53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8] 76,6 % befürchteten, dass das Abschalten von legitimen, von Angreifern missbrauchten Tools den Bet...
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Forschungsantwort

Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Bitdefender’s independent survey of more than 1,200 IT and security practitioners and decision-makers at companies with at least 5. Article summary: Bitdefender’s 2026 survey points to a gap between recognising cyber risks and being able—or permitted—to address them: Singapore respondents report pressure to keep breaches confidential, concerns about disrupting busine. Topic tags: general, government, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake n
Bitdefenders Cybersecurity Assessment 2026 macht ein praktisches Dilemma sichtbar: Unternehmen können Risiken erkennen und trotzdem Schwierigkeiten haben, darauf zu reagieren. Befragte in Singapur berichteten von Druck, Sicherheitsvorfälle vertraulich zu behandeln, von möglichen Betriebsunterbrechungen durch Sicherheitsmaßnahmen und von Lücken beim Überblick über die KI-Nutzung im Unternehmen.7
8
Die Ergebnisse beruhen auf einer unabhängigen Befragung von mehr als 1.200 IT- und Sicherheitsexperten in sechs Ländern, darunter Singapur. Die Befragten arbeiteten in Unternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten.2
9 Die Umfrage gibt ihre Erfahrungen und Einschätzungen wieder. Sie belegt nicht, dass jeder Vorfall gesetzlich meldepflichtig war oder tatsächlich verschwiegen wurde.
Von den Befragten in Singapur, die im vorangegangenen Jahr einen Vorfall oder Sicherheitsverstoß erlebt hatten, sagten 53 %, sie seien zur Vertraulichkeit aufgefordert worden – obwohl sie der Meinung waren, die Behörden sollten informiert werden. Weltweit lag der Vergleichswert bei 55,2 %.8
Das ist ein Hinweis auf berichteten Druck, kein Nachweis dafür, dass jeder dieser Vorfälle eine gesetzliche Meldeschwelle erreichte oder eine Meldung tatsächlich verhindert wurde. Die Ergebnisse unterstreichen jedoch, wie wichtig klare interne Meldewege sind: Beschäftigte sollten wissen, wie sie einen Vorfall eskalieren und wer die möglichen Meldepflichten prüft.
Sicherheitsentscheidungen können mit dem Anspruch kollidieren, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. In Singapur befürchteten 76,6 % der Befragten, dass das Abschalten legitimer Tools, die Angreifer für ihre Zwecke missbrauchen, den Betrieb beeinträchtigen würde. Weitere 43,5 % berichteten, es sei schwierig, Sicherheitsbeschränkungen mit der Produktivität der Beschäftigten in Einklang zu bringen.8
Ein Tool zu sperren, ist demnach nicht immer eine einfache Lösung – vor allem, wenn Beschäftigte darauf angewiesen sind. Unternehmen können die Ergebnisse zum Anlass nehmen, vorab festzulegen, wie Sicherheitsteams, Fachbereiche und Verantwortliche für die Reaktion auf Vorfälle solche Abwägungen gemeinsam treffen.
Für die vorangegangenen zwölf Monate nannten Befragte in Singapur am häufigsten unberechtigte Zugriffe auf Cloud-Dienste (45 %), kompromittierte geschäftliche E-Mail-Konten beziehungsweise Business-E-Mail-Kompromittierung (37 %) und Ransomware (28 %).8
Das sind Anteile der Befragten, die solche Erfahrungen meldeten – keine Anteile an sämtlichen Cyberangriffen und keine Rangliste des Gesamtrisikos.
Nur 48 % der Unternehmen in Singapur hatten nach den Umfrageergebnissen einen vollständigen Überblick darüber, wie Beschäftigte genehmigte und nicht genehmigte KI-Tools nutzen.7 Berichten zur Umfrage zufolge erfasste etwa die Hälfte zwar offizielle KI-Angebote des Unternehmens, hatte aber keinen vollständigen Einblick in private Konten oder sogenannte Shadow-AI-Abos, die Beschäftigte beruflich verwenden.
