Nvidias Vera Rubin Plattform läuft nun in Serie – mit Speicher von Samsung, SK hynix und Micron [1][3]. Analysten rechnen mit einem Löwenanteil von 60–70 % für SK hynix, gefolgt von Samsung (20–30 %) und einem kleineren Anteil für Micron [7][8][9].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What has Nvidia CEO Jensen Huang confirmed about HBM4 memory supply for the Vera Rubin AI platform, including which memory makers are certif. Article summary: Here is the full picture based on the latest reports through June 5, 2026.. Topic tags: general, general web, user generated. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Nvidia CEO Jensen Huang officially declared the full mass production of its next-generation AI platform "Vera Rubin" during his GTC Taipei 2026 keynote. Vera Rubin is a rack-scale" source context "Jensen Huang Declares Vera Rubin in Full Mass Production" Reference image 2: visual subject "As per the news report, the order leaves SK Hynix in front, with industry estimates putting it at roughly 60 to 70% of Nvidia's HBM4 volume for the Rubin launch, the posi
Nvidia-Chef Jensen Huang hat auf der Computex 2026 in Taipeh die Katze aus dem Sack gelassen. Die neue Vera-Rubin-KI-Plattform, laut Huang das „ambitionierteste Projekt der Firmengeschichte“, befindet sich jetzt in der Serienfertigung . Gleichzeitig nannte er offiziell die drei exklusiven Speicherlieferanten für die entscheidende HBM4-Technologie (High Bandwidth Memory): Samsung Electronics, SK hynix und Micron Technology
.
Dieses klare Bekenntnis beendet monatelange Spekulationen . Zwar sind nun alle drei großen Player im Boot – die Gewichte sind jedoch höchst ungleich verteilt. Wir zeigen Ihnen, wie der Milliardenmarkt verteilt ist, warum Jensen Huang persönlich um mehr Chips bettelt und wie sich Südkorea zur Schlüsselregion für Nvidias KI-Zukunft entwickelt.
Branchenanalysten und Lieferkettenexperten zeichnen ein klares Bild der Kräfteverhältnisse :
Auch wenn nun alle drei großen Hersteller an Bord sind, bleibt eine große Baustelle: die schiere Menge. Huang betonte in seiner Computex-Keynote die immense Lieferkette von Vera Rubin, die „doppelt so groß wie die des Vorgängers Grace Blackwell“ sei .
Wie ernst die Lage ist, verdeutlicht eine Anekdote am Rande der Messe. Tags darauf besuchte Huang überraschend den Messestand von SK hynix und hinterließ eine handschriftliche Botschaft auf einem HBM4E-Wafer: „Please Make More HBM“ (Bitte mehr HBM produzieren) . Eine charmante, aber unmissverständliche Ansage an seinen wichtigsten Partner, die Produktion zu beschleunigen.
Nvidias Fokus auf Südkorea geht weit über Speicherchips hinaus. Samsung und SK hynix liefern bereits heute rund 70 Prozent des gesamten Speichers für Nvidias KI-Chips . Das Land wird so zur unverzichtbaren Säule, und Huangs Handlungen unterstreichen dies.
Direkt im Anschluss an die Computex reiste Huang für vier Tage nach Seoul – bereits sein zweiter Besuch innerhalb von sieben Monaten. Neben Treffen mit Samsung-Chef Lee Jae-yong und SK-Chef Chey Tae-won stand diesmal ein neues, zentrales Thema auf der Agenda: „Physical AI“ – Robotik, autonomes Fahren und intelligente Fabriken .
Bei seiner Ankunft erklärte Huang die Robotik kurzerhand zum „nächsten großen Sektor“ Südkoreas und deutete den Bau eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums an . Diese strategische Expansion ließ die Aktien von Robotik-Unternehmen wie LG Electronics und Doosan Robotics kurzfristig stärker steigen als die der reinen Chiphersteller
. Auch eine ganz neue Form der Partnerschaft kam ins Spiel: Huang brachte die Idee ins Spiel, Nvidias große Entwicklerkonferenz GTC zukünftig in Seoul auszurichten
.
Das Fazit ist eindeutig: Der Weg von den ersten exklusiven Berichten im März zur offiziellen Dreier-Zertifizierung im Juni spiegelt einen knallharten Wettbewerb wider. SK hynix fährt in der Pole Position, Samsung ist ein unverzichtbarer Partner über mehrere Chip-Generationen hinweg, und Micron hat sich eindrucksvoll zurückgekämpft. Während die Vera-Rubin-Plattform nun anläuft, macht Jensen Huang klar: Der Kampf um die KI-Infrastruktur ist ein Mannschaftssport – und seine wichtigsten Teamkollegen sitzen derzeit in Korea.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Nvidias Vera Rubin Plattform läuft nun in Serie – mit Speicher von Samsung, SK hynix und Micron [1][3].
Nvidias Vera Rubin Plattform läuft nun in Serie – mit Speicher von Samsung, SK hynix und Micron [1][3]. Analysten rechnen mit einem Löwenanteil von 60–70 % für SK hynix, gefolgt von Samsung (20–30 %) und einem kleineren Anteil für Micron [7][8][9].
Jensen Huang nutzt die Computex 2026 für Lieferantenzusagen und reist anschließend nach Südkorea, um strategische Partnerschaften in Robotik und KI Fabriken zu vertiefen [26][28].