Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Singapurs KI Reifegrad erreichte 2026 wieder 53 von 100 Punkten und lag damit über dem globalen Schnitt von 51.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does ServiceNow’s 2026 Enterprise AI Maturity Index, based on a survey of 4,500 senior leaders across 19 countries including 200 in Sin. Article summary: ServiceNow’s findings show a sharp rise in Singapore’s agentic AI adoption, but a much smaller shift in how businesses actually operate: adoption increased from 22% in 2025 to 51% in 2026, while only 10% of enterprises h. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
In Singapur setzen inzwischen deutlich mehr Unternehmen auf agentische KI – also Systeme, die mehrere Arbeitsschritte übernehmen können. Doch die Nutzung neuer Werkzeuge bedeutet noch nicht, dass sich dadurch auch die Abläufe verändern: Der Anteil der Unternehmen mit agentischer KI stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Nur 10 Prozent hatten Prozesse so umgestaltet, dass KI mehrstufige Aufgaben von Anfang bis Ende erledigen kann. 26
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Für den Enterprise AI Maturity Index 2026 befragte ServiceNow 4.500 Führungskräfte in 19 Ländern, darunter 200 in Singapur. 26 Dort nutzten 33 Prozent der Unternehmen KI vor allem als Unterstützung für Beschäftigte im Arbeitsalltag. Weitere 18 Prozent hatten bei der Einführung fortgeschrittener KI noch keine Fortschritte gemacht.
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Die Zahlen zeigen, warum eine hohe Nutzungsquote allein wenig darüber aussagt, wie tief KI in den Betrieb integriert ist. Viele Unternehmen setzen KI für einzelne Aufgaben ein; deutlich weniger haben ganze Abläufe darauf ausgerichtet. Die Marke von 10 Prozent bezieht sich ausdrücklich auf Prozesse, in denen KI mehrstufige geschäftliche Aufgaben durchgängig erledigen kann. 3
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Singapurs KI-Reifegrad sank von 45 Punkten im Jahr 2024 auf 34 im Jahr 2025 und stieg 2026 wieder auf 53 von 100 Punkten. Damit lag das Land über dem globalen Durchschnitt von 51. 5
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Die Entwicklung verlief jedoch nicht überall gleich. Singapur lag in sechs von sieben untersuchten Dimensionen über dem globalen Durchschnitt. Den größten Vorsprung gab es bei der Bereitschaft der Beschäftigten; schwächer schnitt das Land bei KI-gestützten Arbeitsabläufen ab – also dort, wo KI in betriebliche Prozesse eingebunden wird. 20
37 Der insgesamt gestiegene Reifegrad steht somit neben einer konkreten Lücke: KI-Fähigkeiten werden noch nicht flächendeckend in neu gestaltete Arbeit übersetzt.
Bei den technischen und organisatorischen Grundlagen gibt es Fortschritte. In Singapur hatten 23 Prozent der Unternehmen veraltete Technologie durch moderne Plattformen ersetzt, gegenüber 16 Prozent weltweit. Formelle Verfahren zum Testen, Prüfen und Steuern von KI-Risiken meldeten 28 Prozent, verglichen mit 20 Prozent im globalen Schnitt. 19 Das sind Anzeichen für Investitionen in Systeme und Governance – aber nicht dasselbe wie eine vollständige Neugestaltung von Arbeitsabläufen.
Unternehmen in Singapur verwendeten 15,4 Prozent ihrer IT-Budgets für KI. Das lag nahe am weltweiten Anteil von 15,8 Prozent. Die KI-Ausgaben des Landes waren im Jahresvergleich um 108 Prozent gestiegen; laut Prognose könnte KI bis 2027 rund 20 Prozent der IT-Budgets ausmachen. 13
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Die Ausgaben belegen, dass Unternehmen investieren. Sie zeigen für sich genommen aber nicht, ob daraus Produktivitätsgewinne entstehen. CK Tan von ServiceNow bezeichnet den Gegensatz zwischen der raschen Verbreitung agentischer KI und dem langsameren Umbau betrieblicher Abläufe als Singapurs „KI-Adoptionsparadox“. 5
Ein aussagekräftiger Maßstab ist daher nicht nur, wie viele KI-Werkzeuge im Einsatz sind oder wie hoch ihr Budgetanteil ausfällt. Entscheidend ist auch, ob sich vollständige Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten und Ergebnisse verändern.
