Für viele Eingeladene wurde dieser Zeitplan allerdings schnell nebensächlich. Beim Start erschien wiederholt folgende Meldung:
„Failed to log in to The Duskbloods game server. Select ‘OK’ to attempt to log in again.“
Die wiederholten Login-Versuche führten meist zum gleichen Ergebnis: Die Spieler blieben im Hauptmenü stecken und konnten weder den Titelbildschirm erreichen noch ins Spiel einsteigen.
FromSoftware bestätigte die Verbindungsprobleme zunächst und empfahl Spielern mit WLAN, näher an den Router oder das Modem heranzurücken. Alternativ sollten sie eine kabelgebundene Verbindung ausprobieren.
Solche Maßnahmen können bei Problemen mit dem eigenen Heimnetz helfen. Die zahlreichen gleichartigen Fehlermeldungen deuteten in diesem Fall jedoch auf ein umfassenderes Problem beim Zugriff auf die Spielserver hin – nicht lediglich auf einzelne instabile WLAN-Verbindungen.
Später entschuldigte sich FromSoftware und erklärte die Sitzung des Tages für beendet. Das Studio teilte mit, weiter an der Verbesserung der Server zu arbeiten und zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Zeitplan bekannt zu geben.
„Wir entschuldigen uns aufrichtig für alle Unannehmlichkeiten, die denjenigen entstanden sind, die wegen der Spielserver-Probleme auf den ersten Netzwerktest von The Duskbloods gewartet haben.“
Damit endete die erste Testphase, bevor die Mehrheit der eingeladenen Spieler sinnvoll teilnehmen konnte.
Zum Zeitpunkt der Absage war noch unklar, ob die weiteren geplanten Zeitfenster wie vorgesehen stattfinden würden. Dazu gehörten der Freitagabend sowie die Testphasen vom 22. bis 24. August. Bestätigt wurde zunächst nur, dass die erste Sitzung geschlossen ist; einen Ersatzplan nannte FromSoftware noch nicht.
Eine zusätzliche Sitzung könnte den betroffenen Testern als Ausgleich angeboten werden. Bestätigt ist eine solche Verlängerung oder ein Ersatztermin bislang jedoch nicht. Fest steht lediglich, dass FromSoftware weitere Informationen zum Zeitplan veröffentlichen will.
Für die Teilnehmer war der Auftakt vor allem frustrierend: Aus der angekündigten Gelegenheit, The Duskbloods vorab zu spielen, wurden stundenlange Login-Versuche. Für FromSoftware hat der Fehlschlag immerhin ein kritisches Risiko vor dem geplanten Release noch während der Testphase sichtbar gemacht. The Duskbloods soll noch 2026 für die Nintendo Switch 2 erscheinen.
Genau dafür sind Netzwerktests gedacht: Sie sollen zeigen, wie Authentifizierung und Online-Dienste reagieren, wenn viele Spieler gleichzeitig zugreifen. Der erste Termin offenbarte, dass die Server die geballte Nachfrage der eingeladenen Teilnehmer noch nicht zuverlässig bewältigten.
Vor dem Start muss FromSoftware daher nicht nur den konkreten Login-Fehler beheben, sondern die Infrastruktur erneut unter hoher Auslastung prüfen. Erst weitere erfolgreiche Belastungstests können zeigen, ob spätere Sitzungen stabil laufen.
Über Kampfsystem oder PvPvE-Design lässt sich aus diesem Termin dagegen kaum etwas ableiten – die meisten Spieler gelangten gar nicht erst ins Spiel. Das unmittelbare Fazit betrifft deshalb nicht die Qualität des Gameplays, sondern die noch nicht ausreichende Stabilität der Online-Systeme.
Für viele Eingeladene wurde dieser Zeitplan allerdings schnell nebensächlich. Beim Start erschien wiederholt folgende Meldung:
„Failed to log in to The Duskbloods game server. Select ‘OK’ to attempt to log in again.“
Die wiederholten Login-Versuche führten meist zum gleichen Ergebnis: Die Spieler blieben im Hauptmenü stecken und konnten weder den Titelbildschirm erreichen noch ins Spiel einsteigen.
FromSoftware bestätigte die Verbindungsprobleme zunächst und empfahl Spielern mit WLAN, näher an den Router oder das Modem heranzurücken. Alternativ sollten sie eine kabelgebundene Verbindung ausprobieren.
Solche Maßnahmen können bei Problemen mit dem eigenen Heimnetz helfen. Die zahlreichen gleichartigen Fehlermeldungen deuteten in diesem Fall jedoch auf ein umfassenderes Problem beim Zugriff auf die Spielserver hin – nicht lediglich auf einzelne instabile WLAN-Verbindungen.
Später entschuldigte sich FromSoftware und erklärte die Sitzung des Tages für beendet. Das Studio teilte mit, weiter an der Verbesserung der Server zu arbeiten und zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Zeitplan bekannt zu geben.
„Wir entschuldigen uns aufrichtig für alle Unannehmlichkeiten, die denjenigen entstanden sind, die wegen der Spielserver-Probleme auf den ersten Netzwerktest von The Duskbloods gewartet haben.“
Damit endete die erste Testphase, bevor die Mehrheit der eingeladenen Spieler sinnvoll teilnehmen konnte.
Zum Zeitpunkt der Absage war noch unklar, ob die weiteren geplanten Zeitfenster wie vorgesehen stattfinden würden. Dazu gehörten der Freitagabend sowie die Testphasen vom 22. bis 24. August. Bestätigt wurde zunächst nur, dass die erste Sitzung geschlossen ist; einen Ersatzplan nannte FromSoftware noch nicht.
Eine zusätzliche Sitzung könnte den betroffenen Testern als Ausgleich angeboten werden. Bestätigt ist eine solche Verlängerung oder ein Ersatztermin bislang jedoch nicht. Fest steht lediglich, dass FromSoftware weitere Informationen zum Zeitplan veröffentlichen will.
Für die Teilnehmer war der Auftakt vor allem frustrierend: Aus der angekündigten Gelegenheit, The Duskbloods vorab zu spielen, wurden stundenlange Login-Versuche. Für FromSoftware hat der Fehlschlag immerhin ein kritisches Risiko vor dem geplanten Release noch während der Testphase sichtbar gemacht. The Duskbloods soll noch 2026 für die Nintendo Switch 2 erscheinen.
Genau dafür sind Netzwerktests gedacht: Sie sollen zeigen, wie Authentifizierung und Online-Dienste reagieren, wenn viele Spieler gleichzeitig zugreifen. Der erste Termin offenbarte, dass die Server die geballte Nachfrage der eingeladenen Teilnehmer noch nicht zuverlässig bewältigten.
Vor dem Start muss FromSoftware daher nicht nur den konkreten Login-Fehler beheben, sondern die Infrastruktur erneut unter hoher Auslastung prüfen. Erst weitere erfolgreiche Belastungstests können zeigen, ob spätere Sitzungen stabil laufen.
Über Kampfsystem oder PvPvE-Design lässt sich aus diesem Termin dagegen kaum etwas ableiten – die meisten Spieler gelangten gar nicht erst ins Spiel. Das unmittelbare Fazit betrifft deshalb nicht die Qualität des Gameplays, sondern die noch nicht ausreichende Stabilität der Online-Systeme.