Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025. Besonders stark trifft es die Golfstaaten: Für die Länder des Golf Kooperationsrats erwartet die Weltbank ein Minus von 4,3 Prozent.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the World Bank’s October 6, 2026 regional economic update, “From Divide to Opportunity: AI, Jobs, and Growth,” say about how the I. Article summary: The World Bank’s October 6 update says the Iran conflict has turned an energy-price shock into an **export and trade shock** for the Middle East, North Africa, Afghanistan and Pakistan. With the Strait of Hormuz restrict. Topic tags: general, general web, education. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake nu
Die Störung der Straße von Hormus verändert die übliche Rechnung bei einem Energieschock: Höhere Preise bringen den Golfstaaten nicht automatisch höhere Einnahmen, wenn Öl und Gas nur eingeschränkt exportiert werden können. Die Weltbank erwartet, dass die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan 2026 im Durchschnitt um 2,1 Prozent zurückgeht. 2025 war sie noch um 3,3 Prozent gewachsen. 2
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Der Konflikt und die Einschränkungen an der Straße von Hormus verursachen laut Weltbank besonders hohe Kosten für die Öl- und Gasexporteure am Golf, deren Handel auf diese Route angewiesen ist. Begrenzte Ausfuhren bedeuten weniger Produktion und geringere Staatseinnahmen – selbst wenn die Energiekosten steigen. Darin unterscheidet sich die aktuelle Lage von früheren Preisschocks, von denen Ölexporteure häufig profitierten. 2
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Für die Staaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) – einer regionalen Gruppe von Golfstaaten – prognostiziert die Weltbank 2026 einen Wirtschaftsrückgang von 4,3 Prozent. Das ist eine Abwärtskorrektur um 5,7 Prozentpunkte gegenüber der Schätzung vom April. 5
Der Handelsengpass belastet nicht nur Energieexporte. Auch Tourismus, Luftfahrt und Logistik geraten unter Druck. Zugleich dämpft die Unsicherheit die Stimmung in Unternehmen und an den Finanzmärkten. So breitet sich der Schock auch auf Betriebe und Dienstleistungen aus, die selbst keine fossilen Energieträger fördern. 9
14
Die Auswirkungen sind regional unterschiedlich. Entwicklungsländer, die Öl importieren, haben sich vergleichsweise widerstandsfähig gezeigt: Laut Weltbank dürfte ihr Wachstum von 3,9 Prozent im Jahr 2025 auf 4,3 Prozent 2026 steigen. Das bedeutet nicht, dass höhere Kosten spurlos an ihnen vorbeigehen. Sie sind aber weniger unmittelbar davon betroffen, dass Energieexporte aus dem Golf über Hormus ausfallen. 15
Sollte sich der Konflikt bis Ende 2026 abschwächen, könnte das Wachstum der Region ohne Iran 2027 nach Einschätzung der Weltbank auf 7,8 Prozent steigen. Voraussetzung dafür wäre unter anderem, dass sich Förderung und Ausfuhr von Kohlenwasserstoffen erholen. Die Zahl beschreibt ein mögliches Szenario – keinen festen Zeitplan für eine Wiederöffnung der Straße von Hormus. 4
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Der entscheidende Punkt: Ein Preisanstieg bringt Exporteuren wenig, wenn sie ihre Produkte nicht ausliefern können. Für die kurzfristigen wirtschaftlichen Aussichten der Region sind deshalb sowohl die Wiederherstellung der Energieflüsse als auch ein breiterer Handel wichtig. Wann das gelingt, bleibt unsicher. 2
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Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025.
Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025. Besonders stark trifft es die Golfstaaten: Für die Länder des Golf Kooperationsrats erwartet die Weltbank ein Minus von 4,3 Prozent.
Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025. Besonders stark trifft es die Golfstaaten: Für die Länder des Golf Kooperationsrats erwartet die Weltbank ein Minus von 4,3 Prozent.
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Die Störung der Straße von Hormus verändert die übliche Rechnung bei einem Energieschock: Höhere Preise bringen den Golfstaaten nicht automatisch höhere Einnahmen, wenn Öl und Gas nur eingeschränkt exportiert werden können. Die Weltbank erwartet, dass die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan 2026 im Durchschnitt um 2,1 Prozent zurückgeht. 2025 war sie noch um 3,3 Prozent gewachsen. 2
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Der Konflikt und die Einschränkungen an der Straße von Hormus verursachen laut Weltbank besonders hohe Kosten für die Öl- und Gasexporteure am Golf, deren Handel auf diese Route angewiesen ist. Begrenzte Ausfuhren bedeuten weniger Produktion und geringere Staatseinnahmen – selbst wenn die Energiekosten steigen. Darin unterscheidet sich die aktuelle Lage von früheren Preisschocks, von denen Ölexporteure häufig profitierten. 2
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Für die Staaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) – einer regionalen Gruppe von Golfstaaten – prognostiziert die Weltbank 2026 einen Wirtschaftsrückgang von 4,3 Prozent. Das ist eine Abwärtskorrektur um 5,7 Prozentpunkte gegenüber der Schätzung vom April. 5
Der Handelsengpass belastet nicht nur Energieexporte. Auch Tourismus, Luftfahrt und Logistik geraten unter Druck. Zugleich dämpft die Unsicherheit die Stimmung in Unternehmen und an den Finanzmärkten. So breitet sich der Schock auch auf Betriebe und Dienstleistungen aus, die selbst keine fossilen Energieträger fördern. 9
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Die Auswirkungen sind regional unterschiedlich. Entwicklungsländer, die Öl importieren, haben sich vergleichsweise widerstandsfähig gezeigt: Laut Weltbank dürfte ihr Wachstum von 3,9 Prozent im Jahr 2025 auf 4,3 Prozent 2026 steigen. Das bedeutet nicht, dass höhere Kosten spurlos an ihnen vorbeigehen. Sie sind aber weniger unmittelbar davon betroffen, dass Energieexporte aus dem Golf über Hormus ausfallen. 15
Sollte sich der Konflikt bis Ende 2026 abschwächen, könnte das Wachstum der Region ohne Iran 2027 nach Einschätzung der Weltbank auf 7,8 Prozent steigen. Voraussetzung dafür wäre unter anderem, dass sich Förderung und Ausfuhr von Kohlenwasserstoffen erholen. Die Zahl beschreibt ein mögliches Szenario – keinen festen Zeitplan für eine Wiederöffnung der Straße von Hormus. 4
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Der entscheidende Punkt: Ein Preisanstieg bringt Exporteuren wenig, wenn sie ihre Produkte nicht ausliefern können. Für die kurzfristigen wirtschaftlichen Aussichten der Region sind deshalb sowohl die Wiederherstellung der Energieflüsse als auch ein breiterer Handel wichtig. Wann das gelingt, bleibt unsicher. 2
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Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025.
Die Wirtschaftsleistung im Raum Nahost, Nordafrika, Afghanistan und Pakistan dürfte 2026 um 2,1 Prozent schrumpfen – nach einem Wachstum von 3,3 Prozent im Jahr 2025. Besonders stark trifft es die Golfstaaten: Für die Länder des Golf Kooperationsrats erwartet die Weltbank ein Minus von 4,3 Prozent.