58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent. 81 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen Mehr Faktor Authentifizierung für alle Anwendungen und Dienste durchsetzt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Yubico’s annual Global State of Authentication Survey reveal about Singapore organisations’ exposure to AI-driven phishing and the. Article summary: Yubico’s 2026 Global State of Authentication Survey highlights a gap between security awareness and protection: Singapore led the surveyed markets in identifying AI-generated phishing, yet also reported the highest incid. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Befragte in Singapur berichten von zwei Entwicklungen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen: Viele können KI-generierte Phishing-Mails erkennen, doch zugleich meldet ein besonders hoher Anteil erfolgreiche Angriffe. Die Ergebnisse der Global State of Authentication Survey 2026 von Yubico und Okta zeigen: Sicherheitsbewusstsein allein reicht offenbar nicht aus, um Angriffe zu verhindern.2
3
Die Umfrage beleuchtet außerdem, wie Unternehmen ihre Anmeldemethoden organisieren und welche Sicherheitsfragen entstehen, wenn KI-Agenten Aufgaben für Mitarbeitende übernehmen. Es handelt sich um Angaben und Einschätzungen befragter Fachleute – nicht um eine unabhängige Prüfung sämtlicher Unternehmen in Singapur.2
58 Prozent der Befragten in Singapur gaben an, dass ihr Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens einen erfolgreichen KI-gestützten Phishing-Angriff erlebt habe. Das ist der höchste gemeldete Anteil unter den untersuchten Märkten. Weltweit lag der Wert bei 44 Prozent. Zugleich erkannten 59 Prozent der Befragten in Singapur KI-generierte Phishing-Mails korrekt; global waren es 53 Prozent. 78 Prozent berichteten zudem von einer Zunahme der Phishing-Versuche.2
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Die Zahlen beschreiben unterschiedliche Dinge: ob Befragte Phishing erkennen, ob sie mehr Versuche beobachten und ob ein Angriff nach ihrer Einschätzung erfolgreich war. Sie zeigen, dass Erkennungswissen allein kein vollständiger Schutz ist. Warum die Angriffe erfolgreich waren, lässt sich aus diesen Werten nicht ableiten.
81 Prozent der Befragten sagten, ihr Unternehmen setze Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Anwendungen und Dienste durch. MFA verlangt zusätzlich zum Passwort mindestens einen weiteren Nachweis der Identität. Eine hohe Abdeckung sagt jedoch nicht automatisch aus, ob alle eingesetzten Methoden gleich gut gegen Phishing schützen – oder ob die Anmeldung für Beschäftigte überall gleich abläuft.2
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Die Angaben deuten auf einen Methodenmix hin: 49 Prozent nannten mobile Authenticator-Apps mit zeitbasierten Einmalcodes (TOTP) oder Push-Bestätigungen, 41 Prozent weiterhin Benutzernamen und Passwörter. Ebenfalls im Einsatz waren SMS-Codes, an ein Gerät gebundene Passkeys, Hardware-Sicherheitsschlüssel und synchronisierte Passkeys. 72 Prozent berichteten, dass sich die Anmeldemethoden je nach Anwendung unterscheiden.2
Für Beschäftigte kann das bedeuten, dass sie bei verschiedenen Diensten auf unterschiedliche Anmeldeschritte treffen. Die Umfrage verweist damit auf eine Lücke zwischen dem Wissen um sichere Verfahren und ihrer Umsetzung im Alltag; auch Reibung bei der Anmeldung spielt laut Okta eine Rolle.1
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Ein weiterer Ansatzpunkt ist der Einstieg neuer Mitarbeitender: 58 Prozent gaben an, dass neue Beschäftigte herkömmliche Benutzernamen und Passwörter erhalten. Das spricht dafür, dass passwortbasierte Zugänge Teil der Ersteinrichtung bleiben können. Daraus lässt sich allein nicht schließen, wie häufig sie später tatsächlich genutzt werden.2
Wenn KI-Agenten im Auftrag von Beschäftigten handeln, wird auch die Frage wichtig, wer oder was gerade eine Aktion ausführt. 98 Prozent der Befragten hielten es für wichtig, Identität und Echtheit eines Agenten zu überprüfen. 95 Prozent maßen einer Prüfung und Freigabe durch Menschen vor dessen Handlungen Bedeutung bei. Gleichzeitig würden sich 51 Prozent damit wohlfühlen, einem Agenten Entscheidungen bei Abläufen mit geringem Risiko zu überlassen; 60 Prozent wären damit einverstanden, wenn er in ihrem Namen mit Kolleginnen, Kollegen oder Kundschaft kommuniziert.2
