Die Übernahme umfasst den gesamten ACTIVE-Shuttle-Stack:
Bei der Übernahme geht es nicht nur um eine neue Produktlinie – es geht um den Aufbau eines einheitlichen Physical-AI-Stacks. NEURA-CEO David Reger erklärte in einem LinkedIn-Beitrag, der ACTIVE Shuttle sei „eine bewährte Plattform, die bereits täglich Material in realen Produktions- und Logistikumgebungen bewegt“ und nun in das Physical-AI-Ökosystem eintrete, wo NEURA es Schritt für Schritt weiterentwickeln werde .
Das langfristige Ziel ist es, verschiedene Robotertypen – autonome mobile Roboter wie den Shuttle, Industrie-Arme und Humanoide wie NEURAs 4NE-1 – ein gemeinsames KI-Gehirn, eine gemeinsame Wahrnehmungsebene und eine gemeinsame Flottenorchestrierungssoftware nutzen zu lassen . Dies würde eine nahtlose Interoperabilität in der Intralogistik, Fertigung und beim künftigen Einsatz von Humanoiden ermöglichen . Reger formuliert es so: „Jeder Roboter, der dazukommt, macht das gesamte System stärker“ .
Bosch Rexroths bewährte Navigations- und Flottenmanagement-Technologien werden künftig über die NEURA-Plattform verfügbar sein. Das verschafft dem Unternehmen eine sofort einsetzbare, in der Produktion erprobte Intralogistik-Lösung, die seine kognitiven und humanoiden Roboter ergänzt .
Die ACTIVE-Shuttle-Übernahme kam nicht aus dem Nichts. Bereits zwei Monate zuvor, im Juni 2026, hatte NEURA Robotics eine wegweisende Serie-C-Runde von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen – beschrieben als die größte, die jemals ein voll integriertes Robotik-Unternehmen eingesammelt hat . Zu den wichtigsten Investoren zählen:
Die Runde bewertete das in Metzingen ansässige Unternehmen Bloomberg zufolge mit rund 7 Milliarden US-Dollar . Die Mittel sind dafür vorgesehen, den Einsatz kognitiver und humanoider Roboter hochzufahren, die Physical-AI-Plattform weiterzuentwickeln und die Fertigung bis 2030 auf die Produktion von Millionen von Robotern zu skalieren .
Für Betreiber von Fabriken und Logistikzentren ist die Botschaft klar: NEURA sammelt nicht einfach nur verschiedene Roboterformen – es baut eine einheitliche, KI-gesteuerte Flotte auf, deren Anker der ACTIVE Shuttle mit seiner nachgewiesenen Produktionserfahrung sein wird.
Die deutsche Robotik-Community sieht in dem Schritt eine konsequente Weiterentwicklung. „NEURA setzt damit den nächsten logischen Schritt: Nach den Milliarden für die Forschung und die humanoide Plattform geht es jetzt darum, physische Echtwelt-Systeme in die Plattform zu integrieren – und ein Arbeitstier wie den ACTIVE Shuttle hat seine Zuverlässigkeit schon tausendfach unter Beweis gestellt“, kommentierte ein Analyst gegenüber dem Branchenportal smart-production.de .
Die Übernahme umfasst den gesamten ACTIVE-Shuttle-Stack:
Bei der Übernahme geht es nicht nur um eine neue Produktlinie – es geht um den Aufbau eines einheitlichen Physical-AI-Stacks. NEURA-CEO David Reger erklärte in einem LinkedIn-Beitrag, der ACTIVE Shuttle sei „eine bewährte Plattform, die bereits täglich Material in realen Produktions- und Logistikumgebungen bewegt“ und nun in das Physical-AI-Ökosystem eintrete, wo NEURA es Schritt für Schritt weiterentwickeln werde .
Das langfristige Ziel ist es, verschiedene Robotertypen – autonome mobile Roboter wie den Shuttle, Industrie-Arme und Humanoide wie NEURAs 4NE-1 – ein gemeinsames KI-Gehirn, eine gemeinsame Wahrnehmungsebene und eine gemeinsame Flottenorchestrierungssoftware nutzen zu lassen . Dies würde eine nahtlose Interoperabilität in der Intralogistik, Fertigung und beim künftigen Einsatz von Humanoiden ermöglichen . Reger formuliert es so: „Jeder Roboter, der dazukommt, macht das gesamte System stärker“ .
Bosch Rexroths bewährte Navigations- und Flottenmanagement-Technologien werden künftig über die NEURA-Plattform verfügbar sein. Das verschafft dem Unternehmen eine sofort einsetzbare, in der Produktion erprobte Intralogistik-Lösung, die seine kognitiven und humanoiden Roboter ergänzt .
Die ACTIVE-Shuttle-Übernahme kam nicht aus dem Nichts. Bereits zwei Monate zuvor, im Juni 2026, hatte NEURA Robotics eine wegweisende Serie-C-Runde von bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar abgeschlossen – beschrieben als die größte, die jemals ein voll integriertes Robotik-Unternehmen eingesammelt hat . Zu den wichtigsten Investoren zählen:
Die Runde bewertete das in Metzingen ansässige Unternehmen Bloomberg zufolge mit rund 7 Milliarden US-Dollar . Die Mittel sind dafür vorgesehen, den Einsatz kognitiver und humanoider Roboter hochzufahren, die Physical-AI-Plattform weiterzuentwickeln und die Fertigung bis 2030 auf die Produktion von Millionen von Robotern zu skalieren .
Für Betreiber von Fabriken und Logistikzentren ist die Botschaft klar: NEURA sammelt nicht einfach nur verschiedene Roboterformen – es baut eine einheitliche, KI-gesteuerte Flotte auf, deren Anker der ACTIVE Shuttle mit seiner nachgewiesenen Produktionserfahrung sein wird.
Die deutsche Robotik-Community sieht in dem Schritt eine konsequente Weiterentwicklung. „NEURA setzt damit den nächsten logischen Schritt: Nach den Milliarden für die Forschung und die humanoide Plattform geht es jetzt darum, physische Echtwelt-Systeme in die Plattform zu integrieren – und ein Arbeitstier wie den ACTIVE Shuttle hat seine Zuverlässigkeit schon tausendfach unter Beweis gestellt“, kommentierte ein Analyst gegenüber dem Branchenportal smart-production.de .