Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt. Das gemeldete Design setzt auf ein breites Buch beziehungsweise Reisepassformat: geschlossen soll das Gerät gut in die Tasche passen, zugleich aber deutlich dicker sein als ein herkömmliches iPhone.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is currently known about Apple’s first foldable iPhone—reportedly called the iPhone Ultra and expected to be unveiled around September. Article summary: Apple has not announced a foldable iPhone, so its name, specifications, price, and September 9 timing remain reported rather than confirmed. The consistent picture is of an ultra-premium, book-style “iPhone Ultra” whose . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Apple hat weiterhin kein faltbares iPhone angekündigt. Das in Berichten häufig als iPhone Ultra bezeichnete Gerät ist daher ein unbestätigtes Produkt; Name, technische Daten, Preis und Erscheinungstermin können sich noch ändern. Das derzeitige Bild: ein besonders hochwertiges Smartphone im Buchformat, das aufgeklappt eine Art kleines Tablet ergibt. Frühe Tester sollen vor allem die Alltagstauglichkeit in der Tasche, das Scharnier und die Software für den großen Bildschirm loben – die Kamera dagegen weniger. 1
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Das iPhone Ultra soll sich senkrecht wie ein Buch öffnen und nicht wie ein klassisches Klapphandy zu einem kleinen Quadrat zusammenfalten. Berichte sprechen von einem ungefähr 7,8 Zoll großen Innendisplay und einem 5,5 Zoll großen Außendisplay. Aufgeklappt soll das Gerät ein vergleichsweise breites, niedriges Format haben, das eher an ein 4:3-Tablet als an ein längliches Smartphone erinnert. 2
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Dieser Aufbau könnte den inneren Bildschirm besonders praktisch zum Lesen, für Multitasking, Videos, Spiele und produktives Arbeiten machen. Geöffnet würde sich das Gerät damit stärker wie ein kleines iPad anfühlen, geschlossen aber weiterhin wie ein normales Smartphone bedienen lassen.
Der Haken ist die Bauhöhe. Zwar soll das Gerät geschlossen überraschend gut in eine Hosentasche passen. Andere Berichte weisen jedoch darauf hin, dass es trotzdem klobiger wirken dürfte als ein gewöhnliches iPhone. „Taschenfreundlich“ bedeutet hier also vermutlich eher leicht mitzunehmen als besonders dünn. 33
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Die positivsten Rückmeldungen konzentrieren sich auf drei Punkte:
Der aufgeklappte Bildschirm könnte außerdem als besonders großer Sucher für die Kamera dienen. Berichten zufolge funktioniert das Gerät in dieser Rolle gut: Nutzer könnten ihre Aufnahmen auf dem inneren Display komponieren, während die rückwärtigen Kameras zum Einsatz kommen. 33
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Wichtig ist die Einschränkung: Dabei handelt es sich nicht um unabhängige Langzeittests. Es sind Berichte aus zweiter Hand über Personen, die Vorserien-Hardware verwendet haben. Sie sagen daher noch nichts Verlässliches darüber aus, wie Scharnier, Display, Akku oder Software nach Monaten im Alltag funktionieren.
Ein besonders häufig genanntes Zugeständnis betrifft die biometrische Entsperrung. Analysten und Gerüchteberichte rechnen damit, dass Apple beim Foldable Touch ID verwendet – möglicherweise im Einschaltknopf – und auf Face ID verzichtet. Der vermutete Grund: Ohne die zusätzliche Face-ID-Hardware ließe sich in dem dicht gepackten Faltgehäuse Platz sparen. 1
2
Das wäre eine bemerkenswerte Abkehr von den aktuellen iPhone-Topmodellen. Zudem könnte es einen Unterschied machen, ob das Gerät geöffnet oder geschlossen ist oder flach auf einem Tisch liegt. Apple hat das biometrische System bislang nicht bestätigt.