12
Der Unterschied ist relevant: Wer nur die freigegebenen Unternehmenswerkzeuge überwacht, sieht nicht automatisch, welche KI-Dienste Beschäftigte über persönliche Konten nutzen. Auch nicht genehmigte Anwendungen in die Aufsicht einzubeziehen, ist daher ein wichtiger Ansatzpunkt, um die von der Umfrage beschriebene Lücke anzugehen.4
7
Zusammengenommen rücken die Ergebnisse neben technischen Bedrohungen auch Zuständigkeiten und betriebliche Vorbereitung in den Mittelpunkt. Unternehmen können ihre internen Eskalationswege überprüfen, den Umgang mit sicherheitskritischen Tools vorab abstimmen und bei der KI-Aufsicht sowohl genehmigte Dienste als auch private oder nicht genehmigte Nutzung berücksichtigen. Die Umfrage erfasst berichtete Erfahrungen und den jeweiligen Überblick über KI-Nutzung; sie prüft nicht, welche konkreten Richtlinien oder Kontrollen am wirksamsten sind.
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53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8]
53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8] 76,6 % befürchteten, dass das Abschalten von legitimen, von Angreifern missbrauchten Tools den Betrieb stören würde; 43,5 % sahen Schwierigkeiten, Sicherheitsvorgaben und Produktivität auszubalancieren.[8]
Am häufigsten berichteten die Befragten von unberechtigtem Cloud Zugriff (45 %), Business E Mail Kompromittierung (37 %) und Ransomware (28 %).[8]
53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8] 76,6 % befürchteten, dass das Abschalten von legitimen, von Angreifern missbrauchten Tools den Bet...
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Create a landscape editorial hero image for this Studio Global article: What does Bitdefender’s independent survey of more than 1,200 IT and security practitioners and decision-makers at companies with at least 5. Article summary: Bitdefender’s 2026 survey points to a gap between recognising cyber risks and being able—or permitted—to address them: Singapore respondents report pressure to keep breaches confidential, concerns about disrupting busine. Topic tags: general, government, general web. Style: premium digital editorial illustration, source-backed research mood, clean composition, high detail, modern web publication hero. Use reference image context only for broad subject, composition, and topical grounding; do not copy the exact image. Avoid: logos, brand marks, copyrighted characters, real person likenesses, fake screenshots, UI text, readable text, watermarks, charts with fake n
Bitdefenders Cybersecurity Assessment 2026 macht ein praktisches Dilemma sichtbar: Unternehmen können Risiken erkennen und trotzdem Schwierigkeiten haben, darauf zu reagieren. Befragte in Singapur berichteten von Druck, Sicherheitsvorfälle vertraulich zu behandeln, von möglichen Betriebsunterbrechungen durch Sicherheitsmaßnahmen und von Lücken beim Überblick über die KI-Nutzung im Unternehmen.7
8
Die Ergebnisse beruhen auf einer unabhängigen Befragung von mehr als 1.200 IT- und Sicherheitsexperten in sechs Ländern, darunter Singapur. Die Befragten arbeiteten in Unternehmen mit mindestens 500 Beschäftigten.2
9 Die Umfrage gibt ihre Erfahrungen und Einschätzungen wieder. Sie belegt nicht, dass jeder Vorfall gesetzlich meldepflichtig war oder tatsächlich verschwiegen wurde.
Von den Befragten in Singapur, die im vorangegangenen Jahr einen Vorfall oder Sicherheitsverstoß erlebt hatten, sagten 53 %, sie seien zur Vertraulichkeit aufgefordert worden – obwohl sie der Meinung waren, die Behörden sollten informiert werden. Weltweit lag der Vergleichswert bei 55,2 %.8
Das ist ein Hinweis auf berichteten Druck, kein Nachweis dafür, dass jeder dieser Vorfälle eine gesetzliche Meldeschwelle erreichte oder eine Meldung tatsächlich verhindert wurde. Die Ergebnisse unterstreichen jedoch, wie wichtig klare interne Meldewege sind: Beschäftigte sollten wissen, wie sie einen Vorfall eskalieren und wer die möglichen Meldepflichten prüft.
