Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test. Beim Vergleich mit einem auf 4,1 GHz fixierten Ryzen 7 9700X ergibt sich ein Vorsprung von rund 16 Prozent – ein Benchmark Ergebnis, kein allgemeiner IPC Nachweis.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does the leaked Geekbench 7.1 result for AMD’s 256-core, 512-thread Zen 6c EPYC 9996 reveal about Zen 6’s performance per clock, includ. Article summary: The reported EPYC 9996 result suggests roughly 16%–24% higher Geekbench single-core performance per clock than the cited Zen 5 comparisons—not a confirmed, universal IPC gain or a prediction of future Ryzen desktop perfo. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Ein Geekbench-7.1-Eintrag, der AMDs 256-Kern-Prozessor EPYC 9996 zugeschrieben wird, liefert einen frühen Leistungshinweis zu Zen 6c: 2.847 Punkte im Single-Core- und 68.427 Punkte im Multi-Core-Test. Der naheliegendste Vergleich ist ein Ryzen 7 9700X, der auf 4,1 GHz festgesetzt wurde und 2.444 Single-Core-Punkte erreichte. In diesem Benchmark liegt der EPYC damit rund 16 Prozent vorn. Doch die Systeme unterscheiden sich, und im EPYC stecken kompakte Zen-6c-Kerne. Das Ergebnis ist deshalb ein begrenzter Vergleich – kein abschließendes Urteil über kommende Ryzen-Prozessoren. 1
2
Der Eintrag stammt laut Berichten aus Geekbench 7.1.0 und wurde auf einem Dell PowerEdge R9815 mit Linux erzielt. Entdeckt hat ihn der Leaker HXL, auch bekannt als @9550pro. Dem Prozessor werden 256 Zen-6c-Kerne und 512 Threads zugeschrieben. 1
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Geekbench erfasste einen Takt von etwa 4,12 GHz; AMD gibt einen maximalen Boost-Takt von 4,1 GHz an. Berichten zufolge verfügt der Chip über 1 GiB L3-Cache und 256 MB L2-Cache. AMD nennt eine Standard-Leistungsaufnahme von 600 Watt, die sich innerhalb eines Bereichs von 400 bis 600 Watt konfigurieren lässt. 15
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21
Die Berichte nennen Linux, legen aber nicht durchgängig eine genaue Distribution oder Kernel-Version fest. Ein nachgelagerter Artikel spricht von Ubuntu 26.04 LTS; Zusammenfassungen des ursprünglichen Eintrags nennen lediglich Linux. Ein Bericht führt AVX2 als verwendeten Befehlssatz auf, doch diese Angabe wird in den verfügbaren Zusammenfassungen des Eintrags nicht unabhängig bestätigt. 1
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| Prozessor | Geekbench 7.1, Single-Core | Gemeldeter Takt | Aussage des Vergleichs |
|---|---|---|---|
| EPYC 9996, Zen 6c | 2.847 Punkte | Etwa 4,12 GHz; maximaler Boost 4,1 GHz | Gemeldetes Ergebnis. |
| Ryzen 7 9700X, Zen 5 | 2.444 Punkte | Fest auf 4,1 GHz eingestellt | Vergleich mit nahezu gleichem Takt. |
| EPYC 4545P, Zen 5 | 3.064 Punkte | Etwa 5,45 GHz; bis zu 5,5 GHz Boost | Höherer Rohwert bei deutlich höherem Takt. |
Im Vergleich mit dem Ryzen 7 9700X: Werden die Punktzahlen direkt gegenübergestellt, ergibt sich (2.847 ÷ 2.444) − 1 – also ein Vorsprung von rund 16,5 Prozent. Die Taktraten sind ähnlich, aber nicht exakt gleich. Berücksichtigt man 4,12 statt 4,1 GHz, liegt der rechnerische Vorsprung bei etwa 15,9 Prozent. „Rund 16 Prozent“ beschreibt den Geekbench-Vergleich daher treffend, ist aber keine präzise Messung der IPC – also der pro Takt abgearbeiteten Befehle. 1
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Im Vergleich mit dem EPYC 4545P: Der 9996 erzielt zunächst einen rund 7 Prozent niedrigeren Punktwert: 2.847 statt 3.064. Er lief dabei allerdings mit einem deutlich niedrigeren Takt. Teilt man die Punktzahlen durch die jeweils gemeldeten Taktraten, ergibt sich für den 9996 ein geschätzter Vorteil von etwa 23 Prozent pro GHz. Mit gerundeten Taktangaben kann die Rechnung nahe an 24 Prozent heranreichen – daher die Formulierung „bis zu 24 Prozent“. Es bleibt eine Schätzung aus Ergebnissen mit unterschiedlichem Takt, kein direkter Test bei gleicher Frequenz. 2
5
Diese Rechnungen setzen Geekbench-Punktzahl und gemeldeten Takt ins Verhältnis. Sie messen nicht direkt, wie viele Befehle pro Takt tatsächlich abgearbeitet werden, und sagen auch nicht voraus, wie die Prozessoren in einer breiteren Auswahl an Anwendungen abschneiden.
Laut den Berichten lag Zen 6c in allen 15 Single-Core-Untertests vor dem Ryzen 7 9700X. Die gemeldeten Unterschiede reichen von 8,2 Prozent bei File Compression bis 25,7 Prozent beim HTML5-Browser-Test; für Photo Editing werden 24,8 Prozent genannt. 1
4
Das spricht dafür, dass der Vorsprung nicht allein auf einem einzelnen Teiltest beruht. Die verfügbaren Berichte enthalten jedoch keine vollständige, überprüfbare Tabelle mit allen 15 Ergebnissen. Außerdem wurden unterschiedliche Prozessorplattformen verglichen – damit lassen sich nicht sämtliche Einflüsse von der Kernarchitektur trennen. 1
2
Der EPYC 9996 ist ein Serverprozessor mit kompakten Zen-6c-Kernen. Getestet wurde damit kein regulärer Zen-6-Desktopchip. Das Ergebnis belegt also nicht, wie ein künftiger Ryzen-Prozessor abschneiden wird. 2
3
Auch die Testsysteme sind verschieden: Das EPYC-Ergebnis stammt aus einem Dell-Server, der Ryzen-Vergleich aus einem Desktop-System mit auf 4,1 GHz fixiertem Prozessor. Ein ähnlicher Takt macht den Single-Core-Vergleich aussagekräftiger, aber noch nicht zu einem kontrollierten Test auf derselben Plattform. Speicher, Firmware, Strom- und Taktverhalten, Betriebssystemkonfiguration und Benchmark-Bedingungen können ebenfalls eine Rolle spielen. 1
2
Ein einzelner Geekbench-Lauf kann weder Spieleleistung noch allgemeine Anwendungszuwächse, Windows-Performance oder die Skalierung mit mehreren Kernen verlässlich vorhersagen. Am sinnvollsten ist das Ergebnis als früher, auf Geekbench begrenzter Hinweis auf Zen 6c – nicht als Versprechen, dass kommende Ryzen-Prozessoren über alle Aufgaben hinweg 16 bis 24 Prozent schneller werden. 3
4
Der EPYC 9996 wird AMDs EPYC-9006-Servergeneration mit dem Codenamen „Venice“ zugeordnet. Berichten zufolge wurde die Serie im Juli 2026 vorgestellt. Daraus lassen sich jedoch weder Zeitpunkt noch endgültiger Name, technische Daten oder Verfügbarkeit einer künftigen Zen-6-Desktopfamilie ableiten. 1
35
Der Name Olympic Ridge und eine mögliche Bezeichnung Ryzen 10000 tauchen in nachgelagerten Berichten auf, werden durch den Benchmark aber nicht bestätigt. Gleiches gilt für Desktop-Taktraten, Speicherunterstützung und -tuning, eine mögliche Obergrenze von 24 Kernen oder einen Verkaufsstart. Diese Angaben benötigen eine eigene Bestätigung. 3
4
Die belastbarste Aussage bleibt daher eng gefasst: Der geleakte Geekbench-Wert deutet beim getesteten Ryzen 7 9700X auf einen Single-Core-Vorsprung von rund 16 Prozent bei nahezu gleichem Takt hin. Ein separater Rechenvergleich kommt gegenüber dem höher taktenden EPYC 4545P auf etwa 23 bis 24 Prozent pro GHz. Keiner der beiden Vergleiche bestätigt einen allgemeinen Zen-6-IPC-Zuwachs oder sagt die Desktop-Leistung voraus.
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Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test.
Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test. Beim Vergleich mit einem auf 4,1 GHz fixierten Ryzen 7 9700X ergibt sich ein Vorsprung von rund 16 Prozent – ein Benchmark Ergebnis, kein allgemeiner IPC Nachweis.
Die Schätzung von bis zu 24 Prozent pro Takt ergibt sich aus einem rechnerischen Vergleich mit dem höher taktenden EPYC 4545P und ist kein Test bei identischem Takt.
Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test. Beim Vergleich mit einem auf 4,1 GHz fixierten Ryzen 7 9700X ergibt sich ein Vorsprung von rund 16 Prozent – ein Benchmark Ergebnis, kein allgemeiner IPC Nachweis.
Veröffentlicht vonBearbeitet mit GPT-6 LunaBilder erstellt mit GPT Image 2
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Ein Geekbench-7.1-Eintrag, der AMDs 256-Kern-Prozessor EPYC 9996 zugeschrieben wird, liefert einen frühen Leistungshinweis zu Zen 6c: 2.847 Punkte im Single-Core- und 68.427 Punkte im Multi-Core-Test. Der naheliegendste Vergleich ist ein Ryzen 7 9700X, der auf 4,1 GHz festgesetzt wurde und 2.444 Single-Core-Punkte erreichte. In diesem Benchmark liegt der EPYC damit rund 16 Prozent vorn. Doch die Systeme unterscheiden sich, und im EPYC stecken kompakte Zen-6c-Kerne. Das Ergebnis ist deshalb ein begrenzter Vergleich – kein abschließendes Urteil über kommende Ryzen-Prozessoren. 1
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Der Eintrag stammt laut Berichten aus Geekbench 7.1.0 und wurde auf einem Dell PowerEdge R9815 mit Linux erzielt. Entdeckt hat ihn der Leaker HXL, auch bekannt als @9550pro. Dem Prozessor werden 256 Zen-6c-Kerne und 512 Threads zugeschrieben. 1
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Geekbench erfasste einen Takt von etwa 4,12 GHz; AMD gibt einen maximalen Boost-Takt von 4,1 GHz an. Berichten zufolge verfügt der Chip über 1 GiB L3-Cache und 256 MB L2-Cache. AMD nennt eine Standard-Leistungsaufnahme von 600 Watt, die sich innerhalb eines Bereichs von 400 bis 600 Watt konfigurieren lässt. 15
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Die Berichte nennen Linux, legen aber nicht durchgängig eine genaue Distribution oder Kernel-Version fest. Ein nachgelagerter Artikel spricht von Ubuntu 26.04 LTS; Zusammenfassungen des ursprünglichen Eintrags nennen lediglich Linux. Ein Bericht führt AVX2 als verwendeten Befehlssatz auf, doch diese Angabe wird in den verfügbaren Zusammenfassungen des Eintrags nicht unabhängig bestätigt. 1
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| Prozessor | Geekbench 7.1, Single-Core | Gemeldeter Takt | Aussage des Vergleichs |
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| EPYC 9996, Zen 6c | 2.847 Punkte | Etwa 4,12 GHz; maximaler Boost 4,1 GHz | Gemeldetes Ergebnis. |
| Ryzen 7 9700X, Zen 5 | 2.444 Punkte | Fest auf 4,1 GHz eingestellt | Vergleich mit nahezu gleichem Takt. |
| EPYC 4545P, Zen 5 | 3.064 Punkte | Etwa 5,45 GHz; bis zu 5,5 GHz Boost | Höherer Rohwert bei deutlich höherem Takt. |
Im Vergleich mit dem Ryzen 7 9700X: Werden die Punktzahlen direkt gegenübergestellt, ergibt sich (2.847 ÷ 2.444) − 1 – also ein Vorsprung von rund 16,5 Prozent. Die Taktraten sind ähnlich, aber nicht exakt gleich. Berücksichtigt man 4,12 statt 4,1 GHz, liegt der rechnerische Vorsprung bei etwa 15,9 Prozent. „Rund 16 Prozent“ beschreibt den Geekbench-Vergleich daher treffend, ist aber keine präzise Messung der IPC – also der pro Takt abgearbeiteten Befehle. 1
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Im Vergleich mit dem EPYC 4545P: Der 9996 erzielt zunächst einen rund 7 Prozent niedrigeren Punktwert: 2.847 statt 3.064. Er lief dabei allerdings mit einem deutlich niedrigeren Takt. Teilt man die Punktzahlen durch die jeweils gemeldeten Taktraten, ergibt sich für den 9996 ein geschätzter Vorteil von etwa 23 Prozent pro GHz. Mit gerundeten Taktangaben kann die Rechnung nahe an 24 Prozent heranreichen – daher die Formulierung „bis zu 24 Prozent“. Es bleibt eine Schätzung aus Ergebnissen mit unterschiedlichem Takt, kein direkter Test bei gleicher Frequenz. 2
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Diese Rechnungen setzen Geekbench-Punktzahl und gemeldeten Takt ins Verhältnis. Sie messen nicht direkt, wie viele Befehle pro Takt tatsächlich abgearbeitet werden, und sagen auch nicht voraus, wie die Prozessoren in einer breiteren Auswahl an Anwendungen abschneiden.