Das sind Einschätzungen und keine Belege dafür, dass Unternehmen solche Prüf- und Freigabekontrollen bereits eingerichtet haben. Sie werfen aber eine konkrete Governance-Frage auf: Welche Identität nutzt ein Agent, was darf er tun – und wann muss ein Mensch den nächsten Schritt genehmigen? Yubico beschreibt KI ebenfalls als wachsende digitale Belegschaft, deren Identitäten neben denen menschlicher Beschäftigter berücksichtigt werden müssen.1
Die Umfrage legt nahe, Authentifizierung nicht nur als Frage zusätzlicher Anmeldeoptionen oder besserer Schulungen zu behandeln. Unternehmen können prüfen, ob phishinganfällige Methoden tatsächlich ersetzt werden oder lediglich neben neueren Verfahren bestehen bleiben – und ob die Voreinstellungen beim Onboarding dem angestrebten Sicherheitsstandard entsprechen.1
2
Für KI-Agenten gilt ein ähnlicher Grundsatz: Identität und Berechtigungen sollten klar definiert sein; Freigaben sollten sich danach richten, welche Handlungen ein Agent ausführen darf. Die Befragten halten Identitätsprüfung und menschliche Kontrolle für wichtig. Gerade deshalb lohnt es sich, geäußerte Erwartungen von tatsächlich eingerichteten Schutzmaßnahmen zu unterscheiden.2
Der zentrale Befund für Singapur ist ein deutlicher Gegensatz: Viele Befragte erkennen KI-Phishing und berichten von flächendeckender MFA – trotzdem bleiben erfolgreiche Angriffe häufig. Die Zahlen sind ein Anlass, Authentifizierung und Agenten-Kontrollen in der Praxis genauer zu prüfen, aber keine abschließende Sicherheitsbewertung jedes Unternehmens.
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58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent.
58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent. 81 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen Mehr Faktor Authentifizierung für alle Anwendungen und Dienste durchsetzt.
Die Befragten halten Identitätsprüfungen und menschliche Freigaben für KI Agenten für wichtig.
58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent. 81 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen Mehr Faktor Authentifizierung für alle Anwendungen und Dienste durchsetzt.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Yubico’s annual Global State of Authentication Survey reveal about Singapore organisations’ exposure to AI-driven phishing and the. Article summary: Yubico’s 2026 Global State of Authentication Survey highlights a gap between security awareness and protection: Singapore led the surveyed markets in identifying AI-generated phishing, yet also reported the highest incid. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Befragte in Singapur berichten von zwei Entwicklungen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen: Viele können KI-generierte Phishing-Mails erkennen, doch zugleich meldet ein besonders hoher Anteil erfolgreiche Angriffe. Die Ergebnisse der Global State of Authentication Survey 2026 von Yubico und Okta zeigen: Sicherheitsbewusstsein allein reicht offenbar nicht aus, um Angriffe zu verhindern.2
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Die Umfrage beleuchtet außerdem, wie Unternehmen ihre Anmeldemethoden organisieren und welche Sicherheitsfragen entstehen, wenn KI-Agenten Aufgaben für Mitarbeitende übernehmen. Es handelt sich um Angaben und Einschätzungen befragter Fachleute – nicht um eine unabhängige Prüfung sämtlicher Unternehmen in Singapur.2
58 Prozent der Befragten in Singapur gaben an, dass ihr Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens einen erfolgreichen KI-gestützten Phishing-Angriff erlebt habe. Das ist der höchste gemeldete Anteil unter den untersuchten Märkten. Weltweit lag der Wert bei 44 Prozent. Zugleich erkannten 59 Prozent der Befragten in Singapur KI-generierte Phishing-Mails korrekt; global waren es 53 Prozent. 78 Prozent berichteten zudem von einer Zunahme der Phishing-Versuche.2
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Die Zahlen beschreiben unterschiedliche Dinge: ob Befragte Phishing erkennen, ob sie mehr Versuche beobachten und ob ein Angriff nach ihrer Einschätzung erfolgreich war. Sie zeigen, dass Erkennungswissen allein kein vollständiger Schutz ist. Warum die Angriffe erfolgreich waren, lässt sich aus diesen Werten nicht ableiten.
