Apple erzielte im fiskalischen zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 111,2 Mrd. US Dollar, 17 % mehr als im Vorjahr, und nannte es sein bestes Märzquartal überhaupt [1].

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: Apple’s Record March Quarter, Explained: iPhone Strength and a $11.4B R&D Surge. Article summary: Apple’s fiscal Q2 2026 record March quarter was powered by $111.2 billion in revenue, led by iPhone strength and a $31.0 billion Services record; R&D hit $11.4 billion, or about 10.3% of revenue, because it grew much.... Topic tags: apple, iphone, services, earnings, ai. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "Apple Q2 2026 earnings iPhone Mac delivered $111.2B revenue, 22% iPhone growth, and Q3 guidance double analyst estimates. Here is every record broken and" source context "Apple Q2 2026 Earnings iPhone Mac: 5 Stunning Records That Stunned Wall Street" Reference image 2: visual subject "Apple's 'iPhone 17' Sets 'Historic Sales Record', 'Stuns Analysts' Globally This March Qu
Apple hat im fiskalischen zweiten Quartal 2026 auf den ersten Blick genau das geliefert, was Anlegerinnen und Anleger von einem starken Apple-Quartal erwarten: 111,2 Mrd. US-Dollar Umsatz, ein Plus von 17 % gegenüber dem Vorjahr, und laut Unternehmen das beste Märzquartal der eigenen Geschichte .
Der interessantere Hinweis steckt jedoch in den Ausgaben. Apples Aufwand für Forschung und Entwicklung — kurz F&E — erreichte 11,4 Mrd. US-Dollar, etwa 34 % mehr als im Vorjahresquartal . Gemessen am Quartalsumsatz entspricht das rund 10,3 %. Anders gesagt: Apple wuchs kräftig, aber seine Zukunftsinvestitionen wuchsen noch schneller.
Apple hob ausdrücklich hervor, dass der iPhone-Umsatz einen Rekord für ein Märzquartal erreichte. Als Grund nannte das Unternehmen die außergewöhnliche Nachfrage nach der iPhone-17-Reihe . Eine Zusammenfassung des Earnings Calls bezifferte das iPhone-Wachstum zudem auf etwa 22 % gegenüber dem Vorjahr und erwähnte zugleich Lieferengpässe bei einigen iPhone- und Mac-Modellen
.
Das ist wichtig, weil dieses Quartal nicht nur eine Services-Geschichte war. Die Produktsparte erzielte 80,2 Mrd. US-Dollar Nettoumsatz, die Services-Sparte 31,0 Mrd. US-Dollar . Apple verdient also weiterhin den größeren Teil des Umsatzes mit Geräten, auch wenn Services strategisch immer wichtiger werden.
Die Services-Sparte erreichte mit 31,0 Mrd. US-Dollar ein neues Allzeithoch . Bei einem Gesamtumsatz von 111,2 Mrd. US-Dollar entspricht das rund 28 % des Quartalsumsatzes
.
Hinzu kam, dass Apple nach eigenen Angaben in jedem geografischen Segment zweistellig wuchs . Das Rekordquartal hing damit nicht nur an einem einzelnen Markt oder einer einzigen Produktlinie.
Das verwässerte Ergebnis je Aktie stieg um 22 % auf 2,01 US-Dollar . Außerdem erwirtschaftete Apple im Quartal mehr als 28 Mrd. US-Dollar operativen Cashflow
.
Der Umsatzrekord war damit nicht bloß eine höhere Topline-Zahl. Apple steigerte auch den Gewinn je Aktie und generierte erheblichen operativen Mittelzufluss .
Die kurze Antwort lautet: Die F&E-Ausgaben wuchsen schneller als der Umsatz.
Apple meldete 111,2 Mrd. US-Dollar Quartalsumsatz . Die verfügbaren Angaben beziffern die F&E-Ausgaben auf 11,4 Mrd. US-Dollar, rund 34 % mehr als im Vorjahr
. Teilt man 11,4 durch 111,2, ergibt sich eine F&E-Quote von ungefähr 10,3 %.
Die Marke wurde also nicht überschritten, weil der Umsatz schwach gewesen wäre. Im Gegenteil: Der Umsatz stieg um 17 % und erreichte einen Märzquartalsrekord . Aber F&E legte mit rund 34 % deutlich stärker zu
. Dadurch stieg der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben am Umsatz.
Eine Einordnung ist wichtig: Die vorliegenden Quellen belegen die 11,4 Mrd. US-Dollar F&E-Ausgaben und die daraus errechenbare Quote von rund 10,3 %. Sie liefern aber keine vollständige historische Quotenreihe, mit der sich sauber nachweisen ließe, ob dies tatsächlich das erste Überschreiten der 10-Prozent-Marke war. Sicher sagen lässt sich: Im Verhältnis zum Quartalsumsatz lag F&E auffällig hoch .
Apple schlüsselt die 11,4 Mrd. US-Dollar F&E-Aufwand nicht nach einzelnen Projekten auf. Deshalb wäre es zu eng, den Anstieg nur einem Produkt oder einer Initiative zuzuschreiben.
Die Richtung ist aber erkennbar. 9to5Mac brachte Apples Rekordausgaben für F&E mit dem breiteren Branchenschub in Richtung künstliche Intelligenz in Verbindung . Eine separate Zusammenfassung des Earnings Calls berichtete außerdem, Apple investiere mehr in Forschung und Entwicklung über Produkte und Services hinweg
.
Zusammengenommen spricht das dafür, dass KI ein wichtiger Kostentreiber ist. Gleichzeitig lässt die Datenlage Raum für breitere Investitionen in Plattformen, Hardware, Software und Services .
Apples Rekord-Märzquartal beruhte auf einer vertrauten, aber wirkungsvollen Mischung: starke iPhone-Nachfrage, ein neues Services-Hoch, zweistelliges Wachstum in allen geografischen Segmenten, ein höheres Ergebnis je Aktie und kräftiger operativer Cashflow .
Die F&E-Zahl erzählt die zweite Hälfte der Geschichte. Apple gab nicht mehr für Forschung und Entwicklung aus, weil das laufende Geschäft schwächelte. Das Unternehmen investierte stärker, obwohl das laufende Geschäft sehr gut lief. Mit 11,4 Mrd. US-Dollar F&E-Aufwand — rund 10,3 % des Quartalsumsatzes — zeigt das Quartal einen Konzern, der seine Gegenwart weiter mit iPhone und Services finanziert, während er härter auf künftige Technologieplattformen setzt, vor allem auf KI und die Weiterentwicklung von Produkten und Services .
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Apple erzielte im fiskalischen zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 111,2 Mrd. US Dollar, 17 % mehr als im Vorjahr, und nannte es sein bestes Märzquartal überhaupt [1].
Apple erzielte im fiskalischen zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 111,2 Mrd. US Dollar, 17 % mehr als im Vorjahr, und nannte es sein bestes Märzquartal überhaupt [1]. Forschung und Entwicklung stiegen auf 11,4 Mrd. US Dollar, rund 34 % mehr als im Vorjahr; rechnerisch entspricht das etwa 10,3 % des Quartalsumsatzes [1][9].
Die Quellen deuten besonders auf KI Investitionen und breitere Produkt und Serviceentwicklung hin, schlüsseln Apples F&E Ausgaben aber nicht nach einzelnen Projekten auf [4][9].