Am 28. Juli 2026 startete Elon Musks Plattform X offiziell den Banking Dienst X Money, der eine Geldbörse, ein FDIC versichertes Konto und eine Visa Debitkarte direkt in die App integriert – verfügbar für US Premium A...

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What financial service did Elon Musk's X (formerly Twitter) launch in July 2026, how does it technically operate, and what are its current e. Article summary: On July 28, 2026, Elon Musk's X launched **X Money**, an integrated banking and payments service for U.S. Premium subscribers, marking a major step toward turning X into an "everything app" [2][5]. Here are the key detai. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Am 28. Juli 2026 hat Elon Musks Plattform X offiziell X Money gestartet – einen integrierten Banking- und Bezahldienst für US-Premium-Abonnenten. Es ist der bislang deutlichste Schritt in Musks Vision, X zu einer „Alles-App" nach dem Vorbild des chinesischen WeChat zu machen . Hier erfahren Sie, was X Money kann, wie es technisch funktioniert, wer es nutzen darf und welche Besonderheiten es bietet.
X Money ist ein digitales Banking-Angebot, das direkt in die X-App eingebaut ist. Es kombiniert ein digitales Portemonnaie, ein FDIC-versichertes Einlagenkonto, Peer-to-Peer-Geldtransfers, Rechnungszahlungen, Überweisungen und eine X-eigene Visa-Debitkarte – sowohl als physische Karte aus gebürstetem Metall als auch als digitale Version für Apple Pay . Ziel ist es, den Nutzern alltägliche Bankgeschäfte zu ermöglichen, ohne die Social-Media-Plattform verlassen zu müssen.
X Money ist keine eigenständige Bank. Es stützt sich auf etablierte Finanzpartner :
Derzeit ist X Money nur für US-Abonnenten von X Premium und Premium+ verfügbar und wird im Rahmen der Einführungsphase nur auf persönliche Einladung hin freigeschaltet . Es steht also noch nicht allen X-Nutzern offen. X Premium kostet 8 US-Dollar pro Monat (oder 84 US-Dollar pro Jahr), X Premium+ 40 US-Dollar pro Monat (oder 395 US-Dollar pro Jahr)
.
X Money bietet eine Reihe von Features, die mit denen vieler Online-Banken mithalten können – oder sie sogar übertreffen:
Der breite öffentliche Start von X Money am 28. Juli 2026 folgte auf einen begrenzten Test mit den teuersten Abonnenten, der Ende Juni 2026 begann. In diesem Test schickte ein Nutzer 25 US-Dollar direkt an Elon Musk – Musk bestätigte die Zahlung öffentlich auf X . Dieser Moment markierte das Ende der Beta-Phase und den Beginn des umfassenden Rollouts
.
X Money ist ein großer Schritt in Musks lang gehegtem Plan, X zu einer „Alles-App" zu machen – ähnlich dem chinesischen WeChat, das soziale Netzwerke, Nachrichten, Zahlungen und Dienste Dritter in einer einzigen Plattform vereint . Mit 6 % Zinsen (der US-Durchschnitt für Sparkonten liegt unter 1 %), unbegrenztem Cashback und sofortigen Überweisungen positioniert sich X Money als direkter Konkurrent von Neobanken, klassischen Girokonten und Bezahldiensten wie Venmo oder Cash App
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Am 28. Juli 2026 startete Elon Musks Plattform X offiziell den Banking Dienst X Money, der eine Geldbörse, ein FDIC versichertes Konto und eine Visa Debitkarte direkt in die App integriert – verfügbar für US Premium A...
Am 28. Juli 2026 startete Elon Musks Plattform X offiziell den Banking Dienst X Money, der eine Geldbörse, ein FDIC versichertes Konto und eine Visa Debitkarte direkt in die App integriert – verfügbar für US Premium A... Technisch arbeitet X Money nicht als eigene Bank, sondern über Partner: Die Einlagen liegen bei der Cross River Bank, die Debitkarte läuft über das Visa Netzwerk.
Aktuell ist der Dienst nur für X Premium und Premium+ Mitglieder in den USA zugänglich und wird zunächst auf Einladung vergeben.