Laut Glassnode lag kein Tagesschlusskurs unter dem realisierten Preis – obwohl zeitweise ähnlich wenige Coins im Gewinn waren wie 2022.[9] Ein positiver NUPL Wert zeigt einen nicht realisierten Gewinn für das Netzwerk insgesamt, nicht für jeden einzelnen Anleger.[9][13] Die Zone um 84.000 bis 85.000 US Dollar und ei...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Glassnode’s September 23, 2026 report reveal about Bitcoin’s unusually mild bear market and subsequent recovery, including how rea. Article summary: Glassnode’s central finding is that Bitcoin’s downturn did not produce the network-wide underwater condition typical of a severe capitulation: it says this was the first bear market in which Bitcoin never closed below re. Topic tags: general, documentation, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks,
Bitcoins Abschwung 2026 hatte laut Glassnodes Bericht vom 23. September eine Besonderheit: Kein Tagesschlusskurs fiel unter den realisierten Preis, auch nicht am Tiefpunkt im Juni. Inzwischen hat Bitcoin mehrere wichtige Kostenbasis-Marken zurückerobert. Ob daraus eine dauerhafte Erholung wird, ist damit aber nicht entschieden.9
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Der realisierte Preis schätzt die durchschnittlichen Anschaffungskosten aller Bitcoin anhand des Kurses, zu dem die jeweiligen Coins zuletzt auf der Blockchain bewegt wurden. Er ist ein Näherungswert für das Netzwerk insgesamt, nicht der tatsächlich gezahlte Preis jedes einzelnen Anlegers.11
Dass Bitcoin darüber blieb, bedeutet deshalb nicht, dass Verluste selten waren. Laut Glassnode sank der Anteil der Coins im Gewinn zeitweise auf ein Niveau wie 2022. Gleichzeitig blieb der Indikator NUPL positiv: Über das Netzwerk betrachtet überwogen die noch nicht realisierten Gewinne die entsprechenden Verluste.9
13 Das spricht für verbreitete Verluste, aber nicht für einen aggregierten nicht realisierten Verlust des Netzwerks. Es belegt weder, dass niemand unter Verkaufsdruck geriet, noch dass weitere Verluste ausgeschlossen sind.
Auch die Größenordnung des Abschwungs braucht einen klaren Bezugspunkt. Ein Rückgang von rund 30 Prozent sollte nicht ohne Weiteres als vollständiger Verlust vom Höchst- zum Tiefststand gelten: Ein Bericht nennt einen früheren Höchstkurs von etwa 126.200 US-Dollar, ein anderer einen Schlusskurs von 58.524 US-Dollar am 30. Juni. Schon zwischen diesen beiden Werten liegen rechnerisch rund 54 Prozent.30
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Bei Veröffentlichung des Glassnode-Berichts lag Bitcoin wieder über dem True Market Mean von etwa 77.000 US-Dollar. Diese Kennzahl beschreibt näherungsweise die durchschnittliche Kostenbasis aktiver Anleger. Zuvor war der Kurs im September bereits darunter geschlossen – ein Hinweis darauf, dass eine zurückeroberte Marke keine verlässliche Untergrenze ist.9
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Darüber liegt bei 84.000 bis 85.000 US-Dollar ein großer Bestandsbereich langfristiger Halter. Bleibt Bitcoin oberhalb dieser Zone, würde das dafür sprechen, dass Käufer mögliche Verkäufe dort aufnehmen können. Ein Rückfall darunter würde die Erholung weniger überzeugend machen.9
Als nächsten größeren Widerstand aus On-Chain-Daten nennt Glassnode den mittleren MVRV-Preis nahe 96.700 US-Dollar. Er fällt in den breiteren Testbereich von 95.000 bis 97.000 US-Dollar, in dem laut ergänzender Berichterstattung auch die Absicherung von Positionen am Optionsmarkt eine Rolle spielen könnte. Ein Widerstand ist allerdings kein Kursziel, das Bitcoin zwangsläufig erreicht.9
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Glassnode berichtet von zurückhaltenden Gewinnmitnahmen und wieder anziehenden Käufen über börsengehandelte Bitcoin-Fonds (ETFs). Ergänzende Berichte verweisen auf stärkere Käufe am Kassamarkt, also den direkten Handel mit Coins, und auf wenig neue Hebelpositionen beim breiteren Anstieg anderer Kryptowährungen.9
4 Das passt eher zu einer von direkter Nachfrage getragenen Bewegung als zu einer Erholung, die vor allem auf zusätzlicher Spekulation mit geliehenem Kapital beruht. Es beweist aber weder, dass Hebelrisiken fehlen, noch dass die Nachfrage anhält, wenn mehr Halter verkaufen.
Zur Einordnung: Am 19. September lag Bitcoin im laufenden Quartal rund 39 Prozent im Plus und steuerte auf das erste Gewinnquartal seit einem Jahr zu. Abgeschlossen war das Quartal vor dem 30. September noch nicht.33 Auch ein starkes Quartal macht den vorangegangenen Rückgang nicht ungeschehen. Ob sich Bitcoins häufig diskutierter Vierjahreszyklus verändert hat, bleibt offen. Tom Lees optimistische Deutung eines nahenden Zyklustiefs ist eine Einschätzung – keine Schlussfolgerung, die Glassnodes Kennzahlen allein belegen.
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Das Fazit: Bitcoin vermied in diesem Bärenmarkt Tagesschlusskurse unter seiner aggregierten Kostenbasis und gewann wichtige Marken zurück. Entscheidend für die weitere Erholung ist nun, ob der Kurs die Zone um 84.000 bis 85.000 US-Dollar hält und später den Widerstand nahe 96.700 US-Dollar überwinden kann.9
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Laut Glassnode lag kein Tagesschlusskurs unter dem realisierten Preis – obwohl zeitweise ähnlich wenige Coins im Gewinn waren wie 2022.[9]
Laut Glassnode lag kein Tagesschlusskurs unter dem realisierten Preis – obwohl zeitweise ähnlich wenige Coins im Gewinn waren wie 2022.[9] Ein positiver NUPL Wert zeigt einen nicht realisierten Gewinn für das Netzwerk insgesamt, nicht für jeden einzelnen Anleger.[9][13]
Die Zone um 84.000 bis 85.000 US Dollar und ein Widerstand nahe 96.700 US Dollar sind die nächsten wichtigen Prüfsteine.[9]