Auch das erwartete Kamerasystem gibt Anlass zur Sorge. Berichte nennen eine Dual-Kamera auf der Rückseite ohne Teleobjektiv – eine auffällige Lücke bei einem Smartphone, das voraussichtlich mehr als 2.000 US-Dollar kosten soll. 2
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Damit entsteht ein ungewöhnlicher Widerspruch: Das große Innendisplay könnte das Foldable zu einem hervorragenden Sucher machen, während die Kamera-Hardware weniger vielseitig ausfällt, als Käufer von einem iPhone im Ultra-Premium-Segment erwarten würden. Frühe Testerberichte nennen die Kamera ausdrücklich als mögliche Schwäche, obwohl Formfaktor und Software gut ankommen sollen. 38
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Die bisher gemeldeten Einstiegspreise liegen – abhängig von Quelle und Ausstattung – bei ungefähr 1.999 bis 2.499 US-Dollar. Damit würde das Gerät deutlich über Apples herkömmlichen Spitzenmodellen liegen. Die Frage nach dem Gegenwert dürfte deshalb ein zentraler Faktor für den Markterfolg werden. 2
35
Aus der Lieferkette war außerdem von einem Ziel von rund 10 Millionen Geräten für 2026 die Rede. Zuvor sollen 7 bis 8 Millionen Einheiten im Gespräch gewesen sein. Ein Lieferantenziel ist allerdings keine Absatzprognose und bestätigt nicht, dass Apple tatsächlich so viele Geräte an Kunden ausliefern wird. 3
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Auch der Starttermin ist nicht sicher. Einige Berichte nannten eine Vorstellung im September 2026, möglicherweise um den 9. September herum und gemeinsam mit der iPhone-18-Pro-Reihe. Spätere Meldungen verwiesen dagegen auf Produktionsprobleme, wegen derer der genaue Zeitplan offen sei. Apple hat bislang kein Event-Datum bestätigt. 8
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Apple würde in einen weiterhin kleinen, aber wieder anziehenden Markt einsteigen. Das Marktforschungsunternehmen Omdia erwartet, dass die Auslieferungen faltbarer Smartphones bis 2028 jährlich um mehr als 20 Prozent wachsen und dann 36 Millionen Geräte erreichen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Omdia weltweit 5,1 Millionen Foldables ausgeliefert. 17
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Für Apples vermutete Strategie sind insbesondere die Buchformate interessant. Nach Omdia-Daten, die 9to5Google zitiert, machten diese Modelle im ersten Halbjahr 2026 rund 69 Prozent der Foldable-Auslieferungen aus. Gleichzeitig gingen die Auslieferungen klassischer Klappmodelle deutlich zurück. 17
Auch Samsungs jüngste Zahlen deuten auf Nachfrage nach größeren Falt-Smartphones hin. Das Galaxy Z Fold8, Fold8 Ultra und Flip8 kamen in Südkorea innerhalb von sieben Tagen zusammen auf 1,44 Millionen Vorbestellungen – ein Rekord für Samsungs Galaxy-Reihe. Die Zahl bezieht sich auf die gesamte Modellfamilie, nicht nur auf das Fold8. Das Standard-Fold8 soll dabei rund 70 Prozent der südkoreanischen Vorbestellungen ausgemacht haben. 22
27
Diese Signale garantieren keinen Erfolg für Apple. Sie zeigen lediglich, dass sich das Interesse möglicherweise von der reinen Neuheit des Faltmechanismus hin zu breiteren, tabletähnlichen Geräten verschiebt – genau in Richtung des bislang gemeldeten Apple-Konzepts.
Bei dem erwarteten Preis müsste das Gerät einen klaren Vorteil gegenüber einem normalen iPhone Pro bieten – und für manche Käufer sogar gegenüber der Kombination aus iPhone und iPad. Der große Bildschirm, Multitasking, angepasste App-Layouts und die Nutzung als Kamera-Sucher müssten im Alltag regelmäßig einen Mehrwert liefern, nicht nur bei einer Produktvorführung.
Ein Foldable ist die meiste Zeit zugeklappt. Deshalb sind Außendisplay, Dicke, Gewicht, Ergonomie und die Bedienung mit einer Hand mindestens genauso wichtig wie der große innere Bildschirm. Ein Gerät, das aufgeklappt beeindruckt, geschlossen aber unbequem in der Tasche liegt oder schwer zu bedienen ist, würde sein zentrales Versprechen verfehlen.
Positive Eindrücke vom Scharnier sind ermutigend, aber kein Beweis für langfristige Haltbarkeit. Flexible Displays und komplexe Scharniere machen zudem Reparaturmöglichkeiten und Garantieleistungen zu wichtigen Kaufkriterien. Die bisher verfügbaren Berichte klären weder Apples Reparaturpreise noch die Bedingungen von AppleCare+ oder die erwartete Lebensdauer des Displays.
