Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen. TestMachine machte die Schwachstelle zwischen dem 21.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What happened with the Ethereum app vulnerability in Ledger devices—including how the APDU race condition could replace a legitimate clear-s. Article summary: A flaw in Ledger’s Ethereum app could make an on-device clear-signing screen show a legitimate transaction while the device ultimately signed a different, malicious one. Ledger had already shipped a fix in Ethereum app v. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
In bestimmten Abläufen für das sogenannte Clear Signing enthielt die Ethereum-App von Ledger eine Schwachstelle. Eine bösartige dezentrale Anwendung (dApp) konnte dabei möglicherweise die Transaktionsdaten austauschen, während der Nutzer noch die ursprüngliche Transaktion auf dem Ledger-Display prüfte. Im schlimmsten Fall zeigte das Gerät weiterhin unauffällige Details an, signierte aber eine andere Anfrage. 3
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Ledger zufolge entdeckte und behob das interne Sicherheitsteam Donjon den Fehler noch vor der öffentlichen Veröffentlichung durch TestMachine. Der Patch erschien am 12. August 2026 mit Ethereum-App-Version 1.22.2. TestMachine begann am 21. August, seine Ergebnisse öffentlich zu machen. 5
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APDU steht für „Application Protocol Data Unit“. Gemeint sind die Nachrichten, die zwischen einem verbundenen Computer beziehungsweise einer dApp und der Ledger-Ethereum-App ausgetauscht werden. Bei einem normalen Clear-Signing-Vorgang empfängt das Gerät die Transaktionsdaten, zeigt wichtige Angaben zur Kontrolle an und wartet auf die Bestätigung des Nutzers.
Nach Darstellung der veröffentlichten Recherche konnte eine bösartige Website oder dApp mit WebHID-Zugriff einen zweiten APDU-Befehl senden, während die erste Transaktion noch zur Prüfung auf dem Gerät angezeigt wurde. Dadurch entstand ein Wettlauf zwischen zwei konkurrierenden Signaturanfragen. Der anfällige Ablauf verknüpfte die auf dem Display angezeigte Transaktion nicht zuverlässig mit einer unveränderlichen Signatursitzung. Das eröffnete einen Weg zur sogenannten Signatur-Substitution. 3
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Das Risiko bestand also nicht nur darin, dass eine Transaktion fehlschlagen könnte. Ein Nutzer hätte eine harmlose Aktion sehen und bestätigen können, während das Gerät letztlich etwa eine schädliche Token-Freigabe, eine Überweisung oder eine andere manipulierte Anfrage signierte. Damit wäre gerade der zentrale Sicherheitszweck des Clear Signing unterlaufen worden: Transaktionsdetails direkt auf dem Hardware-Gerät zu prüfen, bevor man sie autorisiert. 1
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Das Update für Ledgers Ethereum-App korrigierte den anfälligen Signaturablauf. Technische Berichte zu den Code-Änderungen zufolge verhindert Version 1.22.2, dass eine neue Signatursitzung eine bereits laufende Prüfung ersetzt. Außerdem weist die App einen Bestätigungs-Callback zurück, wenn der interne Anwendungsstatus nicht mehr zur aktiven Anfrage passt. 10
Ledger-CTO Charles Guillemet erklärte, Donjon habe die Schwachstelle mithilfe KI-gestützter Werkzeuge zur Erkennung von Sicherheitslücken gefunden und den Fix am 12. August ausgeliefert. Berichten zufolge enthielten die damaligen Release Notes jedoch lediglich einen kurzen Hinweis auf Sicherheitsprobleme und keine ausführliche öffentliche Sicherheitsmitteilung. 3
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Für Nutzer ist dieser Unterschied relevant: Ein aktualisiertes App-Modul schützt den Signaturweg künftig, doch ein sehr knappes Änderungsprotokoll lässt offen, was genau geändert wurde und ob sofortiges Handeln erforderlich war.
TestMachine erklärte, sein KI-Agent Azimuth habe den Fehler bei einem autonomen Scan entdeckt. Das Unternehmen habe das Verhalten anschließend auf einem Ledger Flex überprüft. In Beiträgen vom 21. bis 23. August beschrieb TestMachine, wie eine bösartige dApp während der Transaktionsprüfung mit einem APDU-Befehl um die Signatur konkurrieren könne. Das Unternehmen stellte die Schwachstelle als Problem aller Ledger-Geräte dar, auf denen die Ethereum-App läuft. 4
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Die öffentliche Veröffentlichung lenkte damit Aufmerksamkeit auf eine Lücke, die Ledger nach eigener Darstellung bereits geschlossen hatte. TestMachine erklärte außerdem, auf eine Prämie verzichtet zu haben. Ledger widersprach seinerseits der Darstellung des Ablaufs und der Kommunikation. 1
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Der Konflikt betrifft vor allem die vertrauliche Entdeckungs- und Offenlegungszeitleiste – nicht die Tatsache, dass ein Patch veröffentlicht wurde.
