Russlands 800‑Drohnen‑Angriff nahe NATO‑Grenzen zwingt Slowakei zu Grenzschließung
Russland startete am 13. Mai 2026 rund 800 Drohnen gegen etwa 20 Regionen der Ukraine – eine der größten Luftangriffe des Kriegs – mit mindestens sechs Toten und Dutzenden Verletzten [17][5].
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Russland startete am 13. Mai 2026 rund 800 Drohnen gegen etwa 20 Regionen der Ukraine – eine der größten Luftangriffe des Kriegs – mit mindestens sechs Toten und Dutzenden Verletzten [17][5].
Die Angriffe trafen auch die westliche Region Transkarpatien und die Grenzstadt Uschhorod nahe der Slowakei, wodurch die Slowakei ihre Grenzübergänge vorübergehend schloss und Polen Kampfjets starten ließ [1][2][8].
Ungarn verurteilte die Angriffe auf die Region und bestellte den russischen Botschafter ein, was die wachsende regionale Besorgnis über die Ausweitung des Luftkriegs zeigt [25][26].
What happened when Russia launched one of its largest drone attacks of the war into western Ukraine, including Uzhhorod near the Slovak bordRussia’s large-scale drone assault on western Ukraine pushed the war’s aerial threat to NATO’s border regions.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What happened when Russia launched one of its largest drone attacks of the war into western Ukraine, including Uzhhorod near the Slovak bord. Article summary: Russia’s May 13 attack was a massive daytime drone barrage across roughly 20 Ukrainian regions, including the far-western Zakarpattia/Transcarpathia region and Uzhhorod near Slovakia, killing at least six people and woun. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Ukrainian military members of an air defense rapid response group track down Russian drones while on night duty on March 1, 2024 in Kyiv Oblast, Ukraine (Zinchenko/Global Images Uk" source context "Russia launches record 273-drone attack on Ukraine ahead of planned Trump-Putin call" Reference image 2: visual subject "Russian for
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Am 13. Mai 2026 startete Russland eine der größten Drohnenoffensiven seit Beginn des groß angelegten Kriegs gegen die Ukraine. Nach Angaben ukrainischer Behörden wurden rund 800 Drohnen gegen etwa 20 Regionen des Landes eingesetzt. Die Angriffe dauerten stundenlang und trafen Städte von Kyjiw über Lwiw nahe der polnischen Grenze bis hin zum Hafen Odesa am Schwarzen Meer.
Mindestens sechs Menschen wurden getötet und Dutzende verletzt, darunter auch Kinder . Besonders brisant: Teile der Angriffswelle erreichten – nur wenige Kilometer von EU‑ und NATO‑Grenzen entfernt.
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Wie lautet die kurze Antwort auf „Russlands 800‑Drohnen‑Angriff nahe NATO‑Grenzen zwingt Slowakei zu Grenzschließung“?
Russland startete am 13. Mai 2026 rund 800 Drohnen gegen etwa 20 Regionen der Ukraine – eine der größten Luftangriffe des Kriegs – mit mindestens sechs Toten und Dutzenden Verletzten [17][5].
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Russland startete am 13. Mai 2026 rund 800 Drohnen gegen etwa 20 Regionen der Ukraine – eine der größten Luftangriffe des Kriegs – mit mindestens sechs Toten und Dutzenden Verletzten [17][5]. Die Angriffe trafen auch die westliche Region Transkarpatien und die Grenzstadt Uschhorod nahe der Slowakei, wodurch die Slowakei ihre Grenzübergänge vorübergehend schloss und Polen Kampfjets starten ließ [1][2][8].
Was soll ich als nächstes in der Praxis tun?
