Vier Eigentumswohnungen aus Singapurs Geldwäschefall im Umfang von 3 Milliarden Singapur-Dollar wurden am 23. September 2026 für insgesamt 16,28 Millionen S$ versteigert. Bei der Auktion des Immobilienunternehmens SRI fanden zwei Wohnungen im Martin Modern und zwei in der Wallich Residence Käufer. Die meisten anderen an diesem Tag angebotenen Objekte wurden nicht verkauft.
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Was ist über die vier Verkäufe bekannt?
Eine Zweizimmerwohnung im Martin Modern erzielte 2,12 Millionen S$, nachdem sie mit 2,238 Millionen S$ aufgerufen worden war. Für eine Wohnung in der Wallich Residence wurden 6,6 Millionen S$ gezahlt. Zwar sind jeweils zwei Verkäufe in beiden Anlagen bestätigt; die verfügbaren Berichte belegen aber nicht für alle vier Wohnungen zugleich die genauen Objekte und Einzelpreise. Eine vollständige Preisliste wäre daher nicht verlässlich.
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SRI hatte insgesamt zehn Wohnungen aus den beiden Anlagen zur Auktion gestellt. Vier wurden verkauft, für sechs kam bei der Versteigerung kein Verkauf zustande.
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Wo blieb ein Gebot aus?
Bei der Auktion von Edmund Tie & Company erhielten acht Wohnimmobilien kein Gebot: fünf Wohnungen in den South Beach Residences, zwei in der Anlage 8 Saint Thomas und eine in den Paterson Suites. Dazu gehörte ein Penthouse mit vier Schlafzimmern in den South Beach Residences. Sein Startpreis lag bei 25,32 Millionen S$ – häufig gerundet auf 25,3 Millionen S$. Alle neun Lose dieser Auktion wurden zurückgezogen.
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Das neunte Los war eine Gewerbeeinheit in der Shun Li Factory. Ein gemeldetes Angebot über 3,1 Millionen S$ wurde zurückgezogen; ein Verkauf kam nicht zustande. Auch ein Büro im Suntec Tower One wurde für die breitere Auktionsrunde vermarktet. Aus den vorliegenden Ergebnissen geht jedoch nicht hervor, wie diese Auktion ausging. Das Büro lässt sich deshalb nicht als bestätigtes Los ohne Gebot vom 23. September einordnen.
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Wie geht es mit den nicht verkauften Immobilien weiter?
Die Ergebnisse zeigen Interesse an einzelnen Wohnungen, aber keine ausreichende Nachfrage für einen Verkauf aller angebotenen Objekte. Was die Auktionatoren im Einzelnen über Käuferinteresse, mögliche Preisänderungen oder neue Termine für zurückgezogene Lose sagten, lässt sich aus den vorliegenden Berichten nicht verlässlich rekonstruieren. Die Auktionen gehören zu einer schrittweisen Verwertung von mehr als 80 beschlagnahmten Immobilien, die voraussichtlich bis Mitte 2027 andauert.
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