Touchscreens könnten beim MacBook Pro schon 2027 deutlich weniger optional sein: Laut einem Bericht, den AppleInsider aus Bloombergs Newsletter Power On aufgreift, will Apple die meisten Modelle ohne Touchscreen aus dem Programm nehmen. Übrig bleiben könnte nur ein Einstiegsmodell mit 14 Zoll. Das ist bislang ein Bericht über Apples mögliche Roadmap – keine von Apple bestätigte Produktplanung.
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Was für 2027 erwartet wird
Das verbliebene 14-Zoll-Modell ohne Touchscreen soll dem Bericht zufolge einen M7-Chip und ein dünneres, leichteres Design erhalten. Die Touchscreen-Modelle der zweiten Generation sollen dagegen mit M7 Pro und M7 Max kommen und stärker auf KI ausgerichtet sein. Auch diese Angaben sind Erwartungen aus dem Bericht, keine bestätigten technischen Daten.
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Sollte Apple diesen Kurs einschlagen, hätten Käuferinnen und Käufer bei den leistungsstärkeren Modellen weniger Auswahl ohne Touchscreen. Wer ein größeres Display oder Leistung auf Pro- beziehungsweise Max-Niveau möchte, müsste sich womöglich auf ein Touch-Modell einstellen.
Der Vergleich mit den ersten Touchscreen-MacBooks
Die erste Touchscreen-Generation des MacBook Pro wurde am 28. Oktober 2026 mit Bildschirmgrößen von 14 und 16 Zoll vorgestellt. Die Touchscreen-Modelle nutzen M5 Pro oder M5 Max; das MacBook Pro mit 14 Zoll ohne Touchscreen ist mit einem M6 ausgestattet. Vorbestellungen starteten am 28. Oktober, der Verkaufsstart und die Auslieferung sind für den 6. November angesetzt.
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Die Einstiegspreise der Touchscreen-Modelle liegen bei 2.899 US-Dollar für das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro und 3.399 US-Dollar für die 16-Zoll-Version. Konfigurationen mit M5 Max beginnen bei 4.499 beziehungsweise 4.799 US-Dollar.
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Weniger Modelle ohne Touchscreen – weniger Spielraum beim Preis?
Derzeit steht neben den teureren Touchscreen-Modellen ein MacBook Pro mit 14 Zoll, M6 und herkömmlichem Display ab 1.999 US-Dollar im Angebot. Für ein vergleichbar ausgestattetes Modell wird der Touchscreen-Aufpreis mit 400 US-Dollar angegeben.
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Das sind zwei unterschiedliche Preisvergleiche: Die 400 US-Dollar beziehen sich auf den Aufpreis für den Touchscreen gegenüber einem vergleichbaren Modell. Zwischen dem aktuellen Einstiegspreis von 1.999 und dem Touchscreen-Einstiegspreis von 2.899 US-Dollar liegen dagegen 900 US-Dollar. Diese Differenz ergibt sich aus den derzeit genannten Preisen – sie sagt nicht voraus, dass Apple beide Preise 2027 beibehält.
Der mögliche Einschnitt wäre vor allem eine Frage der Auswahl. Ältere, klar abgegrenzte Modelle ohne Touchscreen können eine Alternative für Menschen sein, die mehr Leistung brauchen, aber nicht für ein Touch-Display zahlen möchten. Falls Apple die meisten dieser Varianten streicht, könnten Profis und Unternehmen weniger günstigere Konfigurationen zur Wahl haben. Ob daraus tatsächlich ein Preisproblem wird, hängt vom endgültigen Angebot und den Preisen ab – beides ist für 2027 noch offen.