Das Gerät müsste zwei Displays und ein aufwendig konstruiertes Faltgehäuse mit Strom versorgen, ohne die Ausdauer zu beeinträchtigen, die Käufer von einem iPhone-Flaggschiff erwarten. Eine verlässliche Akku-Spezifikation oder ein unabhängiger Laufzeittest liegt in den vorliegenden Berichten nicht vor.
Ein Einstiegspreis nahe 2.000 US-Dollar würde Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme, Mobilfunkrabatte und Vorbestelleraktionen besonders wichtig machen. Solche Angebote könnten darüber entscheiden, ob das iPhone Ultra bestehende iPhone-Nutzer erreicht oder vor allem ein Nischenprodukt für Technik-Enthusiasten bleibt.
Das angebliche iPhone Ultra wirkt derzeit weniger wie ein hauchdünnes Experiment als wie ein extrem teures iPhone, das sich aufgeklappt in ein kleines Tablet verwandelt. Zu den gemeldeten Stärken gehören die vergleichsweise gute Transportierbarkeit im geschlossenen Zustand, ein solide wirkendes Scharnier, iPad-ähnliche Layouts für den großen Bildschirm und ein großzügiger Kamera-Sucher. Dem stehen ein hoher Preis, die erwartete Dicke, Touch ID statt Face ID und ein Kamerasystem ohne Teleobjektiv gegenüber.
Bis Apple selbst eine Ankündigung macht, bleiben sämtliche technischen Daten und Termine vorläufig. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Apple ein faltbares iPhone bauen kann. Entscheidend ist, ob Apple die Kompromisse eines Foldables der ersten Generation bei einem Preis von rund 2.000 US-Dollar oder mehr überzeugend rechtfertigen kann.
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Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt.
Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt. Das gemeldete Design setzt auf ein breites Buch beziehungsweise Reisepassformat: geschlossen soll das Gerät gut in die Tasche passen, zugleich aber deutlich dicker sein als ein herkömmliches iPhone.
Die Marktbedingungen könnten günstig sein: Omdia erwartet bis 2028 ein jährliches Wachstum des weltweiten Foldable Markts von mehr als 20 Prozent auf 36 Millionen Geräte.
Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt. Das gemeldete Design setzt auf ein breites Buch beziehungsweise Reisepassformat: geschlossen soll das Gerät gut in die Tasche passen, zugleich aber deutlich dicker sein als ein herkömmliches iPhone.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is currently known about Apple’s first foldable iPhone—reportedly called the iPhone Ultra and expected to be unveiled around September. Article summary: Apple has not announced a foldable iPhone, so its name, specifications, price, and September 9 timing remain reported rather than confirmed. The consistent picture is of an ultra-premium, book-style “iPhone Ultra” whose . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Apple hat weiterhin kein faltbares iPhone angekündigt. Das in Berichten häufig als iPhone Ultra bezeichnete Gerät ist daher ein unbestätigtes Produkt; Name, technische Daten, Preis und Erscheinungstermin können sich noch ändern. Das derzeitige Bild: ein besonders hochwertiges Smartphone im Buchformat, das aufgeklappt eine Art kleines Tablet ergibt. Frühe Tester sollen vor allem die Alltagstauglichkeit in der Tasche, das Scharnier und die Software für den großen Bildschirm loben – die Kamera dagegen weniger. 1
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Das iPhone Ultra soll sich senkrecht wie ein Buch öffnen und nicht wie ein klassisches Klapphandy zu einem kleinen Quadrat zusammenfalten. Berichte sprechen von einem ungefähr 7,8 Zoll großen Innendisplay und einem 5,5 Zoll großen Außendisplay. Aufgeklappt soll das Gerät ein vergleichsweise breites, niedriges Format haben, das eher an ein 4:3-Tablet als an ein längliches Smartphone erinnert. 2
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Dieser Aufbau könnte den inneren Bildschirm besonders praktisch zum Lesen, für Multitasking, Videos, Spiele und produktives Arbeiten machen. Geöffnet würde sich das Gerät damit stärker wie ein kleines iPad anfühlen, geschlossen aber weiterhin wie ein normales Smartphone bedienen lassen.
