Wenige Stunden nach Hussein Asasas Beisetzung nahe Jenin sagt seine Familie, Siedler hätten Angehörige zur Exhumierung und Umbettung gezwungen; die IDF bestreitet eine entsprechende Anordnung, die UN verurteilte den V... Die stärksten Quellen verorten den Fall in Asasa/al Asa’asa südlich von Jenin und nennen als nah...

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Ein Begräbnis in einem Dorf südlich von Jenin ist im Mai 2026 zu einem menschenrechtlich brisanten Fall geworden. Die Familie von Hussein Asasa sagt, israelische Siedler hätten Angehörige gezwungen, seinen frisch beigesetzten Leichnam aus dem Grab zu holen und auf einem anderen Friedhof zu bestatten. Die israelische Armee, international häufig mit der Abkürzung IDF bezeichnet, bestreitet, diese Umbettung angeordnet zu haben; das UN-Menschenrechtsbüro verurteilte den Vorfall als entmenschlichend [5][
12].
Hussein Asasa starb demnach eines natürlichen Todes und wurde noch am selben Abend auf dem Friedhof des Dorfes Asasa nahe Jenin beigesetzt. Als Quelle wird unter anderem sein Sohn Mohammed Asasa genannt; mehrere Berichte nennen ein Alter von 80 Jahren, einige lokale Berichte sprechen von 85 Jahren [1][
5][
11]. Mohammed Asasa sagte, die Bestattung sei mit dem israelischen Militär abgestimmt gewesen und die nötigen Genehmigungen hätten vorgelegen .
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Wenige Stunden nach Hussein Asasas Beisetzung nahe Jenin sagt seine Familie, Siedler hätten Angehörige zur Exhumierung und Umbettung gezwungen; die IDF bestreitet eine entsprechende Anordnung, die UN verurteilte den V...
Wenige Stunden nach Hussein Asasas Beisetzung nahe Jenin sagt seine Familie, Siedler hätten Angehörige zur Exhumierung und Umbettung gezwungen; die IDF bestreitet eine entsprechende Anordnung, die UN verurteilte den V... Die stärksten Quellen verorten den Fall in Asasa/al Asa’asa südlich von Jenin und nennen als nahegelegene Siedlung Sa Nur/Sanur – nicht eindeutig Tarsala [5][11][14].
Videoberichte zeigen israelische Soldaten am Ort; Reuters verifizierte jedoch den Aufnahmeort, nicht das Datum, und wer die Exhumierung anordnete, bleibt umstritten [5][8][12].
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Israeli military says soldiers were sent to the scene UN Human Rights Office condemns the incident … ... ASASA, West Bank: Israeli settlers in the occupied West Bank forced Palestinians to exhume the body of their father from his freshly dug village grave...
Kurz nach der Beerdigung, so seine Darstellung, hätten Dorfbewohner die Familie zurück zum Friedhof gerufen, weil Siedler am Grab gewesen seien und verlangt hätten, es wieder zu öffnen [5]. Die Siedler hätten erklärt, das Gelände gehöre zu einer nahegelegenen Siedlung; nach Darstellung der Familie hätten Angehörige den Leichnam selbst herausgenommen, nachdem ihnen gesagt worden sei, Siedler würden sonst einen Bulldozer einsetzen [
5][
8]. Anschließend sei Asasa auf einem anderen Friedhof erneut beerdigt worden [
5].
Ein über MarketScreener verbreiteter Reuters-Videobericht erklärte, der Aufnahmeort des Materials sei verifiziert worden, nicht aber das Datum; auf den Bildern seien auch israelische Soldaten zu sehen [8]. Andere Berichte beschrieben verifiziertes Videomaterial, auf dem Menschen offenbar einen Leichnam von einem Hang wegtragen, während israelische Soldaten hinter ihnen gehen [
5].
Das ist ein wichtiger, aber begrenzter Befund: Die Aufnahmen stützen, dass Soldaten am Ort waren. Sie beweisen für sich genommen nicht, wer die Exhumierung angeordnet hat. Genau an diesem Punkt widersprechen sich die Darstellung der Familie und die Darstellung der israelischen Armee [5][
8][
12].
Die IDF erklärte, die Beerdigung sei mit ihr koordiniert gewesen, und bestritt, die Familie angewiesen zu haben, Asasa umzubetten [5]. Nach Darstellung der Armee wurden Soldaten in das Gebiet geschickt, nachdem es während einer Konfrontation einen Bericht über Siedler gegeben habe, die „in der Gegend gruben“. Die Soldaten hätten Grabwerkzeuge von israelischen Zivilisten beschlagnahmt und seien vor Ort geblieben, um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern [
5].
Die Agentur Xinhua berichtete zudem, die IDF untersuche den Vorfall. In einer zitierten Erklärung verurteilte das Militär „jeden Versuch“, der öffentlichen Ordnung, der Rechtsstaatlichkeit sowie der Würde der Menschen und der Würde der Verstorbenen zu schaden [12].
Das UN-Menschenrechtsbüro (OHCHR) verurteilte den Vorfall [5]. Ajith Sunghay, Leiter des OHCHR-Büros im besetzten palästinensischen Gebiet, wurde in Berichten mit der Aussage wiedergegeben, die Exhumierung sei entsetzlich und verkörpere die Entmenschlichung von Palästinensern im besetzten Gebiet [
9][
10]. Andere Berichte zur UN-Reaktion sprachen von „empörend“ und „bezeichnend für die Entmenschlichung von Palästinensern“ [
5][
15].
Wichtig ist auch, was die vorliegenden Berichte nicht belegen: Sie verorten die Bestattung in Asasa beziehungsweise al-Asa’asa, südlich von Jenin, und nennen als nahegelegene Siedlung Sa-Nur oder Sanur [5][
11][
14]. Eine Beteiligung einer Siedlung namens Tarsala wird durch diese Quellen nicht nachgewiesen. Reuters berichtete zudem, Siedler aus dem nahegelegenen Sa-Nur nicht für eine Stellungnahme erreicht zu haben [
5].
Sa-Nur wurde in Berichten als Siedlung beschrieben, deren Wiedererrichtung im Jahr zuvor von der israelischen Regierung gebilligt worden sei [4][
14].
Der belastbarste gemeinsame Nenner ist schmal: Asasas Familie sagt, Siedler hätten die Öffnung des Grabes und die Verlegung des Leichnams erzwungen; berichtetes Videomaterial zeigt israelische Soldaten am Ort; die IDF bestreitet, die Umbettung angeordnet zu haben, und sagte, sie untersuche den Fall; die UN verurteilte den Vorgang als entmenschlichend [5][
8][
12].
Da Siedler aus Sa-Nur nicht für eine Stellungnahme erreicht wurden und Reuters den Zeitpunkt des zirkulierenden Videos nicht unabhängig bestätigte, klären die veröffentlichten Berichte nicht jedes Detail der Verantwortung [5][
8].
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