Apple bereitet laut Bloomberg einen Start von Apple Intelligence in Festlandchina für Dezember 2026 vor. Die Funktionen sollen Teil des iOS-Updates 27.3 sein – nach einer langen Verzögerung durch regulatorische Prüfungen. Bestätigt ist der Termin bislang nicht: Es handelt sich um einen berichteten Plan, nicht um ein offizielles Startdatum.
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Welche Funktionen zum Start erwartet werden
Zum Auftakt soll eine frühere Generation von Apple-Intelligence-Funktionen kommen – jene, die Apple etwa zwei Jahre zuvor in den USA eingeführt hatte. Genannt werden individuell gestaltbare Genmoji, Zusammenfassungen von Mitteilungen, Schreibwerkzeuge und eine Funktion, mit der sich Objekte aus Fotos entfernen lassen.
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Der Umfang dürfte dennoch begrenzt sein. Berichten zufolge könnten Funktionen zur Textgenerierung eingeschränkt sein. Auch neuere oder überarbeitete Versionen der Schreibwerkzeuge und von Genmoji sollen zunächst fehlen.
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Was vorerst nicht dabei ist
Die auffälligste Lücke ist die neue KI-Version von Siri. Laut Bloomberg soll sie ebenso wenig zum Start gehören wie weitere 2026 vorgestellte Funktionen.
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3 Zu den ebenfalls nicht erwarteten Angeboten zählen Image Playground, die Erweiterung von Fotos und die kamerabasierte Funktion Visual Intelligence.
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Wann diese Funktionen in China verfügbar werden könnten, geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor. Bloomberg-Journalist Mark Gurman schrieb, Apple-Manager seien wenig optimistisch, dass Siri-KI dort bald eingeführt werde. Das ist eine Einschätzung – kein bestätigter Zeitplan des Unternehmens.
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Lokale Partner und offene Freigaben
Für die China-Version soll Apple mit Alibaba an Schutzmechanismen gearbeitet haben. Baidu ist Berichten zufolge bei Such- und Siri-bezogenen Funktionen eingebunden.
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5 Außerdem ist von Genehmigungen die Rede, die Apple Intelligence sowie Alibabas Modelle Qwen und Tongyi Wanxiang auf Apple-Geräten aufführen.
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Solche Genehmigungen bedeuten jedoch nicht automatisch, dass der Start für Verbraucherinnen und Verbraucher endgültig freigegeben ist: Ein weiterer Bericht zufolge wartete Apple noch auf die abschließende behördliche Freigabe. Der Dezember-Termin bleibt daher vorläufig.
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Das Wichtigste
Sollte der berichtete Plan Bestand haben, startet Apple Intelligence in China zunächst als abgespeckte und verspätete Version: mit einigen bekannten Funktionen aus dem früheren US-Angebot, aber ohne die neue Siri und mehrere neuere KI-Werkzeuge. Die Berichte zeichnen dieses Gesamtbild, bestätigen aber weder ein endgültiges Startdatum noch einen Zeitplan für die zunächst fehlenden Funktionen.
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