Die Deutsche Bank betonte, dass diese Ergebnisse zeigten, dass „eine verbesserte Vertriebsleistung, stärkere Kundenbindung und Rekordauftragseingänge zunehmend in nachhaltiges Wachstum“ mündeten . Die Bruttomarge von 72,2 % und die bereinigte EBITDA-Marge von 45 % unterstreichen die Preissetzungsmacht und die operative Hebelwirkung des Unternehmens .
Am 13. August 2026 gab AutoStore eine strategische Rahmenvereinbarung mit Amazon bekannt, die die kommerziellen Bedingungen für den weltweiten Bezug von AutoStore-Lagerautomationssystemen festlegt . Zwar betonte AutoStore, dass die Vereinbarung keine festen Abnahmeverpflichtungen enthält, doch die Deutsche Bank wertet sie als strategische Bestätigung, die einen Vertriebskanal mit dem weltweit größten E-Commerce- und Logistikkonzern eröffnet .
Der Deal positioniert AutoStores cube-basiertes Automatisierungssystem für einen möglichen Einsatz im riesigen Fulfillment-Netzwerk von Amazon – ein Markt, der das adressierbare Potenzial von AutoStore enorm erweitern könnte.
Zusammen mit den Quartalszahlen und der Amazon-Nachricht kündigte AutoStore ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 75 Mio. USD an. Die Deutsche Bank sieht darin ein starkes Signal des Managements für das Vertrauen in die Cash-Generierung und die zukünftigen Aussichten des Unternehmens .
Neben den unternehmenseigenen Katalysatoren würdigte die Deutsche Bank die starken makroökonomischen und branchenspezifischen Trends, die den Sektor der Lagerautomatisierung beflügeln. Das anhaltende Wachstum des E-Commerce, steigende Arbeitskosten und Investitionen in die Resilienz der Lieferketten treiben die Nachfrage nach automatisierten Fulfillment-Lösungen an . AutoStore betreibt bereits rund 2.000 automatisierte Lagersysteme in 68 Ländern und kann auf eine breite installierte Basis zurückgreifen, um von diesen Trends zu profitieren .
Das Kursziel von 20 NOK lag deutlich über dem damaligen Durchschnittskursziel von rund 13,52 NOK und spiegelt eine wesentlich optimistischere Einschätzung der Nachhaltigkeit des Wachstums nach dem Amazon-Deal wider . Die Aktie war nach der Bekanntgabe der Ergebnisse und der Partnerschaft zunächst um 21,1 % auf 16,82 NOK gestiegen und legte nach der Hochstufung durch die Deutsche Bank im frühen Osloer Handel weitere 1,45 % zu .
Die Deutsche Bank betonte, dass diese Ergebnisse zeigten, dass „eine verbesserte Vertriebsleistung, stärkere Kundenbindung und Rekordauftragseingänge zunehmend in nachhaltiges Wachstum“ mündeten . Die Bruttomarge von 72,2 % und die bereinigte EBITDA-Marge von 45 % unterstreichen die Preissetzungsmacht und die operative Hebelwirkung des Unternehmens .
Am 13. August 2026 gab AutoStore eine strategische Rahmenvereinbarung mit Amazon bekannt, die die kommerziellen Bedingungen für den weltweiten Bezug von AutoStore-Lagerautomationssystemen festlegt . Zwar betonte AutoStore, dass die Vereinbarung keine festen Abnahmeverpflichtungen enthält, doch die Deutsche Bank wertet sie als strategische Bestätigung, die einen Vertriebskanal mit dem weltweit größten E-Commerce- und Logistikkonzern eröffnet .
Der Deal positioniert AutoStores cube-basiertes Automatisierungssystem für einen möglichen Einsatz im riesigen Fulfillment-Netzwerk von Amazon – ein Markt, der das adressierbare Potenzial von AutoStore enorm erweitern könnte.
Zusammen mit den Quartalszahlen und der Amazon-Nachricht kündigte AutoStore ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 75 Mio. USD an. Die Deutsche Bank sieht darin ein starkes Signal des Managements für das Vertrauen in die Cash-Generierung und die zukünftigen Aussichten des Unternehmens .
Neben den unternehmenseigenen Katalysatoren würdigte die Deutsche Bank die starken makroökonomischen und branchenspezifischen Trends, die den Sektor der Lagerautomatisierung beflügeln. Das anhaltende Wachstum des E-Commerce, steigende Arbeitskosten und Investitionen in die Resilienz der Lieferketten treiben die Nachfrage nach automatisierten Fulfillment-Lösungen an . AutoStore betreibt bereits rund 2.000 automatisierte Lagersysteme in 68 Ländern und kann auf eine breite installierte Basis zurückgreifen, um von diesen Trends zu profitieren .
Das Kursziel von 20 NOK lag deutlich über dem damaligen Durchschnittskursziel von rund 13,52 NOK und spiegelt eine wesentlich optimistischere Einschätzung der Nachhaltigkeit des Wachstums nach dem Amazon-Deal wider . Die Aktie war nach der Bekanntgabe der Ergebnisse und der Partnerschaft zunächst um 21,1 % auf 16,82 NOK gestiegen und legte nach der Hochstufung durch die Deutsche Bank im frühen Osloer Handel weitere 1,45 % zu .