Ledger zufolge entdeckte Donjon den Fehler, behob ihn und veröffentlichte die Korrektur ungefähr zwei Wochen vor TestMachines öffentlicher Darstellung. Guillemet kritisierte, die spätere Veröffentlichung habe unnötige Panik ausgelöst, obwohl das Problem bereits behoben gewesen sei. 6
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TestMachine wiederum erklärte, Azimuth habe die Schwachstelle unabhängig gefunden und validiert. Ein stiller Patch ohne aussagekräftige Warnung habe Nutzer aus Sicht des Unternehmens nicht angemessen über das Risiko informiert. Die öffentlichen Beiträge konzentrierten sich deshalb auf das Angriffsszenario und die von TestMachine angenommene große Reichweite. 7
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Die verfügbare Berichterstattung stützt das Patch-Datum vom 12. August sowie die öffentlichen Beiträge vom 21. bis 23. August. Die genauen Zeitpunkte der internen Entdeckung und der Kommunikation zwischen den Beteiligten lassen sich daraus jedoch nicht unabhängig rekonstruieren. Diese Angaben sind daher als konkurrierende Darstellungen und nicht als abschließend geklärte Chronologie zu behandeln. 5
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Die weitreichende Aussage von TestMachine beruhte auf gemeinsam genutztem Ethereum- und Signaturcode. Praktisch überprüft wurde der beschriebene Ablauf nach Angaben des Unternehmens jedoch auf einem Ledger Flex. Als Gerätefamilien mit möglicherweise relevantem gemeinsamem Code wurden unter anderem Nano S Plus, Nano X, Stax und Flex genannt. 2
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Das ist kein vollständiger, unabhängig dokumentierter Nachweis für jedes Ledger-Modell. Stand 24. August 2026 blieb die Aussage, „jeder Ledger“ mit Ethereum-App sei betroffen, eine Behauptung der Forschenden und kein vollständig über alle Geräteserien hinweg reproduzierter Exploit. Nutzer sollten daher zwischen einem möglicherweise gemeinsamen Softwarepfad und einem öffentlich nachgewiesenen Angriff auf jedes einzelne Modell unterscheiden.
Bis zum 24. August 2026 waren keine unabhängig bestätigten Diebstähle bekannt, die konkret auf diese Schwachstelle zurückgeführt wurden. Ebenso lag keine bestätigte vollständige öffentliche Demonstration auf allen behaupteten Ledger-Geräten vor. 2
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Das bedeutet nicht, dass der Fehler niemals ausgenutzt wurde. Es beschreibt lediglich den damaligen Stand der verfügbaren Belege. Ernst war die Lücke, weil sie die Transaktionsprüfung hätte aushebeln können, auf die Nutzer bei der Bestätigung am Hardware-Gerät vertrauen. Bestätigte Verluste waren in der vorliegenden Berichterstattung jedoch nicht aufgetaucht.
Öffnen Sie Ledger Live und aktualisieren Sie die Ethereum-App auf Version 1.22.2 oder höher. Halten Sie außerdem die Ledger-Firmware und alle installierten Apps aktuell. Für den beschriebenen Fehler war insbesondere das Update der Ethereum-App entscheidend – ein reines Firmware-Update genügte nicht. 5
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Auch nach der Aktualisierung bleibt die Kontrolle auf dem Gerät unverzichtbar. Prüfen Sie vor jeder Bestätigung den Empfänger, den Betrag und die angezeigte Vertragsaktion direkt auf dem Ledger. Das Update schließt den beschriebenen Weg zur Ersetzung einer laufenden Signatursitzung; sorgfältiges Prüfen der Transaktionsdetails bleibt dennoch eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen.
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Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen.
Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen. TestMachine machte die Schwachstelle zwischen dem 21. und 23.
Ledger Nutzer sollten die Ethereum App über Ledger Live auf Version 1.22.2 oder höher aktualisieren und auch Firmware sowie weitere Apps auf dem neuesten Stand halten.
Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen. TestMachine machte die Schwachstelle zwischen dem 21.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-5.6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 1.5
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What happened with the Ethereum app vulnerability in Ledger devices—including how the APDU race condition could replace a legitimate clear-s. Article summary: A flaw in Ledger’s Ethereum app could make an on-device clear-signing screen show a legitimate transaction while the device ultimately signed a different, malicious one. Ledger had already shipped a fix in Ethereum app v. Topic tags: general, general web, user generated, documentation. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
In bestimmten Abläufen für das sogenannte Clear Signing enthielt die Ethereum-App von Ledger eine Schwachstelle. Eine bösartige dezentrale Anwendung (dApp) konnte dabei möglicherweise die Transaktionsdaten austauschen, während der Nutzer noch die ursprüngliche Transaktion auf dem Ledger-Display prüfte. Im schlimmsten Fall zeigte das Gerät weiterhin unauffällige Details an, signierte aber eine andere Anfrage. 3
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Ledger zufolge entdeckte und behob das interne Sicherheitsteam Donjon den Fehler noch vor der öffentlichen Veröffentlichung durch TestMachine. Der Patch erschien am 12. August 2026 mit Ethereum-App-Version 1.22.2. TestMachine begann am 21. August, seine Ergebnisse öffentlich zu machen. 5
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APDU steht für „Application Protocol Data Unit“. Gemeint sind die Nachrichten, die zwischen einem verbundenen Computer beziehungsweise einer dApp und der Ledger-Ethereum-App ausgetauscht werden. Bei einem normalen Clear-Signing-Vorgang empfängt das Gerät die Transaktionsdaten, zeigt wichtige Angaben zur Kontrolle an und wartet auf die Bestätigung des Nutzers.
Nach Darstellung der veröffentlichten Recherche konnte eine bösartige Website oder dApp mit WebHID-Zugriff einen zweiten APDU-Befehl senden, während die erste Transaktion noch zur Prüfung auf dem Gerät angezeigt wurde. Dadurch entstand ein Wettlauf zwischen zwei konkurrierenden Signaturanfragen. Der anfällige Ablauf verknüpfte die auf dem Display angezeigte Transaktion nicht zuverlässig mit einer unveränderlichen Signatursitzung. Das eröffnete einen Weg zur sogenannten Signatur-Substitution. 3
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Das Risiko bestand also nicht nur darin, dass eine Transaktion fehlschlagen könnte. Ein Nutzer hätte eine harmlose Aktion sehen und bestätigen können, während das Gerät letztlich etwa eine schädliche Token-Freigabe, eine Überweisung oder eine andere manipulierte Anfrage signierte. Damit wäre gerade der zentrale Sicherheitszweck des Clear Signing unterlaufen worden: Transaktionsdetails direkt auf dem Hardware-Gerät zu prüfen, bevor man sie autorisiert. 1
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Das Update für Ledgers Ethereum-App korrigierte den anfälligen Signaturablauf. Technische Berichte zu den Code-Änderungen zufolge verhindert Version 1.22.2, dass eine neue Signatursitzung eine bereits laufende Prüfung ersetzt. Außerdem weist die App einen Bestätigungs-Callback zurück, wenn der interne Anwendungsstatus nicht mehr zur aktiven Anfrage passt. 10
Ledger-CTO Charles Guillemet erklärte, Donjon habe die Schwachstelle mithilfe KI-gestützter Werkzeuge zur Erkennung von Sicherheitslücken gefunden und den Fix am 12. August ausgeliefert. Berichten zufolge enthielten die damaligen Release Notes jedoch lediglich einen kurzen Hinweis auf Sicherheitsprobleme und keine ausführliche öffentliche Sicherheitsmitteilung. 3
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Für Nutzer ist dieser Unterschied relevant: Ein aktualisiertes App-Modul schützt den Signaturweg künftig, doch ein sehr knappes Änderungsprotokoll lässt offen, was genau geändert wurde und ob sofortiges Handeln erforderlich war.
TestMachine erklärte, sein KI-Agent Azimuth habe den Fehler bei einem autonomen Scan entdeckt. Das Unternehmen habe das Verhalten anschließend auf einem Ledger Flex überprüft. In Beiträgen vom 21. bis 23. August beschrieb TestMachine, wie eine bösartige dApp während der Transaktionsprüfung mit einem APDU-Befehl um die Signatur konkurrieren könne. Das Unternehmen stellte die Schwachstelle als Problem aller Ledger-Geräte dar, auf denen die Ethereum-App läuft. 4
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Die öffentliche Veröffentlichung lenkte damit Aufmerksamkeit auf eine Lücke, die Ledger nach eigener Darstellung bereits geschlossen hatte. TestMachine erklärte außerdem, auf eine Prämie verzichtet zu haben. Ledger widersprach seinerseits der Darstellung des Ablaufs und der Kommunikation. 1
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Der Konflikt betrifft vor allem die vertrauliche Entdeckungs- und Offenlegungszeitleiste – nicht die Tatsache, dass ein Patch veröffentlicht wurde.
