Zwei chinesische Supertanker mit rund 4 Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten verließen am 20. Die Schiffe waren seit Anfang März blockiert, nachdem der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran die Schifffahrt stark einschränkte und Teheran strenge Transitregeln im Engpass einführte.

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the passage reveal about the recent exit of two Chinese supertankers carrying about 4 million barrels of Middle East crude through. Article summary: The passage shows a small but important reopening of oil tanker movement through the Strait of Hormuz: two Chinese VLCCs carrying about 4 million barrels of Middle East crude finally exited after more than two months stu. Topic tags: general, general web. Reference image context from search candidates: Reference image 1: visual subject "The Liberia-flagged tanker Shenlong Suezmax, carrying crude oil from Saudi Arabia after clearing the Strait of Hormuz, is seen at the Mumbai Port in India on March 12." source context "China Oil Tankers Break Out of Strait of Hormuz via Iran ‘Tollbooth’ - Newsweek" Reference image 2: visual subject "A Chinese oil supertanker app
Der Auslauf von zwei chinesischen Supertankern aus der Straße von Hormus ist ein kleines, aber symbolisch wichtiges Zeichen dafür, dass sich der stark gestörte Öltransport aus dem Persischen Golf langsam wieder bewegt.
Die beiden Tanker transportieren zusammen etwa 4 Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten. Laut Schiffsverfolgungsdaten von LSEG und Kpler passierten sie die Meerenge am 20. Mai, nachdem sie mehr als zwei Monate im Golf festgelegen hatten . Dennoch bleibt der Verkehr durch einen der wichtigsten Öl‑Engpässe der Welt stark eingeschränkt.
Die beiden Very Large Crude Carrier (VLCC) lagen seit Anfang März 2026 im Persischen Golf fest. Kurz zuvor war Ende Februar der Krieg zwischen den USA und Israel gegen Iran ausgebrochen, der die Sicherheit der Schifffahrt in der Region massiv beeinträchtigte .
Teheran warnte Handelsschiffe vor der Durchfahrt durch die Straße von Hormus und setzte faktisch strenge Kontrollen durch. Gleichzeitig erhöhten militärische Aktivitäten, Angriffe auf Schiffe und mögliche Seeminen das Risiko für Tanker erheblich . Viele Schiffe entschieden sich deshalb, vorerst im Golf zu warten.
Eines der Schiffe, der chinesisch geflaggte VLCC Yuan Gui Yang, hatte am 27. Februar rund 2 Millionen Barrel irakisches Basrah‑Rohöl geladen – nur einen Tag vor der Eskalation des Konflikts. Danach konnte es die Region zunächst nicht mehr verlassen .
Seit Beginn des Krieges haben nur sehr wenige Tanker die Meerenge erfolgreich passiert. Daten aus der Schiffsverfolgung zeigen, dass nur eine Handvoll chinesisch verbundener Tanker während der Krise durch die Straße von Hormus gefahren ist .
Ein Beispiel ist der VLCC Yuan Hua Hu, der Anfang Mai ebenfalls etwa 2 Millionen Barrel irakisches Rohöl transportierte und nach mehr als zwei Monaten Wartezeit den Engpass passierte .
Diese Fahrten gelten jedoch eher als Ausnahmen. Berichten zufolge kontrolliert Iran derzeit streng, welche Schiffe die Passage nutzen dürfen und welche Route sie nehmen müssen, was die Bewegung im Engpass stark begrenzt .
Vor Ausbruch des Krieges passierten im Durchschnitt etwa 20 Öltanker unterschiedlicher Größe täglich die Straße von Hormus. Während des Konflikts konnten jedoch nur wenige Schiffe den Golf verlassen .
Die Folge ist ein massiver Stau in den regionalen Lieferketten: Zahlreiche Tanker warten weiterhin im Persischen Golf, während Exporte verzögert werden und der globale Ölhandel unter Druck steht . Da normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels durch diese Meerenge fließt, haben selbst teilweise Störungen spürbare Auswirkungen auf die Energiemärkte.
Für China bedeutet die Abfahrt der beiden Tanker vor allem, dass lange verzögerte Lieferungen endlich auf dem Weg zu den Raffinerien sind.
Einer der Tanker wurde von Unipec, dem Handelshaus des chinesischen Raffineriekonzerns Sinopec, gechartert. Die Ladung wird voraussichtlich im Hafen Shuidong in der südchinesischen Provinz Guangdong entladen .
Mit insgesamt etwa 4 Millionen Barrel bleibt das Volumen allerdings relativ klein im Vergleich zu Chinas üblichen Importmengen. Die Transporte lösen vor allem aufgestaute Lieferungen, stellen aber keine Rückkehr zu normalen Importströmen aus dem Nahen Osten dar.
Für die globalen Energiemärkte sendet die Passage gemischte Signale:
Damit steht die Bewegung der beiden Tanker eher für einen vorsichtigen, kontrollierten Fluss als für eine echte Normalisierung. Die Straße von Hormus bleibt während des Konflikts einer der sensibelsten Punkte im globalen Energiesystem.
Studio Global AI
Use this topic as a starting point for a fresh source-backed answer, then compare citations before you share it.
Zwei chinesische Supertanker mit rund 4 Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten verließen am 20.
Zwei chinesische Supertanker mit rund 4 Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten verließen am 20. Die Schiffe waren seit Anfang März blockiert, nachdem der Krieg zwischen den USA, Israel und Iran die Schifffahrt stark einschränkte und Teheran strenge Transitregeln im Engpass einführte.
Die Passage deutet auf begrenzte Bewegungen einzelner Tanker hin – weit entfernt von normalem Verkehr, der vor dem Krieg etwa 20 Tanker pro Tag umfasste.