BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028. Bis 2030 könnte der Markt laut Prognose auf 2,93 Billionen Dollar wachsen; für 2025 bis 2030 nennt BofA ein jährliches Wachstum von 37 Prozent.
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does BofA Global Research’s October 23, 2026 forecast reveal about the AI-driven global data center spending boom—including growth from. Article summary: BofA’s October 23 forecast points to a massive AI-driven infrastructure expansion: global data center spending is projected to reach $1 trillion in 2026 and $2.1 trillion in 2028.[3] The central investment distinction is. Topic tags: general, general web, user generated, news. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts w
Der KI-Boom braucht mehr als leistungsfähige Chips: Rechenzentren, Stromversorgung und Kühlung müssen ebenfalls ausgebaut werden. BofA Global Research erwartet deshalb, dass die weltweiten Ausgaben für Rechenzentren 2026 bei 1 Billion US-Dollar liegen und bis 2028 auf 2,1 Billionen Dollar steigen. Als Treiber nennt die Bank die wachsende Nachfrage nach KI-Diensten und deren Entwicklung.18
Die Größenordnung ist beeindruckend – aber sie ist keine Renditeprognose. Hohe Ausgaben für Infrastruktur sagen für sich genommen weder aus, wie viel Umsatz daraus entsteht, noch welche Anbieter am Ende Gewinne erzielen.
BofA schätzt den Rechenzentrumsmarkt 2022 auf 275 Milliarden Dollar. Bis 2030 könnte er auf 2,93 Billionen Dollar anwachsen. Für den Zeitraum von 2025 bis 2030 gibt die Bank eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 37 Prozent an. Diese Rate bezieht sich auf genau diesen Zeitraum – nicht auf die gesamte Entwicklung von 2022 bis 2030.18
Besonders steil fällt die kurzfristige Prognose aus: Auf 1 Billion Dollar Ausgaben im Jahr 2026 sollen 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028 folgen.18
Der Bau eines Rechenzentrums umfasst weit mehr als das Gebäude. Server und andere IT-Ausstattung machen laut BofA-Schätzung 78 Prozent der Kosten herkömmlicher Rechenzentren aus. Die gesamten Baukosten beziffert die Bank auf rund 49 Millionen Dollar je Megawatt; auf Server entfallen demnach 31,4 Millionen Dollar je Megawatt.12
22
Für KI-orientierte sogenannte Neocloud-Rechenzentren veranschlagt BofA rund 57 Millionen Dollar je Megawatt – etwa 16 Prozent mehr als bei herkömmlichen Anlagen. Eine effizientere Flächennutzung bedeutet also nicht automatisch niedrigere Kosten pro bereitgestellter Leistung.8
12
Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung von Rechen- und IT-Ausrüstung. Zugleich braucht der Ausbau Gebäude und unterstützende Infrastruktur. Aus diesen Kostenangaben lässt sich jedoch nicht ablesen, welche einzelnen Unternehmen den größten Gewinnanteil erhalten.
Die Investitionen kommen nicht nur Serverherstellern zugute. Auch Unternehmen, die Generatoren, Baumaschinen, Schaltanlagen und Kühltechnik liefern, können von der Nachfrage profitieren. Rechenzentren sind laut Reuters zu einer wachsenden Einnahmequelle für solche Industrieunternehmen geworden.6
Ein weiterer Engpass ist die Stromversorgung. Reuters berichtet, dass große US-Cloudanbieter, sogenannte Hyperscaler, angesichts von Einschränkungen im Stromnetz Brennstoffzellen nutzen wollen, um schneller an verlässliche Energie zu kommen.21 Das zeigt: Es reicht nicht, Rechenzentren zu errichten und mit Technik auszustatten – sie müssen auch zuverlässig mit Strom versorgt werden.
BofA-Stratege Sebastian Raedler verwies auf stark gestiegene Erwartungen an die Investitionen der Hyperscaler. Einer Zusammenfassung seiner Äußerungen vom 16. Oktober zufolge rechnen Marktteilnehmer inzwischen mit 1 Billion Dollar Ausgaben in den kommenden zwölf Monaten – nach 330 Milliarden Dollar zu Beginn des Jahres 2025.36
Das verdeutlicht, wie schnell die Erwartungen an den KI-Infrastrukturausbau gewachsen sind. Es beantwortet aber nicht die entscheidende Anlegerfrage: Welche Einnahmen und Gewinne entstehen aus diesen Ausgaben? Eine Investitionsprognose beziffert, wie viel Geld in Infrastruktur fließen könnte. Sie belegt nicht, welche Rendite Unternehmen oder Anleger daraus erzielen werden.
Auch die Kostenaufschlüsselung der Rechenzentren benennt mögliche Nachfragefelder, aber keine sicheren Gewinner. Der zentrale Unterschied lautet daher: Ein Technologieboom kann anhalten, während einzelne Investitionen oder Aktien trotzdem enttäuschen.
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BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028.
BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028. Bis 2030 könnte der Markt laut Prognose auf 2,93 Billionen Dollar wachsen; für 2025 bis 2030 nennt BofA ein jährliches Wachstum von 37 Prozent.
