Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen. TAKE ist keine vollständige Ende zu Ende Verschlüsselung: Für aktivierte Funktionen wie Smart Alerts, Videosuche und Videobeschreibungen kann Rings Cloud vorübergehend...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Amazon-owned Ring’s new TAKE (“Throw Away the Key Encryption”) system, when and how will it become the default privacy standard worl. Article summary: Ring’s TAKE (“Throw Away the Key Encryption”) is a new default video-encryption design intended to retain cloud-based Ring features while sharply limiting Ring’s continuing ability to decrypt customers’ footage. Rollout . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Ring führt mit TAKE – kurz für „Throw Away the Key Encryption“ – ein neues Verschlüsselungskonzept für seine Video-Türklingeln und Sicherheitskameras ein. Die Amazon-Tochter will damit einen bekannten Zielkonflikt lösen: Cloud-Funktionen wie Videosuche und Smart Alerts sollen verfügbar bleiben, Ring soll aber keinen dauerhaft nutzbaren Entschlüsselungsschlüssel für gespeicherte Aufnahmen behalten.
Der schrittweise Rollout beginnt laut Ring im September 2026. Nach Abschluss der Einführung soll TAKE weltweit für alle Ring-Kundinnen und -Kunden die Standardeinstellung sein. Die optionale Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) bleibt weiterhin verfügbar. 5
6
Bei TAKE wird jedes aufgezeichnete Video mit einem eigenen Verschlüsselungsschlüssel geschützt. Dieser Schlüssel wird alle fünf Minuten erneuert. Eine vorübergehende Kopie des jeweils benötigten Schlüssels liegt in einer geschützten Cloud-„Secure Enclave“ – einer abgeschotteten Umgebung, die den Zugriff begrenzen soll. 5
7
Rings Cloud-Systeme sollen auf diese temporäre Kopie nur zugreifen können, wenn eine von der Kundin oder dem Kunden aktivierte Funktion ausgeführt wird. Dazu zählen etwa:
Nach Abschluss der Verarbeitung löscht Ring den in der Cloud gespeicherten Schlüssel nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden. Die registrierten Geräte des Kontoinhabers behalten die benötigten Schlüssel. Das gilt auch für die registrierten Geräte autorisierter Shared User. 5
8
Der entscheidende Punkt kommt danach: Ring sagt, dass das Unternehmen nach der Löschung keinen dauerhaften Schlüssel mehr besitzt, mit dem sich die gespeicherte Aufnahme entschlüsseln ließe. Genau darauf spielt der Name „Throw Away the Key“ an. 2
6
TAKE bietet einen stärkeren Standardschutz, ist aber keine klassische Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Solange eine aktivierte Cloud-Funktion verarbeitet wird, kann Rings Cloud vorübergehend auf den zugehörigen Schlüssel zugreifen und das Video verarbeiten. 4
5
Bei Rings optionalem E2EE-Modus liegen die Entschlüsselungsschlüssel dagegen ausschließlich auf den registrierten Geräten der Kundinnen und Kunden. Das begrenzt den technischen Zugriff der Cloud stärker. Im Gegenzug stehen Funktionen, die eine Verarbeitung auf Rings Servern benötigen, nicht zur Verfügung. Dazu gehören Videosuche, Videobeschreibungen und Smart Alerts. Auch Shared User können in dieser Konfiguration nicht wie gewohnt über die Cloud auf Aufnahmen zugreifen. Live-Ansicht, Wiedergabe und normales Teilen von Videos bleiben möglich. 8
10
Der Verschlüsselungsmodus soll sich in der Ring-App für jedes Gerät einzeln verwalten lassen. Nutzerinnen und Nutzer können dort zwischen TAKE und E2EE wechseln. 8
Ring erklärt, dass das Unternehmen nach dem Löschen des temporären Cloud-Schlüssels keine lesbare Aufnahme mehr an Amazon, Strafverfolgungsbehörden oder andere Dritte herausgeben könne – jedenfalls nicht ohne Mitwirkung oder Zustimmung der Kundin beziehungsweise des Kunden. Der Grund: Ring besitze dann den notwendigen Entschlüsselungsschlüssel nicht mehr. 2
5
6
Das ist allerdings kein vollständiger Ausschluss jeder Zugriffsmöglichkeit. Solange ein temporärer Schlüssel für eine aktivierte Funktion verfügbar ist, kann Rings Cloud das zugehörige Video verarbeiten. Außerdem können Kundinnen und Kunden Aufnahmen freiwillig mit anderen Personen, Behörden oder Diensten wie der Neighbors-App teilen. Shared User bleiben möglich, weil der Kontoinhaber deren registrierte Geräte zum Empfang der Videoschlüssel autorisieren kann. 2
7
8
Die vorliegenden Informationen klären nicht jedes mögliche rechtliche Verfahren und auch nicht sämtliche genauen Kontrollmechanismen für jede Form des Teilens über Neighbors. Wie viel Privatsphäre tatsächlich entsteht, hängt deshalb neben der TAKE-Technik auch von den gewählten Freigabe- und Kontoeinstellungen ab.
