In einer Befragung von Unternehmen in Singapur nutzten oder testeten 94 Prozent agentische KI – aber nur 29 Prozent konnten Prüfpfade zu KI Entscheidungen vorlegen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the Sumsub and Singapore FinTech Association study, conducted by Blackbox Research between April and June 2026 among 720 AI decisi. Article summary: The study’s central finding is that surveyed Singapore businesses’ agentic AI adoption is ahead of their ability to explain and evidence its decisions: 94% were using or testing these systems, but only 29% could produce . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Bei agentischer KI klafft in Singapur eine Lücke zwischen Einsatz und Nachweisbarkeit: 94 Prozent der befragten Unternehmen nutzten oder testeten mehrstufige KI-Systeme. Doch nur 29 Prozent konnten einen Prüfpfad vorlegen, der zeigt, wie eine KI-gestützte Entscheidung zustande kam.3
4
Die Zahlen stammen aus einer von Sumsub gemeinsam mit der Singapore FinTech Association beauftragten Studie. Blackbox Research befragte zwischen April und Juni 2026 insgesamt 720 Entscheidungsträgerinnen und -träger im KI-Bereich aus neun Märkten im asiatisch-pazifischen Raum.3
4
Die 94 Prozent umfassen Unternehmen, die mehrstufige KI-Systeme bereits nutzen oder testen. Das bedeutet nicht, dass überall vollständig autonome Systeme im laufenden Betrieb sind. Die Governance-Frage ist vielmehr, ob sich die Handlungen und Entscheidungen solcher Systeme im Nachhinein nachvollziehen lassen. Genau hier zeigt sich die Lücke: Nur 29 Prozent gaben an, einen entsprechenden Prüfpfad erstellen zu können.3
8
Fehlen Aufzeichnungen darüber, was ein System getan hat und wie es zu einem Ergebnis kam, kann es für Unternehmen schwieriger werden, Entscheidungen gegenüber Aufsichtsbehörden, Anteilseignern oder Kundinnen und Kunden zu erklären. Daraus können Risiken für Compliance, Betriebsabläufe und den Ruf eines Unternehmens entstehen. Die Umfrage belegt jedoch nicht, dass die Befragten tatsächlich Verstöße oder Schäden erlebt haben.1
8
Rund 70 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von Richtlinien, die Verantwortlichkeiten für KI-Ergebnisse festlegen. Bei 40 Prozent lag die Verantwortung demnach bei einer Einzelperson, bei 30 Prozent bei einem Team. Dass deutlich weniger Unternehmen Prüfpfade vorlegen konnten, zeigt: Eine Zuständigkeit auf dem Papier ist noch kein Beleg dafür, was ein KI-System getan hat.2
3
4
Bei Routineaufgaben waren die Unternehmen eher bereit, Arbeit an KI zu übertragen: Rund 90 Prozent äußerten sich grundsätzlich offen für Automatisierung. Vorsichtiger waren sie bei Entscheidungen mit finanziellen Folgen. Nur 16 Prozent hatten den Einsatzbereich oder die Autonomie von KI im vergangenen Jahr deutlich ausgeweitet – der niedrigste Anteil unter den neun untersuchten Märkten.3
7
Im Governance-Benchmark der Studie erreichte Singapur 65,6 Punkte und lag damit unter dem APAC-Durchschnitt von 67,1.5
17 Sumsub führt den vergleichsweise niedrigeren Wert teilweise auf Singapurs weiterentwickelten Regulierungsrahmen und strengere Maßstäbe zurück, die Unternehmen bei der Bewertung ihrer eigenen Governance anlegen könnten. Das ist die Interpretation des Unternehmens – kein Beleg dafür, dass ein niedrigerer Wert automatisch für eine stärkere Governance steht.
3
17
Den größten Einfluss von KI sahen die Befragten bei Datenaufgaben (29 Prozent), im Betrieb und bei der Workflow-Bearbeitung (21 Prozent) sowie bei Betrugserkennung, Geldwäschebekämpfung und Risikokontrolle (15 Prozent). Als wichtige Hürden nannten sie technische Komplexität (66 Prozent), die Integration in bestehende Plattformen (50 Prozent) und Schwierigkeiten, die Aktionen externer KI-Tools nachzuverfolgen (49 Prozent).3
7
Holly Fang, Präsidentin der Singapore FinTech Association, sprach sich für stärkere Nachvollziehbarkeit, klarere Verantwortlichkeiten und bessere Governance aus, während KI zunehmend kritische Arbeitsabläufe übernimmt. Zugleich gaben 98 Prozent der Befragten in Singapur an, bereit zu sein, eine Drittanbieter-Verifizierung einzuführen, die autonome KI-Aktionen mit verifizierten Identitäten verknüpft. Das signalisiert Interesse – nicht, dass solche Kontrollen bereits eingerichtet sind.3
7
Die Ergebnisse beschreiben die befragten Personen und Unternehmen, nicht zwangsläufig die gesamte Wirtschaft Singapurs. Die veröffentlichte Studie nennt nicht, wie viele Befragte aus Singapur stammten. Daher lassen sich die Prozentwerte nicht ohne Weiteres auf alle Unternehmen des Landes übertragen.8
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
In einer Befragung von Unternehmen in Singapur nutzten oder testeten 94 Prozent agentische KI – aber nur 29 Prozent konnten Prüfpfade zu KI Entscheidungen vorlegen.
