Apples Herbst-Event 2026 ist bislang nicht offiziell angekündigt. Als wahrscheinlichster Termin gilt derzeit Mittwoch, der 9. September. Dafür sprechen die bisherigen Veranstaltungstermine des Unternehmens und der US-Feiertag Labor Day am Montag, dem 7. September.
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Der erwartete Höhepunkt wäre Apples erstes faltbares iPhone. Es soll dem bisherigen Berichtstand zufolge iPhone Ultra heißen und gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max vorgestellt werden. Das Event hätte zudem eine besondere Bedeutung für Apple: John Ternus soll am 1. September die Nachfolge von Tim Cook als CEO antreten.
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Diese Produkte stehen im Raum
Wie viele neue Produkte Apple tatsächlich zeigen könnte, ist bereits eine Frage der Zählweise. Einige Berichte sprechen von acht Produkten. Rechnet man einzelne Varianten separat, ergeben sich bei iPhones, Apple Watches und AirPods ebenfalls acht Konfigurationen. Andere Übersichten zählen breiter und beziehen möglicherweise auch ein neues Apple TV und einen aktualisierten HomePod mini ein.
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Am zuverlässigsten wiederholen sich derzeit diese Kandidaten:
- iPhone 18 Pro
- iPhone 18 Pro Max
- iPhone Ultra als mutmaßlich erstes faltbares iPhone
- Apple Watch Series 12 als WLAN- und Mobilfunkvariante
- Apple Watch Ultra 4
- AirPods 5 in einer Standardversion und einer Variante mit aktiver Geräuschunterdrückung
Die häufig genannte Bezeichnung „sieben Produkte“ lässt sich daher nur erklären, wenn bestimmte Varianten zusammengefasst werden.
Vorbestellung und Verkaufsstart: Was ist wahrscheinlich?
Sollte Apple das Event tatsächlich am 9. September abhalten und seinem üblichen Ablauf folgen, könnten die Vorbestellungen für die neuen iPhones wenige Tage später beginnen. Eine Prognose nennt Freitag, den 11. September, als Starttermin und Freitag, den 18. September für die Verfügbarkeit im Handel.
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Andere Berichte halten den 12. September für möglich. Der Zeitplan ist also ebenso wenig gesichert wie das Event selbst.
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Beim faltbaren iPhone könnte Apple einen anderen Weg wählen. Wegen einer möglicherweise begrenzten Anfangsproduktion soll das iPhone Ultra eventuell erst im Oktober oder November ausgeliefert werden. Einige Berichte erwarten dagegen einen Verkaufsstart parallel zu den Pro-Modellen.
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iPhone 18 Pro und Pro Max: Diese Neuerungen werden erwartet
Die Pro-Modelle sollen ihre bisherige Positionierung behalten, aber mehrere technische und fotografische Verbesserungen erhalten. Im Gespräch sind:
- ein A20-Pro-Chip aus einem 2-Nanometer-Fertigungsprozess,
- eine kleinere Dynamic Island,
- eine Hauptkamera mit variabler Blende,
- eine längere Akkulaufzeit, besonders beim Pro Max,
- möglicherweise von Apple entwickelte C2-Mobilfunk- und N2-Netzwerkchips,
- Änderungen am Kamera-Controller.
Bestätigt ist davon nichts. MacRumors und 9to5Mac nennen den A20 Pro, die kleinere Dynamic Island und die Kamera mit variabler Blende als besonders hartnäckige Gerüchte. Der C2-Chip und die übrige Netzwerktechnik gelten dagegen weiterhin als mögliche, nicht als feststehende Ausstattungsmerkmale.
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iPhone Ultra: Apples faltbares iPhone als große Schlagzeile
Das iPhone Ultra könnte die wichtigste Neuvorstellung des Abends werden. Die bisherige Gerüchtelage beschreibt ein Faltgerät im Buchformat mit einem äußeren Display von ungefähr 5,5 Zoll und einem inneren Bildschirm von rund 7,8 Zoll. Aufgeklappt wäre die nutzbare Fläche damit eher tabletähnlich und könnte an ein iPad mini erinnern.
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Beim Preis bewegt sich das Gerät voraussichtlich deutlich oberhalb der bisherigen iPhone-Klasse. Fortune berichtet von mehr als 2.000 US-Dollar, andere Schätzungen reichen bis 2.499 US-Dollar. Dabei handelt es sich ausschließlich um Prognosen aus der Gerüchteküche, nicht um offizielle Apple-Preise.
