Vom 2. bis 8. Das wöchentliche Spot Handelsvolumen fiel um 21 Prozent auf 7,45 Milliarden US Dollar.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the October 10, 2026 reporting from CoinDesk, using growthepie and DefiLlama data, reveal about Robinhood Chain’s slowdown despite. Article summary: CoinDesk’s October 10 report describes a slowdown in Robinhood Chain’s trading activity and fee generation despite continued subsidies—not a broad withdrawal of capital, since deposits, stablecoin supply and perpetual-fu. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
Robinhood Chain verzeichnete im Oktober einen deutlichen Rückgang bei Transaktionen, Spot-Handel und Netzwerkgebühren. Gleichzeitig blieb Kapital in den Anwendungen gebunden, und das Handelsvolumen bei Perpetuals – unbefristeten Terminkontrakten – legte zu. Weil Robinhood weiterhin bestimmte Netzwerkgebühren übernimmt, lässt sich aus den aktuellen Zahlen noch nicht ablesen, wie viel Aktivität ohne diesen Anreiz bestehen bleibt. 17
Vom 2. bis 8. Oktober verarbeitete Robinhood Chain durchschnittlich 6,2 Millionen Transaktionen pro Tag. Mitte September waren es noch 10,8 Millionen gewesen – ein Rückgang um 42 Prozent. Gegenüber der Vorwoche sank die Zahl um 20 Prozent. Die täglich aktiven Adressen gingen gegenüber Mitte September um 31 Prozent auf durchschnittlich rund 322.000 zurück. Adressen sind allerdings nicht mit einzelnen Menschen gleichzusetzen: Eine Person kann mehrere nutzen, und automatisierte Transaktionen erschweren Schätzungen zur tatsächlichen Nutzerzahl. 4
Auch der Spot-Handel kühlte ab. Das wöchentliche Handelsvolumen sank um 21 Prozent von 9,46 auf 7,45 Milliarden US-Dollar. Uniswap stand laut den ausgewerteten Daten für rund 77 Prozent des Volumens. 4
Nicht alle Kennzahlen gingen zurück. Die Einlagen in den Anwendungen auf der Chain stiegen um 2 Prozent auf 1,04 Milliarden US-Dollar. Das Angebot an Stablecoins erreichte rund 1,10 Milliarden US-Dollar. Das rollierende Sieben-Tage-Volumen bei Perpetual-Futures nahm um 26 Prozent auf 7,35 Milliarden US-Dollar zu. 4
Das ergibt ein uneinheitliches Bild: Transaktionen und Spot-Handel ließen nach, während Einlagen, Stablecoin-Bestand und Perpetuals zulegten. Diese Zahlen belegen aber nicht, dass sämtliche Nutzer oder Aktivitäten gleichermaßen stabil blieben.
Die täglichen Netzwerkgebühren fielen um 39 Prozent auf rund 65.000 US-Dollar. Das ist deutlich weniger als der Spitzenwert von etwa 8 Millionen US-Dollar Anfang September, der während einer Phase intensiven Memecoin-Handels erreicht wurde. Auch das wöchentliche Memecoin-Volumen auf Pons sank um 37 Prozent. Robinhood erhält rund 90 Prozent der Netzwerkgebühren. Weniger Gebühren bedeuten daher ein geringeres Potenzial für diese Erlösquelle – die Gebühreneinnahmen sind jedoch nicht mit dem Nettogewinn gleichzusetzen, insbesondere solange Robinhood einen Teil der Kosten für Nutzer übernimmt. 4
Der Rückgang betrifft nicht nur die Gebühren, sondern auch Transaktionen und Spot-Handel. Dass der Memecoin-Handel gleichzeitig nachließ, beweist jedoch nicht, dass er die breitere Abkühlung verursacht hat. Warum die Aktivität insgesamt sank, lässt sich anhand der vorliegenden Daten nicht abschließend sagen. 17
Robinhood verlängerte seine Gebührenaktion über den ursprünglich genannten Stichtag am 29. September hinaus bis zum 31. Dezember. Sie umfasst Netzwerkgebühren für Swaps in der Robinhood Wallet über 0,50 US-Dollar. Arcus führte am 1. Oktober außerdem zusätzliche Reward-Punkte für Swaps mit Aktien-Token ein. 4
Solche Anreize senken zunächst die Kosten für berechtigte Transaktionen. Zugleich erschweren sie die Einschätzung, wie Nutzer handeln, wenn sie die Netzwerkgebühren selbst tragen müssen. Das Ende der Aktion könnte einen besseren Hinweis liefern – sofern sie nicht erneut verlängert wird.
Robinhood startete die Chain am 1. Juli. Sie ist eine Ethereum-Layer-2, also ein zusätzliches Netzwerk, das auf Ethereum aufsetzt und auf Arbitrum basiert. Zu den vorgesehenen Funktionen gehören der Handel mit tokenisierten Vermögenswerten sowie Kreditvergabe und -aufnahme. Robinhood hat außerdem rund um die Uhr handelbare Token für Aktien und Fonds in Aussicht gestellt. Das passt zu der von Johann Kerbrat beschriebenen Vision, traditionelle Finanzangebote mit dezentraler Finanzwirtschaft (DeFi) zu verbinden. 31
4
Entscheidend ist damit nicht nur, ob Einlagen auf der Chain bleiben. Robinhood muss auch zeigen, dass sich das gebundene Kapital und die Finanzmarkt-Infrastruktur in dauerhaft genutzte Angebote übersetzen lassen. Die Oktoberzahlen sind gemischt: Spot-Handel und Gebühreneinnahmen gingen zurück, während Einlagen, Stablecoin-Bestand und Perpetuals Gegenzeichen setzten. Solange Robinhood berechtigte Netzwerkgebühren übernimmt, bleibt offen, wie tragfähig die Nachfrage ohne diesen Zuschuss ist. 17
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Vom 2. bis 8.
Vom 2. bis 8. Das wöchentliche Spot Handelsvolumen fiel um 21 Prozent auf 7,45 Milliarden US Dollar.
Vom 2. bis 8. Das wöchentliche Spot Handelsvolumen fiel um 21 Prozent auf 7,45 Milliarden US Dollar.
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Robinhood Chain verzeichnete im Oktober einen deutlichen Rückgang bei Transaktionen, Spot-Handel und Netzwerkgebühren. Gleichzeitig blieb Kapital in den Anwendungen gebunden, und das Handelsvolumen bei Perpetuals – unbefristeten Terminkontrakten – legte zu. Weil Robinhood weiterhin bestimmte Netzwerkgebühren übernimmt, lässt sich aus den aktuellen Zahlen noch nicht ablesen, wie viel Aktivität ohne diesen Anreiz bestehen bleibt. 17
Vom 2. bis 8. Oktober verarbeitete Robinhood Chain durchschnittlich 6,2 Millionen Transaktionen pro Tag. Mitte September waren es noch 10,8 Millionen gewesen – ein Rückgang um 42 Prozent. Gegenüber der Vorwoche sank die Zahl um 20 Prozent. Die täglich aktiven Adressen gingen gegenüber Mitte September um 31 Prozent auf durchschnittlich rund 322.000 zurück. Adressen sind allerdings nicht mit einzelnen Menschen gleichzusetzen: Eine Person kann mehrere nutzen, und automatisierte Transaktionen erschweren Schätzungen zur tatsächlichen Nutzerzahl. 4
Auch der Spot-Handel kühlte ab. Das wöchentliche Handelsvolumen sank um 21 Prozent von 9,46 auf 7,45 Milliarden US-Dollar. Uniswap stand laut den ausgewerteten Daten für rund 77 Prozent des Volumens. 4
Nicht alle Kennzahlen gingen zurück. Die Einlagen in den Anwendungen auf der Chain stiegen um 2 Prozent auf 1,04 Milliarden US-Dollar. Das Angebot an Stablecoins erreichte rund 1,10 Milliarden US-Dollar. Das rollierende Sieben-Tage-Volumen bei Perpetual-Futures nahm um 26 Prozent auf 7,35 Milliarden US-Dollar zu. 4
Das ergibt ein uneinheitliches Bild: Transaktionen und Spot-Handel ließen nach, während Einlagen, Stablecoin-Bestand und Perpetuals zulegten. Diese Zahlen belegen aber nicht, dass sämtliche Nutzer oder Aktivitäten gleichermaßen stabil blieben.
