Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt. Das bisherige Modell mit Release Wave 1 und Release Wave 2 für Dynamics 365 wird eingestellt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Microsoft’s rebranding of the Microsoft 365 Roadmap as the “AI at Work Roadmap” involve—including the replacement of all existing. Article summary: Microsoft has turned a product-specific roadmap into a single, continuously updated release tracker branded around workplace AI. The operational change is more significant than the rename: Dynamics 365 and Power Platform. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Microsoft ändert nicht nur den Namen seiner Produkt-Roadmap. Am 25. August 2026 wurde aus der Microsoft 365 Roadmap die AI at Work Roadmap. Ab September sollen dort zusätzlich Informationen zu Dynamics 365, Power Platform und Microsoft Dataverse erscheinen. 2
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Für Administratoren und Unternehmen ist jedoch der Wechsel des Veröffentlichungsmodells entscheidender: Microsoft beendet die halbjährlichen Release-Wellen für Dynamics 365 und setzt stattdessen auf laufende Veröffentlichungen. Neue Funktionen sollen künftig veröffentlicht werden, sobald ihre Planung verbindlich genug und die Information zur Bekanntgabe bereit ist. 3
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Die umbenannte Roadmap soll künftig Informationen zu folgenden Bereichen bündeln:
Microsoft begründet den Schritt damit, dass Unternehmen diese Produkte zunehmend gemeinsam einsetzen. Eine zentrale Übersicht soll es erleichtern, geplante Funktionen zu finden, ihren Rollout zu verfolgen und die Einführung über verschiedene Produkt- und Administrationsteams hinweg zu koordinieren. 5
Im Kern ändert sich zunächst die Informationsstruktur und das Veröffentlichungsmodell. Der Zugriff auf die Roadmap bleibt laut Microsoft grundsätzlich wie bisher; die neue Bezeichnung soll vor allem die Inhalte an einem Ort zusammenführen. 20
Kunden von Dynamics 365 und der Power Platform haben ihre Planung bisher häufig an zwei großen Veröffentlichungszyklen ausgerichtet: Release Wave 1 und Release Wave 2. Dieses Modell wird eingestellt.
Microsoft weist darauf hin, dass ab September 2026 keine neuen Release-Pläne mehr veröffentlicht werden. Neue Funktionen für Dynamics 365, Power Platform und Dataverse sollen stattdessen in der AI at Work Roadmap erscheinen. Bereits veröffentlichte Pläne bleiben für historische Rückblicke verfügbar. 7
Damit wird es keinen Release-Wave-2-Plan für September 2026 geben. Neue Funktionen werden nicht mehr bis zu einer festen Wave-Ankündigung gesammelt, sondern sollen fortlaufend in der Roadmap auftauchen, sobald Microsoft sie zur Veröffentlichung freigibt. 3
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Das bringt Vor- und Nachteile mit sich:
Die Informationen könnten dadurch aktueller werden. Gleichzeitig steigt aber der Aufwand für Kunden, relevante Änderungen selbst zu finden und einzuordnen.
Der Release Planner soll am 15. November 2026 eingestellt werden. Seine Funktion soll vollständig in die AI at Work Roadmap übergehen, die damit zum zentralen Ziel für die zusammengeführten Roadmap-Inhalte wird. 1
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Frühere Release-Pläne werden nicht sofort gelöscht. Microsoft zufolge bleiben sie vorerst als historische Referenz erhalten. Unternehmen können dadurch frühere Ankündigungen weiterhin einsehen und mit aktuellen Roadmap-Einträgen vergleichen. 7
Unternehmen sollten künftig nicht mehr nur zu zwei festen Zeitpunkten pro Jahr nach Microsoft-Änderungen schauen. Sinnvoller ist ein regelmäßiger Release-Management-Prozess – etwa eine monatliche Prüfung, bei stark angepassten Umgebungen auch häufiger.