Der Haken ist die Bauhöhe. Zwar soll das Gerät geschlossen überraschend gut in eine Hosentasche passen. Andere Berichte weisen jedoch darauf hin, dass es trotzdem klobiger wirken dürfte als ein gewöhnliches iPhone. „Taschenfreundlich“ bedeutet hier also vermutlich eher leicht mitzunehmen als besonders dünn. 33
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Die positivsten Rückmeldungen konzentrieren sich auf drei Punkte:
Der aufgeklappte Bildschirm könnte außerdem als besonders großer Sucher für die Kamera dienen. Berichten zufolge funktioniert das Gerät in dieser Rolle gut: Nutzer könnten ihre Aufnahmen auf dem inneren Display komponieren, während die rückwärtigen Kameras zum Einsatz kommen. 33
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Wichtig ist die Einschränkung: Dabei handelt es sich nicht um unabhängige Langzeittests. Es sind Berichte aus zweiter Hand über Personen, die Vorserien-Hardware verwendet haben. Sie sagen daher noch nichts Verlässliches darüber aus, wie Scharnier, Display, Akku oder Software nach Monaten im Alltag funktionieren.
Ein besonders häufig genanntes Zugeständnis betrifft die biometrische Entsperrung. Analysten und Gerüchteberichte rechnen damit, dass Apple beim Foldable Touch ID verwendet – möglicherweise im Einschaltknopf – und auf Face ID verzichtet. Der vermutete Grund: Ohne die zusätzliche Face-ID-Hardware ließe sich in dem dicht gepackten Faltgehäuse Platz sparen. 1
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Das wäre eine bemerkenswerte Abkehr von den aktuellen iPhone-Topmodellen. Zudem könnte es einen Unterschied machen, ob das Gerät geöffnet oder geschlossen ist oder flach auf einem Tisch liegt. Apple hat das biometrische System bislang nicht bestätigt.
Auch das erwartete Kamerasystem gibt Anlass zur Sorge. Berichte nennen eine Dual-Kamera auf der Rückseite ohne Teleobjektiv – eine auffällige Lücke bei einem Smartphone, das voraussichtlich mehr als 2.000 US-Dollar kosten soll. 2
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Damit entsteht ein ungewöhnlicher Widerspruch: Das große Innendisplay könnte das Foldable zu einem hervorragenden Sucher machen, während die Kamera-Hardware weniger vielseitig ausfällt, als Käufer von einem iPhone im Ultra-Premium-Segment erwarten würden. Frühe Testerberichte nennen die Kamera ausdrücklich als mögliche Schwäche, obwohl Formfaktor und Software gut ankommen sollen. 38
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Die bisher gemeldeten Einstiegspreise liegen – abhängig von Quelle und Ausstattung – bei ungefähr 1.999 bis 2.499 US-Dollar. Damit würde das Gerät deutlich über Apples herkömmlichen Spitzenmodellen liegen. Die Frage nach dem Gegenwert dürfte deshalb ein zentraler Faktor für den Markterfolg werden. 2
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Aus der Lieferkette war außerdem von einem Ziel von rund 10 Millionen Geräten für 2026 die Rede. Zuvor sollen 7 bis 8 Millionen Einheiten im Gespräch gewesen sein. Ein Lieferantenziel ist allerdings keine Absatzprognose und bestätigt nicht, dass Apple tatsächlich so viele Geräte an Kunden ausliefern wird. 3
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Auch der Starttermin ist nicht sicher. Einige Berichte nannten eine Vorstellung im September 2026, möglicherweise um den 9. September herum und gemeinsam mit der iPhone-18-Pro-Reihe. Spätere Meldungen verwiesen dagegen auf Produktionsprobleme, wegen derer der genaue Zeitplan offen sei. Apple hat bislang kein Event-Datum bestätigt. 8
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Apple würde in einen weiterhin kleinen, aber wieder anziehenden Markt einsteigen. Das Marktforschungsunternehmen Omdia erwartet, dass die Auslieferungen faltbarer Smartphones bis 2028 jährlich um mehr als 20 Prozent wachsen und dann 36 Millionen Geräte erreichen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Omdia weltweit 5,1 Millionen Foldables ausgeliefert. 17
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Für Apples vermutete Strategie sind insbesondere die Buchformate interessant. Nach Omdia-Daten, die 9to5Google zitiert, machten diese Modelle im ersten Halbjahr 2026 rund 69 Prozent der Foldable-Auslieferungen aus. Gleichzeitig gingen die Auslieferungen klassischer Klappmodelle deutlich zurück. 17
Auch Samsungs jüngste Zahlen deuten auf Nachfrage nach größeren Falt-Smartphones hin. Das Galaxy Z Fold8, Fold8 Ultra und Flip8 kamen in Südkorea innerhalb von sieben Tagen zusammen auf 1,44 Millionen Vorbestellungen – ein Rekord für Samsungs Galaxy-Reihe. Die Zahl bezieht sich auf die gesamte Modellfamilie, nicht nur auf das Fold8. Das Standard-Fold8 soll dabei rund 70 Prozent der südkoreanischen Vorbestellungen ausgemacht haben. 22
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Diese Signale garantieren keinen Erfolg für Apple. Sie zeigen lediglich, dass sich das Interesse möglicherweise von der reinen Neuheit des Faltmechanismus hin zu breiteren, tabletähnlichen Geräten verschiebt – genau in Richtung des bislang gemeldeten Apple-Konzepts.
