Im Juni 2026 sorgte ein PS5 Glitch dafür, dass bei tausenden Nutzern plötzlich Erwachsenenspiele wie Sex Store Simulator oder Hentai Princess in der „Zuletzt gespielt“ Liste auftauchten – obwohl sie diese nie gekauft... Die betroffenen Titel waren teils unveröffentlicht und zeigten absurde Spielzeiten von tausenden...
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What happened in June 2026 when a PS5 glitch caused adult-themed games to appear on user profiles, how did Sony respond by disabling and lat. Article summary: Here is a comprehensive breakdown of the June 2026 PS5 incident.. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clickbait thumbnails, icons, and tiny thumbnail layouts. Make it useful as an illustrative visual, not as factual evidence.
Mitte Juni 2026 staunten tausende PlayStation-5-Nutzer nicht schlecht: Auf ihren Profilen waren plötzlich Spiele mit anzüglichen Titeln wie Sex Store Simulator, Hentai Princess und andere obskure oder unveröffentlichte Games zu sehen – und das, obwohl sie diese nie gekauft oder gespielt hatten. Teils wurden sogar absurde Spielzeiten von mehreren tausend Stunden angezeigt . Sony reagierte prompt und deaktivierte die „Zuletzt gespielt“-Funktion auf der Konsole, der offiziellen Website und der PlayStation-App. Mehr als eine Woche später hat Sony jedoch noch immer keine offizielle Erklärung für den Glitch abgegeben
.
Ab dem 16. Juni 2026 berichteten PS5-Nutzer, dass in ihren „Zuletzt gespielt“-Listen und Profilübersichten Spiele auftauchten, die sie nie heruntergeladen oder gespielt hatten . Oft wurden dabei absurd hohe Spielzeiten angezeigt – in einigen Fällen sogar tausende von Stunden
.
Zu den gemeldeten Titeln gehörten:
Einige dieser Spiele waren zum Zeitpunkt des Vorfalls angeblich noch gar nicht veröffentlicht oder im PlayStation Store erhältlich. Dies ließ bei vielen Nutzern den Verdacht aufkommen, dass es sich eher um ein tieferliegendes Backend-Problem als um einen simplen Anzeigefehler handelt .
Viele betroffene Nutzer gaben an, dass sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktiviert hatten, keine unbekannten Geräte mit ihrem Konto verknüpft waren und es keine offensichtlichen Anzeichen einer Kontoübernahme gab – dennoch erschienen die Geister-Spiele immer wieder . Dies führte zu der weit verbreiteten Spekulation, dass es sich um ein Backend- oder Datenintegritätsproblem des PSN handelte, nicht um individuell gehackte Konten
.
Der Social-Media-Nutzer Poncho stellte die Theorie auf, dass PSN für Käufe, Trophäen und die öffentliche Spielbibliothek getrennte Backend-Systeme verwendet. Möglicherweise habe jemand einen API-Endpunkt missbraucht, um ohne ausreichende Autorisierung Spiele zu den Bibliotheken der Nutzer hinzuzufügen . Der Content-Ersteller Colin Moriarty, der kurz zuvor ernste Sicherheitsbedenken zum PSN geäußert hatte, kritisierte Sonys Umgang mit der Situation öffentlich und bezeichnete den Vorfall als schlechtes Zeichen für die PSN-Gesamtsysteme
.
Als Reaktion auf den Glitch entfernte Sony den Bereich „Zuletzt gespielt“ vom PS5-Dashboard, der offiziellen PlayStation-Website und der PlayStation-App . Die Nutzer berichteten, dass der Abschnitt daraufhin völlig leer war
.
Sony bestätigte außerdem auf seiner offiziellen PlayStation Service Status-Seite, dass die Dienste „Gaming und Social“ eine Störung aufwiesen, die „PS5 und andere“ Plattformen betraf . In der Statusmeldung hieß es, dass Nutzer möglicherweise Schwierigkeiten beim Starten von Spielen, Apps oder Netzwerkfunktionen haben könnten, und dass Sony an der Lösung des Problems arbeitet
.
Bemerkenswerterweise wurde das Problem auf der Statusseite unter der Kategorie „Trophäen“ eingeordnet, da es keine spezifische Bezeichnung für den „Zuletzt gespielt“-Glitch gab .
Bis zum 18. Juni 2026 berichteten einige PS5-Besitzer, dass ihre „Zuletzt gespielt“-Listen allmählich wieder normal erschienen. Andere Nutzer warteten jedoch weiterhin auf eine vollständige Behebung des Problems . Einige Nutzer meldeten zudem, dass nach dem Löschen der „Zuletzt gespielt“-Funktion auch legitime eigene Spiele aus dem Bereich verschwanden, obwohl sie weiterhin aus der Bibliothek herunterladbar waren. Dies deutet darauf hin, dass die Lösung eher ein vollständiger Reset als eine gezielte Korrektur war
.
Bis zu den letzten verfügbaren Berichten hatte Sony keine offizielle Erklärung für den Glitch veröffentlicht . Das Unternehmen bestätigte weder, ob es sich um eine Backend-API-Sicherheitslücke, einen Datenbankfehler oder etwas anderes handelte
. Ein Nutzer, der den Sony-Support kontaktierte, erhielt Berichten zufolge die Auskunft, es habe „kein böswilliges Verhalten“ gegeben und es handele sich „nur um einen technischen Fehler“ – eine Behauptung, die von Teilen der Community angezweifelt wurde
.
Der Vorfall wirft grundlegende Fragen zur Datenintegrität und Sicherheit des PSN auf. Dies umso mehr, als die „Zuletzt gespielt“-Funktion der PS5 bereits im März 2026 Ziel eines ähnlichen, wenn auch weniger verbreiteten Exploits war: Damals manipulierten Nutzer Titel-IDs, um Grand Theft Auto VI als kürzlich gespieltes Spiel anzuzeigen . Rockstar Games und Sony arbeiteten damals an der Behebung dieses Exploits
. Ob der Vorfall vom Juni 2026 mit derselben Backend-Sicherheitslücke zusammenhängt, bleibt unklar.
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Im Juni 2026 sorgte ein PS5 Glitch dafür, dass bei tausenden Nutzern plötzlich Erwachsenenspiele wie Sex Store Simulator oder Hentai Princess in der „Zuletzt gespielt“ Liste auftauchten – obwohl sie diese nie gekauft...
Im Juni 2026 sorgte ein PS5 Glitch dafür, dass bei tausenden Nutzern plötzlich Erwachsenenspiele wie Sex Store Simulator oder Hentai Princess in der „Zuletzt gespielt“ Liste auftauchten – obwohl sie diese nie gekauft... Die betroffenen Titel waren teils unveröffentlicht und zeigten absurde Spielzeiten von tausenden Stunden.
Sony bestätigte eine Störung der „Gaming und Social“ Dienste auf der Statusseite, deaktivierte die Funktion und stellte sie für einige Nutzer am 18.