Ring positioniert TAKE als Mittelweg zwischen herkömmlichem Cloud-Zugriff und vollständiger E2EE. Die neue Standardeinstellung soll den Funktionsumfang des Ring-Ökosystems erhalten, während Rings dauerhafte Möglichkeit zur Entschlüsselung gespeicherter Videos eingeschränkt wird. 4
5
7
Unter TAKE bleiben unter anderem Smart Alerts, KI-gestützte Videosuche, Videobeschreibungen und der Zugriff durch Shared User verfügbar. Diese Funktionen sind im E2EE-Modus eingeschränkt oder nicht verfügbar. 5
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8
Für die meisten Nutzer bedeutet das: Wer Komfortfunktionen und die gemeinsame Nutzung von Aufnahmen behalten möchte, erhält mit TAKE einen besseren Standardschutz als bei einem Modell, bei dem der Anbieter dauerhaft auf gespeicherte Videos zugreifen kann. Wer den kleinstmöglichen Cloud-Zugriff bevorzugt, kann E2EE aktivieren – muss dann aber auf mehrere intelligente Funktionen verzichten.
Ring hat ein Whitepaper zur neuen Verschlüsselung veröffentlicht. Berichte zufolge basiert TAKE auf Messaging Layer Security (MLS), einem vom IETF entwickelten offenen Standard für sichere Nachrichtenkommunikation. 5
8
Das Konzept zielt auf ein zentrales Datenschutzproblem bei vernetzten Kameras: Ein Cloud-Anbieter kann grundsätzlich Aufnahmen von Bewohnern, Besuchern und Passanten speichern, analysieren oder weitergeben. TAKE beseitigt jedoch nicht jede Überwachungs- und Datenschutzfrage. KI-Analysen beinhalten weiterhin eine vom Nutzer aktivierte Verarbeitung, und Aufnahmen können freiwillig über Freigabefunktionen verbreitet werden. 5
7
Wichtig bleibt außerdem die unabhängige Überprüfbarkeit. Aussagen über die Einschränkungen der Secure Enclave, die Löschung innerhalb von 24 Stunden und Rings fehlende Möglichkeit, später lesbare Videos herauszugeben, hängen von der konkreten technischen Umsetzung und deren Prüfung ab. Die vorliegenden Belege verweisen auf Rings Whitepaper, belegen aber kein unabhängiges Sicherheits-Audit von TAKE. Für Sicherheitsforscher und Kundinnen und Kunden bleibt daher offen, wie umfassend das System geprüft wird.
Parallel zur Verschlüsselungsankündigung stellt Ring seine erste akkubetriebene Türklingel mit 4K-Video vor. In der Ankündigung wird sie als Battery Doorbell Pro bezeichnet. Zusätzlich kündigt das Unternehmen drei weitere 2K-Türklingeln für akkubetriebene und kabelgebundene Installationen an. Die vorliegenden Informationen nennen weder die drei Modellnamen noch deren vollständige technischen Daten. 8
TAKE ist am besten als datenschutzorientierte Standardeinstellung und nicht als Ersatz für E2EE zu verstehen. Rotierende Schlüssel, der zeitlich begrenzte Zugriff der Cloud und die anschließende Löschung der Cloud-Kopie sollen Rings langfristige Fähigkeit zur Entschlüsselung gespeicherter Videos reduzieren – ohne Smart Alerts, Videosuche oder Shared User abzuschalten. 5
6
8
Wer diese Cloud-Funktionen nutzen möchte, dürfte mit TAKE den praktikableren Kompromiss erhalten. Wer den Zugriff auf die eigenen Aufnahmen technisch so weit wie möglich auf die eigenen Geräte beschränken will, kann E2EE wählen und die damit verbundenen Funktionseinschränkungen akzeptieren.
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Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen.
Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen. TAKE ist keine vollständige Ende zu Ende Verschlüsselung: Für aktivierte Funktionen wie Smart Alerts, Videosuche und Videobeschreibungen kann Rings Cloud vorübergehend auf Schlüssel zugreifen.
Die Verschlüsselungsschlüssel wechseln alle fünf Minuten; die temporär in der Cloud abgelegte Kopie soll nach der Verarbeitung innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden.
Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen. TAKE ist keine vollständige Ende zu Ende Verschlüsselung: Für aktivierte Funktionen wie Smart Alerts, Videosuche und Videobeschreibungen kann Rings Cloud vorübergehend...
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What is Amazon-owned Ring’s new TAKE (“Throw Away the Key Encryption”) system, when and how will it become the default privacy standard worl. Article summary: Ring’s TAKE (“Throw Away the Key Encryption”) is a new default video-encryption design intended to retain cloud-based Ring features while sharply limiting Ring’s continuing ability to decrypt customers’ footage. Rollout . Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Ring führt mit TAKE – kurz für „Throw Away the Key Encryption“ – ein neues Verschlüsselungskonzept für seine Video-Türklingeln und Sicherheitskameras ein. Die Amazon-Tochter will damit einen bekannten Zielkonflikt lösen: Cloud-Funktionen wie Videosuche und Smart Alerts sollen verfügbar bleiben, Ring soll aber keinen dauerhaft nutzbaren Entschlüsselungsschlüssel für gespeicherte Aufnahmen behalten.
Der schrittweise Rollout beginnt laut Ring im September 2026. Nach Abschluss der Einführung soll TAKE weltweit für alle Ring-Kundinnen und -Kunden die Standardeinstellung sein. Die optionale Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) bleibt weiterhin verfügbar. 5
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Bei TAKE wird jedes aufgezeichnete Video mit einem eigenen Verschlüsselungsschlüssel geschützt. Dieser Schlüssel wird alle fünf Minuten erneuert. Eine vorübergehende Kopie des jeweils benötigten Schlüssels liegt in einer geschützten Cloud-„Secure Enclave“ – einer abgeschotteten Umgebung, die den Zugriff begrenzen soll. 5
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Rings Cloud-Systeme sollen auf diese temporäre Kopie nur zugreifen können, wenn eine von der Kundin oder dem Kunden aktivierte Funktion ausgeführt wird. Dazu zählen etwa:
Nach Abschluss der Verarbeitung löscht Ring den in der Cloud gespeicherten Schlüssel nach eigenen Angaben innerhalb von 24 Stunden. Die registrierten Geräte des Kontoinhabers behalten die benötigten Schlüssel. Das gilt auch für die registrierten Geräte autorisierter Shared User. 5
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Der entscheidende Punkt kommt danach: Ring sagt, dass das Unternehmen nach der Löschung keinen dauerhaften Schlüssel mehr besitzt, mit dem sich die gespeicherte Aufnahme entschlüsseln ließe. Genau darauf spielt der Name „Throw Away the Key“ an. 2
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TAKE bietet einen stärkeren Standardschutz, ist aber keine klassische Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Solange eine aktivierte Cloud-Funktion verarbeitet wird, kann Rings Cloud vorübergehend auf den zugehörigen Schlüssel zugreifen und das Video verarbeiten. 4
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Bei Rings optionalem E2EE-Modus liegen die Entschlüsselungsschlüssel dagegen ausschließlich auf den registrierten Geräten der Kundinnen und Kunden. Das begrenzt den technischen Zugriff der Cloud stärker. Im Gegenzug stehen Funktionen, die eine Verarbeitung auf Rings Servern benötigen, nicht zur Verfügung. Dazu gehören Videosuche, Videobeschreibungen und Smart Alerts. Auch Shared User können in dieser Konfiguration nicht wie gewohnt über die Cloud auf Aufnahmen zugreifen. Live-Ansicht, Wiedergabe und normales Teilen von Videos bleiben möglich. 8
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Der Verschlüsselungsmodus soll sich in der Ring-App für jedes Gerät einzeln verwalten lassen. Nutzerinnen und Nutzer können dort zwischen TAKE und E2EE wechseln. 8
Ring erklärt, dass das Unternehmen nach dem Löschen des temporären Cloud-Schlüssels keine lesbare Aufnahme mehr an Amazon, Strafverfolgungsbehörden oder andere Dritte herausgeben könne – jedenfalls nicht ohne Mitwirkung oder Zustimmung der Kundin beziehungsweise des Kunden. Der Grund: Ring besitze dann den notwendigen Entschlüsselungsschlüssel nicht mehr. 2
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Das ist allerdings kein vollständiger Ausschluss jeder Zugriffsmöglichkeit. Solange ein temporärer Schlüssel für eine aktivierte Funktion verfügbar ist, kann Rings Cloud das zugehörige Video verarbeiten. Außerdem können Kundinnen und Kunden Aufnahmen freiwillig mit anderen Personen, Behörden oder Diensten wie der Neighbors-App teilen. Shared User bleiben möglich, weil der Kontoinhaber deren registrierte Geräte zum Empfang der Videoschlüssel autorisieren kann. 2
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Die vorliegenden Informationen klären nicht jedes mögliche rechtliche Verfahren und auch nicht sämtliche genauen Kontrollmechanismen für jede Form des Teilens über Neighbors. Wie viel Privatsphäre tatsächlich entsteht, hängt deshalb neben der TAKE-Technik auch von den gewählten Freigabe- und Kontoeinstellungen ab.