Aus der Lücke zwischen Nutzung und Prozessumbau lassen sich einige praktische Prioritäten ableiten. Es handelt sich dabei um Schlussfolgerungen aus den berichteten Zahlen, nicht um nachgewiesene wörtliche Empfehlungen aller im ursprünglichen Rechercheauftrag genannten Personen.
So verschiebt sich der Maßstab: weg von der bloßen Nutzung von KI oder dem Budgetanteil, hin zu der Frage, ob sich die Arbeit nachweislich verbessert hat.
Die bereitgestellten Ergebnisse für Singapur reichen nicht aus, um Datenschutz- und Sicherheitsbedenken zu beziffern oder festzustellen, ob sie im Jahresvergleich fortbestanden. Sie belegen auch keinen quantifizierten Produktivitätsgewinn durch KI-gestützte Prozessneugestaltung. Ebenso fehlen ausreichende Angaben zu einem im ursprünglichen Rechercheauftrag genannten Onboarding-Beispiel der Standard Chartered Bank und den erwarteten Verbesserungen. Diese Ergebnisse sollten daher nicht als durch die hier angeführten Belege gesichert dargestellt werden.
Die verfügbaren Auszüge nennen CK Tans Einordnung als „KI-Adoptionsparadox“, liefern aber nicht genügend Details, um bestimmte Empfehlungen oder Befunde verlässlich Melinda McKinley, Tan Kit Yong von StarHub oder Peter Carr von Councilio zuzuschreiben. 5 Die oben genannten Umsetzungsschritte sind deshalb eine Analyse der berichteten Zahlen zu KI-Nutzung und Arbeitsabläufen – keine verifizierten Aussagen dieser Personen.
Studio Global AI
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Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026.
Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Singapurs KI Reifegrad erreichte 2026 wieder 53 von 100 Punkten und lag damit über dem globalen Schnitt von 51.
Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Singapurs KI Reifegrad erreichte 2026 wieder 53 von 100 Punkten und lag damit über dem globalen Schnitt von 51.
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does ServiceNow’s 2026 Enterprise AI Maturity Index, based on a survey of 4,500 senior leaders across 19 countries including 200 in Sin. Article summary: ServiceNow’s findings show a sharp rise in Singapore’s agentic AI adoption, but a much smaller shift in how businesses actually operate: adoption increased from 22% in 2025 to 51% in 2026, while only 10% of enterprises h. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fa
In Singapur setzen inzwischen deutlich mehr Unternehmen auf agentische KI – also Systeme, die mehrere Arbeitsschritte übernehmen können. Doch die Nutzung neuer Werkzeuge bedeutet noch nicht, dass sich dadurch auch die Abläufe verändern: Der Anteil der Unternehmen mit agentischer KI stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Nur 10 Prozent hatten Prozesse so umgestaltet, dass KI mehrstufige Aufgaben von Anfang bis Ende erledigen kann. 26
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Für den Enterprise AI Maturity Index 2026 befragte ServiceNow 4.500 Führungskräfte in 19 Ländern, darunter 200 in Singapur. 26 Dort nutzten 33 Prozent der Unternehmen KI vor allem als Unterstützung für Beschäftigte im Arbeitsalltag. Weitere 18 Prozent hatten bei der Einführung fortgeschrittener KI noch keine Fortschritte gemacht.
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Die Zahlen zeigen, warum eine hohe Nutzungsquote allein wenig darüber aussagt, wie tief KI in den Betrieb integriert ist. Viele Unternehmen setzen KI für einzelne Aufgaben ein; deutlich weniger haben ganze Abläufe darauf ausgerichtet. Die Marke von 10 Prozent bezieht sich ausdrücklich auf Prozesse, in denen KI mehrstufige geschäftliche Aufgaben durchgängig erledigen kann. 3
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Singapurs KI-Reifegrad sank von 45 Punkten im Jahr 2024 auf 34 im Jahr 2025 und stieg 2026 wieder auf 53 von 100 Punkten. Damit lag das Land über dem globalen Durchschnitt von 51. 5
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Die Entwicklung verlief jedoch nicht überall gleich. Singapur lag in sechs von sieben untersuchten Dimensionen über dem globalen Durchschnitt. Den größten Vorsprung gab es bei der Bereitschaft der Beschäftigten; schwächer schnitt das Land bei KI-gestützten Arbeitsabläufen ab – also dort, wo KI in betriebliche Prozesse eingebunden wird. 20
37 Der insgesamt gestiegene Reifegrad steht somit neben einer konkreten Lücke: KI-Fähigkeiten werden noch nicht flächendeckend in neu gestaltete Arbeit übersetzt.
