Apple lädt ausgewählte Medien am Mittwoch, dem 28. Oktober, zu einem ganztägigen Produkterlebnis nach Los Angeles ein. Das berichtet Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Im Mittelpunkt sollen Touchscreen-MacBooks, ein neues iPad mini und Macs mit M6-Chips stehen. Die Einladung deutet auf ein Treffen mit Medien hin – sie bestätigt aber weder eine klassische Apple-Keynote noch einen öffentlichen Livestream.
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Wie der 28. Oktober zu Gurmans früherer Prognose passt
Am 8. Oktober hatte Gurman berichtet, Apple werde die Geräte „am oder um den“ 27. Oktober vorstellen. In der damaligen Berichterstattung war außerdem von einer Online-Videopräsentation und einem persönlichen Termin für Medien die Rede. Das Treffen am 28. Oktober liegt weiterhin im angekündigten Zeitfenster Ende Oktober; daraus folgt nicht automatisch, dass Apple den Start schlicht um einen Tag verschoben hat.
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Zuvor war von einem zweitägigen Programm in Los Angeles am 27. und 28. Oktober die Rede: mit Vorführungen und Hands-on-Terminen für Content-Creator und Presse statt einer üblichen, live übertragenen Apple-Keynote. Die nun gemeldete Einladung macht den Termin am 28. Oktober konkreter. Wann Apple die Produkte öffentlich ankündigt und ob es ein separates Video geben wird, ist jedoch weiterhin unklar.
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Gurman ordnet den Termin als wahrscheinlich letzte größere Apple-Produkteinführung des Jahres 2026 ein. Zuvor hatte Apple am 13. Oktober unter dem Motto „Welcome Home“ sein Smart-Home-Produkt HomeView vorgestellt.
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35 Eine Vorstellung ist außerdem nicht dasselbe wie der Verkaufsstart: In der Beschreibung eines Bloomberg-Podcasts ist für das Touchscreen-MacBook Pro ein möglicher Verkaufsstart im November erwähnt – ein bestätigtes Datum für alle erwarteten Geräte gibt es damit nicht.
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Diese Geräte stehen im Raum
Touchscreen-MacBook-Pro-Modelle
Erwartet werden höherklassige MacBook-Pro-Modelle mit 14- und 16-Zoll-OLED-Displays und Touchscreen. Zu den kolportierten Änderungen zählt auch die Dynamic Island. Für diese Modelle nennen frühere Berichte M5-Pro- und M5-Max-Chips – nicht M6.
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22 Bei der Gehäusedicke hat Gurman die Erwartungen später gedämpft: Er rechne nicht damit, dass die fertigen Geräte deutlich dünner ausfallen.
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Der Name „MacBook Ultra“ ist in Spekulationen aufgetaucht. Die Berichte zur erwarteten Produktvorstellung sprechen jedoch von Touchscreen-MacBooks beziehungsweise MacBook-Pro-Modellen. Ein endgültiger Produktname ist nicht bestätigt.
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Weitere Macs mit M6
Daneben werden eigenständige M6-Updates erwartet: Berichte nennen ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M6 und einen iMac mit M6.
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19 Das wäre eine andere Produktlinie als die erwarteten OLED-Touchscreen-MacBook-Pro-Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips.
OLED-iPad mini
Auch ein iPad mini mit OLED-Display soll auf dem Programm stehen. Als mögliches Merkmal wird eine Frontkamera im Querformat genannt.
21 Bei der Bildwiederholrate ist die Lage offen: Gurman zufolge hat Apple sowohl 60-Hz- als auch 120-Hz-ProMotion-Displays getestet; welche Variante ausgewählt wurde, wusste er demnach nicht. Eine feste Aussage, das neue mini werde auf 60 Hz beschränkt sein, wäre daher nicht durch die vorliegenden Berichte gedeckt.
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Auch der Preis steht nicht fest. Gurmans berichtete Schätzung liegt bei ungefähr 799 US-Dollar – das ist keine von Apple bestätigte Preisangabe.
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