Bei dem erwarteten Preis müsste das Gerät einen klaren Vorteil gegenüber einem normalen iPhone Pro bieten – und für manche Käufer sogar gegenüber der Kombination aus iPhone und iPad. Der große Bildschirm, Multitasking, angepasste App-Layouts und die Nutzung als Kamera-Sucher müssten im Alltag regelmäßig einen Mehrwert liefern, nicht nur bei einer Produktvorführung.
Ein Foldable ist die meiste Zeit zugeklappt. Deshalb sind Außendisplay, Dicke, Gewicht, Ergonomie und die Bedienung mit einer Hand mindestens genauso wichtig wie der große innere Bildschirm. Ein Gerät, das aufgeklappt beeindruckt, geschlossen aber unbequem in der Tasche liegt oder schwer zu bedienen ist, würde sein zentrales Versprechen verfehlen.
Positive Eindrücke vom Scharnier sind ermutigend, aber kein Beweis für langfristige Haltbarkeit. Flexible Displays und komplexe Scharniere machen zudem Reparaturmöglichkeiten und Garantieleistungen zu wichtigen Kaufkriterien. Die bisher verfügbaren Berichte klären weder Apples Reparaturpreise noch die Bedingungen von AppleCare+ oder die erwartete Lebensdauer des Displays.
Das Gerät müsste zwei Displays und ein aufwendig konstruiertes Faltgehäuse mit Strom versorgen, ohne die Ausdauer zu beeinträchtigen, die Käufer von einem iPhone-Flaggschiff erwarten. Eine verlässliche Akku-Spezifikation oder ein unabhängiger Laufzeittest liegt in den vorliegenden Berichten nicht vor.
Ein Einstiegspreis nahe 2.000 US-Dollar würde Finanzierungsmodelle, Inzahlungnahme, Mobilfunkrabatte und Vorbestelleraktionen besonders wichtig machen. Solche Angebote könnten darüber entscheiden, ob das iPhone Ultra bestehende iPhone-Nutzer erreicht oder vor allem ein Nischenprodukt für Technik-Enthusiasten bleibt.
Das angebliche iPhone Ultra wirkt derzeit weniger wie ein hauchdünnes Experiment als wie ein extrem teures iPhone, das sich aufgeklappt in ein kleines Tablet verwandelt. Zu den gemeldeten Stärken gehören die vergleichsweise gute Transportierbarkeit im geschlossenen Zustand, ein solide wirkendes Scharnier, iPad-ähnliche Layouts für den großen Bildschirm und ein großzügiger Kamera-Sucher. Dem stehen ein hoher Preis, die erwartete Dicke, Touch ID statt Face ID und ein Kamerasystem ohne Teleobjektiv gegenüber.
Bis Apple selbst eine Ankündigung macht, bleiben sämtliche technischen Daten und Termine vorläufig. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Apple ein faltbares iPhone bauen kann. Entscheidend ist, ob Apple die Kompromisse eines Foldables der ersten Generation bei einem Preis von rund 2.000 US-Dollar oder mehr überzeugend rechtfertigen kann.
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt.
Apple hat weder ein faltbares iPhone noch einen Start am 9. September bestätigt. Das gemeldete Design setzt auf ein breites Buch beziehungsweise Reisepassformat: geschlossen soll das Gerät gut in die Tasche passen, zugleich aber deutlich dicker sein als ein herkömmliches iPhone.
Die Marktbedingungen könnten günstig sein: Omdia erwartet bis 2028 ein jährliches Wachstum des weltweiten Foldable Markts von mehr als 20 Prozent auf 36 Millionen Geräte.