Bei den technischen und organisatorischen Grundlagen gibt es Fortschritte. In Singapur hatten 23 Prozent der Unternehmen veraltete Technologie durch moderne Plattformen ersetzt, gegenüber 16 Prozent weltweit. Formelle Verfahren zum Testen, Prüfen und Steuern von KI-Risiken meldeten 28 Prozent, verglichen mit 20 Prozent im globalen Schnitt. 19 Das sind Anzeichen für Investitionen in Systeme und Governance – aber nicht dasselbe wie eine vollständige Neugestaltung von Arbeitsabläufen.
Unternehmen in Singapur verwendeten 15,4 Prozent ihrer IT-Budgets für KI. Das lag nahe am weltweiten Anteil von 15,8 Prozent. Die KI-Ausgaben des Landes waren im Jahresvergleich um 108 Prozent gestiegen; laut Prognose könnte KI bis 2027 rund 20 Prozent der IT-Budgets ausmachen. 13
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Die Ausgaben belegen, dass Unternehmen investieren. Sie zeigen für sich genommen aber nicht, ob daraus Produktivitätsgewinne entstehen. CK Tan von ServiceNow bezeichnet den Gegensatz zwischen der raschen Verbreitung agentischer KI und dem langsameren Umbau betrieblicher Abläufe als Singapurs „KI-Adoptionsparadox“. 5
Ein aussagekräftiger Maßstab ist daher nicht nur, wie viele KI-Werkzeuge im Einsatz sind oder wie hoch ihr Budgetanteil ausfällt. Entscheidend ist auch, ob sich vollständige Arbeitsabläufe, Zuständigkeiten und Ergebnisse verändern.
Aus der Lücke zwischen Nutzung und Prozessumbau lassen sich einige praktische Prioritäten ableiten. Es handelt sich dabei um Schlussfolgerungen aus den berichteten Zahlen, nicht um nachgewiesene wörtliche Empfehlungen aller im ursprünglichen Rechercheauftrag genannten Personen.
So verschiebt sich der Maßstab: weg von der bloßen Nutzung von KI oder dem Budgetanteil, hin zu der Frage, ob sich die Arbeit nachweislich verbessert hat.
Die bereitgestellten Ergebnisse für Singapur reichen nicht aus, um Datenschutz- und Sicherheitsbedenken zu beziffern oder festzustellen, ob sie im Jahresvergleich fortbestanden. Sie belegen auch keinen quantifizierten Produktivitätsgewinn durch KI-gestützte Prozessneugestaltung. Ebenso fehlen ausreichende Angaben zu einem im ursprünglichen Rechercheauftrag genannten Onboarding-Beispiel der Standard Chartered Bank und den erwarteten Verbesserungen. Diese Ergebnisse sollten daher nicht als durch die hier angeführten Belege gesichert dargestellt werden.
Die verfügbaren Auszüge nennen CK Tans Einordnung als „KI-Adoptionsparadox“, liefern aber nicht genügend Details, um bestimmte Empfehlungen oder Befunde verlässlich Melinda McKinley, Tan Kit Yong von StarHub oder Peter Carr von Councilio zuzuschreiben. 5 Die oben genannten Umsetzungsschritte sind deshalb eine Analyse der berichteten Zahlen zu KI-Nutzung und Arbeitsabläufen – keine verifizierten Aussagen dieser Personen.
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Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026.
Der Einsatz agentischer KI in Singapur stieg von 22 Prozent im Jahr 2025 auf 51 Prozent im Jahr 2026. Singapurs KI Reifegrad erreichte 2026 wieder 53 von 100 Punkten und lag damit über dem globalen Schnitt von 51.