Der Ausbau schafft Nachfrage entlang der Lieferkette – doch die Prognose sagt nicht voraus, welche Unternehmen oder Anleger tatsächlich profitieren.
BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028. Bis 2030 könnte der Markt laut Prognose auf 2,93 Billionen Dollar wachsen; für 2025 bis 2030 nennt BofA ein jährliches Wachstum von 37 Prozent.
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Der KI-Boom braucht mehr als leistungsfähige Chips: Rechenzentren, Stromversorgung und Kühlung müssen ebenfalls ausgebaut werden. BofA Global Research erwartet deshalb, dass die weltweiten Ausgaben für Rechenzentren 2026 bei 1 Billion US-Dollar liegen und bis 2028 auf 2,1 Billionen Dollar steigen. Als Treiber nennt die Bank die wachsende Nachfrage nach KI-Diensten und deren Entwicklung.18
Die Größenordnung ist beeindruckend – aber sie ist keine Renditeprognose. Hohe Ausgaben für Infrastruktur sagen für sich genommen weder aus, wie viel Umsatz daraus entsteht, noch welche Anbieter am Ende Gewinne erzielen.
BofA schätzt den Rechenzentrumsmarkt 2022 auf 275 Milliarden Dollar. Bis 2030 könnte er auf 2,93 Billionen Dollar anwachsen. Für den Zeitraum von 2025 bis 2030 gibt die Bank eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 37 Prozent an. Diese Rate bezieht sich auf genau diesen Zeitraum – nicht auf die gesamte Entwicklung von 2022 bis 2030.18
Besonders steil fällt die kurzfristige Prognose aus: Auf 1 Billion Dollar Ausgaben im Jahr 2026 sollen 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028 folgen.18
Der Bau eines Rechenzentrums umfasst weit mehr als das Gebäude. Server und andere IT-Ausstattung machen laut BofA-Schätzung 78 Prozent der Kosten herkömmlicher Rechenzentren aus. Die gesamten Baukosten beziffert die Bank auf rund 49 Millionen Dollar je Megawatt; auf Server entfallen demnach 31,4 Millionen Dollar je Megawatt.12
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Für KI-orientierte sogenannte Neocloud-Rechenzentren veranschlagt BofA rund 57 Millionen Dollar je Megawatt – etwa 16 Prozent mehr als bei herkömmlichen Anlagen. Eine effizientere Flächennutzung bedeutet also nicht automatisch niedrigere Kosten pro bereitgestellter Leistung.8
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Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung von Rechen- und IT-Ausrüstung. Zugleich braucht der Ausbau Gebäude und unterstützende Infrastruktur. Aus diesen Kostenangaben lässt sich jedoch nicht ablesen, welche einzelnen Unternehmen den größten Gewinnanteil erhalten.
Die Investitionen kommen nicht nur Serverherstellern zugute. Auch Unternehmen, die Generatoren, Baumaschinen, Schaltanlagen und Kühltechnik liefern, können von der Nachfrage profitieren. Rechenzentren sind laut Reuters zu einer wachsenden Einnahmequelle für solche Industrieunternehmen geworden.6
Ein weiterer Engpass ist die Stromversorgung. Reuters berichtet, dass große US-Cloudanbieter, sogenannte Hyperscaler, angesichts von Einschränkungen im Stromnetz Brennstoffzellen nutzen wollen, um schneller an verlässliche Energie zu kommen.21 Das zeigt: Es reicht nicht, Rechenzentren zu errichten und mit Technik auszustatten – sie müssen auch zuverlässig mit Strom versorgt werden.
BofA-Stratege Sebastian Raedler verwies auf stark gestiegene Erwartungen an die Investitionen der Hyperscaler. Einer Zusammenfassung seiner Äußerungen vom 16. Oktober zufolge rechnen Marktteilnehmer inzwischen mit 1 Billion Dollar Ausgaben in den kommenden zwölf Monaten – nach 330 Milliarden Dollar zu Beginn des Jahres 2025.36
Das verdeutlicht, wie schnell die Erwartungen an den KI-Infrastrukturausbau gewachsen sind. Es beantwortet aber nicht die entscheidende Anlegerfrage: Welche Einnahmen und Gewinne entstehen aus diesen Ausgaben? Eine Investitionsprognose beziffert, wie viel Geld in Infrastruktur fließen könnte. Sie belegt nicht, welche Rendite Unternehmen oder Anleger daraus erzielen werden.
Auch die Kostenaufschlüsselung der Rechenzentren benennt mögliche Nachfragefelder, aber keine sicheren Gewinner. Der zentrale Unterschied lautet daher: Ein Technologieboom kann anhalten, während einzelne Investitionen oder Aktien trotzdem enttäuschen.
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BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028.
BofA Global Research rechnet mit weltweiten Rechenzentrumsausgaben von 1 Billion Dollar im Jahr 2026 und 2,1 Billionen Dollar im Jahr 2028. Bis 2030 könnte der Markt laut Prognose auf 2,93 Billionen Dollar wachsen; für 2025 bis 2030 nennt BofA ein jährliches Wachstum von 37 Prozent.
Der Ausbau schafft Nachfrage entlang der Lieferkette – doch die Prognose sagt nicht voraus, welche Unternehmen oder Anleger tatsächlich profitieren.