Sicherheitsentscheidungen können mit dem Anspruch kollidieren, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. In Singapur befürchteten 76,6 % der Befragten, dass das Abschalten legitimer Tools, die Angreifer für ihre Zwecke missbrauchen, den Betrieb beeinträchtigen würde. Weitere 43,5 % berichteten, es sei schwierig, Sicherheitsbeschränkungen mit der Produktivität der Beschäftigten in Einklang zu bringen.8
Ein Tool zu sperren, ist demnach nicht immer eine einfache Lösung – vor allem, wenn Beschäftigte darauf angewiesen sind. Unternehmen können die Ergebnisse zum Anlass nehmen, vorab festzulegen, wie Sicherheitsteams, Fachbereiche und Verantwortliche für die Reaktion auf Vorfälle solche Abwägungen gemeinsam treffen.
Für die vorangegangenen zwölf Monate nannten Befragte in Singapur am häufigsten unberechtigte Zugriffe auf Cloud-Dienste (45 %), kompromittierte geschäftliche E-Mail-Konten beziehungsweise Business-E-Mail-Kompromittierung (37 %) und Ransomware (28 %).8
Das sind Anteile der Befragten, die solche Erfahrungen meldeten – keine Anteile an sämtlichen Cyberangriffen und keine Rangliste des Gesamtrisikos.
Nur 48 % der Unternehmen in Singapur hatten nach den Umfrageergebnissen einen vollständigen Überblick darüber, wie Beschäftigte genehmigte und nicht genehmigte KI-Tools nutzen.7 Berichten zur Umfrage zufolge erfasste etwa die Hälfte zwar offizielle KI-Angebote des Unternehmens, hatte aber keinen vollständigen Einblick in private Konten oder sogenannte Shadow-AI-Abos, die Beschäftigte beruflich verwenden.
12
Der Unterschied ist relevant: Wer nur die freigegebenen Unternehmenswerkzeuge überwacht, sieht nicht automatisch, welche KI-Dienste Beschäftigte über persönliche Konten nutzen. Auch nicht genehmigte Anwendungen in die Aufsicht einzubeziehen, ist daher ein wichtiger Ansatzpunkt, um die von der Umfrage beschriebene Lücke anzugehen.4
7
Zusammengenommen rücken die Ergebnisse neben technischen Bedrohungen auch Zuständigkeiten und betriebliche Vorbereitung in den Mittelpunkt. Unternehmen können ihre internen Eskalationswege überprüfen, den Umgang mit sicherheitskritischen Tools vorab abstimmen und bei der KI-Aufsicht sowohl genehmigte Dienste als auch private oder nicht genehmigte Nutzung berücksichtigen. Die Umfrage erfasst berichtete Erfahrungen und den jeweiligen Überblick über KI-Nutzung; sie prüft nicht, welche konkreten Richtlinien oder Kontrollen am wirksamsten sind.
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53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8]
53 % der Befragten in Singapur, die im vergangenen Jahr einen Sicherheitsvorfall erlebt hatten, gaben an, zur Vertraulichkeit aufgefordert worden zu sein – obwohl sie eine Meldung an Behörden für angebracht hielten.[8] 76,6 % befürchteten, dass das Abschalten von legitimen, von Angreifern missbrauchten Tools den Betrieb stören würde; 43,5 % sahen Schwierigkeiten, Sicherheitsvorgaben und Produktivität auszubalancieren.[8]
Am häufigsten berichteten die Befragten von unberechtigtem Cloud Zugriff (45 %), Business E Mail Kompromittierung (37 %) und Ransomware (28 %).[8]