Morgan Stanley schätzt, dass Apples gemunkeltes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden Dollar Umsatz beitragen könnte. Bei Apples „Surprise and Shine“ Event am 9.
Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Morgan Stanley expect from Apple’s first foldable iPhone—reportedly an “iPhone Ultra”—and the September 9 “Surprise and Shine” eve. Article summary: Morgan Stanley’s central view is that Apple’s first foldable iPhone could be a major high-end revenue driver rather than a mass-volume launch: about $14 billion of December-quarter revenue despite supply constraints. The. Topic tags: general, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake numbers, clic
Apples erstes faltbares iPhone könnte selbst bei knapper Verfügbarkeit zu einem gewaltigen Umsatzbringer werden. Morgan Stanley rechnet damit, dass das bislang nur gemunkelte Gerät im Dezemberquartal rund 14 Milliarden Dollar Umsatz beisteuern könnte. Gleichzeitig dürfte Apple in der zweiten Jahreshälfte 2026 zunächst nur etwa 7 bis 8 Millionen Exemplare produzieren. 4
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Damit gewinnt Apples Event am 9. September 2026 gleich doppelt an Bedeutung: Das Unternehmen könnte dort sein erstes faltbares Smartphone vorstellen – und zugleich den ersten großen iPhone-Launch unter dem neuen CEO John Ternus veranstalten. Analysten bezeichnen den möglichen Formwechsel als Apples wichtigste iPhone-Neuerung seit dem iPhone X. Offizielle Produktdetails gibt es allerdings erst, wenn Apple sie selbst bekannt gibt. 3
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Bei Morgan Stanleys Einschätzung geht es weniger um hohe Stückzahlen als um einen besonders hohen Verkaufspreis und eine starke Umsatzkonzentration. Die Bank erwartet laut Berichten:
Das wäre ein bewusst begrenzter Marktstart. Als wichtigster Engpass gilt offenbar die Verfügbarkeit von Speicherbauteilen. Demnach könnte nicht die Nachfrage, sondern die Versorgung mit Komponenten darüber entscheiden, wie viele Geräte Apple tatsächlich ausliefern kann. 4
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Als möglicher Name kursiert iPhone Ultra. Apple hat diese Bezeichnung jedoch nicht bestätigt. Auch ein Preis von ungefähr 2.000 bis 2.500 Dollar wird in Analysten- und Medienberichten genannt. Die vorliegenden Belege zeigen allerdings nicht, dass diese Spanne eine offizielle Prognose von Morgan Stanley ist. 41
Apple hat ein Produkt-Event für den 9. September 2026 am Unternehmenssitz in Cupertino bestätigt. Die Einladungen tragen den Slogan „Surprise and Shine“; stattfinden soll die Veranstaltung im Steve Jobs Theater. Erwartet werden neue iPhones und Apple-Watch-Modelle – darunter möglicherweise Apples erstes faltbares Telefon. 3
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Das Event markiert außerdem den Beginn einer neuen Führungsära. John Ternus ist seit dem 1. September Apple-CEO und folgt damit auf Tim Cook, der nach 15 Jahren als Vorstandsvorsitzender nun Executive Chairman bleibt. 1
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Morgan Stanley stuft die Vorstellung als möglicherweise bedeutendstes iPhone-Event seit dem iPhone X ein. Der Grund wäre nicht nur ein neuer Prozessor oder eine bessere Kamera: Ein faltbares iPhone würde die grundlegende Form und Nutzung von Apples wichtigstem Produkt verändern. 2
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Die derzeitige Berichterstattung deutet auf eine zunächst stark auf das Premiumsegment ausgerichtete Produktpalette hin:
Berichten zufolge könnte das reguläre iPhone 18 erst Anfang 2027 erscheinen, statt beim September-Event vorgestellt zu werden. Auch ein iPhone Air 2 wird als späteres Produkt gehandelt. Apple hat diese Zeitpläne nicht bestätigt. 7
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Darüber hinaus werden neue Apple-Watch-Modelle und AirPods erwartet. Die verfügbaren Informationen stützen die Erwartung neuer Apple-Watches, bestätigen aber nicht unabhängig jedes genannte Modell oder das angebliche Ausbleiben eines iPhone 18e. 3