Ring positioniert TAKE als Mittelweg zwischen herkömmlichem Cloud-Zugriff und vollständiger E2EE. Die neue Standardeinstellung soll den Funktionsumfang des Ring-Ökosystems erhalten, während Rings dauerhafte Möglichkeit zur Entschlüsselung gespeicherter Videos eingeschränkt wird. 4
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Unter TAKE bleiben unter anderem Smart Alerts, KI-gestützte Videosuche, Videobeschreibungen und der Zugriff durch Shared User verfügbar. Diese Funktionen sind im E2EE-Modus eingeschränkt oder nicht verfügbar. 5
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Für die meisten Nutzer bedeutet das: Wer Komfortfunktionen und die gemeinsame Nutzung von Aufnahmen behalten möchte, erhält mit TAKE einen besseren Standardschutz als bei einem Modell, bei dem der Anbieter dauerhaft auf gespeicherte Videos zugreifen kann. Wer den kleinstmöglichen Cloud-Zugriff bevorzugt, kann E2EE aktivieren – muss dann aber auf mehrere intelligente Funktionen verzichten.
Ring hat ein Whitepaper zur neuen Verschlüsselung veröffentlicht. Berichte zufolge basiert TAKE auf Messaging Layer Security (MLS), einem vom IETF entwickelten offenen Standard für sichere Nachrichtenkommunikation. 5
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Das Konzept zielt auf ein zentrales Datenschutzproblem bei vernetzten Kameras: Ein Cloud-Anbieter kann grundsätzlich Aufnahmen von Bewohnern, Besuchern und Passanten speichern, analysieren oder weitergeben. TAKE beseitigt jedoch nicht jede Überwachungs- und Datenschutzfrage. KI-Analysen beinhalten weiterhin eine vom Nutzer aktivierte Verarbeitung, und Aufnahmen können freiwillig über Freigabefunktionen verbreitet werden. 5
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Wichtig bleibt außerdem die unabhängige Überprüfbarkeit. Aussagen über die Einschränkungen der Secure Enclave, die Löschung innerhalb von 24 Stunden und Rings fehlende Möglichkeit, später lesbare Videos herauszugeben, hängen von der konkreten technischen Umsetzung und deren Prüfung ab. Die vorliegenden Belege verweisen auf Rings Whitepaper, belegen aber kein unabhängiges Sicherheits-Audit von TAKE. Für Sicherheitsforscher und Kundinnen und Kunden bleibt daher offen, wie umfassend das System geprüft wird.
Parallel zur Verschlüsselungsankündigung stellt Ring seine erste akkubetriebene Türklingel mit 4K-Video vor. In der Ankündigung wird sie als Battery Doorbell Pro bezeichnet. Zusätzlich kündigt das Unternehmen drei weitere 2K-Türklingeln für akkubetriebene und kabelgebundene Installationen an. Die vorliegenden Informationen nennen weder die drei Modellnamen noch deren vollständige technischen Daten. 8
TAKE ist am besten als datenschutzorientierte Standardeinstellung und nicht als Ersatz für E2EE zu verstehen. Rotierende Schlüssel, der zeitlich begrenzte Zugriff der Cloud und die anschließende Löschung der Cloud-Kopie sollen Rings langfristige Fähigkeit zur Entschlüsselung gespeicherter Videos reduzieren – ohne Smart Alerts, Videosuche oder Shared User abzuschalten. 5
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Wer diese Cloud-Funktionen nutzen möchte, dürfte mit TAKE den praktikableren Kompromiss erhalten. Wer den Zugriff auf die eigenen Aufnahmen technisch so weit wie möglich auf die eigenen Geräte beschränken will, kann E2EE wählen und die damit verbundenen Funktionseinschränkungen akzeptieren.
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Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen.
Ring will TAKE ab September 2026 schrittweise ausrollen und nach Abschluss weltweit zur Standardverschlüsselung für alle Kundinnen und Kunden machen. TAKE ist keine vollständige Ende zu Ende Verschlüsselung: Für aktivierte Funktionen wie Smart Alerts, Videosuche und Videobeschreibungen kann Rings Cloud vorübergehend auf Schlüssel zugreifen.
Die Verschlüsselungsschlüssel wechseln alle fünf Minuten; die temporär in der Cloud abgelegte Kopie soll nach der Verarbeitung innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden.