Sony dreht den Spieß um: Im Trailer zu Jumanji: Open World gelangen nicht nur Menschen ins Spiel – diesmal bricht Jumanji aus seiner Konsole aus und bringt seine Gefahren in die reale Welt. Zugleich gibt es neue Körpertausch-Kombinationen mit den vertrauten Spielfiguren.
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Dschungeltiere in der Vorstadt
Zu Beginn des am 28. Oktober veröffentlichten Trailers stürmen Dschungeltiere während der Weihnachtszeit durch Vorstadtstraßen. Spencer Gilpin, gespielt von Alex Wolff, vermutet, dass Jumanji in die Wirklichkeit übergreift. Als seine Mutter ins Spiel gezogen wird, wird die Bedrohung für ihn persönlich.
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Damit erinnert der Film an die Ausgangsidee des Jumanji von 1995, setzt aber einen neuen Dreh darauf: Die Gefahren sind nicht länger auf die Spielkonsole beschränkt. Auch Sonys offizielle Inhaltsangabe beschreibt, wie das Spiel ausbricht und sein Chaos in die reale Welt trägt.
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Vertraute Avatare, neue Spieler
Der Trailer setzt auf das Körpertausch-Prinzip der jüngeren Filme, mischt die Rollen aber neu:
- Spencer übernimmt den Avatar Ruby Roundhouse, der sonst mit Karen Gillans Figur verbunden ist.
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- Seine Mutter Janice landet im Körper von Dr. Xander „Smolder“ Bravestone – dem Avatar von Dwayne Johnson.
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- Der junge Tyson spielt Franklin „Mouse“ Finbar, dessen Avatar Kevin Hart verkörpert.
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- Donatas, ein Mitarbeiter in einer Küche, übernimmt Professor Sheldon „Shelly“ Oberon, Jack Blacks Avatar.
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So bleiben die vertrauten Spielfiguren erhalten, doch diesmal stecken andere Menschen in ihnen. Der Trailer zeigt außerdem, wie Spencer und seine Mutter ins Spiel hineingezogen werden.
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Slapstick trifft auf Gefahr
Zwischen Action und bewusst unbeholfener Figurenkomik zeigt die Vorschau auch einen kurzen Flirtmoment: Blacks Avatar sagt „What a woman“, worauf Johnsons Figur mit „Oh, stop“ antwortet.
41 An anderer Stelle schnappt ein Nilpferd nach Johnsons Figur – ein Beispiel dafür, wie schnell ein Gag in eine gefährliche Situation kippen kann.
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Der zentrale Konflikt entsteht dadurch, dass beide Welten gleichzeitig aus den Fugen geraten: Die Avatare sind in der Realität unterwegs, während Spencer und die anderen dem Spiel von innen begegnen. Genau diese Kollision ist der neue Kniff – nicht bloß eine weitere Runde in einem anderen Level.
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Rückkehr des Ensembles und Kinostart
Dwayne Johnson, Kevin Hart, Jack Black und Karen Gillan kehren als zentrale Avatar-Besetzung zurück. Zum angekündigten Ensemble gehören außerdem Alex Wolff, Morgan Turner, Ser’Darius Blain, Madison Iseman, Nick Jonas und Danny DeVito.
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Jake Kasdan führt erneut Regie. Laut Sony schrieb er das Drehbuch gemeinsam mit Jeff Pinkner und Scott Rosenberg.
44 Das Studio kündigt einen exklusiven Kinostart am 25. Dezember 2026 an.
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Was „Finale“ hier bedeutet
Sony bezeichnet Jumanji: Open World als letzten Teil der Action-Abenteuer-Trilogie, die mit Jumanji: Willkommen im Dschungel begann und mit Jumanji: The Next Level fortgesetzt wurde. Gemeint ist damit der Abschluss dieser neueren Trilogie. Daraus folgt nicht automatisch, dass es niemals weitere Jumanji-Projekte geben wird.
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Der Trailer macht vor allem den grundlegenden Einfall des Films und seine Positionierung als Trilogie-Finale deutlich. Über Sonys Boxoffice-Strategie, den Erfolg früherer Filme oder das Abschneiden des Films im Vergleich zu anderen Weihnachtsstarts lässt sich daraus nichts ableiten.