Vision-Erweiterung. 5
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Während des begrenzten Testfensters um den 8. bis 10. September konnten bestehende API-Nutzer ihre Basis-URL unverändert lassen. Sie mussten lediglich diesen temporären Modellnamen setzen:
deepseek-v4.1-flash-expires-on-0910
Die Bezeichnung enthielt bereits das geplante Ablaufdatum. Für die Beta galten laut Berichten die Preise von V4 Flash, außerdem waren höchstens 20 parallele Anfragen je Konto erlaubt. 7
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Damit war der Zugang für Vergleichstests, Integrationsprüfungen und erste multimodale Versuche geeignet – nicht jedoch als belastbare Grundlage für Produktivsysteme. Die Kennung war befristet, und das niedrige Parallelitätslimit begrenzte realitätsnahe Lasttests.
Der zentrale Unterschied zur früheren Route deepseek-v4-flash-vision-exp liegt in der Architektur: V4.1 Flash soll Bilder nativ verstehen, statt Bildverarbeitung als separaten experimentellen Zusatz anzubieten.
DeepSeek beschreibt das veröffentlichte Modell als Mixture-of-Experts-Modell (MoE) mit 552 Milliarden Parametern und einer neuen Causal-Encoder-Decoder-Architektur. Für die Eingabeverarbeitung sollen 8 Milliarden, für die Ausgabeerzeugung 16 Milliarden Parameter aktiv sein. 5
Für API-Entwickler heißt das praktisch: Wer Text- und Bildanfragen senden möchte, wählt deepseek-flash; die frühere experimentelle Vision-Variante muss dafür nicht mehr separat adressiert werden. Anfragen an deepseek-v4-flash und deepseek-v4-flash-vision-exp wurden zur Kompatibilität vorübergehend auf V4.1 Flash geroutet. 5
In ersten Testerberichten kursierten Werte von etwa 300 bis 500 Ausgabetokens pro Sekunde, teils auch über 500 Tokens pro Sekunde. Das sind jedoch Beobachtungen einzelner Nutzer und weder ein offiziell veröffentlichtes Serviceversprechen noch ein standardisierter Benchmark von DeepSeek. 15
Die tatsächlich erreichbare Geschwindigkeit hängt unter anderem von Prompt- und Antwortlänge, Region, Parallelität, Implementierung und Modelleinstellungen ab. Für Coding-Workflows oder UI-Prototyping können solche Angaben ein interessanter Hinweis sein – eine Kapazitätszusage sind sie nicht.
Zunächst hatte DeepSeek angekündigt, Anfragen an deepseek-v4-pro ab dem 14. September zu den Tarifen von V4.1 Flash auf das neue Modell umzuleiten, bis ein künftiges V4.1 Pro erscheint. In der Release-Mitteilung positionierte das Unternehmen V4.1 Flash zudem anhand eigener Benchmarks vor Flaggschiffmodellen. 5
Der spätere API-Changelog ist für den aktuellen Stand allerdings entscheidend: DeepSeek entschied, V4 Pro auch nach dem 14. September weiter als API-Dienst anzubieten – bei unveränderter Abrechnung. 9
Für Teams folgt daraus eine einfache Regel: Modellnamen und Änderungen im API-Changelog beobachten, eigene Regressionstests durchführen und sich nicht darauf verlassen, dass Alias-Namen oder geroutete Endpunkte dauerhaft identisches Verhalten liefern.
| Kurzzeit-Beta vom 8.–10. September | Offizielle Veröffentlichung |
|---|---|
deepseek-v4.1-flash-expires-on-0910 |
deepseek-flash |
| Zeitlich begrenzte Testroute | Dokumentiertes API-Modell |
| Beta-Abrechnung auf V4-Flash-Niveau | Es gelten die veröffentlichten Preise und Servicebedingungen |
| Maximal 20 parallele Anfragen je Konto | Aktuelle Betriebsgrenzen in der API-Dokumentation prüfen |
Die relevante Entwicklung ist daher weniger die zweitägige Testroute als die offizielle Freigabe eines nativen multimodalen Flash-Modells mit neuer Architektur und dauerhaftem API-Namen. 5
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DeepSeek V4.1 Flash startete am 8. September 2026 als auf zwei Tage angelegte API Beta und wurde am 10.
DeepSeek V4.1 Flash startete am 8. September 2026 als auf zwei Tage angelegte API Beta und wurde am 10. Das Modell bringt Bild und Textverständnis nativ in einer neuen Architektur zusammen.
Berichte über 300 bis 500 oder mehr Ausgabetokens pro Sekunde waren Beobachtungen von Testern, keine zugesicherte Leistung.