Ledger zufolge entdeckte Donjon den Fehler, behob ihn und veröffentlichte die Korrektur ungefähr zwei Wochen vor TestMachines öffentlicher Darstellung. Guillemet kritisierte, die spätere Veröffentlichung habe unnötige Panik ausgelöst, obwohl das Problem bereits behoben gewesen sei. 6
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TestMachine wiederum erklärte, Azimuth habe die Schwachstelle unabhängig gefunden und validiert. Ein stiller Patch ohne aussagekräftige Warnung habe Nutzer aus Sicht des Unternehmens nicht angemessen über das Risiko informiert. Die öffentlichen Beiträge konzentrierten sich deshalb auf das Angriffsszenario und die von TestMachine angenommene große Reichweite. 7
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Die verfügbare Berichterstattung stützt das Patch-Datum vom 12. August sowie die öffentlichen Beiträge vom 21. bis 23. August. Die genauen Zeitpunkte der internen Entdeckung und der Kommunikation zwischen den Beteiligten lassen sich daraus jedoch nicht unabhängig rekonstruieren. Diese Angaben sind daher als konkurrierende Darstellungen und nicht als abschließend geklärte Chronologie zu behandeln. 5
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Die weitreichende Aussage von TestMachine beruhte auf gemeinsam genutztem Ethereum- und Signaturcode. Praktisch überprüft wurde der beschriebene Ablauf nach Angaben des Unternehmens jedoch auf einem Ledger Flex. Als Gerätefamilien mit möglicherweise relevantem gemeinsamem Code wurden unter anderem Nano S Plus, Nano X, Stax und Flex genannt. 2
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Das ist kein vollständiger, unabhängig dokumentierter Nachweis für jedes Ledger-Modell. Stand 24. August 2026 blieb die Aussage, „jeder Ledger“ mit Ethereum-App sei betroffen, eine Behauptung der Forschenden und kein vollständig über alle Geräteserien hinweg reproduzierter Exploit. Nutzer sollten daher zwischen einem möglicherweise gemeinsamen Softwarepfad und einem öffentlich nachgewiesenen Angriff auf jedes einzelne Modell unterscheiden.
Bis zum 24. August 2026 waren keine unabhängig bestätigten Diebstähle bekannt, die konkret auf diese Schwachstelle zurückgeführt wurden. Ebenso lag keine bestätigte vollständige öffentliche Demonstration auf allen behaupteten Ledger-Geräten vor. 2
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Das bedeutet nicht, dass der Fehler niemals ausgenutzt wurde. Es beschreibt lediglich den damaligen Stand der verfügbaren Belege. Ernst war die Lücke, weil sie die Transaktionsprüfung hätte aushebeln können, auf die Nutzer bei der Bestätigung am Hardware-Gerät vertrauen. Bestätigte Verluste waren in der vorliegenden Berichterstattung jedoch nicht aufgetaucht.
Öffnen Sie Ledger Live und aktualisieren Sie die Ethereum-App auf Version 1.22.2 oder höher. Halten Sie außerdem die Ledger-Firmware und alle installierten Apps aktuell. Für den beschriebenen Fehler war insbesondere das Update der Ethereum-App entscheidend – ein reines Firmware-Update genügte nicht. 5
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Auch nach der Aktualisierung bleibt die Kontrolle auf dem Gerät unverzichtbar. Prüfen Sie vor jeder Bestätigung den Empfänger, den Betrag und die angezeigte Vertragsaktion direkt auf dem Ledger. Das Update schließt den beschriebenen Weg zur Ersetzung einer laufenden Signatursitzung; sorgfältiges Prüfen der Transaktionsdetails bleibt dennoch eine der wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen.
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Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen.
Eine Race Condition in der Ethereum App konnte es einer bösartigen dApp ermöglichen, während der Prüfung eine andere Transaktion zur Signatur einzuschleusen. TestMachine machte die Schwachstelle zwischen dem 21. und 23.
Ledger Nutzer sollten die Ethereum App über Ledger Live auf Version 1.22.2 oder höher aktualisieren und auch Firmware sowie weitere Apps auf dem neuesten Stand halten.