81 Prozent der Befragten sagten, ihr Unternehmen setze Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Anwendungen und Dienste durch. MFA verlangt zusätzlich zum Passwort mindestens einen weiteren Nachweis der Identität. Eine hohe Abdeckung sagt jedoch nicht automatisch aus, ob alle eingesetzten Methoden gleich gut gegen Phishing schützen – oder ob die Anmeldung für Beschäftigte überall gleich abläuft.2
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Die Angaben deuten auf einen Methodenmix hin: 49 Prozent nannten mobile Authenticator-Apps mit zeitbasierten Einmalcodes (TOTP) oder Push-Bestätigungen, 41 Prozent weiterhin Benutzernamen und Passwörter. Ebenfalls im Einsatz waren SMS-Codes, an ein Gerät gebundene Passkeys, Hardware-Sicherheitsschlüssel und synchronisierte Passkeys. 72 Prozent berichteten, dass sich die Anmeldemethoden je nach Anwendung unterscheiden.2
Für Beschäftigte kann das bedeuten, dass sie bei verschiedenen Diensten auf unterschiedliche Anmeldeschritte treffen. Die Umfrage verweist damit auf eine Lücke zwischen dem Wissen um sichere Verfahren und ihrer Umsetzung im Alltag; auch Reibung bei der Anmeldung spielt laut Okta eine Rolle.1
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Ein weiterer Ansatzpunkt ist der Einstieg neuer Mitarbeitender: 58 Prozent gaben an, dass neue Beschäftigte herkömmliche Benutzernamen und Passwörter erhalten. Das spricht dafür, dass passwortbasierte Zugänge Teil der Ersteinrichtung bleiben können. Daraus lässt sich allein nicht schließen, wie häufig sie später tatsächlich genutzt werden.2
Wenn KI-Agenten im Auftrag von Beschäftigten handeln, wird auch die Frage wichtig, wer oder was gerade eine Aktion ausführt. 98 Prozent der Befragten hielten es für wichtig, Identität und Echtheit eines Agenten zu überprüfen. 95 Prozent maßen einer Prüfung und Freigabe durch Menschen vor dessen Handlungen Bedeutung bei. Gleichzeitig würden sich 51 Prozent damit wohlfühlen, einem Agenten Entscheidungen bei Abläufen mit geringem Risiko zu überlassen; 60 Prozent wären damit einverstanden, wenn er in ihrem Namen mit Kolleginnen, Kollegen oder Kundschaft kommuniziert.2
Das sind Einschätzungen und keine Belege dafür, dass Unternehmen solche Prüf- und Freigabekontrollen bereits eingerichtet haben. Sie werfen aber eine konkrete Governance-Frage auf: Welche Identität nutzt ein Agent, was darf er tun – und wann muss ein Mensch den nächsten Schritt genehmigen? Yubico beschreibt KI ebenfalls als wachsende digitale Belegschaft, deren Identitäten neben denen menschlicher Beschäftigter berücksichtigt werden müssen.1
Die Umfrage legt nahe, Authentifizierung nicht nur als Frage zusätzlicher Anmeldeoptionen oder besserer Schulungen zu behandeln. Unternehmen können prüfen, ob phishinganfällige Methoden tatsächlich ersetzt werden oder lediglich neben neueren Verfahren bestehen bleiben – und ob die Voreinstellungen beim Onboarding dem angestrebten Sicherheitsstandard entsprechen.1
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Für KI-Agenten gilt ein ähnlicher Grundsatz: Identität und Berechtigungen sollten klar definiert sein; Freigaben sollten sich danach richten, welche Handlungen ein Agent ausführen darf. Die Befragten halten Identitätsprüfung und menschliche Kontrolle für wichtig. Gerade deshalb lohnt es sich, geäußerte Erwartungen von tatsächlich eingerichteten Schutzmaßnahmen zu unterscheiden.2
Der zentrale Befund für Singapur ist ein deutlicher Gegensatz: Viele Befragte erkennen KI-Phishing und berichten von flächendeckender MFA – trotzdem bleiben erfolgreiche Angriffe häufig. Die Zahlen sind ein Anlass, Authentifizierung und Agenten-Kontrollen in der Praxis genauer zu prüfen, aber keine abschließende Sicherheitsbewertung jedes Unternehmens.
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58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent.
58 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von mindestens einem erfolgreichen KI gestützten Phishing Angriff im Unternehmen innerhalb der vergangenen zwölf Monate – weltweit waren es 44 Prozent. 81 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen Mehr Faktor Authentifizierung für alle Anwendungen und Dienste durchsetzt.
Die Befragten halten Identitätsprüfungen und menschliche Freigaben für KI Agenten für wichtig.