Ungarn verurteilte die Angriffe auf die Region und bestellte den russischen Botschafter ein, was die wachsende regionale Besorgnis über die Ausweitung des Luftkriegs zeigt [25][26].
die westlichste Region der Ukraine, Transkarpatien (Zakarpattia)
Drohnenangriffe bis an die NATO‑Grenze
Nach ukrainischen Angaben startete Russland über Stunden hinweg mehrere Wellen von Drohnen, offenbar mit dem Ziel, die ukrainische Luftverteidigung zu überlasten .
Während groß angelegte Angriffe bisher oft 200 bis 300 Drohnen umfassten, lag die Zahl diesmal bei rund 800 Flugkörpern, was den Angriff zu einem der größten seit der Invasion 2022 machte .
Auch Uschhorod, das Verwaltungszentrum der Region Transkarpatien direkt an der slowakischen Grenze, wurde getroffen. Lokale Berichte meldeten einen Treffer an einem Gebäude in der Stadt, während in mehreren Orten der Region Explosionen gemeldet wurden und Luftalarm herrschte .
Warum die Slowakei ihre Grenzübergänge schloss
Die Angriffe rückten den Krieg buchstäblich an die Außengrenzen der NATO heran.
Als Shahed‑Drohnen russischer Bauart den Westen der Ukraine und den Raum Uschhorod nahe der Slowakei erreichten, reagierten die Behörden in Bratislava mit einer Vorsichtsmaßnahme: Alle Grenzübergänge zwischen der Slowakei und der Ukraine wurden vorübergehend geschlossen.
Der Betrieb wurde für etwa eine Stunde ausgesetzt, weil Behörden weitere Einschläge oder herabfallende Trümmer nahe der Grenze befürchteten . Erst nachdem die unmittelbare Gefahr vorüber war, wurde der Grenzverkehr wieder aufgenommen.
Solche Maßnahmen sind selten und zeigen, wie nah die Kampfhandlungen zeitweise an das Gebiet der NATO heranrücken können.
Opfer und Schäden im ganzen Land
Der Angriff forderte landesweit mindestens sechs Todesopfer und zahlreiche Verletzte, darunter Kinder .
Außerdem wurden in mehreren Regionen Schäden gemeldet, darunter:
Beschädigte zivile Gebäude in Uschhorod
Treffer auf kritische Infrastruktur in verschiedenen Teilen der Ukraine
Brände und Schäden an Energieanlagen, etwa an einer Gasleitung in der Region Dnipropetrowsk laut Einsatzkräften
Ukrainische Behörden erklärten, dass die große Zahl gleichzeitig eingesetzter Drohnen darauf abzielte, Luftabwehrsysteme durch Masse zu überlasten.
Reaktionen der Nachbarländer
Die unmittelbare Nähe der Angriffe zur EU und zur NATO löste rasche Reaktionen in der Region aus.
Polen ließ während der Angriffe Kampfjets aufsteigen, um den Luftraum zu überwachen, nachdem Drohnenangriffe nahe der polnischen Grenze gemeldet worden waren .
Ungarn reagierte vor allem diplomatisch. Die Regierung verurteilte die Angriffe auf die Region Transkarpatien – eine Gegend mit einer bedeutenden ungarischen Minderheit – und bestellte den russischen Botschafter ein, um eine Erklärung zu verlangen .
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte diese Reaktion und erklärte, der Angriff zeige, dass Moskau nicht nur für die Ukraine, sondern auch für andere europäische Länder eine Bedrohung darstelle .
Signal für steigende regionale Risiken
Der Angriff vom 13. Mai zeigt, wie stark sich der Luftkrieg in der Ukraine mittlerweile auf die Sicherheit ganz Osteuropas auswirkt.
Dass Drohnen bis nahe an NATO‑Grenzen gelangten, Grenzübergänge kurzzeitig geschlossen wurden und Nachbarländer ihre Luftstreitkräfte alarmierten, unterstreicht ein wachsendes Risiko: Große Luftangriffe können jederzeit grenznahe Sicherheitskrisen auslösen – selbst wenn NATO‑Territorium nicht direkt angegriffen wird.