Ein möglicher Ablauf:
Der letzte Punkt ist besonders wichtig: Microsoft bezeichnet die Termine als geschätzte Veröffentlichungstermine und weist darauf hin, dass sich die Angaben ändern können. 10 Roadmap-Einträge helfen bei der Vorbereitung, sind aber keine vertragliche Lieferzusage.
Microsoft bietet außerdem den Release Communications MCP Server an. MCP-kompatible KI-Clients können darüber programmgesteuert auf aktuelle Informationen zugreifen, die unter anderem die Microsoft 365 Roadmap und Azure Updates speisen. Unterstützt werden Suche, Filterung und das Abrufen von Release-Informationen in natürlicher Sprache. 30
Dadurch können kompatible Werkzeuge Roadmap-Daten auf Anfrage auswerten, anstatt dass Administratoren ausschließlich manuell durch die Website navigieren. Microsoft beschreibt MCP-Integrationen unter anderem für Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio; in den begleitenden Materialien werden auch Visual Studio Code und GitHub Copilot CLI als Beispiele für kompatible Arbeitsabläufe genannt. 2
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Die menschliche Prüfung bleibt trotzdem unverzichtbar. Vor einer operativen Entscheidung müssen Teams weiterhin Umfang, Lizenzierung, Verfügbarkeit in der eigenen Cloudinstanz, Rollout-Status, Abhängigkeiten und die aktuelle Microsoft-Dokumentation kontrollieren.
Microsofts Begründung ist nachvollziehbar: Die Roadmap deckt nun ein breiteres Portfolio aus Produktivität, Geschäftsanwendungen, Low-Code-Tools und künstlicher Intelligenz ab. Der Name AI at Work Roadmap ist allerdings weniger eindeutig als Microsoft 365 Roadmap – insbesondere, weil die Übersicht auch zahlreiche klassische Produktänderungen enthält.
Kritiker befürchten, dass herkömmliche Updates für Microsoft 365, Dynamics 365 oder die Power Platform unter der KI-orientierten Bezeichnung schwerer auffindbar sein könnten. Andere sehen darin ein weiteres Beispiel für Microsofts weitreichende KI-Markenstrategie, die Unterschiede zwischen Funktionen, Produkten und Lizenzmodellen mitunter weniger klar erscheinen lässt. 8
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Auch die Lizenzierung kann für Verwirrung sorgen: Einige Copilot- und KI-Funktionen setzen separate Lizenzen oder Add-ons voraus. Dass ein Eintrag auf einer KI-geprägten Roadmap erscheint, bedeutet daher nicht automatisch, dass er allen Kunden zur Verfügung stehen wird. 18
Die AI at Work Roadmap ist sowohl eine Umbenennung als auch ein Wechsel von planbaren Veröffentlichungswellen zu einer kontinuierlichen Kommunikation.
Microsoft führt die Roadmap-Inhalte für Microsoft 365, Dynamics 365, Power Platform, Dataverse, Copilot, Agenten und verwandte Funktionen zusammen. Gleichzeitig endet der vertraute Rhythmus aus Release Wave 1 und Release Wave 2, und der Release Planner wird eingestellt. 3
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Für Unternehmen bedeutet das vor allem mehr Eigenverantwortung. IT-Teams sollten die Roadmap auf ihre Produkte und Cloudumgebungen zuschneiden, passende RSS-Feeds abonnieren, bei Bedarf programmgesteuerte oder KI-gestützte Abfragen nutzen und jede Prognose vor einer konkreten Investitions- oder Rolloutentscheidung überprüfen. Die zentrale Übersicht schafft zwar einen besseren Gesamtblick auf Microsofts Portfolio – sie macht eine eigene, laufende Release-Governance aber umso wichtiger.
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Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt.
Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt. Das bisherige Modell mit Release Wave 1 und Release Wave 2 für Dynamics 365 wird eingestellt.
Der Release Planner soll am 15. November 2026 abgeschaltet werden.
Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt. Das bisherige Modell mit Release Wave 1 und Release Wave 2 für Dynamics 365 wird eingestellt.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Microsoft’s rebranding of the Microsoft 365 Roadmap as the “AI at Work Roadmap” involve—including the replacement of all existing. Article summary: Microsoft has turned a product-specific roadmap into a single, continuously updated release tracker branded around workplace AI. The operational change is more significant than the rename: Dynamics 365 and Power Platform. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
Microsoft ändert nicht nur den Namen seiner Produkt-Roadmap. Am 25. August 2026 wurde aus der Microsoft 365 Roadmap die AI at Work Roadmap. Ab September sollen dort zusätzlich Informationen zu Dynamics 365, Power Platform und Microsoft Dataverse erscheinen. 2
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Für Administratoren und Unternehmen ist jedoch der Wechsel des Veröffentlichungsmodells entscheidender: Microsoft beendet die halbjährlichen Release-Wellen für Dynamics 365 und setzt stattdessen auf laufende Veröffentlichungen. Neue Funktionen sollen künftig veröffentlicht werden, sobald ihre Planung verbindlich genug und die Information zur Bekanntgabe bereit ist. 3
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Die umbenannte Roadmap soll künftig Informationen zu folgenden Bereichen bündeln:
Microsoft begründet den Schritt damit, dass Unternehmen diese Produkte zunehmend gemeinsam einsetzen. Eine zentrale Übersicht soll es erleichtern, geplante Funktionen zu finden, ihren Rollout zu verfolgen und die Einführung über verschiedene Produkt- und Administrationsteams hinweg zu koordinieren. 5
Im Kern ändert sich zunächst die Informationsstruktur und das Veröffentlichungsmodell. Der Zugriff auf die Roadmap bleibt laut Microsoft grundsätzlich wie bisher; die neue Bezeichnung soll vor allem die Inhalte an einem Ort zusammenführen. 20
Kunden von Dynamics 365 und der Power Platform haben ihre Planung bisher häufig an zwei großen Veröffentlichungszyklen ausgerichtet: Release Wave 1 und Release Wave 2. Dieses Modell wird eingestellt.
Microsoft weist darauf hin, dass ab September 2026 keine neuen Release-Pläne mehr veröffentlicht werden. Neue Funktionen für Dynamics 365, Power Platform und Dataverse sollen stattdessen in der AI at Work Roadmap erscheinen. Bereits veröffentlichte Pläne bleiben für historische Rückblicke verfügbar. 7
Damit wird es keinen Release-Wave-2-Plan für September 2026 geben. Neue Funktionen werden nicht mehr bis zu einer festen Wave-Ankündigung gesammelt, sondern sollen fortlaufend in der Roadmap auftauchen, sobald Microsoft sie zur Veröffentlichung freigibt. 3
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Das bringt Vor- und Nachteile mit sich:
Die Informationen könnten dadurch aktueller werden. Gleichzeitig steigt aber der Aufwand für Kunden, relevante Änderungen selbst zu finden und einzuordnen.
Der Release Planner soll am 15. November 2026 eingestellt werden. Seine Funktion soll vollständig in die AI at Work Roadmap übergehen, die damit zum zentralen Ziel für die zusammengeführten Roadmap-Inhalte wird. 1
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Frühere Release-Pläne werden nicht sofort gelöscht. Microsoft zufolge bleiben sie vorerst als historische Referenz erhalten. Unternehmen können dadurch frühere Ankündigungen weiterhin einsehen und mit aktuellen Roadmap-Einträgen vergleichen. 7
Unternehmen sollten künftig nicht mehr nur zu zwei festen Zeitpunkten pro Jahr nach Microsoft-Änderungen schauen. Sinnvoller ist ein regelmäßiger Release-Management-Prozess – etwa eine monatliche Prüfung, bei stark angepassten Umgebungen auch häufiger.