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Für Interessierte könnte die Verfügbarkeit ebenso wichtig sein wie die Technik. Berichte über Schwierigkeiten bei der Fertigung und eine besonders knappe Anfangsmenge lassen lange Lieferzeiten oder einen schnellen Ausverkauf der ersten Vorbestellungsrunde möglich erscheinen.
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Steigen die Preise wegen teurerer Komponenten?
Auch bei den Pro-iPhones wird über höhere Preise spekuliert. Steigende Kosten für Arbeitsspeicher und andere Komponenten könnten den Preis des iPhone 18 Pro laut einem Bericht um 250 bis 300 US-Dollar erhöhen. Diese Zahl ist allerdings nicht bestätigt und sollte nicht als offizieller Verkaufspreis verstanden werden.
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Für das iPhone Ultra bleiben neben dem Preis auch Name, Speicheroptionen und regionale Preise offen. Sicher ist nach der aktuellen Quellenlage lediglich, dass es voraussichtlich mehr als 2.000 US-Dollar kosten könnte.
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Apple Watch Series 12 und Ultra 4
Apple soll drei neue Watch-Konfigurationen testen: die Series 12 mit WLAN, die Series 12 mit Mobilfunk und die Apple Watch Ultra 4.
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Im Vordergrund stehen offenbar interne Verbesserungen statt eines neuen Designs. Erwartet werden schnellere Chips sowie schrittweise Fortschritte bei Fitness- und Gesundheitsfunktionen. Eine grundlegende äußerliche Überarbeitung soll es in dieser Generation nach den bisherigen Einschätzungen von Mark Gurman nicht geben.
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AirPods 5: Zwei Varianten, aber wohl noch ohne Kamera
Apple könnte bei den AirPods 5 eine ähnliche Aufteilung wie bei den AirPods 4 anbieten: eine Standardversion und ein Modell mit aktiver Geräuschunterdrückung.
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Kamera-AirPods sind ein separates, deutlich ambitionierteres Gerücht. Nach dem derzeitigen Stand werden sie erst für 2027 erwartet und sollten daher nicht als Bestandteil des September-Events 2026 eingeplant werden.
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Die günstigeren iPhones kommen offenbar später
Für Käuferinnen und Käufer, die auf ein preiswerteres neues iPhone hoffen, könnte die größte Überraschung darin liegen, was Apple im Herbst nicht vorstellt. Das Standardmodell iPhone 18, das günstigere iPhone 18e und das iPhone Air 2 sollen Berichten zufolge erst im März oder allgemein im Frühjahr 2027 folgen.
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Apple würde seine iPhone-Strategie damit offenbar auf zwei Veröffentlichungsfenster verteilen. Im September bliebe das Angebot auf die Premiumgeräte iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und iPhone Ultra konzentriert. Wer kein Pro-Modell kaufen möchte, müsste entsprechend länger auf die nächste Generation warten.
Warum der Termin für John Ternus wichtig wäre
John Ternus soll am 1. September CEO von Apple werden – nur wenige Tage vor dem mutmaßlichen Event. Das faltbare iPhone gilt als eines der wichtigsten Produkte, die er von der bisherigen Unternehmensführung übernimmt.
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Das bedeutet nicht, dass Ternus die Geräte persönlich entwickelt oder das Projekt erst gestartet hätte. Ein solches Hardwareprogramm entsteht Jahre vor einem Führungswechsel. Die Bedeutung liegt vor allem im Zeitpunkt: Sollte das Event wie erwartet stattfinden, wäre es der erste große Apple-Produktstart während seiner Amtszeit.
Was weiterhin offen ist
Apple hat bislang weder den Termin noch die Produktnamen, technischen Daten, Preise oder Verkaufsstarts bestätigt. Besonders unsicher bleiben:
- der endgültige Name des faltbaren iPhones,
- ein gemeinsamer oder späterer Verkaufsstart des iPhone Ultra,
- die verfügbare Stückzahl zum Marktstart,
- mögliche Auswirkungen höherer Komponentenpreise auf die Verkaufspreise.
Die derzeit klarste, aber weiterhin spekulative Erwartung lautet daher: Apple plant im September einen stark auf Premiumgeräte ausgerichteten Start mit dem iPhone 18 Pro, dem iPhone 18 Pro Max und dem ersten faltbaren iPhone des Unternehmens. Neue Apple Watches und AirPods könnten das Programm zusätzlich abrunden.