51 Prozent der befragten Organisationen nutzen laut Cisco agentische KI, die in produktiven Umgebungen handelt; 95 Prozent halten ihre bisherigen AIOps Werkzeuge für überfordert.[3][7] 84 Prozent erwarten innerhalb von zwölf Monaten einen KI geführten Netzwerkbetrieb. Mehr Autonomie verlangt mehr Transparenz: Über z...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Cisco’s Omdia-conducted survey of 1,000 IT and network operations leaders at enterprises with at least 500 employees across North. Article summary: Cisco’s Omdia-conducted survey suggests that network operations are moving from AI that flags problems to agents that can act on production networks. That shift is being driven by alert volume and complexity, but respond. Topic tags: general, general web, user generated. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fak
KI im Netzwerkbetrieb soll nicht mehr nur Störungen melden oder Handlungsschritte vorschlagen. Zunehmend kommen Agenten zum Einsatz, die Probleme untersuchen und in produktiven Umgebungen selbst aktiv werden. Das geht aus einer von Omdia durchgeführten Befragung von 1.000 Verantwortlichen für IT- und Netzwerkbetrieb hervor, über die Cisco berichtet. Für die Teams stellt sich damit eine neue Frage: Nicht nur, was die KI tun kann, sondern auch, wie sich ihre Entscheidungen überprüfen und begrenzen lassen.2
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Nach Angaben von Cisco haben 75 Prozent der befragten Organisationen KI für den Netzwerkbetrieb eingeführt. 51 Prozent nutzen bereits agentische KI, die in produktiven Umgebungen handelt, statt lediglich Empfehlungen auszugeben. Weitere 84 Prozent erwarten, innerhalb von zwölf Monaten ein KI-geführtes Betriebsmodell zu erreichen. Diese Zahl beschreibt eine Erwartung – keine schon vollzogene Umstellung.2
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Cisco grenzt seinen Ansatz „AgenticOps“ von herkömmlichen AIOps-Werkzeugen ab: Während Letztere vor allem Warnungen und Empfehlungen liefern, sollen KI-Agenten Probleme analysieren und unter menschlicher Aufsicht Maßnahmen ergreifen können. Dass ein System im Produktivbetrieb eingesetzt wird, bedeutet allerdings nicht, dass es überall ohne Einschränkungen handeln darf.5
95 Prozent der befragten Unternehmen sagen laut Cisco, dass ihre bisherigen AIOps-Werkzeuge nicht mehr mithalten können.3 Im Durchschnitt fallen pro Organisation täglich etwa 4.100 Überwachungswarnungen an; mehr als die Hälfte betrifft das Netzwerk. Cisco schätzt, dass für die manuelle Bearbeitung dieses Netzwerkanteils rund 100 IT-Fachkräfte nötig wären. Die Rechnung beruht auf einem Ansatz von etwa 21 bearbeiteten Netzwerkwarnungen pro Person und Tag.
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Die Schwierigkeit liegt nicht allein in der Menge. Um eine Störung einzugrenzen, müssen Teams unter Umständen Daten aus Netzwerk, Cloud-Diensten, Internetverbindungen und Sicherheitssystemen zusammenführen. Ein Agent kann dabei helfen, diese Signale zu verknüpfen und eine Reaktion vorzubereiten. Ein weiteres Werkzeug, das isoliert Warnungen erzeugt, würde die fehlende Gesamtsicht dagegen nicht beheben.5
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Im Arbeitsalltag könnte sich der Schwerpunkt damit verschieben: weg vom manuellen Sortieren von Meldungen und dem Wechsel zwischen Werkzeugen, hin zur Aufsicht über eine Untersuchung. Nach Ciscos Beschreibung erkennt ein Agent Auffälligkeiten, setzt Telemetriedaten in Beziehung, empfiehlt oder veranlasst eine Maßnahme und prüft anschließend deren Wirkung. Das beschreibt die Fähigkeiten des Ansatzes – es belegt nicht, dass jede befragte Organisation bereits Zeit oder Personal einspart.7
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Hinzu kommt möglicher zusätzlicher Datenverkehr durch KI-Anwendungen. In einer separaten Prognose rechnet Cisco damit, dass sich der Datenverkehr in Unternehmensnetzen bei breiter Einführung agentischer KI bis 2035 verneunfachen könnte. Das ist keine Messung aus der Omdia-Befragung zum Netzwerkbetrieb.10
Vier von fünf Befragten können sich laut Cisco eine weitgehend oder vollständig autonome Rolle für KI-Agenten vorstellen. Fast ein Viertel würde Aktionen sogar ohne unmittelbar beteiligten Menschen zulassen. Zugleich verlangen mehr als zwei Drittel detaillierte Erklärungen für agentengesteuerte Maßnahmen; 86 Prozent halten eine einheitliche Plattform für wirksamer als ein weiteres Einzelwerkzeug.3
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Für den Betrieb heißt das: Verantwortliche müssen erkennen können, welche Daten ein Agent herangezogen hat, warum er eine Änderung vorschlägt, ob eine Freigabe nötig war, was tatsächlich geschehen ist und ob die Maßnahme gewirkt hat. Richtlinien, Freigabeschritte und die Möglichkeit zum sofortigen Eingreifen helfen, die Autonomie beherrschbar zu halten. Auch eine unabhängige Berichterstattung über die Umfrage hebt die starke Nachfrage nach solchen Schutzvorkehrungen hervor.8
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Die entscheidende Einordnung: Die Befragung zeigt eine beachtliche, von den Teilnehmenden berichtete Verbreitung handelnder KI-Agenten im Produktivbetrieb. Sie zeigt nicht, dass dadurch überall Störungen schneller behoben werden oder weniger Personal nötig ist. Bewähren muss sich nun, ob Netzwerkteams die Entscheidungen der Agenten nachvollziehen und bei Bedarf die Kontrolle behalten können.2
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51 Prozent der befragten Organisationen nutzen laut Cisco agentische KI, die in produktiven Umgebungen handelt; 95 Prozent halten ihre bisherigen AIOps Werkzeuge für überfordert.[3][7]
51 Prozent der befragten Organisationen nutzen laut Cisco agentische KI, die in produktiven Umgebungen handelt; 95 Prozent halten ihre bisherigen AIOps Werkzeuge für überfordert.[3][7] 84 Prozent erwarten innerhalb von zwölf Monaten einen KI geführten Netzwerkbetrieb.
Mehr Autonomie verlangt mehr Transparenz: Über zwei Drittel fordern detaillierte Erklärungen für die Aktionen von KI Agenten.[3]