Laut den Berichten lag Zen 6c in allen 15 Single-Core-Untertests vor dem Ryzen 7 9700X. Die gemeldeten Unterschiede reichen von 8,2 Prozent bei File Compression bis 25,7 Prozent beim HTML5-Browser-Test; für Photo Editing werden 24,8 Prozent genannt. 1
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Das spricht dafür, dass der Vorsprung nicht allein auf einem einzelnen Teiltest beruht. Die verfügbaren Berichte enthalten jedoch keine vollständige, überprüfbare Tabelle mit allen 15 Ergebnissen. Außerdem wurden unterschiedliche Prozessorplattformen verglichen – damit lassen sich nicht sämtliche Einflüsse von der Kernarchitektur trennen. 1
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Der EPYC 9996 ist ein Serverprozessor mit kompakten Zen-6c-Kernen. Getestet wurde damit kein regulärer Zen-6-Desktopchip. Das Ergebnis belegt also nicht, wie ein künftiger Ryzen-Prozessor abschneiden wird. 2
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Auch die Testsysteme sind verschieden: Das EPYC-Ergebnis stammt aus einem Dell-Server, der Ryzen-Vergleich aus einem Desktop-System mit auf 4,1 GHz fixiertem Prozessor. Ein ähnlicher Takt macht den Single-Core-Vergleich aussagekräftiger, aber noch nicht zu einem kontrollierten Test auf derselben Plattform. Speicher, Firmware, Strom- und Taktverhalten, Betriebssystemkonfiguration und Benchmark-Bedingungen können ebenfalls eine Rolle spielen. 1
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Ein einzelner Geekbench-Lauf kann weder Spieleleistung noch allgemeine Anwendungszuwächse, Windows-Performance oder die Skalierung mit mehreren Kernen verlässlich vorhersagen. Am sinnvollsten ist das Ergebnis als früher, auf Geekbench begrenzter Hinweis auf Zen 6c – nicht als Versprechen, dass kommende Ryzen-Prozessoren über alle Aufgaben hinweg 16 bis 24 Prozent schneller werden. 3
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Der EPYC 9996 wird AMDs EPYC-9006-Servergeneration mit dem Codenamen „Venice“ zugeordnet. Berichten zufolge wurde die Serie im Juli 2026 vorgestellt. Daraus lassen sich jedoch weder Zeitpunkt noch endgültiger Name, technische Daten oder Verfügbarkeit einer künftigen Zen-6-Desktopfamilie ableiten. 1
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Der Name Olympic Ridge und eine mögliche Bezeichnung Ryzen 10000 tauchen in nachgelagerten Berichten auf, werden durch den Benchmark aber nicht bestätigt. Gleiches gilt für Desktop-Taktraten, Speicherunterstützung und -tuning, eine mögliche Obergrenze von 24 Kernen oder einen Verkaufsstart. Diese Angaben benötigen eine eigene Bestätigung. 3
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Die belastbarste Aussage bleibt daher eng gefasst: Der geleakte Geekbench-Wert deutet beim getesteten Ryzen 7 9700X auf einen Single-Core-Vorsprung von rund 16 Prozent bei nahezu gleichem Takt hin. Ein separater Rechenvergleich kommt gegenüber dem höher taktenden EPYC 4545P auf etwa 23 bis 24 Prozent pro GHz. Keiner der beiden Vergleiche bestätigt einen allgemeinen Zen-6-IPC-Zuwachs oder sagt die Desktop-Leistung voraus.
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Diese Seite enthält eine quellengestützte Antwort, die Sie in Studio Global fortsetzen können.
Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test.
Der geleakte EPYC 9996 kommt im Geekbench 7.1 auf 2.847 Punkte im Single Core und 68.427 Punkte im Multi Core Test. Beim Vergleich mit einem auf 4,1 GHz fixierten Ryzen 7 9700X ergibt sich ein Vorsprung von rund 16 Prozent – ein Benchmark Ergebnis, kein allgemeiner IPC Nachweis.
Die Schätzung von bis zu 24 Prozent pro Takt ergibt sich aus einem rechnerischen Vergleich mit dem höher taktenden EPYC 4545P und ist kein Test bei identischem Takt.