In einer Befragung von Unternehmen in Singapur nutzten oder testeten 94 Prozent agentische KI – aber nur 29 Prozent konnten Prüfpfade zu KI Entscheidungen vorlegen.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the Sumsub and Singapore FinTech Association study, conducted by Blackbox Research between April and June 2026 among 720 AI decisi. Article summary: The study’s central finding is that surveyed Singapore businesses’ agentic AI adoption is ahead of their ability to explain and evidence its decisions: 94% were using or testing these systems, but only 29% could produce . Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Bei agentischer KI klafft in Singapur eine Lücke zwischen Einsatz und Nachweisbarkeit: 94 Prozent der befragten Unternehmen nutzten oder testeten mehrstufige KI-Systeme. Doch nur 29 Prozent konnten einen Prüfpfad vorlegen, der zeigt, wie eine KI-gestützte Entscheidung zustande kam.3
4
Die Zahlen stammen aus einer von Sumsub gemeinsam mit der Singapore FinTech Association beauftragten Studie. Blackbox Research befragte zwischen April und Juni 2026 insgesamt 720 Entscheidungsträgerinnen und -träger im KI-Bereich aus neun Märkten im asiatisch-pazifischen Raum.3
4
Die 94 Prozent umfassen Unternehmen, die mehrstufige KI-Systeme bereits nutzen oder testen. Das bedeutet nicht, dass überall vollständig autonome Systeme im laufenden Betrieb sind. Die Governance-Frage ist vielmehr, ob sich die Handlungen und Entscheidungen solcher Systeme im Nachhinein nachvollziehen lassen. Genau hier zeigt sich die Lücke: Nur 29 Prozent gaben an, einen entsprechenden Prüfpfad erstellen zu können.3
8
Fehlen Aufzeichnungen darüber, was ein System getan hat und wie es zu einem Ergebnis kam, kann es für Unternehmen schwieriger werden, Entscheidungen gegenüber Aufsichtsbehörden, Anteilseignern oder Kundinnen und Kunden zu erklären. Daraus können Risiken für Compliance, Betriebsabläufe und den Ruf eines Unternehmens entstehen. Die Umfrage belegt jedoch nicht, dass die Befragten tatsächlich Verstöße oder Schäden erlebt haben.1
8
Rund 70 Prozent der Befragten in Singapur berichteten von Richtlinien, die Verantwortlichkeiten für KI-Ergebnisse festlegen. Bei 40 Prozent lag die Verantwortung demnach bei einer Einzelperson, bei 30 Prozent bei einem Team. Dass deutlich weniger Unternehmen Prüfpfade vorlegen konnten, zeigt: Eine Zuständigkeit auf dem Papier ist noch kein Beleg dafür, was ein KI-System getan hat.2
3
4
Bei Routineaufgaben waren die Unternehmen eher bereit, Arbeit an KI zu übertragen: Rund 90 Prozent äußerten sich grundsätzlich offen für Automatisierung. Vorsichtiger waren sie bei Entscheidungen mit finanziellen Folgen. Nur 16 Prozent hatten den Einsatzbereich oder die Autonomie von KI im vergangenen Jahr deutlich ausgeweitet – der niedrigste Anteil unter den neun untersuchten Märkten.3
7
Im Governance-Benchmark der Studie erreichte Singapur 65,6 Punkte und lag damit unter dem APAC-Durchschnitt von 67,1.5
17 Sumsub führt den vergleichsweise niedrigeren Wert teilweise auf Singapurs weiterentwickelten Regulierungsrahmen und strengere Maßstäbe zurück, die Unternehmen bei der Bewertung ihrer eigenen Governance anlegen könnten. Das ist die Interpretation des Unternehmens – kein Beleg dafür, dass ein niedrigerer Wert automatisch für eine stärkere Governance steht.
3
17
Den größten Einfluss von KI sahen die Befragten bei Datenaufgaben (29 Prozent), im Betrieb und bei der Workflow-Bearbeitung (21 Prozent) sowie bei Betrugserkennung, Geldwäschebekämpfung und Risikokontrolle (15 Prozent). Als wichtige Hürden nannten sie technische Komplexität (66 Prozent), die Integration in bestehende Plattformen (50 Prozent) und Schwierigkeiten, die Aktionen externer KI-Tools nachzuverfolgen (49 Prozent).3
7
Holly Fang, Präsidentin der Singapore FinTech Association, sprach sich für stärkere Nachvollziehbarkeit, klarere Verantwortlichkeiten und bessere Governance aus, während KI zunehmend kritische Arbeitsabläufe übernimmt. Zugleich gaben 98 Prozent der Befragten in Singapur an, bereit zu sein, eine Drittanbieter-Verifizierung einzuführen, die autonome KI-Aktionen mit verifizierten Identitäten verknüpft. Das signalisiert Interesse – nicht, dass solche Kontrollen bereits eingerichtet sind.3
7
Die Ergebnisse beschreiben die befragten Personen und Unternehmen, nicht zwangsläufig die gesamte Wirtschaft Singapurs. Die veröffentlichte Studie nennt nicht, wie viele Befragte aus Singapur stammten. Daher lassen sich die Prozentwerte nicht ohne Weiteres auf alle Unternehmen des Landes übertragen.8
Studio Global AI
Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
In einer Befragung von Unternehmen in Singapur nutzten oder testeten 94 Prozent agentische KI – aber nur 29 Prozent konnten Prüfpfade zu KI Entscheidungen vorlegen.