McKinsey schätzt, dass bis 2035 rund 11 Millionen US Beschäftigte – etwa sieben Prozent der derzeitigen Beschäftigten – in andere Berufe wechseln könnten. Besonders betroffen sein könnten Büro und Verwaltungsberufe, Verkauf und Einzelhandel sowie Transport und Logistik.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does McKinsey’s September 2026 study project about AI-driven job changes in the US by 2035—including the number of workers affected, th. Article summary: McKinsey’s September 2026 study estimates that roughly **11 million US workers—about 7% of the current workforce—may need to move into different occupations by 2035**. That is a projection of job transitions, not a claim. Topic tags: general, news, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
McKinsey schätzt, dass bis 2035 rund 11 Millionen US-Beschäftigte – etwa sieben Prozent der derzeitigen Beschäftigten – möglicherweise in andere Berufe wechseln müssen. Die Prognose liegt je nach Tempo der Automatisierung und deren Folgen für die Arbeitsnachfrage zwischen 6 und 16 Millionen. Gemeint sind mögliche Berufswechsel, nicht die Vorhersage, dass alle Betroffenen ihre Arbeit verlieren oder arbeitslos bleiben. 1
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Nach dem mittleren Szenario könnte die Zahl der jährlichen Berufswechsel deutlich steigen. Zum Vergleich: In der Berichterstattung zur Studie wird eine historische Größenordnung von etwa 215.000 Wechseln pro Jahr genannt. Bloomberg zufolge könnte das Tempo sich ungefähr verdreifachen. Das ist ein Hinweis auf die mögliche Größenordnung der Umstellung – nicht darauf, dass Wechsel jedes Jahr gleichmäßig stattfinden oder die Prognose sicher eintritt. 1
McKinsey nennt Büro- und Verwaltungsberufe, Verkauf und Einzelhandel sowie Transport und Logistik als Bereiche, in denen sich Beschäftigungsrückgänge konzentrieren könnten. Laut der Zusammenfassung der Studie könnten mehr als 70 Prozent der rückläufigen Beschäftigung auf die beiden niedrigsten Einkommensgruppen entfallen. Das deutet auf eine ungleiche Belastung hin: Beschäftigte in geringer bezahlten Tätigkeiten könnten stärker unter sinkender Nachfrage leiden. Es bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche Stellen in diesen Bereichen verschwinden. 7
Der Wechsel in eine offene Stelle ist nicht immer einfach: Für einen neuen Beruf können andere Kenntnisse nötig sein, und das bisherige Einkommen lässt sich möglicherweise nicht halten. Einer ergänzenden Auswertung der Studie zufolge würden nur 14 Prozent der prognostizierten Übergänge in einen wachsenden Beruf führen, der sich mit wenig Weiterbildung und ohne Einkommensverlust erreichen lässt. Für viele könnte der Wechsel daher Umschulung, geringere Einnahmen oder beides mit sich bringen. 28
Die Prognose zählt Beschäftigte, die möglicherweise aus Berufen mit sinkender Nachfrage wechseln müssen. Sie ist nicht einfach eine Zahl der durch KI gestrichenen Stellen. Laut Forbes umfasst das Szenario bis 2035 rund 36 Millionen Stellen, die durch KI und Automatisierung wegfallen könnten, und zugleich mehr als 40 Millionen neue Stellen, die durch die KI-Wertschöpfungskette und die Gesamtwirtschaft entstehen könnten. Das sind modellierte Veränderungen am Arbeitsmarkt – keine Garantie, dass Betroffene ohne Hürden in die neuen Stellen wechseln können. 19
Die Spanne von 6 bis 16 Millionen spiegelt wider, dass unklar ist, wie schnell Automatisierung eingeführt wird und wie stark sie die Arbeitsnachfrage verändert. Eine separate McKinsey-Befragung liefert einen kurzfristigen Einblick, überprüft aber nicht die Prognose für 2035: 2025 erwarteten 32 Prozent der Befragten einen KI-bedingten Personalabbau; ein Jahr später berichteten 14 Prozent von einem Rückgang. Zwei Drittel meldeten in diesem Zeitraum kaum oder keine Veränderung der Gesamtbeschäftigung durch KI. Erwartete und tatsächlich beobachtete kurzfristige Effekte können also auseinanderliegen. Wie sich die Arbeitswelt bis 2035 verändert, lässt sich daraus nicht abschließend ableiten. 2
Im Mittelpunkt der Studie stehen benötigte Kompetenzen und Zugänge zu künftigen Berufen. Die hier verfügbaren Quellen belegen kein konkretes staatliches Programm und keine zugesagte Finanzierung. Öffentliche Umschulungs- oder Einkommenshilfen können als mögliche Antworten auf die Herausforderung diskutiert werden; sie sind aber nicht mit bereits angekündigten Maßnahmen der Studie gleichzusetzen. 7
Die zentrale Aussage: McKinsey erwartet erhebliche Wechsel zwischen Berufen. Beschäftigte mit niedrigerem Einkommen und mehrere große Berufsgruppen könnten besonders betroffen sein. Ausmaß und Zeitpunkt bleiben unsicher. Entscheidend wird sein, ob Menschen neue Tätigkeiten erreichen können, ohne dass Weiterbildung oder mögliche Einkommensverluste den Übergang unüberwindbar machen.
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McKinsey schätzt, dass bis 2035 rund 11 Millionen US Beschäftigte – etwa sieben Prozent der derzeitigen Beschäftigten – in andere Berufe wechseln könnten.
McKinsey schätzt, dass bis 2035 rund 11 Millionen US Beschäftigte – etwa sieben Prozent der derzeitigen Beschäftigten – in andere Berufe wechseln könnten. Besonders betroffen sein könnten Büro und Verwaltungsberufe, Verkauf und Einzelhandel sowie Transport und Logistik.
Ein Berufswechsel ist nicht gleichbedeutend mit dauerhafter Arbeitslosigkeit. Für viele Betroffene könnten jedoch Umschulungen und Einkommenseinbußen zum Übergang gehören.