Die täglichen Netzwerkgebühren fielen um 39 Prozent auf rund 65.000 US-Dollar. Das ist deutlich weniger als der Spitzenwert von etwa 8 Millionen US-Dollar Anfang September, der während einer Phase intensiven Memecoin-Handels erreicht wurde. Auch das wöchentliche Memecoin-Volumen auf Pons sank um 37 Prozent. Robinhood erhält rund 90 Prozent der Netzwerkgebühren. Weniger Gebühren bedeuten daher ein geringeres Potenzial für diese Erlösquelle – die Gebühreneinnahmen sind jedoch nicht mit dem Nettogewinn gleichzusetzen, insbesondere solange Robinhood einen Teil der Kosten für Nutzer übernimmt. 4
Der Rückgang betrifft nicht nur die Gebühren, sondern auch Transaktionen und Spot-Handel. Dass der Memecoin-Handel gleichzeitig nachließ, beweist jedoch nicht, dass er die breitere Abkühlung verursacht hat. Warum die Aktivität insgesamt sank, lässt sich anhand der vorliegenden Daten nicht abschließend sagen. 17
Robinhood verlängerte seine Gebührenaktion über den ursprünglich genannten Stichtag am 29. September hinaus bis zum 31. Dezember. Sie umfasst Netzwerkgebühren für Swaps in der Robinhood Wallet über 0,50 US-Dollar. Arcus führte am 1. Oktober außerdem zusätzliche Reward-Punkte für Swaps mit Aktien-Token ein. 4
Solche Anreize senken zunächst die Kosten für berechtigte Transaktionen. Zugleich erschweren sie die Einschätzung, wie Nutzer handeln, wenn sie die Netzwerkgebühren selbst tragen müssen. Das Ende der Aktion könnte einen besseren Hinweis liefern – sofern sie nicht erneut verlängert wird.
Robinhood startete die Chain am 1. Juli. Sie ist eine Ethereum-Layer-2, also ein zusätzliches Netzwerk, das auf Ethereum aufsetzt und auf Arbitrum basiert. Zu den vorgesehenen Funktionen gehören der Handel mit tokenisierten Vermögenswerten sowie Kreditvergabe und -aufnahme. Robinhood hat außerdem rund um die Uhr handelbare Token für Aktien und Fonds in Aussicht gestellt. Das passt zu der von Johann Kerbrat beschriebenen Vision, traditionelle Finanzangebote mit dezentraler Finanzwirtschaft (DeFi) zu verbinden. 31
4
Entscheidend ist damit nicht nur, ob Einlagen auf der Chain bleiben. Robinhood muss auch zeigen, dass sich das gebundene Kapital und die Finanzmarkt-Infrastruktur in dauerhaft genutzte Angebote übersetzen lassen. Die Oktoberzahlen sind gemischt: Spot-Handel und Gebühreneinnahmen gingen zurück, während Einlagen, Stablecoin-Bestand und Perpetuals Gegenzeichen setzten. Solange Robinhood berechtigte Netzwerkgebühren übernimmt, bleibt offen, wie tragfähig die Nachfrage ohne diesen Zuschuss ist. 17
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