Das faltbare iPhone wäre nicht der einzige mögliche Preissprung. Morgan Stanley erwartet bei vergleichbaren iPhone-Modellen einige der größten Preiserhöhungen seit Jahren. Als Grund gelten unter anderem gestiegene Kosten für NAND- und DRAM-Speicher. Den Berichten zufolge könnten die Preise der Pro-Modelle im Jahresvergleich um mehr als 200 Dollar steigen. 2
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Separate Analystenschätzungen sehen den Einstiegspreis des iPhone 18 Pro bei 1.349 bis 1.399 Dollar. Zum Vergleich: Für das Vorgängermodell wird ein Einstiegspreis von 1.099 Dollar genannt. Eine andere Analyse hält 1.299 Dollar für möglich, betrachtet dieses Szenario aber nicht als wahrscheinlichste Schätzung. Apple hat noch keine Preise bekannt gegeben. 20
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Für Apple steht damit offenbar die Frage im Raum, wie viel zusätzliche Zahlungsbereitschaft seine Premiumkundschaft akzeptiert. Höhere Preise könnten die gestiegenen Bauteilkosten ausgleichen und Umsatz sowie Gewinn stützen – vorausgesetzt, die Nachfrage bleibt robust. 38
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Auch bei der Hardware wird mit einem umfangreichen Upgrade gerechnet. Das iPhone 18 Pro und Pro Max sollen voraussichtlich den A20-Pro-Chip erhalten, der im 2-Nanometer-Verfahren von TSMC gefertigt werden soll. Zudem könnte Apple zumindest bei einigen Modellen ein eigenes C2-Modem einsetzen. 19
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In der Berichterstattung gilt der A20 Pro als wichtiger Schritt für mehr Leistung und lokale KI-Funktionen auf dem Gerät. Apple hat den Chip, die Modem-Konfiguration, die Speicherausstattung und konkrete KI-Funktionen jedoch nicht bestätigt. Diese Angaben sind daher als Erwartungen und nicht als gesicherte technische Daten zu verstehen.
Morgan Stanley stuft Apple weiterhin mit „Overweight“ ein und nennt ein Kursziel von 360 Dollar, wie aus Berichten über die Einschätzung des Analysten Erik Woodring hervorgeht. 33
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Die optimistische Investmentthese beruht auf drei Punkten: Apple soll weiterhin Premiumpreise durchsetzen können, die Nachfrage nach Pro- und faltbaren Modellen soll anhalten, und das Unternehmen muss ausreichend Speicher sowie weitere Komponenten beschaffen können. Das größte kurzfristige Risiko besteht darin, dass Lieferengpässe die Verkäufe begrenzen – selbst wenn das Interesse an dem Produkt sehr groß ist. 4
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Einige Marktbeobachtungen beschreiben Apple-Aktien als häufig stärker im Vorfeld von Produktvorstellungen und anfälliger am eigentlichen Launch-Tag, falls spätere Gewinnprognosen nicht steigen. Das ist eine Einschätzung zum Marktverhalten, aber keine verlässliche Handelsregel. Für Anleger dürften letztlich Preis, Verfügbarkeit, tatsächliche Nachfrage und die Auswirkungen auf Apples Prognosen wichtiger sein als die Kursbewegung am Event-Tag. 41
Morgan Stanleys Prognose zeichnet das faltbare iPhone als teures Produkt mit zunächst niedrigen Stückzahlen, aber überdurchschnittlichem Umsatzpotenzial. Die erwarteten rund 14 Milliarden Dollar Umsatz im Dezemberquartal wären beachtlich. Die Schätzung bezieht sich jedoch auf ein Gerät, das Apple noch nicht offiziell angekündigt hat – und auf eine Lieferkette, die zum Start offenbar unter Druck stehen könnte.
Das Event am 9. September soll die Fragen beantworten, die Gerüchte offenlassen: Steigt Apple tatsächlich in den Markt für faltbare Smartphones ein? Wie heißt das Gerät, was kostet es und wann ist es erhältlich? Entscheidend wird außerdem sein, ob Apple aus knapper Verfügbarkeit eine dauerhaft tragfähige Premium-Nachfrage machen kann.
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Morgan Stanley schätzt, dass Apples gemunkeltes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden Dollar Umsatz beitragen könnte.
Morgan Stanley schätzt, dass Apples gemunkeltes faltbares iPhone im Dezemberquartal rund 14 Milliarden Dollar Umsatz beitragen könnte. Bei Apples „Surprise and Shine“ Event am 9. September werden neben dem faltbaren iPhone auch das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max erwartet.
Die Preise könnten deutlich steigen: Berichte gehen beim iPhone 18 Pro von 200 bis 300 Dollar Aufschlag aus.