Ein möglicher Ablauf:
Der letzte Punkt ist besonders wichtig: Microsoft bezeichnet die Termine als geschätzte Veröffentlichungstermine und weist darauf hin, dass sich die Angaben ändern können. 10 Roadmap-Einträge helfen bei der Vorbereitung, sind aber keine vertragliche Lieferzusage.
Microsoft bietet außerdem den Release Communications MCP Server an. MCP-kompatible KI-Clients können darüber programmgesteuert auf aktuelle Informationen zugreifen, die unter anderem die Microsoft 365 Roadmap und Azure Updates speisen. Unterstützt werden Suche, Filterung und das Abrufen von Release-Informationen in natürlicher Sprache. 30
Dadurch können kompatible Werkzeuge Roadmap-Daten auf Anfrage auswerten, anstatt dass Administratoren ausschließlich manuell durch die Website navigieren. Microsoft beschreibt MCP-Integrationen unter anderem für Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio; in den begleitenden Materialien werden auch Visual Studio Code und GitHub Copilot CLI als Beispiele für kompatible Arbeitsabläufe genannt. 2
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Die menschliche Prüfung bleibt trotzdem unverzichtbar. Vor einer operativen Entscheidung müssen Teams weiterhin Umfang, Lizenzierung, Verfügbarkeit in der eigenen Cloudinstanz, Rollout-Status, Abhängigkeiten und die aktuelle Microsoft-Dokumentation kontrollieren.
Microsofts Begründung ist nachvollziehbar: Die Roadmap deckt nun ein breiteres Portfolio aus Produktivität, Geschäftsanwendungen, Low-Code-Tools und künstlicher Intelligenz ab. Der Name AI at Work Roadmap ist allerdings weniger eindeutig als Microsoft 365 Roadmap – insbesondere, weil die Übersicht auch zahlreiche klassische Produktänderungen enthält.
Kritiker befürchten, dass herkömmliche Updates für Microsoft 365, Dynamics 365 oder die Power Platform unter der KI-orientierten Bezeichnung schwerer auffindbar sein könnten. Andere sehen darin ein weiteres Beispiel für Microsofts weitreichende KI-Markenstrategie, die Unterschiede zwischen Funktionen, Produkten und Lizenzmodellen mitunter weniger klar erscheinen lässt. 8
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Auch die Lizenzierung kann für Verwirrung sorgen: Einige Copilot- und KI-Funktionen setzen separate Lizenzen oder Add-ons voraus. Dass ein Eintrag auf einer KI-geprägten Roadmap erscheint, bedeutet daher nicht automatisch, dass er allen Kunden zur Verfügung stehen wird. 18
Die AI at Work Roadmap ist sowohl eine Umbenennung als auch ein Wechsel von planbaren Veröffentlichungswellen zu einer kontinuierlichen Kommunikation.
Microsoft führt die Roadmap-Inhalte für Microsoft 365, Dynamics 365, Power Platform, Dataverse, Copilot, Agenten und verwandte Funktionen zusammen. Gleichzeitig endet der vertraute Rhythmus aus Release Wave 1 und Release Wave 2, und der Release Planner wird eingestellt. 3
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Für Unternehmen bedeutet das vor allem mehr Eigenverantwortung. IT-Teams sollten die Roadmap auf ihre Produkte und Cloudumgebungen zuschneiden, passende RSS-Feeds abonnieren, bei Bedarf programmgesteuerte oder KI-gestützte Abfragen nutzen und jede Prognose vor einer konkreten Investitions- oder Rolloutentscheidung überprüfen. Die zentrale Übersicht schafft zwar einen besseren Gesamtblick auf Microsofts Portfolio – sie macht eine eigene, laufende Release-Governance aber umso wichtiger.
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Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt.
Microsoft hat die Microsoft 365 Roadmap am 25. August 2026 in „AI at Work Roadmap“ umbenannt. Das bisherige Modell mit Release Wave 1 und Release Wave 2 für Dynamics 365 wird eingestellt.
Der Release Planner soll am 15. November 2026 abgeschaltet werden.