Sandra Wollners Drama „Everytime“ gewann den Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard beim 79. Weitere Preise gingen u. a.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What happened in the Un Certain Regard section at the 79th Cannes Film Festival, including which film won the top prize, what “Everytime” is. Article summary: In Un Certain Regard at the 79th Cannes Film Festival, the top prize went to Everytime by Austrian director Sandra Wollner, a family drama about grief centered on a tragedy linking a mother, a daughter, and a teenage boy. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "# ‘Everytime,’ ‘Elephants in the Fog’ Win Cannes Un Certain Regard. Sandra Wollner's Austrian drama takes the top prize at the Cannes sidebar, Nepalese transgender feature wins the" source context "Cannes Un Certain Regard Winners" Reference image 2: visual subject "# ‘Everytime,’ ‘Elephants in the Fog’ Win Cannes Un Certain Reg
Die Reihe Un Certain Regard gilt beim Filmfestival von Cannes traditionell als Bühne für neue Stimmen und ungewöhnliche filmische Handschriften. Auch 2026 stand sie für internationale Entdeckungen: Insgesamt 19 Spielfilme wurden ausgewählt, darunter sechs Regiedebüts, die zusätzlich im Rennen um die Nachwuchsauszeichnung Caméra d’Or waren.
Der wichtigste Preis der Sektion ging an „Everytime“, inszeniert von der österreichischen Regisseurin Sandra Wollner.
Das Drama erzählt von einer Familie, die mit Trauer und Verlust konfrontiert ist. Im Mittelpunkt steht eine Tragödie, die das Leben einer Mutter, ihrer Tochter und eines jugendlichen Jungen miteinander verbindet. Der Film untersucht, wie sich ein einschneidendes Ereignis auf Beziehungen und persönliche Erinnerungen auswirkt.
Ein Sieg in dieser Reihe gilt in Cannes als bedeutender Karriereschub. Die Sektion läuft parallel zum Wettbewerb um die Goldene Palme, konzentriert sich jedoch besonders auf autorenorientiertes, oft experimentelleres Kino und auf Filmemacherinnen und Filmemacher am Beginn ihrer internationalen Laufbahn.
Neben „Everytime“ zeichnete die Jury mehrere weitere Beiträge aus:
Besonders bemerkenswert war der Erfolg von „Elephants in the Fog“: Der Film schrieb Geschichte, weil er die erste Produktion aus Nepal ist, die jemals einen Preis in Cannes gewann.
Über die Auszeichnungen entschied eine fünfköpfige internationale Jury unter dem Vorsitz der französischen Schauspielerin Leïla Bekhti. Ihr gehörten außerdem an:
Die Zusammensetzung spiegelte den internationalen Charakter der Reihe wider.
Die Ausgabe 2026 fiel besonders durch ihre breite geografische Vielfalt auf. Filme aus Europa, Afrika, Asien und Amerika waren vertreten, und mehrere Beiträge stammten von Regisseurinnen und Regisseuren, die erstmals einen Langfilm präsentierten.
Mit 19 Filmen aus zahlreichen Produktionsländern und sechs Debüts unterstrich Un Certain Regard erneut seinen Ruf als Entdeckungsplattform für neues Weltkino – und als Ort, an dem künstlerische Experimente und frische Perspektiven sichtbar werden.
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Sandra Wollners Drama „Everytime“ gewann den Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard beim 79.
Sandra Wollners Drama „Everytime“ gewann den Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard beim 79. Weitere Preise gingen u. a.
Die Reihe umfasste 19 Filme aus vielen Ländern, darunter sechs Regiedebüts, die zugleich um die Caméra d’Or konkurrierten.[1][16]